3 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei hepster (MOINsure ) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei hepster (MOINsure ) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Ich war immer gerne Büro und fand die Atmosphäre im Team war insgesamt sehr nett und das Verhältnis auch zu den Vorgesetzten super.
Es gab die Möglichkeit zum Homeoffice und zur freien und flexiblen Einteilung der Homeofficetage, was ich sehr geschätzt habe, da ich die Tage auch mit meinem Studium und anderem Job unter einen Hut bringen musste. Das hat auf jeden Fall prima funktioniert und ich hatte nicht das Gefühl, dass eine der Tätigkeiten unter der anderen leiden musste. In der Prüfungsphase konnte ich auch weniger arbeiten und die Stunden zu entweder vor- oder nacharbeiten.
Ich war nicht sehr lange bei hepster, aber hab's den Kollegenzusammenhalt in der kurzen Phase - zumindest im Team - als recht gut wahrgenommen.
Fand ich sehr positiv. Es wurde häufig Lob ausgesprochen, was motiviert, und man hatte immer einen Ansprechpartner
Manchmal etwas laut durch Großraumbüros, aber dafür viel Kontakt und Austausch mit den Kollegen, hat halt alles immer seine Vor- und Nachteile...
Hätte in einigen Punkten besser sein können und hätte teilweise auch Arbeit erspart
Kann ich nicht so viel zu sagen, da ich Werksstudentin war und diese Gehälter sich bei den meisten Firmen im selben Bereich bewegen
Ja, recht vielfältig und meist auch interessant, aber manchmal hätte ich mir mehr Aufgaben gewünscht, an denen ich hätte wachsen können
sie geben gas
Umgang mit Personal
- Excel Tabellen zur Orga abschaffen
- Kommunikation grundlegend überdenken (persönliche An- und Absprachen, Informationsverteilung Einbindung etc.)
- ebenso Fehlerkultur
- Umgang mit Leuten insgesamt
Die Stimmung ist in der Regel recht ernst. Die vielen Hunde bringen auch keine Lockerung mit sich.
muss man sich nehmen
solange die Aufgaben halbwegs erledigt werden, wird über Differenzen, was Zeiteinteilung angeht, mehr oder weniger hinweggesehen.
An sich gelten Kernarbeitszeiten und man soll, sofern es möglich ist, im Büro sein.
war mal angedacht, wurde aber nicht umgesetzt. Es gibt allerdings einige sehr smarte Kollegen, die oft gerne helfen, wenn man nett fragt.
weniger festgemacht an den Personen, als mehr an den Aufgaben
gibt kaum welche
aufgrund des immensen Workloads der Verantwortlichen, bleibt oft einiges auf der Strecke
Abhängig vom Personenkreis: gut bis katastrophal
Benötigte Informationen muss man sich teilweise erarbeiten; daran was zu ändern heißt, sich in die wichtigen Mailverteiler zu schleichen oder auf Projektpläne zu mogeln; innovative Lösungen werden positiv beäugt aber eher nicht genutzt
Anfangs schlecht verhandelt, die weitere Verhandlung fand keine Anwendung mehr
keine Parität aber auch keine "Glasdecke"
muss man sich suchen, denn das Alltagsgeschäft ist recht trist