9 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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-kein gutes Onboarding, daher war meine Einarbeitung schlecht. Ich wurde von einer jungen Kollegin eingearbeitet, die sich nicht um mich gekümmert hatte. Sie hatte keine Lust mir diverse Aufgaben zu erklären. Leider hatte auch die Geschäftsführung kein Interesse an meiner Einarbeitung. Die ganze Verantwortung wurde der Kollegin überlassen. Ich wurde nie gefragt, wie es läuft. Manche Dinge habe ich mir selber beigebracht. Durfte mir Sätze anhören von der Kollegin wie "Du stellst aber komische Fragen" oder "Du hast da ja eine schriftliche Anleitung".
-die Personalabteilung ist nicht in der Lage ein ordentliches Zeugnis zu schreiben. Mein Zeugnis musste mehrfach geändert werden. Ich glaube, ich kann das besser. Ich frage mich, hat man als Arbeitgeber solche Spielchen nötig, um dem Arbeitnehmer noch eins auszuwischen.
Kolleginnen gleich und fair behandeln!
Solange man funktioniert, ist alles gut. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man krank ist.
Kann ich nicht beurteilen. Soll toll fand ich es dort auch nicht zum arbeiten.
Kein Homeoffice. Keine flexiblen Arbeitszeiten bzw. Gleitzeiten.
Keine berufsspezifische Weiterbildung. Keine Entwicklungsmöglichkeit.
Gehalt war in Ordnung. Nur 28 Tage Urlaub. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden anteilig um Fehltage wegen Krankheit gekürzt.
Fehlende Ordnung auf dem Betriebsgelände.
Mir hatte es mit meiner neuen Kollegin nicht gefallen, die Anfang 2025 kam. Die Einarbeitung mit ihr war anstrengend und mühsam. Man musste ihr Aufgaben mehrfach erklären, obwohl sie berufserfahren war. Sie mischte sich in Angelegenheiten ein, die sie nichts anging. Sie konnte sich nicht an Absprachen halten.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich bewerte hier das Verhalten der Assistenz der Geschäftsführung. Leider wurde nie offen und ehrlich mit mir kommuniziert. Ab April 2025 wurde auf diversen Portalen Stellenanzeigen für unsere Abteilung inseriert. Trotz Nachfrage, ob ich mir Sorgen um meinen Job machen muss, wurde ich von der Person angelogen. Mir wurde eine hanebüchene Geschichte erzählt. Ich wurde über mehrere Monate hingehalten. Als ich Urlaub hatte, war meine Nachfolgerin zur Vertragsunterschrift da. Alle meine Kolleginnen wussten, dass ich gekündigt werde. Irgendwann habe ich meine Kündigung erhalten. Aber die Assistenz d. Geschäftsführung war leider so feige und konnte mir diese nicht persönlich aushändigen.
War okay.
Von mir wurde erwartet, dass ich die Geschäftsführung stets über alles informiere. Allerdings klappte das nicht von anderer Seite. Ich musste meinen Informationen hinterherlaufen.
Frauen sind in der Minderheit.
Die Aufgaben waren langweilig. Ich hatte nicht die Möglichkeit, meine Kenntnisse in meiner Abteilung zu erweitern.
Urlaubstage wurde angepasst, Gespräche direkt 2 Mal pro Jahr mit Vorgesetzten, fühle mich sicher - viele Aufträge
Manche Mitarbeiter sprechen schlecht deutsch, bemühen sich aber auch nicht. Trotz Kurs
Wir haben in unserer Abteilung eine gute Stimmung. Wird sich auch mal nach Feierabend getroffen.
Hab kein Bedarf - bin zufrieden mit meinem Job
Passt in unserer Abteilung
Komme gut klar mit ihm
Haben neue Halle bekommen, aufgeräumt, hell, guter Pausenraum, wasserspender für Alle
Können digital abmelden, Urlaub beantragen , Vorgesetzter ist ansprechbar für uns
Ist ok für meine Aufgaben, mehr kann ja immer :D
Spontan frei ist ok
So ziemlich fast alles
Werben mit Überstunden/Feiertagszuschlägen
Arbeitskleidung ( muss vom gesetzt her so)
Übertarifliche Bezahlung (Stimmt nicht ca. 1000€ unter IG-Metall bei 5h mehr die Woche)
Kommt im 2020er an
Fairere Gehälter, fairer Urlaub, Mitarbeiter sind Menschen keine Material.
Man hat Angst etwas falsch zu machen.
Mobbing von oben nach unten.
Mittlerweile in Visbek und Umgebung kaputt.
Habe mich geschämt zu sagen das ich hier arbeiten gehe
40h wie in den 80er Jahren
Einige machen sich einfach selber Gleitzeit, andere dürfen das nicht.
Von den Azubis die ich in den 3 Jahren erlebt habe sind fast alle weg.
Die sagen keine Chance auf Entwicklung
Untere Liga an Geld. Auf der Seite mit überdurchschnittlich werben, aber dann knapp über Mindestlohn zahlen.
Überall Solar, Chefs mit Tesla.
Müll ist aber komplett egal wie er getrennt wird.
Die meisten Kollegen halten gut zusammen.
Einige sind neidisch und gönnen nichts, es wird sich unter Kollegen gemobbt und gestritten.
Juckt keinen, egal wie alt du bist, Hauptsache Stückzahl
Haben Angst das sie Ärger von oben bekommen.
Deswegen ängstlich und ohne klare Ansagen.
Kran ect. dauert zu lange.
Lieber Rücken kaputt machen
Weil die Stückzeitvorgavben nicht zu erreichen sind.
Findet nur statt wenn etwas befohlen wird
Männer in der Produktion
Frauen im Büro
Was wir in der Produktion gehört habe, das die da oben 26 Tage Urlaub haben, wir nur 24
War erst 1 Jahr über Leifirma da.
Dann 2 Jahre fest.
3 Jahre fast jeden Tag das selbe gemacht.
So wie es läuft ist es kein Wunder das niemand dauerhaft bleibt
Für bessere Arbeitsbedingungen sorgen
Z.b durch bessere absaugung Sicherheit der Mitarbeiter wirklich gewährleisten nicht immer warten bis der nächste Krankenwagen da ist aber es wird immer nur geredet nichts dagegen getan spätestens wenn es den ersten Toten gibt wird villteicht mal gehandelt aber das ist wunschdenken
(Friss oder stirb Mentalität )
Familienunternehmen
Frühschicht 8std spätschicht 9 stunden freitag 4
Gibs nicht
Unterer Durchschnitt
Sozial ist nichts Umwelt wird belastet aber Hauptsache Chef fährt Tesla
Geht so
Gibs nur wenige
Miserabel kommunizieren und oder Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert
Extrem schlecht es wird in Kauf genommen das man sich lebensgefährlich verletzen kann
Alles nach Schema f
Kaum
Immer gleiche Abläufe
Nichts !!!!
Alles !!!!
Interessiert keinen, es wird eine feste Schiene gefahren. Keine Rücksicht auf Verluste.
Alle Mitarbeiter haben Angst und produzieren irgendwas
Leider nicht.
24 Tage Urlaub, und Krankentage werden vom Urlaub/Weihnachtsgeld abzogen. Top !!!!
Wehe du willst mehr Geld.
Umwelt ?
Es gibt noch Mitarbeiter, die versuchen zusammen zu arbeiten.
Keine Wertschätzung
Es wird beleidigt und gemobt.
Mach es irgendwie (improvisieren).
Bei den Meetings redet nur einer.
Es gibt eine Truppe die alles darf und die anderen nichts.
Immer das selbe. Ausser immer wieder neue Mitarbeiter.
Nix
So ziemlich alles.
Mobbing so weit das Auge reicht. Chefs schauen weg oder mobben mit.
Es wird geschrien, nicht gegrüßt, man wird sogar bedroht und beleidigt. Unter den „Kollegen“ gab es bereits mehrfach Handgreiflichkeiten ohne dass durchgegriffen wird
Keiner weiß wofür die Firma überhaupt steht und stehen will. Es wird auf tausend Hochzeiten getanzt und nix richtig mit klarer Linie verfolgt. Das Image in der Region ist dementsprechend
Schichten. Man muss funktionieren
Kasten System a la Indien
Lohn unterer Durchschnitt.
Urlaub 24 Tage ist eine Frechheit vor allem weil die Damen und Herren im Büro mehr Urlaub bekommen!
Urlaubsgeld wird 100% pro Krankheitstag anteilig abgezogen. Also das volle Gehalt pro Krankheitstag wird von Urlaubsgeld angezogen.
Nach außen hin mit Solar werben und Tesla fahren, die Maschinen der Mitarbeiter haben nicht einmal einen Abzug so dass die ganzen Emissionen in die Lunge und Umwelt verdampfen
Gibt es nicht. Keiner hilft dem anderen. Man lügt,mobbt und fällt einem in den Rücken
Ältere machen eigentlich was sie wollen weil man sich ja schon lange kennt
Kein Interesse an den Mitarbeitern. Selbst die GF interessiert sich nicht. Die GF kennt nicht einmal die Arbeitszeiten in der entsprechenden Abteilung. Kommunikation findet nur statt in Form von Befehlen
Maschinen sind ok.
ABER: entgegen dem nach außen hin propagierten Image der Firma in sozialen Medien ist die Firma null Umwelt- und mitarbeiterfreundlich. Die Maschinen haben nicht mal Filter oder einen Abzug, so dass man im ständigen Nebel der Emissionen steht und seine Lunge massiv schädigt. Hauptsache die GF fährt Tesla.
Hat man Fragen oder Kritik an die Chefs hat man das Gefühl zu stören und dankbar um jede kurze schnippische Antwort sein zu müssen. Katastrophe!
Männer in der Produktion, Frauen in der Verwaltung
Immer gleich
Man hat super Kollegen die jederzeit mit Rat und Tat bei jedem Problem zur Seite stehen.
Es wird nur auf die Stückzahl und Stückzeit geachtet braucht man zulange bekommt man Ärger. Oftmals wird die Qualität an zweite Stelle gestellt. Es kommt einem vor als seien die Mitarbeiter egal und es wird über sie hinweg entschieden.
Es muss aufgehört werden von oben nur Druck gegeben zu werden denn der geht bekantlich von oben nach unten durch. Es muss einen Dialog zwischen Mitarbeitern und Führungsebene geben ohne diesen wird sich nichts ändern.
Unter den Kollegen ist sie offtmals super und fast freundschaftlich jedoch sobalt jemand von der Führungsebene kommt gibt es "nichts mehr zu lachen" und man hat Angst, dass man der Grund ist wieso diese Person zu einem kommt. Aufgrund dieser Angst hat sich z.B. niemand wieder für den Betriebsrat beworden somit existiert derzeit keiner mehr.
Das Image ist leider am bröckeln, da viele Mitarbeiter aufgrund des Umgans mit Ihnen unzufrieden sind. Die Ferienarbeiter und Studenten fluchen über Ihre Arbeit und viele sieht man nur einmal.
Kurzfristig frei zu bekommen war selten ein Problem, sofern es sich im Rahmen hielt. Überstunden waren gern gesehen aber nie ein muss. Das war jedoch sehr Vorgesetzten abhängig.
Selbst wenn man initiative zeigt wird man nicht gefördert. ( würde eigentlich 0 Sterne geben)
Es wird deutlich unter dem Tarif gezahlt.
Es wird wird Urlaubs und Weihnachtsgeld gezahlt das allerdings wird Prozentual abgezogen umsoöfter man Krank war.
Urlaubstage sind 24 Stück pro jahr, die man, wenn man nicht Krank ist, aufstocken kann.
Auf allen Hallen sind Solaranlagen verbaut und durch erneuerung der Maschinen sinkt der Verbrauchte Strom stark jedoch werden bestimmte Abfälle die gesondert entsorgt werden müssten dem normalen Müll beigefügt.
Sehr nette Kollegen die einem in stress Situationen stets zur seite stehen und helfen wie es möglich ist. Es wird sich immer die Zeit genommen den anderen zu unterstützen.
Es gibt eine Weihnachtsfeier das wars aber auch schon.
Die Vorgesetzten werden dauerhaft unter Druck gesetzte und Ihnen wird oft der Weg wie etwas passieren muss vorgegeben dieser Druck wird natürlich weitergegeben.
Der eigene Handlungs spielraum wird von Ihnen auf ein Minumum reduziert.
Es ist verpöhnt Hilfsmittel wie einen Kran oder einen Stabler zu nehmen da es ja "viel zu lange dauert".
Die Maschinen sind auf dem neusten Stand der Technik und werden regelmäßig erneuert. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Im Winter ist es oft sehr Kalt und im Sommer sehr Warm ( wogegen auch nichts bemerkenswertes unternommen wird)
Es gibt kaum Informationsfluss von den Vorgesetzten und wenn nur die die einem Helfen schneller zu arbeiten.
Es gibt die, die wenn Sie etwas falsch gemacht haben Ärger bekommen und die bei denen es unter dem Teppich gekehrt wird.
Es ist sehr Abteilungs abhängig, in den einen wird nur Stückzahl gedrückt (Produziert) und einem wird nichtmal gezeigt wie die Maschinen wirklich funktionieren und in der daneben gibt es ständig neue Aufgaben und Herausforderungen.
- Pünktliche Bezahlung
- sicherer Job
- zu wenig Urlaub und Gehalt
- geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
- kaum Aufstiegschancen
- mittelalterlicher Führungsstil
Es herrscht Angst vor der oberen Führungsebene. Von dieser gibt es selten Lob. Wenn etwas z.B. nicht schnell genug erledigt wird dann auch gerne mal gebrüllt und der Mitarbeiter niedergemacht. Betriebsrat ist tatenlos und verletzt unter anderem gesetzliche Pflichten durch die Nichtdurchführung von Betriebsversammlungen.
Das Image wird immer schlechter, auch und besonders nach außen hin.
Mitarbeiter werden kaum geschult und somit klein gehalten.
Was zählt ist Vitamin B.
- Das Gehalt ist liegt deutlich unter Tarif.
- 24 Tage Urlaub Produktion, 26 im Büro. Lachhaft,
- kaum Sozialleistungen
- es gibt Weihnachts -und Urlaubsgeld, dieses wird allerdings ab dem ersten Krankheitstag anteilig abgezogen. Asozial.
Die Hallendächer sind voll mit Solarplatten- eine gute Sache! Sonst kein Umwelt, geschweige denn Sozialbewusstsein.
Der Kollegenzusammenhalt ist überaus gut. Es werden verschiedene Veranstaltungen unter Kollegen organisiert.
Es gibt ältere Kollegen die mit Aufgaben überhäuft werden. Interessiert niemanden ob diese es wollen/können oder nicht.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich sehr fair. Allerdings haben diese so gut wie gar keinen Handlungsspielraum. Alles, wirklich alles muss von oben abgesegnet werden.
Der Maschinenpark ist auf dem neuesten Stand. Teilweise im Winter sehr kalt in den Hallen. Heizungssysteme funktionieren nicht immer. Auf Gesundheit wird nicht geachtet. Das benutzen von Hilfsmitteln wie z. B. Kränen wird nicht gerne gesehen. Dauert zu lange. Ohne Worte.
Es gibt einmal im Jahr eine Mitarbeiterversammlung auf der über das vergangene Geschäftsjahr berichtet wird, z.B über Umsatz, Investitionen etc. Andere Infos hängen am Schwarzen Brett.
Es gibt kaum weibliche Mitarbeiter in der Produktion sowie im kaufmännischen Bereich.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man landet. Es gibt durchaus interessante Bereiche. Allerdings müssen viele Mitarbeiter Stückzahlen "kloppen" bei teils unrealistische Vorgabezeiten.
Am besten oben anfangen und sich nach unten arbeiten
Da das Vorgestztenverhalten und der Kollegenzusammenhalt sehr in mitleidenschaft geraten sind ist die Arbeitsatmosphäre auf einen Tiefststand der Gang zum Arbeitsplatz ist mit Kopf- und Bauchschmerzen verbunden
Der Ruf in der Umgebung ist zunehmend schlechter ich kann das Unternehemen nicht weiterempfehlen und bin auch Nicht mehr stolz drauf dort zu arbeiten
Mann hat keine Möglichkeit sich weiterzubilden weder mit Fleiß noch mit Kompetenz es geht nur mit anderen Methoden ...
Die Löhne sind gut und üblich in denn Bereich!
Das Sozialbewusstsein und die Gesellschaftliche Verantwortung sind sehr begrenzt
Wahr mal sehr gut, leider nicht mehr und seit dem gehts Berg ab!
Da wird kein Unterschied gemacht teilweise machen die Ältesten die Körperlich schwerste arbeit
Das Unternehmen ist in denn letzten Jahren sehr stark gewachsen und die Vorgestzten sind mit der Situation überfordert was sich auch auf denn Umgang mit den Mitarbeitern auswirkt !
Die Maschienen sind auf denn neusten Stand die Arbeitsplätze sind sauber und ordendlich
Die Überforderrung der Vorgestzten ist auch in der Kommunikation wieder zu finden
Es gibt eine Gruppe die darf alles und die andere darf sich alles gefallen lassen
Der Aufgabbereich ist sehr gut