11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das muss man können. Man ist mit seiner Freizeit zwar sehr flexibel, aber unter der Woche hat man eigentlich immer viel zu tun. Die hohe Belastung in der Woche (Samstagsunterricht) wird durch erhöhte Ferientage ausgeglichen. Für die Lehrkräfte, die auf dem Schulgelände wohnen, ist eine gesunde "work-life-balance" mit Sicherheit ein schwieriges Thema. "15:30 und Feierabend" wie an anderen Schulen geht hier nicht.
Hohe geldwerte Vorteile für die auf dem Gelände wohnenden Lehrkräfte, ansonsten normale Tarifbedingungen und verbeamtete Lehrkräfte. Entgeldumwandlungen bieten einige Vorteile.
Im Kollegium überraschend groß, unter den Schülern normal.
Unter den Heimfamilienbetreuenden Lehrkräften herrscht ein sehr guter, freundschaftlicher Zusammenhalt. Mit den externen Lehrkräften ist der "Zusammenhalt" naturgemäß etwas geringer, aber immernoch deutlich besser als an anderen Schulen.
Flache Hierarchien und durchweg positiv.
Durch die große Nähe zu den Schülern bringt der Umgang mit denselben ganz andere Möglichkeiten.
Herrlicher Arbeitsplatz
Die Nachfrage nach Internatsplätzen sagt alles.
Da man im Internat auch die Freizeit der Kinder / Jugendlichen betreut, sollte man dies gerne machen und dies nicht nur als Arbeit ansehen. Dann ist es ein super, abwechslungsreicher Job.
Überdurchschnittlich
Das Thema Umwelt ist bei den Schülern im Alltag nicht präsent genug.
Perfekt, kein Neid und gegeneinander arbeiten, sondern tatsächlich Teamwork
Hier wird die Erfahrung geschätzt.
Offen, fair und durchsetzungsfähig
Als interner Lehrer , der auf dem Gelände lebt, ist es traumhaft.
Alle Entscheidungen werden dem Team regelmäßig mitgeteilt, oft wird sogar im Kollegium beraten und nicht von oben entschieden
Absolut keine Unterschiede.
Der Alltag ist sehr abwechslungsreich und die Arbeit mit den Heranwachsenden sehr sinnvoll und damit zufriedenstellend. Man hat sehr viele Freiheiten, sich selbst einzubringen und mitzugestalten.
Ich kann meine eigene Ideen umsetzen und täglich etwas Neues erleben.
Nichts
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sollte verbessert werden.
Weiter so!
Die Einrichtung liegt landschaftlich wunderschön. Von der Umgebung partizipieren nicht nur die Kinder, sondern jeder der hier lernt, lebt und arbeitet. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich fühle mich eingebunden und wertgeschätzt. Sicher ist so ein Arbeitsplatz nicht jedermanns Sache, es ist mehr als ein Job.
Ehemalige Schüler engagieren sich auch nach ihrem Abschluß immer noch für ihre Schule und die Nachfrage nach freien Plätzen ist hoch. Das spricht für sich selbst.
Work-Life-Balance, dafür muss man hier besonders gut selbstorganisiert und diszipliniert sein. Die Möglichkeit gut für sich selber zu sorgen ist in jedem Fall gegeben.
Eigene Fortbildungsakademie der Lietz Stiftung.
... bin ich zufrieden.
Eigener ökologischer Gartenbau, Unterstützung von Hilfsprojekten, Schule mit internationalem Flair. Jeder kann sich einbringen.
Man arbeitet und lebt gemeinsam! Ich empfinde das als etwas Besonderes. Ich fühle mich in dieser Gemeinschaft sehr wohl. Jeden Tag werden eine Menge von Anforderungen in einer tollen Qualität gemeisert, dass geht nur in einem starken Team. Das habe ich hier gefunden!
.... kein Problem, ich bin selber älter.
Ich erlebe eine über die Maßen fleißige und engagierte Leiterin. Sie ist eine tolle Pädagogin, eine kluge Managerin und eine starke Frau! Sie lebt ihre Arbeit und Kinder sind bei ihr in den besten Händen. Sie ist bereit auch ungewöhnliche Lösungen zu suchen, zu finden oder zu unterstützen. Dabei geht sie geplant und und trotz allem unkonventionell vor. Unterstützt wird sie von einem kompetenten Leitungsteam.
In eine herrliche Umgebung eingebettet auf einem großzügigem Gelände.
Die Kommunikationswege sind kurz und jeder ist erreichbar. Informationen werden ausreichend und zeitnah weiter gegeben. Wünschenswert wäre noch die Verbesserung der digitalen Informationsweitergabe.
... da gibt es nichts hinzu zu fügen.
Ich fühle mich in meiner Arbeit absolut gefordert und gefördert. Die Lietz-Akademie sorgt für ein passgenaues Fortbilungsangebot.
Ich bin jeden Tag sehr gerne da
Wie jede Privatschule arbeiten wir täglich an der Imagepflege. Die gute Nachfrage nach einem Internatsplatz spricht für das Image.
Viel Arbeit, oft sehr viel Arbeit, bei allem auch viel Spaß, und viele Ferientage
Ein Fortbildungskonzept sorgt in der Stiftung für ständige Qualitätsentwicklung!
Pünktlich und Großzügig
Im Bereich des Umweltbewusstseins könnten wir noch mehr Beitrag leisten
Im Wesentlichen gut. Wir leben und arbeiten zusammen.
Jeder Kollege wird mit Respekt behandelt, egal welchen Alters
Souverän mit offenem Ohr für alles! Das Leitungsteam lenkt und leitet und das ist außerordentlich wichtig für unsere Schulen.
Schöne großzügige Räumlichkeiten umgeben von Natur und eindrucksvollem Gelände!
Alle auftauchenden und vielfältigen Themen und Fragen werden in einem gut funktionierenden Netzwerk angemessen und zeitnah geklärt
Ich kann mich mit meinem Eindruck stets mit einbringen. Wir leben von guter Teamarbeit zugunsten der Schülerinnen und Schüler
Aufgabenvielfalt ist täglich gewährleistet
Das Essen war spitze, die Küche und das Personal sind gute Leute. Es gibt viele nette Kolleginnen und Kollegen. Mal sehen wie lange noch.
keine Unterstützung für neue Kollegen, Kommunikationsverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, Umgang mit Kunden, Infrastruktur, Unternehmenskultur - ich finde da so ziemlich alles sehr schlecht.
Insbesondere die Leitung hebt sich negativ hervor durch einen zwischenmenschlichen Umgang, der für echte Akademiker schlicht völlig inakzeptabel ist.
ganz ganz viel. Als erstes eine personelle Runderneuerung: Führungsetage und unmotivierte Dienst-nach-Vorschrift Leute unter die Lupe nehmen.
Grundsätzlich die pädagogische Linie überarbeiten. So funktioniert das nicht.
Duck and Cover Mentalität, straff geführtes Regiment, das auf die Leute kaum Wert legt. Das wirkt sich aus.
In der Umgebung meiner Wahrnehmung nach recht unbeliebt und die Mitarbeiter wissen auch, dass es einiges zu verbessern gibt.
Man ist entweder den ganzen Tag und quasi die ganze Woche am Arbeiten oder überhaupt nicht. Dazwischen gibt es nichts.
Außer zwischenmenschliche Abgründe nichts dazugelernt. Maximum ausgereizt.
Das Gehalt war in Ordnung.
Umweltbewusstsein - Ja. Sozialbewusstsein - null.
in so einem Umfeld müssen sich zwangsläufig Gruppen finden. Mit etwas mehr Zusammenhalt könnte man am Rest vielleicht etwas ändern.
auch ältere Kolleginnen und Kollegen werden meiner Wahrnehmung und Berichten zufolge eher ausnahmsweise mit Respekt behandelt.
nicht kommentierungswürdig. So mieserabel wurde ich noch nie behandelt.
Bis auf die e-boards sind die Arbeitsbedingungen als "schlecht" zu bezeichnen. Der Physiksaal wurde nie wiederhergestellt, die Chemiesammlung ist in einem desolaten Zustand. Die Infrastruktur ist schwer benutzbar, Ansprechpartner fehlen oft. Generell ist man ständig irgendwo noch beschäftigt, müsste aber längst schon ... so läuft da der Tag. Nebenbei liegt das gesamte Gelände abschüssig, was die Fortbewegung mühselig macht.
Und mein Zeitmanagement ist nicht sooooo schlecht.
Viele Fragen bleiben offen, als Neuer bleibt man gänzlich auf der Strecke. Es wird nur sinnlos draufgehackt, null Konstruktivität.
Im Kollegium habe ich das gesehen. Prinzipielle Bevorteilung der Leiterin nahestehender Personen führt zu einem erheblichen Frauenbonus.
Die Schüler sind prinzipiell interessiert. Es ist sehr herausfordernd, diese auf den Unterricht zu bringen ohne mit der Schulleitung in einen "Kundeninteressenkonflikt" verwickelt zu werden.
So verdient kununu Geld.