2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider war meine Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre sehr schwierig. Es fehlt an klaren Strukturen, Absprachen und nachvollziehbaren Arbeitsabläufen. Gerade bei der Urlaubsplanung kam es immer wieder zu Problemen, dass man nicht informiert wurde bei feststehenden Urlauben und damit Urlaubsvertretungen. Ich hatte es mehrfach angesprochen, aber nur der harte Kern an Mitarbeitern (3 Stück) wurde immer informiert. Später wurde es mir trotzdem vorgeworfen, dass ich nicht anwesend sei. Chef ist cholerisch und kann und möchte auch nichts erklären, wenn man eine Frage hat. Unterlagen werden einfach nur gestapelt, anstatt vernünftig abzuarbeiten. Wenn man Verbesserungsvorschläge hat oder Hilfe anbietet, weil sich die Bürotechnik weiter entwickelt hat, nimmt man das gerne an. Bekommt aber im Nachhinein wieder eine Spruch dafür.
Ich wurde ursprünglich als Bürokraft eingestellt. Allerdings waren die Arbeitsabläufe wenig strukturiert und die eingesetzte Software teilweise stark veraltet. Das System war offenbar seit vielen Jahren nicht aktualisiert worden, wodurch viele Tätigkeiten unnötig kompliziert und fehleranfällig waren.
Nicht gut. Alle anderen sind schlecht und nur sie haben DIE richtige Meinung.
nsgesamt habe ich die Arbeitsorganisation als sehr unstrukturiert und die Kommunikation als schwierig erlebt. Klare Vorgaben und Zuständigkeiten fehlten häufig, gleichzeitig wurden Fehler teilweise dem Mitarbeiter zugeschrieben, obwohl die notwendigen Informationen oder Strukturen nicht vorhanden waren.
Besonders enttäuschend war für mich die abschließende Aussage, ein Arbeitszeugnis werde schwierig, weil ich „nur zum Scannen da gewesen“ sei. Das stand für mich in deutlichem Widerspruch zu den tatsächlich übernommenen Aufgaben.
Kann man sehr gut aushandeln. Gutes Gehalt für eine 4-Tage Woche.
Nicht vorhanden.
Gehalt war für 4-Tage-Woche in Ordnung
Nicht vorhanden, alles wurde in einen freien Mülleimer geworfen, egal ob was es war.
Nicht vorhanden im Büro. Es wurde jeder immer nachhinein kontrolliert und die Fehler vorgehalten. Die Männer aus der Werkstatt sind ganz nett und wissen auch was für einen Chaos von den Chefs gemacht wird.
Auch nur der harte Kern wird bevorzugt.
Schwierig. Keine Struktur, keine Erklärungen, Fehler (auch von anderen) muss man für geradestehen. Es wurde sich in jede Aufgabe eingemischt und auch ohne Fehler, wurde diese an die alte Kollegin gegeben, obwohl sie es nicht anders macht. Diese war dann sauer auf einen und hat es einen auch spüren lassen.
Kalt, weil keine Heizung angemacht wird und muffig, weil nicht gelüftet wird.
Die Kommunikation war sehr schwierig. Vorne rum immer nett und freundlich, aber nicht informativ bzw. wurde Infos extra nicht weitergegeben. Woher soll man es denn dann wissen. Das wurde einem später vorgehalten, dass man sich nicht genügend bemüht hätte. Mehr als Fragen geht halt nicht.
Beispielsweise sollte ich Rechnungen erstellen, die anschließend vom Chef kontrolliert werden sollten. Gleichzeitig war es schwierig, mehrere Rechnungen zur Prüfung vorzulegen, da dies schnell für Unmut sorgte. Gleichzeitig standen noch zahlreiche unbearbeitete Rechnungen aus.
Auch mussten viele Unterlagen mehrfach ausgedruckt werden, ohne dass für mich ein nachvollziehbarer Grund dafür erkennbar war. Aus meiner Sicht führte das zu unnötigem Papierverbrauch und zusätzlichem Arbeitsaufwand.
Nicht vorhanden. Nur der harte Kern an Mitarbeiter kann sich Sondersachen erlauben.
Ein weiterer großer Teil meiner Arbeit bestand darin, das Lager zu inventarisieren und aufzuräumen. Für die Inventur gab es jedoch keine geeigneten technischen Möglichkeiten. Eine vernünftige Excel-Liste konnte aus der alten Software nicht erstellt werden; teilweise musste mit handschriftlichen Notizen oder Screenshots gearbeitet werden. Dadurch war eine zuverlässige und effiziente Inventur sehr schwierig.
Die Tätigkeit im Lager nahm teilweise mehr Raum ein als die eigentliche Büroarbeit. Da es dort schmutzig war und Arbeitskleidung dadurch beschädigt werden konnte, habe ich mir sogar extra entsprechende Kleidung angeschafft. Dafür wurde mir von der Chefin sinngemäß gesagt, dass man als Mitarbeiterin im Büro so nicht aussehen sollte. Das fand ich angesichts der tatsächlich übertragenen Aufgaben unangemessen.
Angenehm war es nicht, richtig nett ist nur einer da aus der Werkstatt der harte Kern der immer bleibt.
Meine Chefin hatte zwar gesagt dass man mal früher gehen kann und wenn man mal nen Termin hat, dass das ok ist. Ich bin morgens einmal 2 Minuten zu spät gekommen und sie hielt mir einen Vortrag was wäre wenn niemand da gewesen wäre wegen Kunden, dabei hätte ich keinen Schlüssel zum aufschließen.
Einmal wollte ich etwas früher gehen, statt ne halbe stunde früher wurden es doch nur ein paar minuten früher.
Für das was man macht Top
Als ich da war haben viele aus der Werkstatt gekündigt, nur einer der Mitarbeiter aus der Werkstatt gehört zum harten Kern.
Die Chefin mal nett, mal sehr komisch. Bei dem Chef, wenn man in der Werkstatt arbeitet, der geht gerne mal an die Decke. Oft hab ich ihn die Jungs aus der Werkstatt anbrüllen gehört.
Das "Arbeitszeugnis" das ich bekommen habe, war einfach eines von jemanden aus der Werkstatt der vorher gegangen ist, da stand oft "er" oder "ihm" drin. Da sind auch viele Fehler drin, deswegen hab ich auch damals nicht nach einem neuen gefragt.
Es war im Winter sehr kalt weil die Heizung nicht angemacht wurde. Da musste ich 2 dünnere Jacken übereinander tragen, dadurch dass im Büro zeitgleich dann natürlich nicht gelüftet wurde war die Luft dementsprechend verbraucht.
Statt mir zu sagen dass meine Jacke müffelt hat sie in Zickzack Deo auf meinen Stuhl gesprüht, man konnte eine Deospur sehen, ich hatte den ganzen Tag dadurch Kopfschmerzen.
Hab im Winter 2 dünne Jacken übereinander getragen, weil es kalt war, kann mir gut vorstellen dass eine davon irgendwann müffelt. Aber wenn ich dreckige Metallteile schleppen muss, dann ziehe ich natürlich nicht meine gute Wallenstein Jacke an. Will ja nicht dass die kaputt geht oder dreckig wird.
Weiß nicht ob spinnenweben weg machen oder Mülltonnenboxen zusammenschrauben für deren Mietwohnungen als interessant gilt.
Ersatzteile als Bürokraft geschleppt auch welche aus Eisen. Putzlappen geschnitten aus Handtüchern oder Bettlaken. Spühlen. Ersatzteile schleppen, auch welche aus Eisen die schwer waren, bin immer dreckig geworden und manchmal sind meine Anziehsachen kaputt gegangen.