36 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Soziale Kompetenz
Firmenwagen
Freundlich, flexibel, unterstützend
Diakonie
Flexibilität, Verständnis, sozial
Fort und Weiterbildungen
Bemüht um gerechte Bezahlung, Fahrtkosten, jobrad, Boni
Soziale Kompetenz
Kommunikation, Unterstützung, Flexibilität, sozial
Unterstützend, verständnisvoll, Anerkennung
Freundlich, verständnisvoll,
Flexibilität
Freundlich, hilfsbereit, verständnisvoll
Sozial
Flexibilität, herausfordernd, abwechslungsreich
Eine mögliche Verbesserung wäre die Investition in eine schnellere und stabilere Internetverbindung, um die Arbeitseffizienz zu steigern. Zudem könnten regelmäßige Renovierungen und Modernisierungen der Arbeitsräume dazu beitragen, das Arbeitsumfeld noch angenehmer und motivierender zu gestalten.
Die Atmosphäre bei Hephata Diakonie ist sehr angenehm und positiv. Ich habe ein unterstützendes Umfeld erlebt, in dem die Kollegen offen und hilfsbereit sind. Es gibt eine ausgezeichnete Zusammenarbeit unter den Kollegen und ein freundliches Klima, das die Arbeit viel leichter und angenehmer macht. Auch das Management ist offen für Kommunikation und Feedback, was eine Möglichkeit für persönliche und berufliche Weiterentwicklung schafft.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut ausgeglichen. Es wird viel Wert auf die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben gelegt. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, Arbeit und persönliche Verpflichtungen besser miteinander zu verbinden. Ich schätze diese Flexibilität sehr, da sie mir hilft, meine beruflichen Aufgaben effizient zu erledigen und gleichzeitig genug Zeit für meine persönlichen Bedürfnisse und Interessen zu haben. Diese Balance trägt erheblich zu meinem Wohlbefinden bei und sorgt dafür, dass ich motiviert und energisch an meinen Aufgaben arbeiten kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Es herrscht ein starkes Gefühl der Zusammenarbeit und Unterstützung unter den Kollegen. Alle sind bereit, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam Lösungen zu finden. Besonders hervorheben möchte ich die Unterstützung, die ich als Person, die aus einem fremden Land gekommen ist, zu Beginn erhalten habe. Der Personalbteilung wurde mir bei vielen organisatorischen Fragen geholfen, insbesondere bei der Suche nach einer Wohnung und bei praktischen Dingen wie Strom und anderen alltäglichen Herausforderungen. Diese Hilfe war für mich von unschätzbarem Wert. Es gibt eine freundliche und respektvolle Atmosphäre, in der jeder seinen Beitrag leisten kann. Der Teamgeist ist sehr ausgeprägt und sorgt für eine angenehme und produktive Arbeitsumgebung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrungen und Meinungen werden gehört und respektiert, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr respektvoll und unterstützend. Sie sind offen für Kommunikation, hören aufmerksam zu und bieten stets konstruktives Feedback. Sie setzen klare Erwartungen und fördern die Eigeninitiative der Mitarbeiter, was zu einer motivierenden Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen bei Hephata Diakonie sind grundsätzlich sehr gut. Die Ausstattung ist funktional, aber es gibt noch Bedarf an einigen Renovierungen. Auch die Internetverbindung könnte verbessert werden, um die Arbeit noch effizienter zu gestalten.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Alle Mitarbeiter, sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte, sind immer bereit, sich auszutauschen und auf Fragen oder Anliegen einzugehen. Es wird viel Wert auf regelmäßige Meetings und einen respektvollen Dialog gelegt, was eine effektive Zusammenarbeit fördert. Man fühlt sich immer gut informiert und in den Entscheidungsprozess einbezogen. Dies trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei und ermöglicht eine klare Verständigung innerhalb des Teams.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion gleich behandelt und respektiert. Der Arbeitsumfeld fördert Diversität und Inklusion, sodass jeder die gleichen Chancen hat, sich zu entwickeln und erfolgreich zu sein.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und herausfordernd, da ich in verschiedenen Bereichen helfe, wie zum Beispiel bei der schulischen Begleitung, der Förderung der sozialen Eingliederung und der Unterstützung im täglichen Leben. Die Arbeit ist sowohl spannend als auch bedeutungsvoll, da sie mir ermöglicht, einen direkten Einfluss auf das Leben dieser jungen Menschen zu haben und ihnen bei ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung zu helfen.
Man kann über alles sprechen
Es ändert sich nichts
Wieder mehr an die Bewohner denken, wir arbeiten, doch sie leben dort, wenig Personal bedeutet das viele Menschen kaum bis keine Freizeitaktivitäten mehr ausführen können.
Nicht mehr das was es vor vielen Jahren war
Bei einer vollen Stelle, mit ständigem Einspringen kaum vorhanden.
Leider kaum Zeit für Weiterbildung
Bei uns im Bereich wird auf sie Rücksicht gemommen
In der Pflege aber auch im Pädagogischen kann man viel lernen und auch neue Ideen einbringen
Das den Klienten abwechslungsreiche Arbeitsbereiche angeboten werden!
Es fehlen Vorgesetzte Kontrollen, Schulungen ( wie man richtig mit seinem Personal und den Klienten Umgehen sollte, z.b.).
Das Personal viel mehr mit einbeziehen, lnfofluss verbessern, Respektvollen untereinander, vor allem mit den Klienten!
Hoher Verbesserung nötig!
Noch sehr viel zu verbessern!
Überstd./ Fortbildungen werden selten genehmigt!
Frauen verdienen immer noch weniger als Männliche Mitarbeiter!
Da wäre ebenfalls noch Luft nach oben!
Leider ganz schlecht!
Respektlosigkeit Umgang!
Übel!
Viele Mängel, Technisch rückständig!
Personal wird nicht ausreichend mit einbezogen!
Es gibt keine Gleichberechtigung!
Erneuerungen sind unerwünscht!
Ich finde, dass die Diakonie dringend ein Ausfallkonzept erarbeiten sollte, sodass die Mitarbeitenden nicht weiter verheizt werden. Darüber hinaus sollten die Konsequenzen der Entscheidungen, die auf höherer Ebene getroffen werden, besser abgewogen werden. Den Führungskräften sollte das Wohl der einzelnen Mitarbeitenden nicht egal sein. Es sollte ebenfalls nicht erwartet werden, dass sich die Mitarbeitenden wie selbstverständlich für die Arbeit aufopfern. Wir arbeiten zwar mit Menschen, im Endeffekt ist es jedoch unser Job, der nicht fließend in das Privatleben übergehen sollte. Die Gutmütigkeit und das schlechte Gewissen der Mitarbeitenden sollte nicht ausgenutzt werden.
Leider sind dies jedoch Probleme, die gesamtgesellschaftlich im sozialen Bereich auftreten. Das heißt meiner Meinung nach jedoch nicht, dass man diese Tatsache einfach hinnehmen muss.
Meiner Meinung nach unangebrachte Interventionen auf angespannte Arbeitsatmosphäre durch Vorgesetzte.
Meiner Erfahrung nach: Überstunden, keine Möglichkeit aufgebaute
Überstunden abzubauen (-> Auszahlung), Unterbrechungen des Urlaubs, Nichtantritt des Urlaubs, Unterbrechungen im Frei
Viele Mitarbeitende der Jugendhilfe nehmen die Problematik einfach hin und schaffen somit eine neue Normalität, wodurch es verständlicherweise vielen Kolleg*innen schwerfällt, klare Grenzen zu ziehen.
wenig Wertschätzung gegenüber allen Kollegen
Ich finde, dass das Verhalten der Vorgesetzten leider inkongruent, konfliktfreudig und egoistisch ist.
Ich finde, dass viele Räumlichkeiten saniert werden müssten.
regelmäßige Teamsitzungen; leider gab es in meinem Fall keine Metakommunikation, die meiner Meinung nach in pädagogischen Betreuungssettings unverzichtbar ist (s. verschiedene Motivationen und Verpflichtungen der hierarchischen Ebenen innerhalb der Diakonie und innere Konzepte der Mitarbeitenden - was an sich kein neues Phänomen darstellt); fehlende Transparenz über die Mikroebene des Unternehmens hinaus
Gehalt ist gut.
Die Arbeit mit den Menschen macht Spaß.
Den freien Spielraum
Dass Dinge, auch nach Absprache nicht gleich umgesetzt werden
Übung in Kommunikation
Wer gern viel arbeitet ist willkommen
Jegliche Unterstützung
Könnte noch besser sein
Kann besser nicht sein
Bezieht sich auf die Geschäftsführung
Besser geht nicht
Von jedem persönlich abhängig
Versucht mehr Umweltbewusstsein
Das er mir einfach keine Möglichkeit gibt mein selbst anerlerndes Wissen anzubringen, auch ohne anerkannte Ausbildung
Mehr auf die MA eingehen und vielleicht auch mal neue Wege gehen.
Alle MA der Gruppe überarbeitet und überfordert. Viele Kündigungen der MA deshalb.
Kaum möglich. Immer wieder einspringen und Mehrarbeit.
Für mich nicht möglich, wegen Alter und Behinderung
Durch die Überarbeitung ist der Zusammenhalt sehr gut.
Keine Möglichkeit für Altersgerechte Stellen
Nehmen mich nicht ernst. Werde immer wieder auf "meinen Platz" verwiesen. Keine Möglichkeit der Änderung des Arbeitsplatzes.
Trotz körperlicher Einschränkungen Versetzung in einen körperlich sehr an forderten Bereich.
In der Gruppe gut. In der Institution eher Mangelhaft.
Bekomme ich nicht. Trotz Weiterbildungen bekomme ich nur die Ansage, dass ich das nicht kann, weil ich es nicht gelernt habe.
- Urlaubstage
- Bezahlung
- Kollegen
- Dienstfeiern
- Die Arbeit + flexible Arbeitszeiten
- wenig Planbarkeit durch kurzweilige Aufstockungen (3 Monatsverträge)
- teilweise wenig wertschätzende Kommunikation von Oben (Reginalleitungsebene)
- Mehr Geld in Weiterbildung
- Festanstellungen für langjährige Mitarbeiter
- Dienstwagen für den ambulanten Bereich
Offene Gespräche mit dem direkten Teamleitungen sind vertrauensvoll und wertschätzend.
Mal so mal so. Ich finde Hephata hat soweit ein gutes Image, aber für einen sozialen Bereich werden die Wünsche der Mitarbeiter nicht immer gehört (Thema Festanstellung ist immer wieder ein Ding). Letztendlich ist das aber eine rein wirtschaftliche Sache, die auch ein soziales Unternehmen im Blick haben muss. Als Mitarbeiter gibt das jedoch hin und wieder Frust.
Urlaubsplanung ist sehr flexibel, super positiv.
Es gibt viele Weiterbildungen die Finanziert werden oder bei denen der Arbeitgeber einen Freistellt. Aber es gibt auch große Unterschiede von Region zu Region. Sehr teure aber sinnvolle Weiterbildungen werden oft nur teilweise oder garnicht gezahlt.
Das Gehalt bei Hephata im Jugend- und Familienbereich ist top!
Ich liebe meine Kollegen, der Zusammenhalt ist wirklich gut.
Wir bekommen auch immer wieder ältere neue Mitarbeiter. Wir sind ein gut durchmischtes Team
Hier würde ich definitiv Unterschiede zwischen direktem Vorgesetzten und Regionalleitung machen. Der Kontakt und das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist 1 mit Sternchen. Ihm Bezug auf die höheren Ebenen fühlt man sich doch hin und wieder missverstanden.
Im Ambulanten Bereich sind wir technisch super ausgestattet. Tablets, Handys, Büroräume mit Pc usw. Es wäre schön wenn wir nicht unseren eigenen PKW nutzen müssten (wir bekommen zwar 0.30cent pro Kilometer, dennoch wird unsere Auto dafür genutzt) daher 2 Sterne Abzug.
Wöchentliche Teamsitzungen, Emails News usw. Regelmäßige Gespräche zwischen Leitung und Mitarbeitern etc. Top !
Hier werden nach meinen Empfinden keine Unterschiede gemacht.
Der ambulante Bereich ist sehr vielfältig.
Leistungen wie Inflationsprämie oder 13. Monatsgehalt, was mittlerweile nicht mehr selbstverständlich ist.
Die Arbeitsatmosphäre kann natürlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich sein und hängt, meiner Meinung nach, auch immer von einem selbst ab. Allgemein ist aber, vor allem im Bereich der Sozialen Teilhabe, noch viel Potenzial noch oben.
Urlaub kann auch spontan genommen werden, es wird Rücksicht aufeinander genommen. Das ist nicht selbstverständlich.
Die Team Atmosphäre kann natürlich von Team zu Team variieren und hängt auch von einem selbst ab, ich habe das Glück in einem guten, harmonischen Team zu arbeiten, dass sich gegenseitig unterstützt.
Das gesamte Team wird miteinbezogen. Jeder wird ernst genommen und kann seine Meinung einbringen.
Definitiv ausbaufähig.
Man erhält wichtige Informationen, muss sich diese aber natürlich auch teilweise selbst beschaffen z.B über das nutzen der App.
Jeder kann seine eigenen Wünsche und Ideen einbringen z.B was an Ausflügen etc unternommen wird.
Schichtarbeit, was man aber weiß, wenn man dort anfängt.
Regelmäßige Weiterbildungen
Tarifvertrag mit regelmäßigen Gehaltserhöhungen
Ich hatte ein super Team.
War meist super.
Modernes Umfeld
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.