41 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Potential für die Zukunft, unfassbar engagierte Mitarbeiter die an ihre Firma glauben. Kollegiales verhalten wird stets gelebt und Hilfe immer gegeben. Zentraler Standort in Berlin mit guter Anbindung.
Mehr Präsenz am Standort zeigen. Firmen wie Zalando, Onefootball und weitere kleine Firmen sind definitiv präsenter in der Designer / Coder Szene. Dadurch sinkt die Chance neue Talente auf uns aufmerksam zu machen und der Welt zu zeigen was hinter der Fassade steckt.
Die Atmosphäre ist wunderbar und es macht Spaß mit den vielen vielen Kollegen aus allen Nationen und Bereichen zusammenzuarbeiten. Alle sind hilfsbereit und das moderne Office bilden eine gute Mischung und kreieren eine Atmosphäre die sehr an ein Startup erinnert, aber dennoch ein grosses Corporate ist.
Für das Image gibt es eine klare Massagen, die Mitarbeiter reden sehr positiv, die Aussenwahrnehmung ist quasi nicht vorhanden. Als einer der größten Arbeitgeber in Berlin ein absoluter Underdog was Präsenz und Image angeht. Hier muss schnellstmöglich etwas geschehen, da einfach viel Potential verschwendet wird.
Auf dem weg der Besserung, aber es ist nun mal eine grosse Firma daher wird viel geredet und am Ende kommt aber wenig an.
Viel Potential mit spannenden Produkten und Lösungen, dennoch wird man stellenweise noch mit Aufgaben überhäuft die schon längst nicht mehr zeitgemäß sind.
Cool international environment - Edge sector (location intelligence is still in a very early stage) - Good work-life balance...for sure a "best place to work"
Nothing in particular
Some directors and senior manager, who work for HERE since very long time are very expensive and do not bring a lot to the company. It would be good to fire some of them
Flexible working hours
Never ending deadline pressure, leading to constant overtime. No time to reflect on its own work.
Try to avoid quick burn outs.
Lage in Berlin Mitte. Das Dienstsmartphone und das BVG Ticket als Zusatzleistung. Dass sich ein Betriebsrat mittlerweile für die Belange der Belegschaft einsetzt.
Unklare oder fehlende Zielvorgaben vom Management.
Mitbestimmung der Mitarbeiter sollte deutlich verstärkt werden und sich z.B. neben fachlichen bis auf finanzielle Aspekte auswirken. Teambudgets, s.m.a.r.t. goals, Ideen-Management, Synergiekonzepte zwischen den Teams und den Standorten fehlen (imho).
Interne Weiterbildung ist zu einigen Standardthemen wie Präsentation/Kommunikation möglich. Externe Weiterbildung ist nicht klar geregelt und erfordert "Ermessensspielraum" anstatt klar geregelter budgets. Karriere-Perspektiven sind nur theoretisch vorhanden. In der Praxis werden keinerlei handfeste Kriterien für beruflichen Aufstieg kommuniziert und können daher auch nicht eingelöst werden. Der Nasenfaktor bei Beförderungen regiert weitgehend.
Die internationale Atmosphäre, in der man mit Menschen von überall von der ganzen Welt zusammenarbeitet.
Dass die Firma Werte als Leitziele setzt, nicht den Profit.
Familie zu haben ist hier etwas willkommenes - inkl. der dadurch unvermeidlichen Abwesenheit durch Elternzeit und pünktliche Feierabende.
Leider kann sich die Firma nicht den Dynamiken entziehen, die für größere Unternehmen gelten. Das schließt ein schwaches Mittelmanagement genauso ein wie Bum-Covering und das Gerangel um Zuständigkeit (bzw. Nicht-Zuständigkeit).
Flachere Hierarchien, mehr Matrix-Organisation. Mehr Fokus - dazu zählen auch klare Ziele, die für die Teams und einzelnen Angestellten herunter gebrochen werden.
Den Wunsch, sich zu verbessern, die Dinge besser zu machen - allerdings bleibt es häufig oft bei dem Wunsch, denn bei dem Versuch, dies in die Praxis umzusetzen gibt es Stolpersteine, die sämtliche Projekte in dieser Art immer wieder gegen die Wand fahren lassen.
Es gibt das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf" - das trifft hier leider häufig zu. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist wenig reziprok, sondern eher so, dass die Vorgesetzten fordern und sich abschotten und wenig unterstützend wirken, wenn ihre Vorgaben nicht umgesetzt werden.
Mehr Klarheit (in der Kommunikation) und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Weniger Egoismus ("ich will hier meine Ziele durchsetzen") von Seiten der Führungsebene, und die Arbeit als ein Gemeinschaftsprojekt begreifen, anstatt als Möglichkeit zur Profilierung für sie selbst. Auch: Mehr Transparenz, was die eigentlichen Ziele der Arbeit sind.
Insgesamt scheint das Image der Firma ganz okay zu sein, allerdings ist die Marke HERE über ihre eigenen vier Wände hinaus noch wenig bekannt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind okay, aber die internen auch sehr begrenzt. Karriere empfinde ich dort als nicht möglich.
Ich empfand die meisten der Kollegen stets als freundlich und unterstützend.
Es gibt leider nur sehr wenige Kollegen über 45 dort.
Sowohl von Vorgesetzten- als auch von Kollegenseite habe ich häufig eine "unter'm Radar fliegen Mentalität" wahr genommen. Das spornt nicht wirklich an.
Großraumbüro; häufig hoher Lautstärkepegel.
Ich finde die Kommunikation und Wertschätzung innerhalb der Kollegenschaft (vor allem von höheren zu niedrigeren Hierarchie-Ebenen) oft unter aller Kanone.
Geht so. Generell können Mitarbeiter (Männer wie Frauen) nur schwer aufsteigen. Man sitzt dort in seiner Hierarchie-Ebene fest. Ich habe in zehn Jahren meiner Beschäftigung dort nur wenige Fälle von Leuten gesehen, die ihre Hierarchie-Ebene nach oben verlassen haben.
Meine Aufgaben in diesem Laden waren super uninteressant, deshalb bin ich dort auch weg.
Bezahlung ist passabel
Unternehmensstruktur, Interne Machtkämpfe, Führungsstil, es gibt keine Personalabteilung mehr, nur noch e-HR mit Tickets aber keinen Menschen als Ansprechpartner, Workload.
Ein Betriebsrat täte gut.
Internationales Unternehmen mit einer spannenden Zukunft und einem gutem Produkt. Tolle Kollegen, verschiedene Nationen und Kulturen. Guter "Spirit" und es wird nie langweilig.
Karrieremöglichkeiten sind eher schwach und die Kriterien dafür undefiniert. Besonders wenn man internationale und ständig wechselnde Manager hat, ist ein Aufstieg extrem schwer.
In einer Firma mit einer solchen bewegten Geschichte bleibt es nicht aus, dass die Atmosphäre manchmal sehr gespannt ist.
Sehr entspannte Arbeitszeitenregelungen, Homeoffice möglich (keine Standardregel), Gleitzeit.
Eher schwach. Ständig wechselnde Line-manager behindern Karriere.
Faire Bezahlung, ein paar Sozialleistungen.
Super Kollegen, die Firma hat sich immer in dem Bereich noch ein bisschen Startup-Mentalität bewahrt und das reißt vieles raus.
Im Großen und Ganzen ganz okay. Problematisch bei amerikanischen Managern.
Das obere Management bemüht sich, aber es scheitert oft im alltäglichen beim mittleren Management. Vor allen Dingen in der Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen/Managern
Sehr spannend. Viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen.
Flexibilitat
nichts
Spannendes Produkt, smarte Kollegen, grundsätzlich faire Bedingungen für Mitarbeiter
Schlechte Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern, überfordertes Mittelmanagement, unklare Strategien, äußerst schwaches Produktmanagement. Teilweise starkes Silodenken und unterschwellige Machtkämpfe zwischen Abteilungen/Teams auf allen Ebenen (auch international). Das wirkt sich auch auf die Stimmung aus.
Voraussetzung für Linien-Führungsrollen sollte es sein, Mitarbeiter führen zu können (und wollen). Bewusstsein für Gesamtunternehmen fördern, statt unzählige rivalisierende Fürstentümer einzelner "Directors" und "VPs" zu pflegen. Bewusstsein für Produkte schärfen.
Leider viele "Silos", man denkt in Teams und tut möglichst wenig übergreifend.
Die Marke "HERE" ist noch wenig etabliert, aber Nokia hat nach wie vor einen guten Ruf.
Arbeitszeiten sind OK (kein Dauer-Überstundenwahnsinn, auch wenn's gelegentlich intensiver werden kann), Zeiten werden nicht überwacht und man kann durchaus flexibel kommen und gehen.
Hier wird Sitzfleisch belohnt: wer ein paar Jahre dabei ist kann offenbar schnell zum "Senior" oder "Principal" oder gar "Director" werden, ohne dass die Tätigkeit so besonders umfassender oder verantwortungsvoller ist. Es scheint auch viele von Nokia gestrandete Kollegen zu geben die hochqualifiziert (und entsprechend mit Jobtiteln) ausgestattet sind, aber in der Praxis wenig spannende Aufgaben haben.
Gehalt für Berlin überdurchschnittlich. Sozialleistungen keine speziellen.
Sehr kompetente Kollegen aus aller Welt. Natürlich auch einige arrogante Wichtigtuer dabei, aber nicht mehr als üblich.
Scheint gut zu sein, die meisten Kollegen sind aber jünger.
Projektleitung gut, aber Mitarbeiterführung sehr schwach.
Räume sind leider übervoll (teils Großraumbüro, teils 4er-Einheiten). Ausstattung ist aber gut.
Kommunikation ist wenig strukturiert, vieles läuft zwischen Einzelpersonen.
Sehr international und ethnisch divers, da ist keine Diskriminierung erkennbar. Ich schätze gut 80% männliche Kollegen, aber das liegt wohl an der Branche, nicht am Unternehmen.
Schlecht koordinierte Arbeitsverteilung. Selbstorganisation ist gefragt, trifft aber oft auf Hürden.
So verdient kununu Geld.