48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Betriebsklima, kurze Dienstwege, viele Interaktionen (auch abteilungsübergreifend)
In punkto digitale Infrastruktur ist noch viel Nachholbedarf. Die Firma arbeitet aber aktiv daran. Zum Teil sehr konservatives Auftreten.
Mehr Frauen in Führungspositionen, proaktivere Perso (mehr Weiterbildungsangebote, fordern und fördern), stärkere Digitalisierung, mehr Projektmanagement, Homeoffice Regelungen auch nach Corona, usw.
Ein zuverlässiges Familienunternehmen: H&F ist ein sicherer Arbeitgeber. Die Produkte unterstützen vegane/vegetarische Konzepte, das passt in die Zeit.
Das Unternehmen passt sich nur langsam an die Leistungen an, die heutzutage von Arbeitnehmern erwartet werden, z.B. 30 Urlaubstage oder HomeOffice (auch nach der verpflichtenden Corona-Situation) oder Zuschuss zur Kinderbetreuung.
Immer mehr offener Umgang miteinander, tolles Team in meinem Arbeitsbereich, man kann sich aufeinander verlassen.
40 Stunden pro Woche, aber Gleitzeitregelung. Keine offizielle HomeOffice Möglichkeit.
Wer engagiert ist und sich aktiv darum kümmert, wird auch konkret gefördert.
Das Unternehmen ist deutlich attraktiver und agiert nachhaltiger als es von außen wahrgenommen wird.
Ganz grundsätzlich kann man sagen: Die Kollegen halten zusammen und man verhält sich respektvoll untereinander.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr wertschätzend behandelt, auch im Ruhestand wird häufig noch der Kontakt gehalten.
Fair.
Aktuell noch recht beengt, weil das Unternehmen wächst, aber 2022 wird ein zusätzliches Gebäude bezogen.
2020/21 hat sich viel verbessert, auch die regelmäßigen Informationen durch die Geschäftsführung. Die Kommunikation untereinander wird nach und nach weniger förmlich/starr, und damit schneller & konstruktiver.
Meine persönliche Meinung: In einem Familienunternehmen wie H&F kann man sehr flexibel auf Ideen reagieren und interessante Projekte starten, wenn man Eigeninitiative ergreift und gute Argumente erarbeitet.
Das Personal ausmisten, qualifizierte Mitarbeiter auf den Führungs Ebenen einstellen. Es gibt 2 Hherren die intern Besprechung mit einem den sie nicht leiden können führen und provozieren bis man was falsches sagt und dann fliegt. Diese 2 sollte man als Gemeinschaft verklagen.
Kommische lleute im großen und ganzen. Innerbetrieblich wird lager als Mmädchen für alles ausgenutzt, und die Herrschaften die älter und kurz vor Rente sind machen was die wollen.
Wasser Verschwendung sehr hoch...vieles wird doppelt in die Hand genommen und die lkw fahrer werden mehrmals hin und her geschickt .... Durch die umfuhr wird viel Geld raus gehauen,
Durch vitamin B oder Eltern in höheren Positionen wird die Beförderung eher bevorzugt als mit Weiterbildung.
0 komma 0 Jeder schaut nach seinem. Je weniger man macht desto besser. Viele sagen man wird für die Anwesenheit bezahlt.
Langjährige Mitarbeiter rennen ohne Maske rum machen was die wollen, sind frech zu den Zustellern der packete. Vorgesetzte ignoriert alles.
Hr. Vorg. Lager. . erzählt viel von verbessern und umstrukturieren aber setzt es aber nicht um. Redet viel über Fußball und hat nicht den Mut gewissen Mitarbeitern ansagen zu machen.
Fahrstuhl seid mehreren Monaten kaputt, in manchen Abteilungen gibt es nur treppe (sehr steil), und die 25kg Kartons werden mehrere Stockwerke geschleppt...meistens von leiharbeiter...
Viel sagen, nix machen..... nur pallabber
Personalreferenten sind nicht ehrlich, arbeitsstelle entspricht nicht den Tätigkeiten die man machen muss.... dadurch wird das Gehalt wieder nicht gerechtfertigt für das was angegeben mit dem was man machen muss.
Weil viele Familienmitglied in der Firma arbeiten, trauen sich manche vorgesetzte nix zu sagen... man müsste da gewaltig aufräumen.
Alles sehr alt, leiarbeiter werden behandelt wie Menschen 3ter klasse.
Mehr Work-Life-Balance ermöglichen
verbesserungswürdig
Faire Gratifikation
Was muss man zu einer 40 Stunden Woche noch sagen?
Alles am Zerfallen.
Alles wird geheim gehalten, keiner darf was wissen. Am besten nichtmal die, die mit den Informationen arbeiten sollen.
Die direkten Kollegen
Die Produktion besteht aus quer Einsteiger, ebenso wie die Schichtleiter. Der Gehalt Unterschied ist utopisch. Auch nach langer Betriebs Zugehörigkeit soll man als Maschine dienen.
Der Urlaub für Schichtarbeit ist nicht okay, es wird Wochenende und Feiertage gearbeitet. Man hat aber genauso viel Urlaub wie die Tagschicht. Wenn aber Feiertag ist muss ich dafür Urlaub nehmen.
Zu viele Pärchen und Familien arbeiten dort.
In der Kantine wird wöchentlich (donnerstags) während der Essenszeit bzw. direkt an der Salattheke der große Fußabtreter von einem externen Dienstleister getauscht - (Bakterien- und Dreckschleuder). Aber das interessiert die Ansprechpartnerin leider nicht.
Unfähige und betriebsblinde Führungskräfte ohne Qualifikationen entfernen. Die seit 40 Jahren die Möglichkeit haben etwas zu ändern und ihre eigenen Fehler nicht mehr sehen.
Datenschutzrichtlinien sollten überall eingehalten werden.
Image wird nach außen immer schön gepflegt, aber innen...
Naja, außer Gleitzeit gibt es nichts. Zumal die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr ist, also auch kein Highlight. Die in der Stellenanzeige aufgeführten Angebote täuschen. Englischunterricht gibt es nur für die langjährigen MA, denn die neuen stehen alle auf der Warteliste - seit Monaten.
Geringe Aufstiegschancen. Weiterbildungen nur mit Verpflichtungen. Dann lieber KfW-Kredit.
Gehalt (nicht Lohn!) wird immer erst 5. des Folgemonats überweisen. Ansonsten gibt es nichts vertragsmäßiges. Und das freiwillig gezahlte Urlaubsgeld liegt bei 19% und das wird noch auf zweimal gezahlt.
Gibt es nicht. Es ist ein Machtkampf, auch innerhalb des Teams.
Ältere und Kranke werden regelmäßig "ausgemistet".
Das Verhalten gleicht einem Zirkus.
Autoritärer Führungsstil.
Wo soll ich anfangen?
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Arbeitsabläufe aus der Steinzeit.
My word is my bound, immer verlässlich
Urlaubsregelung.
Lieber mehr Geld als mehr Urlaub
Ein bisschen moderner in der Kultur wäre schön
Leider gibt es im Umkreis Personen die alles dran setzen im einen fundierten guten Ruf kaputt zu machen...
Ist in der Entwicklung, aber noch weit entfernt von einem modernen Unternehmen
Fläche Hierarchie, aber wer sich weiterbilden möchte der hat alle Chancen
Gehalt ok Sozialleistungen kann man dran arbeiten
Im Rahmen der Möglichkeit wird getan was geht
Top
Hier wird Zugehörigkeit zum Unternehmen nicht vergessen
Gerecht
Es kann ist noch Luft nach oben
Manchmal wird Abstimmung auch klein geschrieben
Wer will kann sich entfalten
Unternehmen ist in die Jahre gekommen und veraltete Abläufe.
Urlaubsgeld: zwischen 19-40% und wird auf zweimal gezahlt! Gibt es etwa noch Zinsen auf der Bank?
Allerdings kann das Urlaubsgeld dieses Jahr nicht gezahlt werden, aber H&F ist nicht von der Wirtschaftskrise betroffen?!
Gehaltserhöhung wird nun doch nachträglich gezahlt, weil der Shitstorm zu groß war oder etwa eine Mille beim Grundstückskauf übrig?
Die alten Hasen sind Betriebsblind und werden bevorzugt.
Katastrophal! Man fragt sich teilweise, wie die Leute an ihre Position gekommen sind.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Gezieltes Mobbing. Hire & Fire. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Entlassungen auch aus Krankheit heraus. Drohungen mit Anwälten.
Mitarbeiter nicht als "Maschinenmenschen" ansehen
Die Abteilungsleiter fürchten ständig Intrigen und versuchen daher die Mitarbeiter voneinander abzuschirmen
Es wird viel Leistung erwartet, Mehrstunden verfallen ersatzlos.
Starre Strukturen, vakante Aufstiegsstellen werden meißt extern besetzt.
Die Einstiegsgehälter sind etwas niedriger, jedoch gibt es einen gewissen Inflationsausgleich
Stromverbrauch sollte nicht gesenkt werden, um noch den Großverbraucherbonus mitnehmen zu können
Das Arbeitsklima unter den Kollegen empfand ich als gut, wobei die Angst regiert.
Ältere werden selten eingestellt, langgediente Mitarbeiter werden jedoch nicht schickaniert
Führungskräfte sind Befehlsgeber. Befehle sind umzusetzen, bei nichteinhaltung wird aktiv gemobbt.
Hauptsächlich frühe 90er Jahre Ausstattung. PCs haben den Anforderungen entsprochen.
Klare Top-Bottom Kommunikation
Es gibt Frauen in der zweiten Führungsebene
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und spannend.
So verdient kununu Geld.