74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das bestehende Verhalten unter den Kollegen die man kennengelernt hat und das Klima in den Abteilungen.
Alle benannten Themen in meiner und der vorangegangenen Bewertung.
Kümmert euch bitte um das bekannte Problem und nehmt ihn ins Gebet, um diesen Unmut und die Demotivation unter den Kollegen ein Ende zu machen! Alleine in meinem Umfeld suchen mittlerweile 3 Kollegen "aktiv" nach neuen Jobs, da dieser Druck und diese Schikane auf Dauer keiner mitmachen wird und mitmachen will!
Die vorangegangene Bewertung hat es auf den Punkt gebracht!
"PASST AUF EUER WERTVOLLSTES GUT - GUT AUF" - Durch uns Arbeitnehmer läuft das Unternehmen weiter und die Projekte sowie alle wesentlichen Prozesse (Kaufmännische Bearbeitung, Buchhaltung, Personalabteilung usw.) ebenfalls! Und nicht durch von sich überzeugten Personen, die Ihre Fehler und Probleme auf andere abwälzen wollen, um sich gut zu fühlen.
Lob, Anerkennung und Wertschätzung sucht man vergeblich. Überwiegend wird kritisiert und die Arbeitsleistung, Fachwissen und Kenntnisse durch die Person, die auch in der vorangegangenen Bewertung benannt wurde, infrage gestellt.
Durch diese eine Person im sogenannten C-Level wird extrem viel Unmut unter den Kolleginnen und Kollegen erzeugt. Die pure Anwesenheit reicht aus, um einem das Gefühl zu geben, man ist nichts, man kann nichts und das, was die Fachleute leisten, ist immer falsch. Seine Meinung zählt und sonst nichts. Er ist Kaufmann, Techniker, Programmierer und Personaler in einer Person und das ist Gesetz.
Mir persönlich tun all die Kollegen leid, die jeden Monat bei den völlig übertriebenen Projektgesprächen durch ihn sowohl mental als auch verbal für Probleme und Ursachen verantwortlich gemacht werden, die nicht steuerbar sind. Hier merkt man immer, wer was zu melden hat und wer nicht.
Es scheitert leider an so vielen Punkten, angefangen bei grundlegenden Dingen wie
guten Morgen oder Hallo, Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen.
Man kann seine Stunden, die man auf dem Konto stehen hat, ohne viel Aufwand und unkompliziert abfeiern und kann dank Gleitzeit seinen Tag gut gestalten und einigermaßen flexibel planen. Urlaubsplanung funktioniert bei mir zumindest problemlos.
Wenn nicht gerade mal wieder Termine durch eine Person außerhalb der Kernarbeitszeit angesetzt werden, kann man auch Familie und privates Gut unter ein Dach bringen
Karriere machen, war mein persönlicher Wunsch, leider merke ich auch nach meiner Zugehörigkeit nichts davon. Ich glaub, hier spielt der Nasenfaktor eine sehr große Rolle. Durch das hören sagen habe ich mitbekommen, dass es einen Leitfaden mit Entwicklungsmöglichkeiten geben soll? Diesen habe ich bisher weder gesehen noch wurde mir dieser erklärt.
Weiterbildung ist ein ganz schwieriges Thema.. Wenn man Seminare oder Schulungen anspricht, bekommt man immer als Aussage zu hören "ja da gibt es schon Möglichkeiten! Wir kümmern uns mal drum" und dann passiert leider gar nichts mehr.
Mitarbeiter fordern und vor allem fördern ist wichtig, wird aber nicht umgesetzt (zumindest das fördern)!
Bei den neuen Kolleginnen und Kollegen auf jeden Fall gut bis sehr gut. Bei den älteren Semestern gilt das Ellbogenprinzip. Neuerungen und kreative Ideen werden durch Betriebsblindheit und alt eingefahrenen Methoden ausgemerzt. Man muss erst mal beobachten und analysieren, wen man sensible Infos geben kann und wem nicht
Hier ist folgender Sachverhalt gegeben:
Es wird einem durch den direkten Vorgesetzten (zumindest bei mir) das Gefühl gegeben, dass die Arbeit, die man macht, passt und gesetzte Ziele im Regelfall realistisch sind. Jetzt kommt das bereits benannte Problem ins Spiel.
Wenn man, wie sehr viele der Kollegen ihm hier ein Dorn im Auge ist und in seiner Sichtweise durch Inkompetenz und Unwissenheit glänzt, lassen sich Vorgesetzte schnell mitreisen, um nicht auch noch in Kreuzfeuer zu geraten und das macht das eigentlich gute Verhältnis kaputt und demotiviert extrem.
Gute bis sehr gute Arbeitsplätze in großen und kleinen lichtdurchfluteten Büros.
Man muss sich bei Problemen mit der Technik nur trauen und fragen ob man etwas neues bekommt und nicht immer schimpfen.
Informationen, die die Firma betreffen, sind leider ziemlich spärlich, da viele Infos, die im Umlauf sind, durch jemanden, der jemanden kennt, verbreitet werden.
Die ausbleibende aktuelle viertel Stunde war für all diejenigen, die Interesse an der Firma haben, absolut wertvoll, da hier nämlich Infos direkt von den Personen verkündet wurden, die wissen, wie es um die Firma steht.
In meinem Fall ist das Gehalt angemessen. Sich mit den Vorgesetzten unterhalten bei den Mitarbeitergesprächen hilft dabei, das Gehalt auf zu bessern und den ein oder anderen Euro zu verhandeln. Gehalt wird absolut pünktlich gezahlt!
Wahnsinnig umfangreiche und komplexe Aufgabengebiete die immer für Abwechslung sorgen und keine Langeweile aufkommen lassen. Hätte vorher nie gedacht, was Hermos alles macht und kann
Den Zusammenhalt der Kollegen ohne Führungsposition sowie die lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre
Das sich niemand zu Bewertungen hier auf kununu äußert und dies Punkte auch niemanden interessieren.
Bitte, bitte kümmert euch um die Probleme in der Führungsebene!! Leider sind genau aus den genannten Gründen sehr gute und wertvolle Kolleg*innen bereits gegangen und es wird auch so weitergehen, wenn hier keine Änderungen getroffen werden.
Gebt den Kolleg*innen die Möglichkeit, sich zu äußern und versucht die Launen und Probleme nicht an eurem wichtigsten Gut auszulassen... Ein Unternehmen funktioniert nur mit motivierten und zufriedenen Arbeitnehmern!
Lob und Anerkennung erhalten lediglich die Kolleg*innen, die am lautesten schreien und sich auf ihrer Position ausruhen. Der Dank dafür ist, dass diese Leute alles bekommen, was sie wollen. Das neue und arbeitseifrige Fußvolk wird hingegen mit immer mehr Arbeit und Aufgaben belegt und durch den C-Level regelrecht aufgearbeitet.
Was ich auf meiner Position mitbekomme, ist das Image leider in einem sehr desolaten Zustand. Das rührt hauptsächlich durch die bereits o. g. Punkte im Bereich C-Level.
Alles bestens! Dank Gleitzeit und ziemlich unkomplizierter Urlaubsbeantragung läuft das Ganze sehr gut. Stundenausgleich funktioniert auch tadellos.
Ausnahme ist der C-Level, der mit Terminen außerhalb der Kernarbeitszeit glänzen kann und voraussetzt, dass man auch an Terminen teilnimmt, nur weil das Zeitmanagement dieser Person nicht funktioniert.
Es gibt eine sogenannte Karriereleiter, in der einem sein weiterer Werdegang aufgezeigt wird. Man kann nur hoffen, dass diese Wege eingehalten werden und auch gewürdigt werden.
Fort-/Weiterbildung gibt es nicht! Wenn man irgendwas möchte, dann muss man dafür kämpfen.
Gehalt ist für mich tatsächlich gut angesetzt und wenn man hartnäckig bleibt, kann man auch noch minimale Boni nachverhandeln. Leider werden hierbei auch wieder die Arbeiten, die man nebenbei noch macht, nicht berücksichtigt und anerkannt.
Gehalt wird überpünktlich ausgezahlt.
Den Zusammenhalt (fair) zu bewerten ist nicht einfach.. leider.
Es gibt Kolleg*innen, die gerne ihr Wissen weitergeben und dankbar für Unterstützung sind und dies auch wertschätzen.
Dann gibt es bedauerlicherweise die Kolleg*innen, die schon viel zu lange hier sind und regelrecht betriebsblind geworden sind. Diese Personen geben keinerlei Wissen weiter und interessieren sich nicht für den Wissensstand der neuen Leute.
Ganz im Gegenteil, wenn dann aufgrund von mangelnder oder gänzlich ausgebliebener Anlernphase Fehler macht, bekommt das der Vorstand und als Erstes zu hören und wird schön breit getreten. So funktioniert die Zermürbungstaktik. Vorne rum wird einem dann jedoch ins Gesicht gelacht.
Ebenfalls schwierig zu beurteilen.
"Mein" Vorgesetzter versucht alle Probleme und Anliegen zu lösen, ist sehr bemüht und hat, wenn der Terminkalender nicht platzt, immer ein offenes Ohr. Jedoch gibt es auch hier wieder Vorgesetzte, denen alles egal ist, nur die Ellbogen ausfahren. Fehler werden einem regelmäßig aufs Brot geschmiert, anstelle von Hilfe und Unterstützung anzubieten.
Ebenfalls kommt hier aus dem C-Level wieder der Problemfall, der keinerlei Taktgefühl hat und absolut cholerisch ist. Unterschwellige Kommentare in den Raum wirft und durch lautstarke Provokation und Äußerungen von seinen Fehlern und Problemen ablenken will.
Es ist leider nicht jeder ein Ingenieur und kann dieses Wissen haben und vertreten..
Entscheidungen werden immer im C-Level getroffen und daher hat man kein Mitspracherecht. Mitarbeitergespräche werden gehalten, jedoch ist das wieder von Vorgesetzten zu Vorgesetzten sehr unterschiedlich.
Schöne Büros, gute Hardware und angenehme Lautstärke in allen Räumen
Es war einmal eine aktuelle viertel Stunde pro Monat, die sehr hilfreich und aufschlussreich war, jedoch ist diese Information eingeschlafen und somit bekommt man maximal durch den Flurfunk spärliche und nicht vertrauenswürdige Informationen..
Das Aufgabengebiet ist riesig, total interessant und umfangreich. Wer will und die Kraft hat, kann sich selbst in diese Aufgaben einarbeiten und weiterbilden jedoch wird es einem nicht gedankt.. Leider!
Wer viel kann, der muss viel machen. Die anderen ruhen sich aus und lassen machen!
alle bereits oben genannten Punkte
aktuell gibt es für mich keine negativen Punkte
aktuell keine Vorschläge, da es für mich so passt, wie es ist.
familiäres Arbeitsumfeld
ausgeglichen, jeder kann das Beste für sich daraus machen
Möglichkeiten Aufstieg/Weiterbildung sind vorhanden und werden auch gefördert. Potenzial der Mitarbeiter wird erkannt und gefördert.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, jährliche Gehaltsanpassung, Gehalt ist entsprechend des Aufgabengebietes gut an den Markt angepasst.
super Teamarbeit, alle ziehen an einem Strang
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, die Erfahrung und Arbeitsbereitschaft ältere Kollegen wird sehr geschätzt.
immer ein offenes Ohr, absolut fair, es könnte nicht besser sein
auf meinen Arbeitsbereich sehr gut abgestimmt
regelmäßiger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten
es werden absolut keine Unterschiede gemacht.
bei Interesse an der Arbeit und Einsatzbereitschaft gibt es jederzeit die Möglichkeit , Neues zu lernen auch außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches.
HERMOS ist ein absolut vielfältiges Unternehmen, in dem man - wenn man es wirklich will - sehr viel erreichen kann. Man bekommt nichts geschenkt, aber mit entsprechender Leistung hat man alle Möglichkeiten.
Die Kollegen sind sehr nett und der Teamzusammenhalt ist bestens.
Man kann hier die Welt sehen und die Arbeit auch mal mit angenehmen Dingen verbinden. Selbstständiges und qualitativ hochwertiges Arbeiten wird mit vielen Freiheiten belohnt.
Verbesserungspotenzial gibt es immer, aber bei anderen Unternehmen ist auch nicht alles Gold was glänzt.
Fazit: Wenn man in seinem Job bei HERMOS viel einbringt, dann bekommt man auch viel zurück!
Ausstattung am Arbeitsplatz : PC undProgramme - leider ohne Handy und ohne Telefon für 2,5 Monate
komplette Einarbeitung fehlte, Zusagen wurden nicht eingehalten, keine Gespräche, keine Kultur und keinen Ansprechpartner, keinen Betriebsrat, Head war nicht in der Lage, seine Zusagen zu halten wegen Einarbeitung, Kündigung nach 6 Monaten nach erfolgreicher Arbeit mit Projektleitern und Einkauf und Buchhaltung (Ablage, da sonst zu wenig Arbeit). Ich sollte die Projektleiter jeden Tag persönlich fragen, ob sie noch Arbeit für mich haben - im Meeting sollte ich mich quasi freundlich darstellen, dass sie mir Arbeit geben? Also, das war einfach das Outing schlechthin - Mittelalter? Das mit einer Projektassistenz? es fehlt komplett die interne Besprechung vom Head zu Projektleitern und mich eingeschlossen - das wurde so weiter praktiziert bis zum Ablauf der Probezeit. Einfach ganz schlimm.
Regelmäßige Gespräche bei Neuen Mitarbeitern, dass man erfährt, wo man steht und ob auch die Stelle noch besteht und Bestand hat
Firmenfest
Auf die Gleichberechtigung mehr achten.
Wird ohnehin nicht wertgeschätzt oder umgesetzt...
Die Chefs wollen, dass man arbeitet und sonst keine menschlichen Bedürfnisse hat oder zeigt. Denn es wäre ja anstrengend sich damit zu beschäftigen...
Vertraglich geregelte Überstunden, die man nicht bekommt... Bei mäßigem Gehalt.
Ist mehr oder weniger egal. Auch wenn es nach aussen gern anders dargestellt wird.
Missgunst aufgrund der fehlenden Führungsqualitäten und auch kein Interesse dafür
Ok. Verbesserungswürdig.
Darauf wird gut geachtet
Entscheidungen ohne Absprachen. Gespräche werden geblockt. Kein Interesse am Zwischenmenschlichen, sobald es über Smalltalk hinausgeht. Informationen bekommt man nur zufällig oder über die Flüsterpost
Bezahlung, Kommunikation, keine Firmenziele, alles wird schöngeredet, unbequemen Personen werden mundtot gemacht oder gekündigt
Aufhören die Bewertungen hier zu faken, faire Gehälter nach aktuellen maßstäben, den Mitarbeitern auch mal zuhören, Ziele setzen, eigene Versprechen einhalten. Betriebsrat zulassen
Wenig Zusammenhalt, jeder schaut wo er bleibt
Ausser Gerüchten keine vorhanden
Klasse Team
Spannende Projekte
Teilweise viel Stress
Sehr eingeschweißtes Team mit vielen gemeinsamen Unternehmungen
Großes know how und gute Zukunfts_ gestalter
Ab Donnerstag Mittag geht's idr. Nach Hause
Diverse sozial Leistungen z.b. eigene Unfallversicherung oder Rentenversicherung
Hat die hermos wenig Einfluss das liegt eher am Kunden
Sehr flache Hierarchie
Windkanal, Prüfstande, Energie Versorgung
Das Geld kommt pünktlich. Mitarbeiterparkplätze.
Wenn hier irgendeine positive Bewertung drin ist dann hat die der Chef wahrscheinlich selbst geschrieben, weil jeder, der dort arbeitet, weiß, dass es nicht so ist.
Psychoterror, Schikane, Diskriminierung und Mobbing durch Kollegen und Chef und alle schauen zu. Habe miterlebt, wie Ausländer und Übergewichtige beleidigt wurden. Neuen Kollegen wird von vornherein keine Chance gegeben. Es wird erwartet, dass sie nach zwei Wochen schon so perfekt sind wie langjährige Mitarbeiter. Viele kündigen schon in der Probezeit.Da kein Tarif, muss man sich seine Lohnerhöhung erarbeiten, was zu Konkurenzdruck, Mobbing und einem gewissen Hass unter den Kollegen führt.
Hohe Fluktuation, kaum Bewerber. So wie viele schimpfen, wundert es mich, dass da überhaupt noch jemand arbeitet.
40-Stunden-Woche, 5-Tage-Woche. Kaum Bewerber, hohe Fluktuation, daher sind die meisten, die bleiben, völlig überlastet. Teilweise arbeiten Mitarbeiter über 10 Stunden am Tag.
Ohne Vitamin B bringt man es nicht weit. Interne Weiterbildungen gibt es nicht.
Man kriegt halt 12 mal im Jahr pünktlich den gleichen Lohn ausbezahlt. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein Tarif. Der eine bekommt ne Lohnerhöhung ohne danach zu fragen, der andere wird kurz gehalten, so lang bis er kündigt. Teilweise grosse Gehaltsunterschiede bei Mitarbeitern, die das gleiche machen. Einmal haben sie eine öffentlich versprochene Lohnerhöhung erst nach einem Jahr ausbezahlt.
Teilweise, wird vom Chef aber nicht gerne gesehen.
Schlecht ausgebildet, massive Aussetzer, plötzlicher Gedächtnisverlust, Hinhaltetaktik, Lügen. Zieht Mitarbeiter übern Tisch, großes Mundwerk.
Steile Hierarchien: der Chef schafft seinen Projektleitern an, die geben den Druck an die Bauleiter weiter und die drücken die Monteure rein.
Wenn der Chef in Urlaub geht, wird ne Mail an den ganzen Verteiler geschickt, sonst erfäht man nicht viel
Meiner Einschätzung nach werden Ausländer, Ältere und Frauen finanziell benachteiligt. Das meiste geht über Sympathie.
So verdient kununu Geld.