11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die vielen Freiheiten genossen. Wenn ich einen Rat brauchte, habe ich klare Impulse bekommen mit deren Umsetzung jeder leben konnte.
Sehr große Dynamik im Geschäft, je nach Auftragsanforderung war es auch mal ganz lustig.
Den Kundengesprächen konnte ich keine negativen Eindrücke entnehmen, die Agentur macht was sie kann und kommuniziert klar wozu sie bereit und im Stande ist.
Viele Aufträge bedeuten viel Arbeit. Bei vollen Büchern wurde auch schonmal über die Schmerzgrenze hinaus ein Auftrag angenommen, aber die Mehrarbeit wurde honoriert.
Ich sah hier immer eine Möglichkeit gemeinsam zu wachsen, was allerdings auch ein großes Commitment meinerseits erfordert hätte. Ich wollte jedoch nichts anfangen, was ich nicht weiterführen konnte (Kundenaufbau etc.), da meine Lebensumstände einen langfristigen Verbleib nicht garantieren konnten. So kam es dann auch...
Das Gehalt kam wie ausgehandelt, kurzfristige Urlaubswünsche konnten bei entsprechender Auftragslage meist realisiert werden.
Nachhaltigkeit spielt hier wirklich eine Rolle, da wurden auch schon mal deutlich günstigere Lieferanten vom Hof geschickt und die teurere, zertifizierte Ware gekauft. Das fand ich sehr löblich.
Hier gab es in meiner Zeit überwiegend positive Begegnungen. Meist waren private Rückschläge der Grund für dicke Luft. Aber ein offenes Wort hat schnell Abhilfe geschaffen.
Als älteres Semester habe ich keine nachteilige Behandlung erfahren. Die Qualität der Arbeit muss stimmen.
Durchweg positiv. Es gab allerdings auch beim Chef mal schlechte Tage, die ich ihm habe durchgehen lassen. So wie er mir, eine kurze Wasserstandsmeldung hat gereicht um die Verhältnisse für den Tag zu klären.
Ein eigenes Loft wäre toll gewesen, aber dann hieße es wohl kaum "Arbeit". Die notwendige Hard- und Software war verfügbar oder wurde nachgerüstet, einen halbwegs bequemen Stuhl hatte ich auch. Kaffee satt und zwischendurch mal eine Malzeit vom Chef spendiert bekommen. Es geht eher gemütlich zu!
Es gibt klare Vorgaben, hieraus ergab sich eine straffe Kommunikation die der Zielerreichung meist dienlich war. Bei äußerst kreativen Jobs, war weniger Anleitung meist mehr.
Das Geschlecht zählte nicht sondern die Qualität.
Hier war von allem etwas dabei. Durchlaufposten für eine gute Auslastung und auch jede Menge Premium-Aufträge. Hier war die Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen meist sehr erhellend, da diese Einblicke in andere Organisationen ermöglichte und man sich einige Kniffe abgucken konnte.
Kollegial
Kompetent
Ausgleich finanziert (Fitnesscenter)
Berufsbegleitendes Studium wurde mir ermöglicht
Super Klima
Agiler Führungsstil
Auf Augenhöhe
Innovative Projekte nah am Kunden
Die kreativen und abwechslungsreichen Projekte.
Das Gehalt unter dem Mindestlohn, die Ausbeutung der Angestellten, dass man für verschiedene Tätigkeiten eingesetzt wurde, die überhaupt nicht in den eigenen Arbeitsbereich fielen. 3 Geschäftsführer und gerade mal knapp 20 Mitarbeiter. Kein Wunde, dass das Gehalt für die Angestellten dann minimal ausfällt.
Menschlichkeit - Menschen mit Wertschätzung und Freundlichkeit behandeln, Arbeit vernünftig entlohnen. Bei zu vielen Projekten mehr Personal einstellen.
Es gab sehr viel Druck von Vorgesetzten und Geschäftsführern. Man hat oft 60 Stunden oder mehr gearbeitet, teilweise bis nachts. Selbst die Auszubildenden.
Als Arbeitgeber nicht gut, weil es sich unter Mitarbeitern in der Umgebung herumsprach.
Absolut nicht vorhanden. Man arbeitete teilweise 15 Std. oder mehr pro Tag, auch die Azubis. Schade, dass die IHK sowas nicht überprüft anhand des Ausbildungsnachweises. Billige Arbeitskräfte wurden hier ausgebeutet.
Kaum. Das hätte ja etwas gekostet.
Ein unglaublich lächerliches Gehalt (unter dem Mindestlohn) für eine 60 Std. Woche oder mehr. Das war u. a. auch der Haupt-Grund des Jobwechsels.
War damals zumindest nicht vorhanden.
Es gab tolle Kollegen, mit den man auch heute nach Jahren noch befreundet ist. Dann gab es aber leider auch Kollegen, die nicht einmal Hallo und Tschüß sagen konnten, weil sie gerade in einer Midlife Crisis waren.
Sehr schlecht. Ein Kollege hatte einen Herzinfarkt, weil ihm zuviel abverlangt wurde.
Wenn man gesundheitliche Probleme hatte, wurde man sogar mal angeschrien. Es herrschte eine Angstkultur aufgrund von cholerischen Auseinandersetzungen.
Schöne Villa, schöne Firmenwagen (BMWs), nach außen alles top. Aber die Programme waren zum Teil veraltet, die Rechner langsam. Manchmal wurden Grafik-Programme nicht mal gekauft und man hätte eigentlich gar nicht damit arbeiten dürfen.
War eher forsch und ging nur in eine Richtung. Wollte man etwas ansprechen, wurde man schnell niedergemacht. Die Azubis wurden zum Gespräch gebeten und bekamen Ärger, weil sie die echten Stunden in ihr Heft für den Ausbildungsnachweis geschrieben haben. Dabei mussten sie für die Richtigkeit der Angaben unterschreiben.
In der obersten Etage nur Männer, die Frauen zum Teil sehr herablassend behandelt haben.
Ganz spannende Projekte und Kunden. Manchmal auch stundenlanges Arbeiten mit Sprühkleber beim Basteln von Broschüren und Handmuster Layouts. Die Lunge lässt grüßen.
Spannende Aufgaben
Viel Eigenverantwortung
Gute Kommunikation untereinander und mit dem Geschäftsführer
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, da hier offen und wertschätzend miteinander geredet wird. Man hilft sich untereinander und ist als echtes Team unterwegs.
Das Image ist gut und der Kontakt zu den Kunden sehr gut. Wir befinden uns ja mit der Agentur in einer eher ländlichen Gegend. Da kennt fast jeder jeden, sodass das Image schon wichtig ist.
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben. Der Geschäftsführer achtet sehr darauf, dass es keine Überstunden gibt. Auch wird nicht am Samstag gearbeitet. Damit dies jedoch möglich ist, ist schon effektives und effizientes Arbeiten notwendig.
Wir sind eine fünfköpfige Agentur und jeder wird bestmöglichst in seinem Fachbereich weitergebildet. Dafür sorgt ein großes Netzwerk.
Das Gehalt ist vollkommen okay und wird natürlich immer pünktlich bezahlt.
Wie das mit den Kollegen so ist. Mit dem einen kommt man besser klar als mit dem anderen. Doch das ist normal. Dennoch wird hier professionell zusammengearbeitet und man achtet sich. Schön ist auch, dass viel gelacht wird.
Da ich mit Anfang 40 hier zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich mich nicht beklagen.
Der Geschäftsführer kommuniziert ehrlich und fair. Man hat regelmäßig in Feedback-Gesprächen die Möglichkeit seine Meinung offen zu kommunizieren. Auch ist hat der Vorgesetzte ein offenens Ohr für die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter.
Wir haben ein schönes Büro. Das Büro ist auch sehr geäumig. Vom Design her ist es echt klasse. Der Geräuschpegel ist auch eher gering. Da ich kein Techniker bin, kann ich nicht genau sagen, ob die Technik die aktuellste ist. Jedenfalls arbeite ich mit einem neuen MacBook Pro.
Die Kommunikation untereinander ist ehrlich und sympathisch. Der Geschäftsführer ist sehr darum bemüht verschiedene sujektive Meinungen anzuerkennen. So wird man ermuntert immer mal wieder einen Perspektivenwechsel einzunehmen. Bisher habe ich noch keinen Streit oder so hier erlebt. Und das ist auch gut so.
Gleichberechtigung wird hier gelebt.
Also, meine Aufgaben sind sehr interessant. Da ich im Social Media Bereich für die Texte und die passende Bildsprache zuständig bin, kann ich meine Kreativität und meine Kompetenzen gut entfalten. Das macht richtig Spaß. Auch habe ich sehr schnell viel Eigenverantwortung bekommen und das finde ich sehr gut.
Zumindest bilden sie Arbeitnehmer aus und die Ausbildung kann man dort auch durchziehen. Bei Tickets, Bücherkauf etc wird man aber nicht unterstützt und bekommt das geringste Gehalt der Klasse in der Berufsschule.
Wenig Gehalt, unfreundlicher Umgang, unbezahlte Überstunden, keine Zusatzleistungen
Neue Vorgesetzte wären besser und feste Mitarbeiter statt nur mit Azubis und Praktikanten zu arbeiten um sich alles in die eigene Tasche stecken zu können.
Mehr Investieren in Mitarbeiter und Technik und nicht nur für die eigene Tasche wirtschaften.
Es gibt es schönes neues Büro was. Allerdings ist es mehr innen hui und außen fuii. Die Rechner und Technik ist total veraltet und investiert wird auch nicht. Die Stühle sind die billigsten die man bekomme kann.
Die Agentur hat den ruf wenig Ahnung in vielen Bereichen zu haben und deutlich zu teuer zu sein.
Überstunden. Man wird ständig in Urlaub oder in einer Krankheitsphase angerufen etc.
Weiterbildungsmöglichkeit gibt es nur in der Freizeit und selbst bezahlt. Alles andere wird nicht gemacht
Sehr unterdurchschnittlich. Lohnerhöhungen gibt es keine und nachfragen dazu werden nicht gedultet bzw. mit einem Spruch abgetan. Andere Sozialleistungen gibt es auch nicht und die Löhne kommen meistens viel zu spät. Teilweise erst Mitte des nächsten Monats.
Sozialleistungen oder ähnliches gibt es nicht. Alles nach dem Motto "friss oder stirb"
Da es nur Azubis sind und die ganz neu sind kann ich dazu nicht viel sagen.
Gibt es keine
Es wir gelogen und Blödsinn erzählt wo es geht. Der GF hält alle für blöd nur er selbst nicht. Leider hat er oft die wenigste Ahnung von seiner Arbeit oder der Arbeit der Agentur.
Alte Technik. Schlechte Beleuchtung und oft sehr laut.
Findet so gut wie nicht statt. Meetings werden immer verschoben.
Aufstiegschance gibt es keine. Es werden zwar welche versprochen aber das wird nicht eingehalten.
Sehr monoton. Es wir immer versucht mit fast keiner Arbeit viel Geld zu verdienen. Im Webbereich werden zum Beispiel billig Templates eingekauft, diese aber teuer als Eigenentwickungen verkauft.
- abwechslungsreiche und anspruchsvolle Projekte
- keine klaren Vorgaben/Gespräche
- Sehr starker (überdurchschnittlicher) Einsatz der Angestellten wurde nicht berücksichtigt
- Kein Zeit- oder Geldausgleich für Überstunden
- Keine Gratifikationen (kein Urlaubsgeld etc.)
- 24 Tage Urlaub
- Menschen und ihre Arbeitsleistung mehr wertschätzen
Mit bestimmten Kollegen sehr gute Zusammenarbeit und tolles Arbeitsklima. Wir hatten trotz der oftmals sehr langen Arbeitszeiten viel Spaß bei der Umsetzung. Leider gab es oft interne Probleme, was oft zu einer hohen Fluktuationsrate geführt hat.
Die Firma genießt kein gutes Image.
Sowohl die Azubis als auch die Angestellten haben enorm viele Überstunden gemacht (ohne Ausgleich). Teilweise Nächte durchgearbeitet, oft an den Wochenenden. Auf das Privatleben wurde keine Rücksicht genommen. Mit nur 24 Urlaubstagen ist hier ein Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag auch nur gering vorhanden. Vor allem, weil man den gewünschten und gebuchten Urlaub nicht immer nehmen konnte.
Gab es fast gar nicht. Und wenn, dann musste man das teilweise noch selbst zahlen (Fahrten) obwohl es vorher anders vereinbart war.
Gehalt sehr niedrig. Es wurden einem oft Gehaltserhöhungen versprochen, aber nie eingehalten. Sonstige Leistungen (Urlaubsgeld etc.) gab es nicht. 24 Urlaubstage.
Normal
Einige Kollegen waren klasse. Mit ihnen konnte man gut zusammenarbeiten. Sie sind fachlich wie auch menschlich hervorragend. Andere haben ihre persönlichen Probleme an den Kollegen ausgelassen.
Gab es. Gefördert wurde aber eigentlich niemand.
Keine gute Mitarbeiterführung.
Die Räume waren in der Villa, der ehemaligen Musikschule (heute ist die Agentur dort nicht mehr), sehr dekadent und herausragend schön. Hohe Decken, Parkett, edle Bäder und Einrichtung. Auf den ersten Blick wurde man wirklich von einer pompösen Agentur empfangen. An Firmenwagen gab es nur BMWs und nach außen hin wurde einem suggeriert, dass diese eine gut laufende und erfolgreiche Agentur wäre. Irgendwann wurde leider nicht mehr in die Technik investiert. Man arbeitete mit alten Rechnern und Programmen. Es wurde an der Technik gespart. Dafür wurden die Überstunden immer mehr und es gab keinen Zeit- oder Geldausgleich. In mehreren Wintern wurde mehrfach "vergessen", Heizöl zu tanken, weshalb man mit Jacke und Handschuhen arbeiten musste, da es oft mehrere Tage sehr kalt war. Davon existieren noch Fotos. Man hätte einfach nach Hause gehen sollen, da das wirklich unzumutbar war.
Kommunikation/Meetings waren soweit ok, sofern sie von den kompetenten Personen ausgeführt wurden. Die weniger kompetenten Personen haben oft für eine intransparente Kommunikation gesorgt, was zu Missverständnissen führte und Probleme bei der Arbeit verursachte.
Ja, das war ok.
Die Aufgaben und Projekte waren spannend und abwechslungsreich. Interessante Kunden und sehr unterschiedliche Anforderungen haben den Arbeitstag schnell vergehen lassen. Man konnte sich seine Arbeit selbst einteilen, sofern man die Termine eingehalten hat.
So verdient kununu Geld.