55 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice.
Die inflationäre Würdigung auch geringfügiger Erfolge vermittelt teilweise den Eindruck einer stark auf interne Bestätigung ausgerichteten Kultur, statt auf messbare Ergebnisse.
Intransparenz pur.
Das Gehalt bewegt sich auf einem Niveau, das eher symbolischen Charakter hat als eine tatsächliche wirtschaftliche Relevanz.
Das Unternehmen neigt dazu, den Fokus übermäßig auf die Dokumentation der eigenen Tätigkeit zu legen, während Effizienz und konkrete Ergebnisse vergleichsweise in den Hintergrund rücken.
Gemeinsame Events und den Zusammenhalt unter Kollegen, auch anteilungsübergreifend.
Die oft starke Abstufung von Hierarchien und fehlende Ausbildung von Führungskräften.
Grundgehalt so anheben, dass es für Mitarbeiter zumindest dem Durchschnitt entspricht. Gehaltsunterschiede in Abteilungen reduzieren, Mitarbeiter mit den selben Stellenbeschreibungen bekommen oft sehr unterschiedliche Gehälter, rein davon abhängig bei welchem Arbeitgeber diese zuvor tätig waren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Generell bietet die Firma durch flexible Homeoffice Regelungen und die Möglichkeit auf Teilzeit viel Flexibilität. Es wird jedoch noch starr an der 40-Stunden-Woche und detaillierter Zeiterfassung festgehalten.
Das Gehalt ist in der gesamten Gruppe unterdurchschnittlich und nur bei einzelnen Mitarbeitern, die über die Jahre ein Wissensmonopol erreicht haben, deutlich über dem Firmendurchschnitt. Es gibt wenig Möglichkeiten sich in diesem Bezug weiterzuentwickeln.
Die Teams sind im Durchschnitt relativ jung, aber auch ältere Kollegen werden vor allem im Vertrieb sehr geschätzt.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Vorgesetzte werden nur selten wirklich beurteilt, beziehungsweise haben Mitarbeiter kaum eine Möglichkeit Missstände anzusprechen, da die Führungsebene untereinander auch privat sehr stark vernetzt ist.
Es wird versucht transparent zu kommunizieren, oft fehlen aber die Strukturen, um Mitarbeiter wirklich gezielt abzuholen. Die Kommunikation ist deshalb häufig noch unklar.
Die Aufgaben sind trotz der kleinen Firmengröße oft repetitiv und gleichen einander.
Die Werte stimmen. Kundenorientiert, menschenorientiert, ambitionierte aber nicht unrealistische Ziele, partnerschaftlicher Umgang.
Ein wenig Straubing-zentriert ist es schon
Wertschätzend und offen
Kleine Firma, daher nicht so sehr bekannt.
Ist gegeben
Angemessen
Es laufen viele Bemühungen inkl. einem eigenen Projekt zum Thema
Sehr gut. Viele interne Veranstaltungen, wo auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Sehr gut
Geradlinig und klar
Gut
Wird auf allen Kanälen ausgeübt
Sehe ich als gegeben. Mehr Männer als Frauen allerdings auch hier auf allen Ebenen, wie in fast allen IT-Häusern.
Definitiv. Insb. durch Freiräume, die eigene Arbeit selbst mitzugestalten. Allerdings ist nicht in allen Bereichen die Innovationsbereitschaft überdurchschnittlich.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, regelmäßige Updates am Montag, IT-Ausbildungsberufe
Gehalt, Überstundenregelung, starrer Fokus auf Faktura, keine Unterstützung bei Eskalation, Nebenjob wurde verboten, laute Büros
Besseres Gehalt, Überstundenausgleich, leistungsbezogene Beurteilung, Wertschätzung, mehr Unterstützung bei Eskalationen, mehr Trainings, schlechte Geräuschkulisse im Großraumbüro
Die Arbeit wird immer mehr. Man muss selber darauf achten, dass man Überstunden nimmt. Aber das ist nicht möglich, da die Arbeit nicht weniger wird - im Gegenteil.
Der Teamleiter spricht sogar regelmäßig von "Faktura, Faktura, Faktura". Das ist das Wichtigste, was zählt. Es arbeiten sehr viele junge Mitarbeiter/innen, die motiviert sind, aber verbrannt werden. Lange hält man es hier anscheinend nicht aus.
Bei Kundeneskalationen wird man im Stich gelassen.
Wirklich Katastrophe. Es zählt nur der Umsatz. Unbezahlten Urlaub erhält man nicht, weil es wenig OCR-Consultants gibt. Überstunden werden nicht erfasst und dürfen somit auch nicht genommen werden. Wenn man zu viel arbeitet, achtet keiner drauf. Im Gegenteil: Es wird sogar verlangt und ist bei der Besetzung in den Projekten kaum anders machbar.
Man wird in das kalte Wasser geworfen und muss direkt bei den Kunden lernen. Vorherige Schulungen oder Weiterbildungen fehlen.
Der Kollegenzusammenhalt ist an sich in Ordnung. Nur haben die meisten so viel zu tun und arbeiten vermehrt im Home Office, dass ein Zusammenhalt immer schlechter wird.
Die Kommunikation ist nicht immer klar. Jeden Montag erhält man das Wichtigste zu den Zahlen, Daten und Fakten. Das ist nützlich, ist aber an sich Freizeit, da diese Zeit nicht den Zielen angerechnet werden.
Ansonsten hat man einmal im Jahr ein PEG, indem man auch das Gehalt verhandelt. Dieses Jahr war ich laut Aussage meines Chefs zu spät dran. Das Gehalt wird nächstes Jahr noch einmal verhandelt. So spart die H4S ein Jahr eine Gehaltserhöhung. Kann man nicht frühzeitiger kommunizieren, wie die Abläufe sind?
Das Gehalt ist nicht mehr marktgerecht. Man bekommt weniger als der Durchschnitt in Straubing. Andere Unternehmen zahlen besser und bieten mehr.
Wenn man eine Gehaltserhöhung möchte, wird man auf nächstes Jahr vertröstet. Man hat auch kaum Einfluss, da der Gesprächspartner die Bitten nur weitergibt und die Chefin darüber entscheidet. Diese teilt das verfügbare Geld auf alle Beschäftigten auf.
Arbeitszeitmodelle sehr flexibel, Home office, coole Homebase in Straubing, Woidbistro
Irgendwas geht immer besser - aber da sind wir als Mitarbeitende gefordert, entsprechende Punkte zu benennn!
In 2,5 Jahren so viele Neu-und Bestandskunden-Projekte, mir macht das einfach richtig viel Spaß
Unsere Team-Events, Weihnachtsfeiern und Kick-Off-Veranstaltungen. Sowie die Vertrauensarbeitszeit (Home-Office + flexible Arbeitszeiten). Und zuletzt die Kollegen:innen
Besser könnte es nicht sein. Es herrscht ein miteinander und kein gegeneinander.
Die Vorgesetzten sind sehr stark dahinter, dass die richtige Balance gegeben ist. Primär ist jeder selbst für sich verantwortlich. Es gibt branchenbedingt mal heiße Phasen. Aber die gehören dazu und können aufgrund der flexiblen Arbeitszeit gut ausgeglichen werden.
Extrem stark - es werden keine Kompetenzen hinterm Berg gehalten. Die gegenseitige Unterstützung ist unschlagbar.
Neue Homebase in Straubing ist unschlagbar. Modernste Einrichtungen und gemütliches Bistro mit Dachterrasse laden zum verweilen ein.
Wird stark gelebt. In regelmäßigen Info-Calls, auf Yammer oder in entsprechenden Teams-Kanälen wird man immer auf dem Laufenden gehalten. Die Kommunikation unter Kollegen:innen ist immer respektvoll.
Job-Rad, Möbel-Leasing fürs Home-Office, Internetzuschuss, Fitness-Studio Zuschuss, usw.
Der Zusammenhalt im Team gerade in der Projektarbeit ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und motiviert sich auch dadurch untereinander.
Die Vorgesetzten könnten ebenfalls mehr motivieren und die Arbeitsleistung bzw. den Einsatz, der durchaus auch gesundheitlich bedenklich werden kann, stärker honorieren. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Mitarbeiter diese Leistung bringen und es fehlt meiner Meinung nach hier an Wertschätzung - auch im Gehalt zeigt sich das nicht. Wirkliche Karrieremöglichkeiten bleiben ebenfalls aus.
Kein Wunder, dass die meisten Mitarbeiter um die 30 Jahre alt sind und eine entsprechende Fluktuation herrscht.
- Auslastung durch mehr Mitarbeiter besser verteilen -> dadurch Phasen der Erholung und Einarbeitung bzw. Weiterbildung in neue Themen ermöglichen sowie Fokus auf Fertigstellung von neuen Lösungen (oft sind es zu viele Baustellen gleichzeitig, was auch zu Unzufriedenheit im Team führt)
- Mehr Transparenz (zwischendurch hat man bei Entscheidungen das Gefühl, es gäbe eine "hidden agenda"; offener Umgang & Kommunikation bei Kündigungen)
- Familiäres Umfeld, wie es früher gelebt wurde, ist so nicht mehr spürbar (kein wirkliches Interesse an der Person, insbesondere auch nach Kündigung nicht)
HomeOffice, flexible Arbeitszeitmodelle, super Kollegen, guter Umgang mit Elternzeit/Teilzeit, abwechslungsreiche Tätigkeit
Hohe Arbeitsauslastung
Bessere Backup Planung, falls jemand unerwartet länger ausfällt
Es gibt trinkbaren Kaffee ;-)
Mobbing im Unternehmen durch Management
Diskriminierung von Eltern und insbesondere Müttern
Benachteiligung von Frauen bei Beförderung
Mitarbeiter werden ausgebrannt und müssen bspw. in einer 3 Tage Woche die Leistung, die bisher in einer 5 Tage Woche erbracht wurde, erbringen - bei einem Gehalt einer 3 Tage Woche
Mitarbeiterfortbildung
Anpassung der Gehälter nach oben
Aufstiegschancen für Frauen
Führungspositionen sollten nicht nur wegen langer Betriebszugehörigkeit, sondern eher wegen Qualifikationen diesbezüglich besetzt werden
Die HENRICHSEN AG ist ein Arbeitgeber, der seine Arbeitnehmer wertschätzt. Man fühlt sich absolut wohl und das Gesamtpaket stimmt absolut. Man darf HomeOffice machen, hat Vertrauensarbeitszeit und man darf sich beruflich entfalten. Man erhält relativ schnell und unkompliziert einen Firmenwagen. Die Firmenfeiern sind genial. Vielen Dank für die tolle Zeit. Eine Auflistung aller Punkte, die ich gut am Arbeitgeber finden würden in dieses Textfeld nicht passen :)
Das ist auch "meckern" auf hohem Niveau. Generell könnte man das Budget für Schulungen und Firmenwagen erhöhen. Es werden kaum oder keine SAP-Schulungen angeboten und das Budget für Firmenwagen ist für heutige Verhältnisse gering.
Hier gibt es nicht mehr viel zu verbessern. In den vielen Jahren bei der HENRICHSEN AG hat das Unternehmen sich immer versucht, zu verbessern und einen tollen Arbeitsplatz für seine Arbeitnehmer zu garantieren. Aus meiner Sicht ist die HENRICHSEN AG bereits ein super Arbeitgeber, den ich absolut empfehlen kann.
Wenn es etwas zu verbessern gibt, dann sind es SAP-Schulungen und das Budget für den Firmenwagen. Man kriegt keine oder kaum offizielle SAP-Schulungen angeboten und das Budget für Firmenwagen wurde seit mehreren Jahren nicht geändert.
Die Arbeitsatmosphäre ist genial. Hier kann man die HENRICHSEN AG eigentlich nur loben. Man fühlt sich als Arbeitnehmer stets ernst genommen, es wird auf die eigenen Bedürfnisse eingegangen und man wird sehr wertgeschätzt. Die HENRICHSEN AG ist eine große Familie. Jeder engagiert sich mit Herzblut, um den Erfolg des Unternehmens zu garantieren. Und das merken auch die Kunden. Ein tolles Unternehmen.
Es gibt bei der HENRICHSEN AG eine Vertrauensarbeitszeit. Man hat im Consulting seine Ziele. Wenn man diese Ziele erreicht, kann man arbeiten wann, wie und wo man möchte. Das ist für das Work-Life-Balance sehr förderlich. Egal, ob man sich um seine Kinder kümmern muss, einen privaten Termin hat oder einfach seinem Hobby nachgehen möchte. Die HENRICHSEN AG legt sehr viel wert auf eine gesunde Mischung aus harter Arbeit und einem ausgiebigen Privatleben. Die Führungsebene achtet trotz Vertrauensarbeitszeit darauf, dass man nicht zu viel arbeitet. Aber wer natürlich unbedingt mehr machen möchte, darf dies auch nachgehen und man wird gefördert. Aber es wird nicht verlangt, die fairen Ziele zu übertreffen.
Man kann bei der HENRICHSEN AG eine sehr gute Karriere machen. Ich startete als Dualer Student und wurde nach nur sechs Jahren zum Senior Consultant befördert. Das ist eine steile Entwicklung und Karriere, die ich nur dank einem tollen Arbeitgeber erreicht habe. Wer also viel lernen möchte und sich entwickeln möchte, kriegt bei der HENRICHSE AG seine Chancen.
Bei der HENRICHSEN AG verdient man gutes Geld. Natürlich muss man für sein Gehalt auch eine entsprechende Leistung bringen. Im Raum München gibt es zahlreiche Unternehmen, bei denen man deutlich mehr verdienen kann. Dafür hat man bei der HENRICHSEN AG insgesamt ein super Gesamtpaket.
Die Kollegen sind das Herzstück des Unternehmens. Hier würde ich am liebsten 100 Sterne vergeben. Jeder hilft jedem und TEAM wird hier großgeschrieben. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit, entspannt und kompetent. Ab dem ersten Tag wird man in das Team aufgenommen. Man kann mit jedem über alles sprechen. Jeder springt für einen ein und hilft einem, wenn man Unterstützung benötigt. Absolut super. Es wird vor allem im Bewerbungsprozess darauf geachtet, dass die Persönlichkeit in das Unternehmen passt, dass der Kollegenzusammenhalt auch in Zukunft so super bleibt. Die besten Kollegen, die es gibt.
Absolut Top. Die Vorgesetzten behandeln einem auf Augenhöhe. Man wird wergeschätzt und ernst genommen. Die Vorgesetzten fördern einen, wo es nur geht. In jährlichen Personalgesprächen wird sein persönlicher Entwicklungspfad gesetzt. Dabei kann man eigenständig die notwendigen Akzente setzen.
Die Kommunikation ist stets klar und transparent. Durch regelmäßige Meetings (in kleiner, mittlerer und großer Runde) werden die wichtigsten Informationen kommuniziert. Man weiß stets, was das Unternehmen in Zukunft plant und man wird teilweise auch mit einbezogen. Man darf selber auch seine eigene Meinung äußern. Gerade in Zeiten von Corona werden die wichtigsten Informationen transparent kommuniziert. Auch wenn diese kritisch ist, wird man ernst genommen. Absolut Top.
Jeder wird ernst genommen. Egal, ob Alter, Geschlecht, Betriebszugehörigkeit, Religion, etc. Jeder wird gleich behandelt und ist absolutes Mitglieder der HENRICHSEN.
Im Consulting war ich für SAP-Add-Ons in SAP FI und SAP MM im Einsatz. Auch als mittelständisches Unternehmen gibt es eine breite Palette an Aufgaben. Die Führungskräfte achten darauf, dass man das macht, was man möchte (natürlich, wenn es die Projekte zulassen).
So verdient kununu Geld.