6 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich danach wusste was ich nicht möchte im Hamsterrad. Lustigerweise sind viele die dann gegangen sind erfolgreich geworden.
Sehr viel wie oben genannt. Stitz hat das Geld und Potentiall besser zu werde.
Boah ganz viele:
-Ausbildung ändern auf Industriekaufmann
-Ausbildungsverantwortliche wechseln
-auf 38 Stunden Woche gehen
-Gleitzeit und keinen stempelstress…
-Homeoffice wirklich fest einführen und nicht wiederabschaffen
-Verlaufsbeteiligung direkt anbieten und keine Geier und Neider fördern
-echte Karrierechancen für alle nicht nur die gut Golf spielen können mit Chef
-positive Feedback Kultur und Führungspersonal Schulen wie man wirklich mit Menschen umgeht
-gehalt anpassen an den öffentlichen Dienst
-nicht so viele Regeln beim Eigenbedarf
-Weiterbildungen und Chancen ermöglichen
-Duales Studium anbieten
All die Punkte würden auch Azubis dazu zu bewegen zu bleiben. Und Mitarbeitern mehr motivieren. Wäre das alles damals schon dann wäre ich auch geblieben.
Ich starte mal diese Bewertung so neutral wie möglichst… ich muss gestehen die Ausildung die man hier macht ist so viel wert wie ein Payback Coupon. Ein personalerin meinte mal, ist die Ausbildung wirklich zu gebrauchen? Versteht mich nicht falsch, aber wenn man sich woanders bewirbt hat man mit der Ausbildung sehr geringe Chancen woanders auf dem Arbeitsmarkt viel Geld zu verdienen. Und einen Einstieg zu bekommen
Zurück zum Thema Atmosphäre ist sehr veraltet. Chefs die wirklich Unterste Kanone sind, und kaum Mitarbeiterführung verstehen.
Interessanterweise im Großhandelsmarkt für Sanitär, Heizung blablabla sind die die besten. Die Branche ist allgemein kaputt. Ihnen muss man aber zugute halten das sie versuchen was zu verändern. Großes Lob an die Personalabteilung.
Katastrophe, 40 Stunden sind Standard und wenn man Pech hat dann muss man 8 min zur Kantine laufen. Ganz wichtig es gibt Ken Gleitzeit, auch bei der Zeiterfassung.
0,0 versucht mal zu fragen ob die ein Studium mitfinanzieren möchten oder eventuell einen master
Unterste Schublade, soweit ich weiß liegt das Gehalt hier nach der Ausbildung zwischen 2900 -3300 Brutto auf 12,5 Monatsgehälter. Veraufbonus gibt es erst nach 2 Jahren Arbeitserfahrung.
Ich bin ehrlich, selbst be Lidl verdient man mehr… der Vorteil bei Stitz 20% weniger stress, dafür eine komplette Existenz kriese
Normal wie jede andere Firma
Ist schwierig zu bewerten, das lustige ist die Kollegen sind sehr nett und unterhaltsam, aber man merkt wenn man mit den meisten arbeitet und sich unterhält das in deren Augen kaum Ambition für mehr im Leben ist und einige es sehr bereut haben solange zu bleiben.
Immer nett, altersdiskriminierung ist mit nicht bekannt.
Unterste Kanone, 2/10 Teamleitungen sind nett und fördern ein. Abteilungsleitungen sind zu 80% nicht gerade top.
Veraltete Strukturen, selbst Behörden arbeiten moderner als hier. Es ist nicht toxisch, aber Weiterentwicklung und Spaß is anders.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ganz normal. Sehr formell und sehr strikt.
Aufstieg nur als Mann, soweit ich weiß sind alle Abteilungsleitungen männlich.
Das was man da lernt ist sogar spannend, leider wird man echt schlecht bezahlt für das was man lernen und leisten muss. Leider ein Armutszeugnis.
Großraumbüros mit 20 Leuten
Marktführer
Keine Flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice nicht gerne gesehen, aber möglich.
40h/ Woche, 55min Pause/ Tag sind Pflicht
Es gibt Seminare, aber Karriere machen unmöglich
Man muss von Anfang an gut verhandeln, später gibts nicht mehr.
Der Kollegenzusammenhalt ist top
Ältere Kollegen haben nichts auszustehen.
Autoritärer Führungsstil wie vor 30 Jahren!
Gute technische Ausstattung, aber nur Großraumbüros
wird besser
Die Arbeit im Vertrieb ist wie im Callcenter
Viele Leute am meckern über Arbeitszeiten und Gehalt. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen bzw auch mal auf seine Pause zu verzichten und wenn man krank ist und schon mal da ist kann man ja auch noch bisschen arbeiten wenn man schon mal da ist.
War definitiv mal besser hörte zum Beispiel Azubis von stitz den Tipp in der schule bekommen haben sie sollen da bloß nicht zu lange bleiben ist ja wohl auch schon bezeichnend
Man hat bei den zeiten quasi nichts vom Tag ausser vllt in der we schicht oder als fahrer/fuhrpark aber dafür dann kaum schlaf durch die zeiten
Man muss sich einschleimen in den meisten Fällen dann ist auch blankes nix können kein Problem wenn man Linien treu ist ist man allerdings etwas schwieriger und macht mal den Mund auf ist man staatsfeind nummer eins und steigt mit sicherheit nicht auf
Lange in dem Betrieb sein nützt nix weil die die neu anfangen bekommen das gleiche oder teilweise mehr und das Gehalt ist grade so Tarif da gibt es woanders definitiv mehr
Tatsächlich gab es viele gute Kollegen aber davon sind auch viele aus gutem Grund gegangen
Solange sie normal Arbeiten und nicht wegen zulanger Krankheit fehlen werden sie wie sie anderen behandelt
Es gab auch 1-2 gute Resortleiter zb ein brummiger dicker und ein anderer dicker aus halle 2 die wissen wer gemeint ist
Aber es gab auch fragwürdige Dinge in der Führung wenn jemand Auszubildenenleiter ist und sich dann ,,zu gründlich (sollte verständlich sein)" um eine Azubine kümmert (einfach mal rumfragen) und dann noch befördert wird und sich da auch viele Kunden drüber lustig machen. Ein Resortleiter ausversehen einen Kameraaccount hat und das Anmeldeprotokol zufälliger weise gelöscht wurde.Wenn man den mund aufmacht und etwas schwieriger ist man seinen eigenen Steckbrief gefühlt im Büro hat und immer versucht wird einen dann unter druck zu setzen und mit Gesprächen zu überrumpeln oder nach zu stellen was man so treibt den Tag. Mitarbeiter versucht werden rauszubekommen wenn sie ihren Mund aufmachen zb alte story: angeblich hat jemand holz geklaut aber vor Gericht kam es aber nicht durch etc. Wie der ganz oben über die Mitarbeiter gedacht hat ich sag mal ,, wenn den Leuten es hier nicht passt sollen die sich was anderes suchen" und und und einfach mal die Mitarbeiter fragen da gibt es sehr viel zu erzählen
Solange man nicht in der Rohrhalle oder draußen arbeiten musste ging es
Man hörte immer nur das nötigste vieles sollte man nicht erfahren kam aber über umwege immer raus zb wie die oberste Führung über die Mitarbeiter denkt
Kommt drauf an in der halle im Kreisfahren Naja nicht wirklich auf anderen Posten wo man mit Menschen in Kontakt würde ich sagen ja
Die Führungsstruktur, Offenheit, Unternehmen hält zu den Mitarbeitern, tolle Kollegen
Homeoffice kaum bis gar nicht möglich
Homeoffice gewähren
Gutes Arbeitsklima, man fühlt sich wohl.
In meinen Augen ein gutes Image, Unternehmen bemüht sich (Partner der Feuerwehr, Spenden usw.)
Freitags ein kurzer Tag, das macht es angenehm.
GC-Akademie ist sehr gut! Regelmäßig werden interne Schulungen angeboten. Man muss nur auch Eigeninitiative zeigen und lernwillig sein, von nichts kommt nichts.
Gute Benefits, Gehalt kann immer mehr sein, gerade im Hinblick auf die steigenden Energiepreise usw.
Könnte besser sein, man arbeitet aber dran. (CO2 neutrale Auslieferung der Ware usw.)
Auch die älteren Kollegen werden bei mir im Team geschätzt, Erfahrungen werden untereinander ausgetauscht.
Sehr gutes Verhältnis zum Vorgesetzten, dieser hat immer ein offenes Ohr. Generell finden die Gespräche auf Augenhöhe statt und man fühlt sich wertgeschätzt.
Klimaanlage fällt oftmals aus, im Sommer ist dies sehr unangenehm.
Im großen und ganzen gut, könnte an einigen Stellen etwas ausgeprägter sein.
Wer Interesse zeigt, kriegt auch Aufgaben über das "normale Arbeiten" hinaus. Gute Mischung, im großen und ganzen aber viel Telefon (Zentralverkauf)
30 Tage Urlaub, BAV, Zuschuss zum Essen und Profiticket vom HVV, eigene Parkplätze
Die in den einzelnen Punkten genannten Dinge.
Überarbeitet das Schichtsystem
Nehmt die Probleme eurer Mitarbeiter ernst
Überdenkt stark die Philosophie in Sachen Krankmeldung!
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gedämpft. Das hat vielerlei Gründe. Vorgesetzte, ins besondere im Elektro Bereich, äußern sich wertend & negativ über Krankmeldung. Es werden Vorwürfe gemacht wie z.B.: ,,Danke das du mich jetzt im Stich lässt''! Noch schlimmer ist die Betriebsleitung. Menschlich eine absolute Vollkatastrophe. Ein Kollege kam mit Vorhofkammerflimmern per RTW (!) ins Krankenhaus. War nach wenigen Tagen der Arbeitsunfähigkeit wieder da und durfte sich dann im Beisein anderer Kollegen von der Betriebsleitung anhören:,, Na Mr. **** sind Sie auch wieder da? Also ich hätte mich mit sowas ja nicht krankscheiben lassen. Aber das muss ja jeder selbst wissen!'' Absolute Frechheit! Es wird Mitarbeitern unterstellt sie würden blau machen. Es wird so gut wie jedem in seinem Bewerbungsgespräch die Position des Ressortleiter zugesprochen. Doch ist man erstmal in dem Laden, hat sich das schnell wieder erledigt. Auch wird im Bewerbungsgespräch gesagt das es ab und zu mal länger wird. Dieses ab und zu ist aber ab August in jeder Spätschicht bis 22:30 (Beginn 11:30 Ende 21:00 Mo-Do / Fr 10:25-17:00)
Frühschicht Mo-Do:07:45-17:15 Fr 07:45-14:30 Spätschicht Mo-Do 11:30-21:00 Fr 10:25-17:00
Es ist für jeden eine andere der Definition der Work-Life-Balance! Meine ist auf jeden Fall eine als die genannten Zeiten.
Eher schwierig!
Beim Großteil ist sich jeder selbst der nächste! Es gibt aber auch Kollegen mit den man definitiv an einem Strang ziehen kann und auch Spaß haben kann. Das wird dann aber relativ zügig durch die Ressortleitungen unterbunden!
Einwandfrei gewesen!
-Wertung und negative, teilweise auch Beleidigende Äußerungen vor Kollegen bei Krankmeldung
-Mit Problemen wird man alleine gelassen
-Negative Äußerungen bei in Anspruch nähme der Elternzeit
-Wenig Lob und Motivation
+Ressortleitung packt mit an wenn viel zu Tun ist
-Hohe Belastung, körperlich wie psychisch
-Arbeitsklamotten von minderer Qualität (Passform bei gleicher Größenwahl immer unterschiedlich)
Die Probleme der Mitarbeiter werden ziemlich stark ignoriert und eine Kommunikation darüber gestaltet sich als relativ schwer! Die genannten Probleme bei Krankmeldungen erschweren die Kommunikationsfreudigkeit noch zusätzlich.
durchschnittliche Bezahlung, 30 Tage Urlaub, BAV, Zuschuss zum Essen und Profiticket vom HVV, eigene Parkplätze
Zum Großteil vorhanden!
Eher weniger. Man fährt jeden Tag die gleichen Runden mit den gleichen Artikeln. Interessant ist das eher weniger!
Selbstständigeit wird gefördert. Wo es möglich ist, kann jeder seine Arbeit selbst einteilen. Das ganz Besondere ist die gute Atmosphäre unter den Kollegen und eine Geschäftsleitung, die uns mit viel Respekt begegnet.
Ein Betriebsrestaurant in dem man sich in Ruhe mit den Kollegen unterhalten kann.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Wir sind eine Arbeits-Familie. Zuschüsse und Betriebsveranstaltungen fördern den Zusammenhalt.
Die Ausbildung wird geschätzt. Der Ruf ist gut. Ich empfehle es laufend weiter und ja, ich bin stolz dazu gehören zu dürfen.
Es wird auf die betrieblich festgelegte Arbeitszeit geachtet. Überstunden werden vergütet. Urlaub ist unkompliziert und ist in der Regel lediglich mit den Kollegen abzustimmen. Über 3 Wochen Urlaub muss mit der GL abgesprochen werden.
Die Firmengruppe hat ein eigenes Weiterbildungszentrum. Man kann sich aus einem Katalog entsprechende Seminare aussuchen. Von der Ausbildung zum Chef? Hierzu gibt es einige Beispiele in der Gruppe.
Wir haben eine gute Vergütung und jährliche allgemeine Anpassungen.Die Firma hält viele Sonderzahlungen vor.
Wir halten zusammen... und wenn es einem nicht gut geht, dann gibt es immer Leute, die hinhören und helfen, wenn es gewünscht ist. Wir arbeiten in echten Teams.
Ältere Kolleginnen und Kollegen haben Erfahrung. Und diese wird in die Teams so lange eingebunden, wie es geht. Ausstieg auf Wunsch in Teilzeit wird aber ebenso ermöglicht. Wir sind eine sehr junge Firma, aber nur weil die ältere Generation in Rente geht.
Es wird einem zugehört. Jeder kann sich äußern, konstruktive Kritik wird gehört und dann bewegt sich auch was. Manchmal fehlt es an Coolness und Ruhe.
Die neuen Büros sind super. Bei älteren Räumen wird bei Bedarf renoviert. Es wird laufend in neue Technik investiert.
Kleinigkeiten zum mosern findet man immer, wir jammern auf hohem Niveau.
Ergebnisse und Zahlen werden regelmäßig vorgetragen und besprochen. Es gibt teamübergreifende Termine und Besprechungen.
Wenn es denn Frauen gibt, die den Willen haben Karriere zu machen, werden diese gefördert.
Wiedereinsteigerinnen bekommen meist sogar extra angelegte Arbeitsplätze um evtl. Teilzeitarbeit zu ermöglichen.
Selbstständigkeit wird gefördert. Eigene Projekte können umgesetzt werden. Auf Fairness bei der Verteilung der Belastung wird geachtet.