3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kreativen und abwechslungsreichen Projekte.
Das Gehalt unter dem Mindestlohn, die Ausbeutung der Angestellten, dass man für verschiedene Tätigkeiten eingesetzt wurde, die überhaupt nicht in den eigenen Arbeitsbereich fielen. 3 Geschäftsführer und gerade mal knapp 20 Mitarbeiter. Kein Wunde, dass das Gehalt für die Angestellten dann minimal ausfällt.
Menschlichkeit - Menschen mit Wertschätzung und Freundlichkeit behandeln, Arbeit vernünftig entlohnen. Bei zu vielen Projekten mehr Personal einstellen.
Es gab sehr viel Druck von Vorgesetzten und Geschäftsführern. Man hat oft 60 Stunden oder mehr gearbeitet, teilweise bis nachts. Selbst die Auszubildenden.
Als Arbeitgeber nicht gut, weil es sich unter Mitarbeitern in der Umgebung herumsprach.
Absolut nicht vorhanden. Man arbeitete teilweise 15 Std. oder mehr pro Tag, auch die Azubis. Schade, dass die IHK sowas nicht überprüft anhand des Ausbildungsnachweises. Billige Arbeitskräfte wurden hier ausgebeutet.
Kaum. Das hätte ja etwas gekostet.
Ein unglaublich lächerliches Gehalt (unter dem Mindestlohn) für eine 60 Std. Woche oder mehr. Das war u. a. auch der Haupt-Grund des Jobwechsels.
War damals zumindest nicht vorhanden.
Es gab tolle Kollegen, mit den man auch heute nach Jahren noch befreundet ist. Dann gab es aber leider auch Kollegen, die nicht einmal Hallo und Tschüß sagen konnten, weil sie gerade in einer Midlife Crisis waren.
Sehr schlecht. Ein Kollege hatte einen Herzinfarkt, weil ihm zuviel abverlangt wurde.
Wenn man gesundheitliche Probleme hatte, wurde man sogar mal angeschrien. Es herrschte eine Angstkultur aufgrund von cholerischen Auseinandersetzungen.
Schöne Villa, schöne Firmenwagen (BMWs), nach außen alles top. Aber die Programme waren zum Teil veraltet, die Rechner langsam. Manchmal wurden Grafik-Programme nicht mal gekauft und man hätte eigentlich gar nicht damit arbeiten dürfen.
War eher forsch und ging nur in eine Richtung. Wollte man etwas ansprechen, wurde man schnell niedergemacht. Die Azubis wurden zum Gespräch gebeten und bekamen Ärger, weil sie die echten Stunden in ihr Heft für den Ausbildungsnachweis geschrieben haben. Dabei mussten sie für die Richtigkeit der Angaben unterschreiben.
In der obersten Etage nur Männer, die Frauen zum Teil sehr herablassend behandelt haben.
Ganz spannende Projekte und Kunden. Manchmal auch stundenlanges Arbeiten mit Sprühkleber beim Basteln von Broschüren und Handmuster Layouts. Die Lunge lässt grüßen.
Zumindest bilden sie Arbeitnehmer aus und die Ausbildung kann man dort auch durchziehen. Bei Tickets, Bücherkauf etc wird man aber nicht unterstützt und bekommt das geringste Gehalt der Klasse in der Berufsschule.
Wenig Gehalt, unfreundlicher Umgang, unbezahlte Überstunden, keine Zusatzleistungen
Neue Vorgesetzte wären besser und feste Mitarbeiter statt nur mit Azubis und Praktikanten zu arbeiten um sich alles in die eigene Tasche stecken zu können.
- abwechslungsreiche und anspruchsvolle Projekte
- keine klaren Vorgaben/Gespräche
- Sehr starker (überdurchschnittlicher) Einsatz der Angestellten wurde nicht berücksichtigt
- Kein Zeit- oder Geldausgleich für Überstunden
- Keine Gratifikationen (kein Urlaubsgeld etc.)
- 24 Tage Urlaub
- Menschen und ihre Arbeitsleistung mehr wertschätzen
Mit bestimmten Kollegen sehr gute Zusammenarbeit und tolles Arbeitsklima. Wir hatten trotz der oftmals sehr langen Arbeitszeiten viel Spaß bei der Umsetzung. Leider gab es oft interne Probleme, was oft zu einer hohen Fluktuationsrate geführt hat.
Die Firma genießt kein gutes Image.
Sowohl die Azubis als auch die Angestellten haben enorm viele Überstunden gemacht (ohne Ausgleich). Teilweise Nächte durchgearbeitet, oft an den Wochenenden. Auf das Privatleben wurde keine Rücksicht genommen. Mit nur 24 Urlaubstagen ist hier ein Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag auch nur gering vorhanden. Vor allem, weil man den gewünschten und gebuchten Urlaub nicht immer nehmen konnte.
Gab es fast gar nicht. Und wenn, dann musste man das teilweise noch selbst zahlen (Fahrten) obwohl es vorher anders vereinbart war.
Gehalt sehr niedrig. Es wurden einem oft Gehaltserhöhungen versprochen, aber nie eingehalten. Sonstige Leistungen (Urlaubsgeld etc.) gab es nicht. 24 Urlaubstage.
Normal
Einige Kollegen waren klasse. Mit ihnen konnte man gut zusammenarbeiten. Sie sind fachlich wie auch menschlich hervorragend. Andere haben ihre persönlichen Probleme an den Kollegen ausgelassen.
Gab es. Gefördert wurde aber eigentlich niemand.
Keine gute Mitarbeiterführung.
Die Räume waren in der Villa, der ehemaligen Musikschule (heute ist die Agentur dort nicht mehr), sehr dekadent und herausragend schön. Hohe Decken, Parkett, edle Bäder und Einrichtung. Auf den ersten Blick wurde man wirklich von einer pompösen Agentur empfangen. An Firmenwagen gab es nur BMWs und nach außen hin wurde einem suggeriert, dass diese eine gut laufende und erfolgreiche Agentur wäre. Irgendwann wurde leider nicht mehr in die Technik investiert. Man arbeitete mit alten Rechnern und Programmen. Es wurde an der Technik gespart. Dafür wurden die Überstunden immer mehr und es gab keinen Zeit- oder Geldausgleich. In mehreren Wintern wurde mehrfach "vergessen", Heizöl zu tanken, weshalb man mit Jacke und Handschuhen arbeiten musste, da es oft mehrere Tage sehr kalt war. Davon existieren noch Fotos. Man hätte einfach nach Hause gehen sollen, da das wirklich unzumutbar war.
Kommunikation/Meetings waren soweit ok, sofern sie von den kompetenten Personen ausgeführt wurden. Die weniger kompetenten Personen haben oft für eine intransparente Kommunikation gesorgt, was zu Missverständnissen führte und Probleme bei der Arbeit verursachte.
Ja, das war ok.
Die Aufgaben und Projekte waren spannend und abwechslungsreich. Interessante Kunden und sehr unterschiedliche Anforderungen haben den Arbeitstag schnell vergehen lassen. Man konnte sich seine Arbeit selbst einteilen, sofern man die Termine eingehalten hat.