26 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Leistung kann man Karriere machen.
Mitarbeiterevents.
Nach Ende der Coronaverordnung wurden alle wieder zurück in Office geholt. Mit der Aussage das ein Konzept ausgearbeitet wird mit dem in 1,5 Jahren zurechnen ist. Das nennt man aussitzen.
Vertraut euren Mitarbeitern und bietet Home Office an. 100% Präsenz ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Die Arbeitsatmosphäre ist super.
Ich komme gern zu Arbeit.
Überstunden werden erfasst, jedoch nur im 15min Intervall. Urlaub ist auch kurzfristig möglich.
Definitiv möglich. Sofern man Leistung zeigt wird diese auch honoriert.
In meiner Abteilung super.
Kann mich nicht beschweren
Höhenverstellbare Schreibtische,
EDV auf dem Stand der Zeit,
Bürostuhl wird individuell eingestellt.
Jährlich gibt es eine Betriebsinformationsveranstatung, sowie aktuelle News über das Intranet Portal.
Jährliche Tariferhöhungen, Urlaubsgeld sowie Gewinnbeteiligung.
Vielfältige Aufgabenbereiche wenn man möchte wird einem nie langweilig.
Immer pünktliche zahlung.
Vergünstigungen für kantine.
Wie schon beschrieben. Beim Thema geld und urlaub hört man nicht zu
Der Arbeitgeber sollte den Mitarbeitern mal richtig zuhören. Die wissen warum alle kündigen und nicht einfach auf stur schalten wenn es um Thema Geld oder Urlaub geht.
Ich habe bereits zahlreiche Ferienjobs und Werkstudententätigkeiten absolviert. Ich bin durch das hervorragende Arbeitsklima noch zu keiner Tätigkeit morgens so gern erschienen, wie hier.
Das Gehalt bei Werkstudententätigkeiten und Praktika sollte individuell verhandelbar sein.
Das Gehalt bei Werkstudententätigkeiten und Praktika sollte individuell verhandelbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre im Qualitätsmanagement ist sehr angenehm. Alle arbeiten mit und helfen sich gegenseitig. Die Anforderungen sind angemessen und werden individuell angepasst.
Die Werkstudententätigkeit im Qualitätsmanagement konnte zeitlich weitestgehend flexibel gestaltet werden. Meinen Urlaub konnte ich flexibel planen.
Das Personal im Qualitätsmanagement wird durch eine individuelle Aufgabenverteilung immer wieder gefordert und geschult. Bei vorbildlicher Arbeit sind Übernahmemöglichkeiten gegeben. Für Festangestellte gibt es die Möglichkeit an individuellem Englischunterricht teilzunehmen - einfach super für die berufliche Weiterbildung.
Wenn Ziele sich im Nachgang als unrealistisch gezeigt haben, wurde das von den vorgesetzten Personen erkannt. Die getroffenen Entscheidungen wurden transparent dargestellt und waren nachvollziehbar.
Die elektronische Hardware war auf dem neusten Stand und wies keine Mängel auf. Das Büro war mit vielen Fenstern, Pflanzen und Äpfelgemälden ausgestattet. Es gab keinerlei Lärmbelästigung. Jede angestellte Person im Qualitätsmanagement hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und ermöglicht so ergonomisches und auf Dauer körperhaltungsschonendes Arbeiten.
Es wird eine offene Kommunikation im Team und den Vorgesetzten geführt. Probleme und Erfolge werden für einen erfolgreichen und motivierenden Arbeitsalltag kommuniziert.
Das Gehalt ist der einzige negative Kritikpunkt an der Werkstudententätigkeit gewesen. Unabhängig vom bisherigen akademischen Stand (Master, Bachelor, Praktikum nach der Schule) werden alle gleich entlohnt. Gehälter wurden pünktlich ausbezahlt.
Die Aufgabe wurde bereits beim Vorstellungsgespräch mitgeteilt. Eine Erweiterung des Aufgabengebiets war aus zeitlichen Gründen meines Erachtens nicht sinnvoll. Ich bin mir sicher, dass bei Nachfrage eine Erweiterung des Aufgabengebiets möglich gewesen wäre. Auf mich wurden keinerlei "Hol mal Kaffee Arbeiten" abgewälzt. Aufgrund des auf Dauer monotonen Arbeitsauftrags gibt es hier nur saftige 4 Sterne.
Leichter Einstieg
Umgang mit Mitarbeiter
Arbeitnehmer Respektieren und besser Entlohnen sonst würden nicht ständiger Personalwechsel herschen
Keine Mitarbeiter Schätzung alle arbeiten gegeneinander
Hilfsarbeiter
Ständige Überstunden und Unterbesetzung
Keine Chancen
Für dem gesamten psychischen und Körperlichen Stress nicht angemessen
Keine Meinung
Normal
Ältere Mitarbeiter die bereits über 30 Jahre im Betrieb sind werden versucht auf Grund Schlechtem Gesundheitsstatus zu entfernen keine lei Unterstützung
Ein Schuldiger wird immer gesucht kein Respekt gegenüber Angstellte
Sehr viele Gefahrenzonen
Zu viele Glauben Sie hätten das Wort
In der Produktion sind nur Männer
Die Anlagen sind Interessant und sehr Lehrreich
Die H&F Group ist ein solider und sicherer Arbeitgeber. Die Produkte sind toll und zeitgemäß. Man ist dabei starre Strukturen aufzubrechen. Die Firma engagiert sich stark in der Region.
Das Aufbrechen starrer Strukturen geht in einem traditionellen Familienunternehmen leider nur sehr langsam vorwärts. Hier und da fehlt somit frischer Wind und kompetente Mitarbeiter gehen verloren.
Mehr Mut mit der Zeit zu gehen. Regelung über Mobiles Arbeiten auch nach Corona.
Das Verhalten der Kollegen untereinander ist freundschaftlich. Somit ist die Teamstimmung prima. Dazu trägt auch der respektvolle und wertschätzende Umgang des direkten Vorgesetzten bei.
Man hat flexible Arbeitszeiten. Überstunden werden erfasst und können bei Bedarf genommen werden. Urlaubstage sind ein bisschen wenig.
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Die Zusammenarbeit ist respektvoll, fair und konstruktiv.
Das Vorgesetztenverhalten im Team ist fair. Die Meinung der Mitarbeiter wird gehört und auch geschätzt. Entscheidungen werden zusammen getroffen, sodass diese für alle nachvollziehbar sind und von allen getragen werden.
Im Rahmen einer jährlichen Betriebsinformationsveranstaltung werden die Mitarbeiter über die wichtigsten Punkte zum Unternehmen informiert. Zudem gibt es ein Intranet, das regelmäßig aktuelle Informationen zu allen Standorten der Group liefert. Dennoch gibt es Themen, bei denen mehr Offenheit wünschenswert wäre.
Die Aufgaben in der Abteilung sind sehr abwechslungsreich. Jeder im Team hat feste Aufgabengebiete, die man selbstständig betreut. Braucht man Hilfe, kann man sich aber jederzeit an die Kollegen wenden.
Gutes Betriebsklima, kurze Dienstwege, viele Interaktionen (auch abteilungsübergreifend)
In punkto digitale Infrastruktur ist noch viel Nachholbedarf. Die Firma arbeitet aber aktiv daran. Zum Teil sehr konservatives Auftreten.
Mehr Frauen in Führungspositionen, proaktivere Perso (mehr Weiterbildungsangebote, fordern und fördern), stärkere Digitalisierung, mehr Projektmanagement, Homeoffice Regelungen auch nach Corona, usw.
Das Personal ausmisten, qualifizierte Mitarbeiter auf den Führungs Ebenen einstellen. Es gibt 2 Hherren die intern Besprechung mit einem den sie nicht leiden können führen und provozieren bis man was falsches sagt und dann fliegt. Diese 2 sollte man als Gemeinschaft verklagen.
Kommische lleute im großen und ganzen. Innerbetrieblich wird lager als Mmädchen für alles ausgenutzt, und die Herrschaften die älter und kurz vor Rente sind machen was die wollen.
Wasser Verschwendung sehr hoch...vieles wird doppelt in die Hand genommen und die lkw fahrer werden mehrmals hin und her geschickt .... Durch die umfuhr wird viel Geld raus gehauen,
Durch vitamin B oder Eltern in höheren Positionen wird die Beförderung eher bevorzugt als mit Weiterbildung.
0 komma 0 Jeder schaut nach seinem. Je weniger man macht desto besser. Viele sagen man wird für die Anwesenheit bezahlt.
Langjährige Mitarbeiter rennen ohne Maske rum machen was die wollen, sind frech zu den Zustellern der packete. Vorgesetzte ignoriert alles.
Hr. Vorg. Lager. . erzählt viel von verbessern und umstrukturieren aber setzt es aber nicht um. Redet viel über Fußball und hat nicht den Mut gewissen Mitarbeitern ansagen zu machen.
Fahrstuhl seid mehreren Monaten kaputt, in manchen Abteilungen gibt es nur treppe (sehr steil), und die 25kg Kartons werden mehrere Stockwerke geschleppt...meistens von leiharbeiter...
Viel sagen, nix machen..... nur pallabber
Personalreferenten sind nicht ehrlich, arbeitsstelle entspricht nicht den Tätigkeiten die man machen muss.... dadurch wird das Gehalt wieder nicht gerechtfertigt für das was angegeben mit dem was man machen muss.
Weil viele Familienmitglied in der Firma arbeiten, trauen sich manche vorgesetzte nix zu sagen... man müsste da gewaltig aufräumen.
Alles sehr alt, leiarbeiter werden behandelt wie Menschen 3ter klasse.
Mehr Work-Life-Balance ermöglichen
verbesserungswürdig
Faire Gratifikation
Die direkten Kollegen
Die Produktion besteht aus quer Einsteiger, ebenso wie die Schichtleiter. Der Gehalt Unterschied ist utopisch. Auch nach langer Betriebs Zugehörigkeit soll man als Maschine dienen.
Der Urlaub für Schichtarbeit ist nicht okay, es wird Wochenende und Feiertage gearbeitet. Man hat aber genauso viel Urlaub wie die Tagschicht. Wenn aber Feiertag ist muss ich dafür Urlaub nehmen.
Zu viele Pärchen und Familien arbeiten dort.
In der Kantine wird wöchentlich (donnerstags) während der Essenszeit bzw. direkt an der Salattheke der große Fußabtreter von einem externen Dienstleister getauscht - (Bakterien- und Dreckschleuder). Aber das interessiert die Ansprechpartnerin leider nicht.
Unfähige und betriebsblinde Führungskräfte ohne Qualifikationen entfernen. Die seit 40 Jahren die Möglichkeit haben etwas zu ändern und ihre eigenen Fehler nicht mehr sehen.
Datenschutzrichtlinien sollten überall eingehalten werden.
Image wird nach außen immer schön gepflegt, aber innen...
Naja, außer Gleitzeit gibt es nichts. Zumal die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr ist, also auch kein Highlight. Die in der Stellenanzeige aufgeführten Angebote täuschen. Englischunterricht gibt es nur für die langjährigen MA, denn die neuen stehen alle auf der Warteliste - seit Monaten.
Geringe Aufstiegschancen. Weiterbildungen nur mit Verpflichtungen. Dann lieber KfW-Kredit.
Gehalt (nicht Lohn!) wird immer erst 5. des Folgemonats überweisen. Ansonsten gibt es nichts vertragsmäßiges. Und das freiwillig gezahlte Urlaubsgeld liegt bei 19% und das wird noch auf zweimal gezahlt.
Gibt es nicht. Es ist ein Machtkampf, auch innerhalb des Teams.
Ältere und Kranke werden regelmäßig "ausgemistet".
Das Verhalten gleicht einem Zirkus.
Autoritärer Führungsstil.
Wo soll ich anfangen?
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Arbeitsabläufe aus der Steinzeit.
So verdient kununu Geld.