11 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es toll, dass zumindest die Aufgaben an sich interessant sind und Spaß machen.
Ich hatte Glück, wenigstens einen vernünftigen Vorgesetzten gehabt zu haben, der gerne auch mal gelobt hat und auch mal ein paar Augen mehr zugedrückt hat bei Fehlern.
Azubis werden mittlerweile unterstützt bei der Prüfungsvorbereitung. Bei einer guten abschlossenen Prüfung sind da sogar oft die Ausbilder stolz.
Es gibt einen Obstkorb und kostenlos Wasser. Auch der Kaffe- und Snackautomat ist super, für die Nervennahrung zwischendurch.
Auch die Weihnachtsfeier wäre top, wobei man da leider echt merkt, wer Chefs Lieblinge sind. Wenn man da aber mit den richtigen Kollegen zusammensitzt, ist die inmer richtig spaßig.
...dass Themen wie Mobbing leider nicht ernst genommen werden. Viele Mitarbeiter hätten meiner Meinung nach viel Potenzial sowie das ganze Unternehmen. Wenn die Arbeit untereinander einfach ein wenig angenehmer gestaltet wäre und gegen Mitarbeiter, die für Reibungen sorgen, vorgegangen werden würde, wäre das ein top Arbeitgeber. Zudem gibt es von den meisten Vorgesetzten kaum eine positive Rückmeldung, was echt schade ist. Sowas würde zusätzlich motivieren. Wie oben angesprochen hat der Chef leider seine Lieblinge. Diese dürfen leider tun und lassen was sie wollen.
Nehmt die Probleme eurer Mitarbeitenden ernst. Nicht nur auf die Älteren setzen, sondern auch auf jüngere Arbeitnehmer zählen. Diese könnten nämlich später für die Älteren nachrücken, wenn diese in Rente z.B. gehen.
Leider ist das Thema Mobbing und Diskriminierung präsent und aber auch bekannt. Viel unternommen wird da allerdings nicht.
War für mich kaum tragbar leider. Die meisten Kollegen sowie Vorgesetzten haben ein Verhalten an den Tag gelegt, das andere kaputt gemacht. Leider gibts nur wenige "gute" Kollegen, mit denen man auskommt und gut zusammenarbeiten kann.
Normale 40-h Woche mit Option von Homeoffice. Konnte aber auch mal spontan Urlaub nehmen wenn dringend notwendig oder wenn Termine anstanden, früher gehen. Das find ich total in Ordnung.
Das ist eher ein gegeneinander, statt ein miteinander. Mit wenigen Kollegen hat man einen tollen kollegialen Zusammenhalt. Leider gehen davon aber immer mehr, somit wird das auch weniger.
Ältere Kollegen, besonders die, die schon lange dabei sind, sind die einzigen, die wirklich aktiv und deutlich geschätzt werden von Vorgesetzten. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung.
Meist eher wenig bis gar keine Berührungspunkte. Man bekommt oft Ewigkeiten keine Antworten, Gespräche sind kaum möglich. Ein kleiner Anteil der Vorgestzten waren aber top, man konnte auch mal mit nicht so negativen Themen kommen. Leider wurden aber von "ganz oben" schwerwiegende Probleme der Mitarbeiter nicht Ernst genommen. Solange man einfach funktioniert passt alles, wenn man dann aber mal nicht so funktioniert und Fehler macht, wird das sehr intensiv kommuniziert. Gute Arbeitsleistung bleibt dabei aber meist ungesehen. Leider.
Technisch ist es okay würde ich sagen, wenn mal was kaputt geht oder erneuert werden muss, wird da schon darauf geachtet, dass das auf dem neuestens Stand auch ist. Die Schreibtische wurden überall durch höhenverstellbare Schreibtische ersetzt, macht das Arbeiten komfortabler und finde ich persönlich richtig super.
Das gleiche eigentlich, mit den meisten schrecklich. Vorgesetzte geben kaum Updates über die aktuelle Lage des Unternehmens, das könnte gerne öfter stattfinden. Mit den meisten Kollegen sehr schwierig, besonders mit den langdienenden, die ihren festen Platz haben und sich mehr oder weniger so ziemlich alles erlauben dürfen... Also da eher negative Kommunikation bis zu gar keiner.
Muss leider sagen, man hat den Eindruck als wären "Neulinge" grundsätzlich benachteiligt. Auch nach 3 Jahren ist man für andere noch unwissend und neu, da kann man sich noch so viel Mühe geben, eine Chance bekommt man da leider nie... Auch da, sobald mal ein total menschlicher Fehler passiert, hat man eigentlich versagt und hat keine Chance, das wieder gut zu machen. Chef vergisst das nämlich nie.
Gerade Jüngeren wird kaum eine Chance gegeben, ihr Wissen zu teilen und einzusetzen. Von Älteren hört man da leider oft "Ach das weiß der/die doch eh nicht, viel zu wenig Erfahrung". (PS: Der/Die Jüngere wusere wusste das eben schon). Auch die Chance zu Weiterbildubgen wird den Jüngeren dadurch meisg genommen. Wissen wird nicht gern weitergegeben, sonst haben die Älteren Angst, ersetzt zu werden.
Total, ich hab meine Aufgaben immer als abwechslungsreich und interessant empfunden und hatte bei der Arbeit an sich auch Spaß.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre; mit Problemen und Fragen kann man jederzeit zu erfahrenen Kollegen gehen
In Ordnung; Entwicklungen wie die 4-Tage-Woche oder reduzierte Wochenarbeitszeiten sollten aber in Zukunft nicht außer acht gelassen werden, nur "weil das schon immer so war"
Aufstiegsmöglichkeiten bestehen, sind aber nicht klar kommuniziert. Eine "Weiterbildung" findet vielleicht 1x im Jahr als eine In-House Schulung statt.
Gehalt ist in Ordnung, mMn aber leicht unterdurchschnittlich. Es werden vermögenswirksame Leistungen und ein Jobrad angeboten, aber z.B. weder Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Durch die Arbeit an bspw. Gebäudeautomatisierung wird aktiv an Resourcenschonung und Klimaschutz gearbeitet, intern könnte hier aber mehr getan werden (bspw. bessere Mülltrennung, mehr Automatisierung auch im eigenen Gebäude).
Sehr gut; an Problemen wird gemeinsam gearbeitet und Fehler werden zusammen behoben
Erfahrene Kollegen sind das Rückgrat der Abteilung (evtl. sogar Firma) und unterstützen mit ihrem Know-How, wo sie können.
der Abteilungsleiter macht einen tollen Job, mit der Vorstandschaft bestehen kaum Berührungspunkte
Insgesamt modern ausgestattete Arbeitsplätze, dem Gebäude sieht man das Baujahr allerdings an manchen Ecken langsam an.
Innerhalb der Abteilung gut; von der Vorstandschaft könnte es regelmäßigere Updates über aktuelle Entwicklungen aller Art geben
Abwechlungsreiche Projekte im Energie-, Industrie- und Gebäudesektor
alle bereits oben genannten Punkte
aktuell gibt es für mich keine negativen Punkte
aktuell keine Vorschläge, da es für mich so passt, wie es ist.
familiäres Arbeitsumfeld
ausgeglichen, jeder kann das Beste für sich daraus machen
Möglichkeiten Aufstieg/Weiterbildung sind vorhanden und werden auch gefördert. Potenzial der Mitarbeiter wird erkannt und gefördert.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, jährliche Gehaltsanpassung, Gehalt ist entsprechend des Aufgabengebietes gut an den Markt angepasst.
super Teamarbeit, alle ziehen an einem Strang
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, die Erfahrung und Arbeitsbereitschaft ältere Kollegen wird sehr geschätzt.
immer ein offenes Ohr, absolut fair, es könnte nicht besser sein
auf meinen Arbeitsbereich sehr gut abgestimmt
regelmäßiger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten
es werden absolut keine Unterschiede gemacht.
bei Interesse an der Arbeit und Einsatzbereitschaft gibt es jederzeit die Möglichkeit , Neues zu lernen auch außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches.
Ich habe überlegt, aber mir fällt leider wirklich nichts ein.
Teilweise unfähiges Personal. Bei einem Kollegen wurde die Lohnabrechnung an die falsche Adresse geschickt. Bei einem anderen Kollegen wurde mal der neue Arbeitsvertrag an einen Kollegen geschickt. Jemand der sowas macht, ist in der Personalabteilung völlig fehl am Platz. Woanders würden da Köpfe rollen. Meine Lohnabrechnung war über ein Jahr lang falsch. Es wurde öffentlich eine allgemeine
Lohnerhöhung versprochen, die dann erst nach einem Jahr ausbezahlt wurde. Dann war aber noch die Lohnerhöhung auf die in der Zwischenzeit ausbezahlten Überstunden offen. Reisekosten werden auch erst sehr spät bezahlt, auch wenn es sehr kleine Beträge sind. Ständig rennt man seinem Geld hinterher.
Mitarbeiter-Gespräche protokollieren oder aufzeichnen, dann gibt es danach keine Unstimmigkeiten. Den Chef auf Alzheimer untersuchen lassen (spontane Demenz: "Keine Silbe haben Sie gesagt", "Das ist jetzt das erste, was ich hör")
Mobbing, Hetze, Kollegen, die einen beim Chef verpetzen, der schickt dann ne schriftliche Ermahnung raus. Ein ehemaliger Kollege ist mittlerweile leider in der Psychiatrie. Der Chef redet mit manchen Angestellten nicht mehr, manche grüßt er nicht mal mehr. Er kommt zum Kunden auf die Baustelle und schaut nicht mal bei seinen Mitarbeitern vorbei. Wenn er doch vorbei kommt, dann redet er mit dem einen Mitarbeiter, mit dem anderen weigert er sich zu reden. Ist auch eine Methode, wie man seine Mitarbeiter los wird.
Da es kaum Bewerber gibt, vermute ich, dass der Ruf nicht so gut ist.
Teilweise Wettbewerb, wer am längsten arbeitet. Wenn man zurecht pünktlich Feierabend macht, wird über einen gelästert, weil man pünktlich geht.
Es gibt einige echt nette Kollegen, aber auch Kollegen, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen würde.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Aber da sich kaum jemand bewirbt, werden auch Ältere eingestellt, wenn sich mal einer bewirbt.
Wenn man mit dem Chef redet, weiß er kurze Zeit danach nichts mehr davon. Plötzlicher Gedächtnisverlust: "Das hör ich jetzt zum ersten Mal", "Keine Silbe haben Sie gesagt". Der Chef lügt wie gedruckt. Wenn er meint, dass er einen braucht, ist er nett. Wenn er glaubt, dass er dich nicht braucht, hat er seine Methoden einen loszuwerden. Man kriegt jahrelang keine Lohnerhöhung mehr, wird auf eine andere Baustelle 100km weit weg versetzt oder es werden Gründe für Abmahnungen gesucht.
Wie schon beschrieben, der Chef redet mit manchen Leuten nicht mehr.
Bei gleicher Tätigkeit bis zu 1000€ Gehaltsunterschied. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, VwL anteilig. Weihnachtsfeier auf Bierbänken in der Werkstatt, bei ein paar Onlineshops bekommt man ein paar Prozent Rabatt. Wenn man im letzten Jahr nicht krank war, dann bekommt man drei 50€ Gutscheine, die man dann da, wo man wohnt, nicht einlösen kann. Das Gehalt kommt pünktlich, aber meistens stimmt es nicht, weil (absichtlich oder versehentlich?) etwas fehlt.
Manche Mitarbeiter bekommen die Fahrtzeit bezahlt, andere nicht. Bei gleicher Tätigkeit bis zu 1000€ Gehaltsunterschied. Der eine Kollege, der raucht, bekommt eine schriftliche Ermahnung, weil er angeblich zu wenig Raucherpausen stempelt, andere Raucher haben seit 15 Jahren noch nie eine Raucherpause gestempelt und denen passiert nichts (wenn man der Liebling vom Chef ist).
Die Tätigkeit hat mir gut gefallen.
Das Hauseigene Fitnessstudio und auch die Option auf ein Dienstrad ist super.
Mehr Flexibilität für Arbeiter.
Bessere und mehr Selbstständige Arbeitsaufteilung.
Mehr Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen könnte besser sein. Unter den Kollegen in verschiedenen Bereichen gibt es wenig Schwierigkeiten.
Wenn ein wichtiger Termin ansteht wird dieser meist auch genehmigt. Hat bisher immer super funktioniert. Da stellt sich aber die Frage, ob ich immer einer Grund dazu nennen muss um mal eher zu gehen dürfen ohne die Fehlzeiten nacharbeiten zu müssen.
Mit dem Gehalt kann man sich gut über Wasser halten. Der Grundlohn sollte allerdings an die heutigen Standards angepasst werden.
Jeder Arbeiter ist dafür zuständig den Müll ordentlich zu trennen. Das muss jeder auf sich und seien Kollegen schauen damit das besser funktioniert.
Der Umgang mit Kollegen in einer Abteilung ist gut.
Alle Arbeiter sollten gegenseitig Rücksicht nehmen und auch einen ordentlichen Umgang miteinander haben. Da gibt es nichts auszusetzen.
Die Meinungen und Entscheidungen sind nicht immer nachzuvollziehen. Dort sollten mehr Informationen an alle herausgegeben werden.
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind gut. Verbesserungen kommen immer wieder auf doch an einer schnellen Umsetzung hapert es immer.
Die Kommunion geht meiner Meinung nach mehr von unten nach oben und stößt oftmals auf Widerstand.
Das Thema Gleichberechtigung kann man in verschieden richtigen deuten. Frauen und Männer werden Arbeitstechnisch gleich behandelt. Je nach können gibt es Unterstützung der Mitarbeiter.
Die Arbeit macht Spaß aber es könnte Abwechslungsreicher sein.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen
gestaltet sich angenehm und konstruktiv.
Die Arbeitsumgebung variiert je nach Abteilung/Bereich stark.
Im Bereich der Entwicklung sind Büros mit ca 4 Arbeitsplätzen die Regel.
Aufstiegschancen hat man heute leider kaum mehr.
Weiterbildungen werden in der Theorie angeboten. Praktisch ist dies projektbedingt kaum durchführbar
Das Gehalt ist für Neueinsteiger fair. Langjährige Mitarbeiter sind m.E. hier zuweilen benachteiligt.
Hermos zeigt am Standort mit einer großflächigen Solaranlage und neu gebauten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein starkes Interesse an erneuerbare Energien.
Der Bereich "Umwelt" wächst stetig.
Viele Kollegen sind seit vielen Jahren (Jahrzehnten?) im Betrieb.
Entsprechend ist die Altersstruktur gesund gemischt und ältere Kollegen sehr gut integriert
Die Büros sind meist modern eingerichtet und verfügen über die Möglichkeit der Klimatisierung.
Die persönliche technische Ausstattung ist zeitgemäß und zumeist mehr als ausreichend
Kommunikation seitens der Vorstandschaft ist nocg ausbaufähig
Es sind nicht nur Routineaufgaben zu bewältigen, allerdings machen diese den Großteil der Arbeit aus.
Es ist nicht immer alles perfekt, aber aktuelle Herausforderungen werden angepackt, man merkt, dass sich im Unternehmen gerade viele Dinge positiv verändern. Den wichtigsten Beitrag leisten dabei vor allem die Kollegen, weil sich sehr viele von ihnen engagieren und dabei gemeinsam an einem Strang ziehen. Das ist nicht selbstverständlich und deshalb bin ich stolz, ein Teil dieses Teams zu sein.
Verbessert sich zunehmend, das Unternehmen bekommt immer mehr die (positive) Aufmerksamkeit, die ihm zusteht, kann noch stärker ausgebaut werden.
Ein Modell zur Karriere- und Weiterentwicklung wurde vorgestellt, befindet sich aktuell in der Umsetzung.
Die Team-Stimmung bei Hermos ist einzigartig: Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitg, habe ich so bisher noch bei wirklich keinem Unternehmen erlebt.
10 Sterne!!!
Hier arbeiten jüngere und ältere Kollegen Hand in Hand zusammen, Altersunterschiede spielen aus meiner Sicht keine Rolle.
Top! Führungskräfte und Vorstandsmitglieder sind Teil des Teams und verhalten sich auch dementsprechend. Jeder spricht mit jedem auf Augenhöhe, die Türen stehen immer offen.
Hermos bietet Benefits, die man sonst nur von Großunternehmen kennt: kostenloses Obst, Kaffee und Getränke sind für alle Mitarbeiter zugänglich.
Die Büroräume im neuen Gebäude sind top, im älteren Teil des Gebäudes besteht z.T. noch Luft nach oben, vor allem bei den Besprechungsräumen.
Prinzipiell gut, vor allem wenn man persönlich auf die Leute zugeht, könnte noch verbessert werden, z.B. durch einen internen Firmenchat, statt nur Emails.
... und außerdem ein gutes Verhältnis zwischen planen und umsetzen, Eigeninitiative ist dabei definitv gewünscht. Wem hier langweilig wird, der macht was falsch.
Mittelständisches Familienunternehmen, kein Konzern wo Mitarbeiter nur anonyme Nummern sind. Kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien.
Teilweise noch hemdsärmeliges Auftreten vor allem der Bereich Personalführung muss professioneller werden.
Mehr Transparenz bei der derzeitige Umstrukturierung
Die Geschäftführung, wie auch die direkten Vorgesetzten, sind bemüht um eine angenehme Arbeitsatmosphäre im Betrieb. Es wurden kürzlich „Annehmlichkeiten“ eingeführt die ich als nicht selbstverständlich empfinde: kostenloses Fitnesstudio welches jederzeit, auch in der Mittagspause genutzt werden darf, kostenloser Kaffee und Mineralwasser sowie ein täglich gefüllter Obstkorb stehen für die Mitarbeiter bereit. Diese Dinge kenne ich in dieser Form nicht bei einem mittelständischen Betrieb, mein letzter Arbeitgeber, ein Konzern, hatte keine der genannten Vergünstigungen angeboten.
Verkauft sich typisch mittelständisch „unter Wert“. Mit den richtigen Leuten und der richtigen Strategie ist da noch deutlich mehr rauszuholen....
Projektgeschäft bedeutet auch oft desöfteren flexible Mehrarbeit, was aber in der Natur des Projektgeschäfts begründet liegt. Die Überstunden werden aber in der Regel vergütet.
Wie bereits geschrieben wird Eigeninitiative groß geschrieben. Will ich mich entwickeln setzt das Kommunikation mit dem Vorgesetztenund teilweise eine gewisse Hartnäckigkeit voraus. Dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt und versucht auf die Wünsche einzugehen. Zumindest habe ich persönlich dies so erlebt...
Ortsübliche, leistungsgerechte Entlohnung. Ein Unternehmen in der oberfränkischen Provinz kann nicht Gehälter wie in anderen bayrischenBallungsräumen bezahlen. Der Wechsel zu Hermos hat sich für mich persönlich durch das moderate Niveau der Lebenshaltungskosten sowie den Wegfall von zwei Stunden Fahrzeit pro Jahr auch finanziell gelohnt.
Die Gebäude sind energetisch auf Stand, vielleicht sollte die Geschäftsführung die CO2 Signatur ihrer Geschäftswägen einmal auf den Prüfstand stellen... Sozial engagiert sich Hermos bei lokalen Vereinen und hat aus Eigeninitiative einen Notfalldefibrilator auf dem Betriebsgelände für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Nette Kollegen, mit gutem Teamspirit. Viele Kollegen die schon über 20 und teilweise 30 Jahre im Unternehmen sind. In jedem Unternehmen gibt es spezielle Charaktere da ist der Oberfranke keine Ausnahme.
Viele ältere erfahrene Mitarbeiter teilweise mit 30 und mehr Jahren Betriebszugehörigkeit...Gutes Miteinander zwischen jung & alt...
Meist korrekt aber im Bereich Personalführung ausbaufähig. Häufigere Personal- und Feedbackgespräche wären wünschenswert. Auch hier ist eine positive Entwicklung spürbar, aber das Handling noch teilweise hemdsärmeliger Mitelstand.
Moderne, vollklimatisierte Gebäude mit erstklassiger technischer Ausstattung. Fehlt etwas an Arbeitsmitteln oder Werkzeugen wird es kurzfristig unbürokratisch beschafft.
Die Kommunikation im Unternehmen vor allem von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung zur Basis gestaltet sich manchmal schwierig, da bedingt durch das Projektgeschäft und Kundendruck die Kommunikation zu kurz kommt. Hier besteht noch deutliches Verbesserungspotential. Über die Unternehmenszahlen und aktuelle Themen berichtet die Geschäftsführung bei der monatlichen „aktuellen Viertelstunde“. Auch diese Form der Transparenz war ich bei meinem vorigen Arbeitgeber nicht gewohnt.
Ich könnte noch keine offensichtlichen Ungerechtigkeiten feststellen. Seit einem Managementwechsel werden „Sonderregelungen“ für altgediente Mitarbeiter abgebaut und einheitliche Regelungen für alle eingeführt.
Interessante vielfältige Aufgaben mit weitreichender Handlungsfreiheit. Eigeninitiative wird bei Hermmos groß geschrieben....
hoher Projektdruck, aber das ist halt so im Projektgeschäft. Kollegen sind trotzdem hilfsbereit.
Das Image ist nach außen top. Die Produkte und Lösungen ebenfalls. An dem internen Image wird gearbeitet. Mir fällt auf, dass Vorgesetzte sich intensiver mit diesem Thema beschäftigen, was ich sehr gut finde.
gleitende Arbeitszeiten sind im Vertrag verankert. Überstunden werden im Regelfall bezahlt oder in Freizeit ausgeglichen. Projektgeschäft bringt jedoch hohe Zeitaufwände mit sich
Nicht unbedingt durch die Vorgesetzten getrieben, jedoch auf Eigenengagement bekommt man Möglichkeiten sich weiterzubilden. Interne wie externe Schulungen sind möglich.
ok, im Mittelfeld der Region, orientiert sich am Tarif, und Jahresprämien gibt es auch.
Kollegen innerhalb der Teams arbeiten eng und motiviert zusammen. Die Nähe zu den anderen Teams könnte besser sein
Jung wie alt, wenn qualifiziert, so habe ich den Eindruck, werden hier eingestellt und gefördert.
Die Vorgesetzten stehen selber unter zu großem Projektdruck, kümmern sich jedoch zusehens mehr und besser um die Belange der Mitarbeiter
moderne und komfortable Büroräume, gute EDV
Regelmäßige Besprechungen und Abstimmungen helfen nicht immer, aber die Notwendigkeit einer besseren und "kürzeren" Kommunikation ist erkannt und wird mehr und mehr angewendet.
langjährige Mitarbeiter haben wahrscheinlich überall einen Bonus. Jedoch sehe ich genügend Möglichkeiten, durch Leistung, das Gleiche erreichen zu können
Anspruchsvoll und abwechslungsreich
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung verstehen sich ganz gut. Sobald ein Vorgesetzter hinzukommt wird nicht mehr die Wahrheit gesprochen oder die Gespräche verstummen.
Karriere ist fast unmöglich, da langjährige Kollegen den Aufstieg von jüngeren Kollegen blockieren.
Weiterbildungen werden nur für Kollegen geboten die bei Vorgesetzten gern gesehen werden.
Kollegen die schon mehr als 20 Jahre in der Firma arbeiten haben wie Narrenfreiheit wobei neue Kollegen , egal welches alter, an der kurzen Leine gehalten werden.
Der Chef hat immer recht und er kontrolliert auch alles in der Firma. Er beschließt für jeden Mitarbeiter separate regeln die meist nicht nachvollziehbar sind.
Die Räume sind meist hell und groß, die Lüftung und das Licht kann eingestellt werden. Die Arbeitsflächen sind meist zu klein. Kleine Schreibtische wo meist nur ein Laptop und Monitor drauf passen. Die Computer sind nicht die neuesten. Es muss lange diskutiert werden um die Hardware zu erhalten die zum arbeiten benötigt wird.
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen bei denen über die Situation der Firma informiert wird. Es werden aber immer die gleichen und passend gemachten Informationen mitgeteilt.
Manche Kollegen werden mit Arbeit zugeschüttet, andere wiederum sitzen den ganzen Tag da und haben nichts zu tun. Es wird bei der Arbeitsverteilung nicht darauf geachtet wo die Stärken der Mitarbeiter liegen um diese zu nutzen.
So verdient kununu Geld.