29 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfest
Auf die Gleichberechtigung mehr achten.
Wird ohnehin nicht wertgeschätzt oder umgesetzt...
Die Chefs wollen, dass man arbeitet und sonst keine menschlichen Bedürfnisse hat oder zeigt. Denn es wäre ja anstrengend sich damit zu beschäftigen...
Vertraglich geregelte Überstunden, die man nicht bekommt... Bei mäßigem Gehalt.
Ist mehr oder weniger egal. Auch wenn es nach aussen gern anders dargestellt wird.
Missgunst aufgrund der fehlenden Führungsqualitäten und auch kein Interesse dafür
Ok. Verbesserungswürdig.
Darauf wird gut geachtet
Entscheidungen ohne Absprachen. Gespräche werden geblockt. Kein Interesse am Zwischenmenschlichen, sobald es über Smalltalk hinausgeht. Informationen bekommt man nur zufällig oder über die Flüsterpost
Bezahlung, Kommunikation, keine Firmenziele, alles wird schöngeredet, unbequemen Personen werden mundtot gemacht oder gekündigt
Aufhören die Bewertungen hier zu faken, faire Gehälter nach aktuellen maßstäben, den Mitarbeitern auch mal zuhören, Ziele setzen, eigene Versprechen einhalten. Betriebsrat zulassen
Wenig Zusammenhalt, jeder schaut wo er bleibt
Ausser Gerüchten keine vorhanden
Ich habe überlegt, aber mir fällt leider wirklich nichts ein.
Teilweise unfähiges Personal. Bei einem Kollegen wurde die Lohnabrechnung an die falsche Adresse geschickt. Bei einem anderen Kollegen wurde mal der neue Arbeitsvertrag an einen Kollegen geschickt. Jemand der sowas macht, ist in der Personalabteilung völlig fehl am Platz. Woanders würden da Köpfe rollen. Meine Lohnabrechnung war über ein Jahr lang falsch. Es wurde öffentlich eine allgemeine
Lohnerhöhung versprochen, die dann erst nach einem Jahr ausbezahlt wurde. Dann war aber noch die Lohnerhöhung auf die in der Zwischenzeit ausbezahlten Überstunden offen. Reisekosten werden auch erst sehr spät bezahlt, auch wenn es sehr kleine Beträge sind. Ständig rennt man seinem Geld hinterher.
Mitarbeiter-Gespräche protokollieren oder aufzeichnen, dann gibt es danach keine Unstimmigkeiten. Den Chef auf Alzheimer untersuchen lassen (spontane Demenz: "Keine Silbe haben Sie gesagt", "Das ist jetzt das erste, was ich hör")
Mobbing, Hetze, Kollegen, die einen beim Chef verpetzen, der schickt dann ne schriftliche Ermahnung raus. Ein ehemaliger Kollege ist mittlerweile leider in der Psychiatrie. Der Chef redet mit manchen Angestellten nicht mehr, manche grüßt er nicht mal mehr. Er kommt zum Kunden auf die Baustelle und schaut nicht mal bei seinen Mitarbeitern vorbei. Wenn er doch vorbei kommt, dann redet er mit dem einen Mitarbeiter, mit dem anderen weigert er sich zu reden. Ist auch eine Methode, wie man seine Mitarbeiter los wird.
Da es kaum Bewerber gibt, vermute ich, dass der Ruf nicht so gut ist.
Teilweise Wettbewerb, wer am längsten arbeitet. Wenn man zurecht pünktlich Feierabend macht, wird über einen gelästert, weil man pünktlich geht.
Es gibt einige echt nette Kollegen, aber auch Kollegen, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen würde.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Aber da sich kaum jemand bewirbt, werden auch Ältere eingestellt, wenn sich mal einer bewirbt.
Wenn man mit dem Chef redet, weiß er kurze Zeit danach nichts mehr davon. Plötzlicher Gedächtnisverlust: "Das hör ich jetzt zum ersten Mal", "Keine Silbe haben Sie gesagt". Der Chef lügt wie gedruckt. Wenn er meint, dass er einen braucht, ist er nett. Wenn er glaubt, dass er dich nicht braucht, hat er seine Methoden einen loszuwerden. Man kriegt jahrelang keine Lohnerhöhung mehr, wird auf eine andere Baustelle 100km weit weg versetzt oder es werden Gründe für Abmahnungen gesucht.
Wie schon beschrieben, der Chef redet mit manchen Leuten nicht mehr.
Bei gleicher Tätigkeit bis zu 1000€ Gehaltsunterschied. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, VwL anteilig. Weihnachtsfeier auf Bierbänken in der Werkstatt, bei ein paar Onlineshops bekommt man ein paar Prozent Rabatt. Wenn man im letzten Jahr nicht krank war, dann bekommt man drei 50€ Gutscheine, die man dann da, wo man wohnt, nicht einlösen kann. Das Gehalt kommt pünktlich, aber meistens stimmt es nicht, weil (absichtlich oder versehentlich?) etwas fehlt.
Manche Mitarbeiter bekommen die Fahrtzeit bezahlt, andere nicht. Bei gleicher Tätigkeit bis zu 1000€ Gehaltsunterschied. Der eine Kollege, der raucht, bekommt eine schriftliche Ermahnung, weil er angeblich zu wenig Raucherpausen stempelt, andere Raucher haben seit 15 Jahren noch nie eine Raucherpause gestempelt und denen passiert nichts (wenn man der Liebling vom Chef ist).
Die Tätigkeit hat mir gut gefallen.
Betriebsklima, Verhältnis zu den Vorgesetzten, Benefiz,
Hunde sind im Büro nicht erlaubt
Keine aktuellen.
Das Hauseigene Fitnessstudio und auch die Option auf ein Dienstrad ist super.
Mehr Flexibilität für Arbeiter.
Bessere und mehr Selbstständige Arbeitsaufteilung.
Mehr Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen könnte besser sein. Unter den Kollegen in verschiedenen Bereichen gibt es wenig Schwierigkeiten.
Wenn ein wichtiger Termin ansteht wird dieser meist auch genehmigt. Hat bisher immer super funktioniert. Da stellt sich aber die Frage, ob ich immer einer Grund dazu nennen muss um mal eher zu gehen dürfen ohne die Fehlzeiten nacharbeiten zu müssen.
Mit dem Gehalt kann man sich gut über Wasser halten. Der Grundlohn sollte allerdings an die heutigen Standards angepasst werden.
Jeder Arbeiter ist dafür zuständig den Müll ordentlich zu trennen. Das muss jeder auf sich und seien Kollegen schauen damit das besser funktioniert.
Der Umgang mit Kollegen in einer Abteilung ist gut.
Alle Arbeiter sollten gegenseitig Rücksicht nehmen und auch einen ordentlichen Umgang miteinander haben. Da gibt es nichts auszusetzen.
Die Meinungen und Entscheidungen sind nicht immer nachzuvollziehen. Dort sollten mehr Informationen an alle herausgegeben werden.
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind gut. Verbesserungen kommen immer wieder auf doch an einer schnellen Umsetzung hapert es immer.
Die Kommunion geht meiner Meinung nach mehr von unten nach oben und stößt oftmals auf Widerstand.
Das Thema Gleichberechtigung kann man in verschieden richtigen deuten. Frauen und Männer werden Arbeitstechnisch gleich behandelt. Je nach können gibt es Unterstützung der Mitarbeiter.
Die Arbeit macht Spaß aber es könnte Abwechslungsreicher sein.
Innovative Produkte, flache Hierarchien
Da ich arbeitswillig war, mir aber keine Arbeit zugeteilt wurde, frage ich mich, warum eine Stelle besetzt wurde.
Auf der anderen Seite sollte man dann Tätigkeiten ausüben, die nichts mit der eigentlichen Stelle zu tun hatte.
Kurz gesagt: Zu viel Chaos!
Entwicklungen zu Ende bringen und die bestehenden Probleme beseitigen und nicht nur schönreden.
Mehr Führungspersonal einstellen bzw. benennen, damit geordnetes Arbeiten möglich ist. Die bestandenen Führungskräfte, waren zu überlastet.
Sehr familiäres Unternehmen. Umso trauriger war es mitzuerleben, wie man hingehalten wird.
Viele unzufriedene Kollegen, die leider auch nicht bereit waren, an der Situation etwas zu ändern.
Wenn es dann gute Vorschläge gab, wurden Sie ignoriert.
Da es eigene Systeme waren, war eine Weiterentwicklung nicht möglich.
Die Kollegen standen mir mit Rat und teilweise auch Tat zur Seite.
Man wurde auf der Montage "vergessen". Es wurden viele Versprechungen gemacht, jedoch sehr wenig erfüllt, obwohl es Termine dazu gab.
Gespräche fanden statt, aber keiner wollte daraus etwas lernen.
Mir wurde kaum Arbeit zugeteilt, d.h. ich habe mir Arbeit gesucht. Habe vieles, was liegengeblieben war aufgearbeitet. Es wurde anerkannt, aber wirklich geändert hat sich nichts.
kann ich momentan leider nicht spezifizieren
Darüber kann ich keine Aussage treffen
Auch dazu fällt mir momentan nix ein
- jederzeit Kaffee, Obst, Wasser für umsonst
- Arbeitsatmosphäre / Räume
- die Kernzeit ist Mo.-Do. von 8:30-15:30 Uhr und Fr. von 8:30-14 Uhr. Das insbesondere am Freitag fand ich weniger gut. Freitags bis 12 Uhr wäre besser. Das sind aber wirklich Kleinigkeiten.
- die Kernzeit kürzen, die Gleitzeit erweitern -> mehr Flexibilität für die Mitarbeiter
Seit dem ersten Tag meines Pflichtpraktikums, waren alle sehr nett zu mir und hilfsbereit. Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut, bei Fragen hat man mir immer geholfen, ich konnte viel lernen und mich hat dieses Praktikum bei Hermos AG wirklich weitergebracht.
Ich fand es sehr schön, dass auch Praktikanten zur Weihnachtsfeier eingeladen werden. Die Feier war echt super.
Mein Pflichtpraktikum wurde gut bezahlt. Die Gehälter werden rechtzeitig ausbezahlt, unterbezahlt wird man meiner Meinung nach nicht.
Insgesamt fand ich den Kollegenzusammenhalt gut. Es herrscht das "Du"-Klima, man begrüßt sich auf dem Gang, man kommt leicht mit den Kollegen ins Gespräch.
Natürlich gibt es auch diejenigen, die weniger kontaktfreudig sind, was ich als normal empfinde, so etwas gibt es schließlich überall und die Menschen sind von Typ zu Typ unterschiedlich.
Die Arbeitsbedingungen sind super, die Räume sind hell, gemütlich und mit sehr guter Technik ausgestattet. Alles klimatisiert, die Fenster kann man per Knopfdruck elektronisch öffnen, sodass der Raum schnell, problemlos gelüftet werden kann. Ich war zuerst in einem gemütlichen Büro mit zwei weiteren Mitarbeitern und als Praktikant/in hatte ich einen eigenen PC. Später konnte ich sogar in ein Einzelbüro umziehen, was echt Luxus war.
Jeden Monat findet die Aktuelle Viertelstunde statt, sodass man als Mitarbeiter regelmäßig über Ergebnisse, Erfolge, Gewinne, wichtige Infos etc. informiert wird. Das fand ich sehr positiv, aber auch interessant.
Ich hatte auf jeden Fall interessante Aufgaben aus dem Bereich Personal und Datenschutz während meines Pflichtpraktikums, welche ich auch eigenständig ausüben durfte.
Im Falle von Fragen wurde mir immer schnell weitergeholfen, man hat sich für mich als Praktikant/in Zeit genommen und das ist wirklich sehr gut gewesen.
Gute Bezahlung, nette Kollegen. Ich hatte drei schöne Jahre.
Ich kam mir manchmal wie eine Schachfigur vor, die nach belieben hin- und hergezogen wurde.
Hätte mir gewünscht ein bisschen mehr gefördert zu werden.
Ist einer der eher negativen Aspekte,.. ich musste häufiger Sonntag reisen, kam Samstag zurück oder musste mein Wochenende im Ausland verbringen, was oft auch sehr, sehr spontan entschieden wurde.
Ich mochte alle meine Kollegen. Hatte nie den Eindruck eines schlechten Klimas.
Hatte bei den meisten Vorgesestzten mir immer das Gefühl, dass sie ein Ohr für mich haben.
So verdient kununu Geld.