32 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es toll, dass zumindest die Aufgaben an sich interessant sind und Spaß machen.
Ich hatte Glück, wenigstens einen vernünftigen Vorgesetzten gehabt zu haben, der gerne auch mal gelobt hat und auch mal ein paar Augen mehr zugedrückt hat bei Fehlern.
Azubis werden mittlerweile unterstützt bei der Prüfungsvorbereitung. Bei einer guten abschlossenen Prüfung sind da sogar oft die Ausbilder stolz.
Es gibt einen Obstkorb und kostenlos Wasser. Auch der Kaffe- und Snackautomat ist super, für die Nervennahrung zwischendurch.
Auch die Weihnachtsfeier wäre top, wobei man da leider echt merkt, wer Chefs Lieblinge sind. Wenn man da aber mit den richtigen Kollegen zusammensitzt, ist die inmer richtig spaßig.
...dass Themen wie Mobbing leider nicht ernst genommen werden. Viele Mitarbeiter hätten meiner Meinung nach viel Potenzial sowie das ganze Unternehmen. Wenn die Arbeit untereinander einfach ein wenig angenehmer gestaltet wäre und gegen Mitarbeiter, die für Reibungen sorgen, vorgegangen werden würde, wäre das ein top Arbeitgeber. Zudem gibt es von den meisten Vorgesetzten kaum eine positive Rückmeldung, was echt schade ist. Sowas würde zusätzlich motivieren. Wie oben angesprochen hat der Chef leider seine Lieblinge. Diese dürfen leider tun und lassen was sie wollen.
Nehmt die Probleme eurer Mitarbeitenden ernst. Nicht nur auf die Älteren setzen, sondern auch auf jüngere Arbeitnehmer zählen. Diese könnten nämlich später für die Älteren nachrücken, wenn diese in Rente z.B. gehen.
Leider ist das Thema Mobbing und Diskriminierung präsent und aber auch bekannt. Viel unternommen wird da allerdings nicht.
War für mich kaum tragbar leider. Die meisten Kollegen sowie Vorgesetzten haben ein Verhalten an den Tag gelegt, das andere kaputt gemacht. Leider gibts nur wenige "gute" Kollegen, mit denen man auskommt und gut zusammenarbeiten kann.
Normale 40-h Woche mit Option von Homeoffice. Konnte aber auch mal spontan Urlaub nehmen wenn dringend notwendig oder wenn Termine anstanden, früher gehen. Das find ich total in Ordnung.
Das ist eher ein gegeneinander, statt ein miteinander. Mit wenigen Kollegen hat man einen tollen kollegialen Zusammenhalt. Leider gehen davon aber immer mehr, somit wird das auch weniger.
Ältere Kollegen, besonders die, die schon lange dabei sind, sind die einzigen, die wirklich aktiv und deutlich geschätzt werden von Vorgesetzten. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung.
Meist eher wenig bis gar keine Berührungspunkte. Man bekommt oft Ewigkeiten keine Antworten, Gespräche sind kaum möglich. Ein kleiner Anteil der Vorgestzten waren aber top, man konnte auch mal mit nicht so negativen Themen kommen. Leider wurden aber von "ganz oben" schwerwiegende Probleme der Mitarbeiter nicht Ernst genommen. Solange man einfach funktioniert passt alles, wenn man dann aber mal nicht so funktioniert und Fehler macht, wird das sehr intensiv kommuniziert. Gute Arbeitsleistung bleibt dabei aber meist ungesehen. Leider.
Technisch ist es okay würde ich sagen, wenn mal was kaputt geht oder erneuert werden muss, wird da schon darauf geachtet, dass das auf dem neuestens Stand auch ist. Die Schreibtische wurden überall durch höhenverstellbare Schreibtische ersetzt, macht das Arbeiten komfortabler und finde ich persönlich richtig super.
Das gleiche eigentlich, mit den meisten schrecklich. Vorgesetzte geben kaum Updates über die aktuelle Lage des Unternehmens, das könnte gerne öfter stattfinden. Mit den meisten Kollegen sehr schwierig, besonders mit den langdienenden, die ihren festen Platz haben und sich mehr oder weniger so ziemlich alles erlauben dürfen... Also da eher negative Kommunikation bis zu gar keiner.
Muss leider sagen, man hat den Eindruck als wären "Neulinge" grundsätzlich benachteiligt. Auch nach 3 Jahren ist man für andere noch unwissend und neu, da kann man sich noch so viel Mühe geben, eine Chance bekommt man da leider nie... Auch da, sobald mal ein total menschlicher Fehler passiert, hat man eigentlich versagt und hat keine Chance, das wieder gut zu machen. Chef vergisst das nämlich nie.
Gerade Jüngeren wird kaum eine Chance gegeben, ihr Wissen zu teilen und einzusetzen. Von Älteren hört man da leider oft "Ach das weiß der/die doch eh nicht, viel zu wenig Erfahrung". (PS: Der/Die Jüngere wusere wusste das eben schon). Auch die Chance zu Weiterbildubgen wird den Jüngeren dadurch meisg genommen. Wissen wird nicht gern weitergegeben, sonst haben die Älteren Angst, ersetzt zu werden.
Total, ich hab meine Aufgaben immer als abwechslungsreich und interessant empfunden und hatte bei der Arbeit an sich auch Spaß.
Unterstützung aller Mitarbeiter in allen Belangen. Auf einen respektvollen Umgang miteinander wird großer Wert gelegt. Jeder Mitarbeiter wird gehört, was zu einem außergewöhnlich guten Arbeitsklima führt.
Nichts
Keine
Absolut gar nichts
Komplett falsche Auswahl der Vorgesetzten einschließlich des Niederlassungsleiter
Man wird absolut schlecht behandelt und geht sehr in Richtung Mobbing besonders von der Werkstattleitung und seinem familiären Anhängsel
Ich finde es gut, dass Hermos nach wie vor eine sehr familiäre Atmosphäre hat und durch flache Hierarchien geprägt ist. Die Anliegen der Mitarbeiter werden ernst genommen, und bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung könnte darin liegen, die bestehenden Benefits gelegentlich zu überprüfen und ggf. flexibler zu gestalten - um noch besser auf unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenssituationen der Mitarbeitenden eingehen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial, man fühlt sich im Team gut aufgehoben.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung - bei Bedarf wird auch auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und wertschätzend und haben ein offenes Ohr für Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich in Ordnung - die Ausstattung stimmt und man fühlt sich wohl.
Die Kommunikation ist offen und transparent - wichtige Infos werden zeitnah weitergegeben.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten immer wieder neue Herausforderungen, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich macht.
Ich weiß die Flexibilität sehr zu schätzen, es ist ein ausgewogenes Geben und Nehmen.
Leider wird die Anbindung an den übergeordneten Eigner immer deutlicher. Es wird immer mehr Overhead an Verwaltungsarbeit erforderlich, der letztendlich die Motiviation senken kann.
Das bestehende Verhalten unter den Kollegen die man kennengelernt hat und das Klima in den Abteilungen.
Alle benannten Themen in meiner und der vorangegangenen Bewertung.
Kümmert euch bitte um das bekannte Problem und nehmt ihn ins Gebet, um diesen Unmut und die Demotivation unter den Kollegen ein Ende zu machen! Alleine in meinem Umfeld suchen mittlerweile 3 Kollegen "aktiv" nach neuen Jobs, da dieser Druck und diese Schikane auf Dauer keiner mitmachen wird und mitmachen will!
Die vorangegangene Bewertung hat es auf den Punkt gebracht!
"PASST AUF EUER WERTVOLLSTES GUT - GUT AUF" - Durch uns Arbeitnehmer läuft das Unternehmen weiter und die Projekte sowie alle wesentlichen Prozesse (Kaufmännische Bearbeitung, Buchhaltung, Personalabteilung usw.) ebenfalls! Und nicht durch von sich überzeugten Personen, die Ihre Fehler und Probleme auf andere abwälzen wollen, um sich gut zu fühlen.
Lob, Anerkennung und Wertschätzung sucht man vergeblich. Überwiegend wird kritisiert und die Arbeitsleistung, Fachwissen und Kenntnisse durch die Person, die auch in der vorangegangenen Bewertung benannt wurde, infrage gestellt.
Durch diese eine Person im sogenannten C-Level wird extrem viel Unmut unter den Kolleginnen und Kollegen erzeugt. Die pure Anwesenheit reicht aus, um einem das Gefühl zu geben, man ist nichts, man kann nichts und das, was die Fachleute leisten, ist immer falsch. Seine Meinung zählt und sonst nichts. Er ist Kaufmann, Techniker, Programmierer und Personaler in einer Person und das ist Gesetz.
Mir persönlich tun all die Kollegen leid, die jeden Monat bei den völlig übertriebenen Projektgesprächen durch ihn sowohl mental als auch verbal für Probleme und Ursachen verantwortlich gemacht werden, die nicht steuerbar sind. Hier merkt man immer, wer was zu melden hat und wer nicht.
Es scheitert leider an so vielen Punkten, angefangen bei grundlegenden Dingen wie
guten Morgen oder Hallo, Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen.
Man kann seine Stunden, die man auf dem Konto stehen hat, ohne viel Aufwand und unkompliziert abfeiern und kann dank Gleitzeit seinen Tag gut gestalten und einigermaßen flexibel planen. Urlaubsplanung funktioniert bei mir zumindest problemlos.
Wenn nicht gerade mal wieder Termine durch eine Person außerhalb der Kernarbeitszeit angesetzt werden, kann man auch Familie und privates Gut unter ein Dach bringen
Karriere machen, war mein persönlicher Wunsch, leider merke ich auch nach meiner Zugehörigkeit nichts davon. Ich glaub, hier spielt der Nasenfaktor eine sehr große Rolle. Durch das hören sagen habe ich mitbekommen, dass es einen Leitfaden mit Entwicklungsmöglichkeiten geben soll? Diesen habe ich bisher weder gesehen noch wurde mir dieser erklärt.
Weiterbildung ist ein ganz schwieriges Thema.. Wenn man Seminare oder Schulungen anspricht, bekommt man immer als Aussage zu hören "ja da gibt es schon Möglichkeiten! Wir kümmern uns mal drum" und dann passiert leider gar nichts mehr.
Mitarbeiter fordern und vor allem fördern ist wichtig, wird aber nicht umgesetzt (zumindest das fördern)!
Bei den neuen Kolleginnen und Kollegen auf jeden Fall gut bis sehr gut. Bei den älteren Semestern gilt das Ellbogenprinzip. Neuerungen und kreative Ideen werden durch Betriebsblindheit und alt eingefahrenen Methoden ausgemerzt. Man muss erst mal beobachten und analysieren, wen man sensible Infos geben kann und wem nicht
Hier ist folgender Sachverhalt gegeben:
Es wird einem durch den direkten Vorgesetzten (zumindest bei mir) das Gefühl gegeben, dass die Arbeit, die man macht, passt und gesetzte Ziele im Regelfall realistisch sind. Jetzt kommt das bereits benannte Problem ins Spiel.
Wenn man, wie sehr viele der Kollegen ihm hier ein Dorn im Auge ist und in seiner Sichtweise durch Inkompetenz und Unwissenheit glänzt, lassen sich Vorgesetzte schnell mitreisen, um nicht auch noch in Kreuzfeuer zu geraten und das macht das eigentlich gute Verhältnis kaputt und demotiviert extrem.
Gute bis sehr gute Arbeitsplätze in großen und kleinen lichtdurchfluteten Büros.
Man muss sich bei Problemen mit der Technik nur trauen und fragen ob man etwas neues bekommt und nicht immer schimpfen.
Informationen, die die Firma betreffen, sind leider ziemlich spärlich, da viele Infos, die im Umlauf sind, durch jemanden, der jemanden kennt, verbreitet werden.
Die ausbleibende aktuelle viertel Stunde war für all diejenigen, die Interesse an der Firma haben, absolut wertvoll, da hier nämlich Infos direkt von den Personen verkündet wurden, die wissen, wie es um die Firma steht.
In meinem Fall ist das Gehalt angemessen. Sich mit den Vorgesetzten unterhalten bei den Mitarbeitergesprächen hilft dabei, das Gehalt auf zu bessern und den ein oder anderen Euro zu verhandeln. Gehalt wird absolut pünktlich gezahlt!
Wahnsinnig umfangreiche und komplexe Aufgabengebiete die immer für Abwechslung sorgen und keine Langeweile aufkommen lassen. Hätte vorher nie gedacht, was Hermos alles macht und kann
Den Zusammenhalt der Kollegen ohne Führungsposition sowie die lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre
Das sich niemand zu Bewertungen hier auf kununu äußert und dies Punkte auch niemanden interessieren.
Bitte, bitte kümmert euch um die Probleme in der Führungsebene!! Leider sind genau aus den genannten Gründen sehr gute und wertvolle Kolleg*innen bereits gegangen und es wird auch so weitergehen, wenn hier keine Änderungen getroffen werden.
Gebt den Kolleg*innen die Möglichkeit, sich zu äußern und versucht die Launen und Probleme nicht an eurem wichtigsten Gut auszulassen... Ein Unternehmen funktioniert nur mit motivierten und zufriedenen Arbeitnehmern!
Lob und Anerkennung erhalten lediglich die Kolleg*innen, die am lautesten schreien und sich auf ihrer Position ausruhen. Der Dank dafür ist, dass diese Leute alles bekommen, was sie wollen. Das neue und arbeitseifrige Fußvolk wird hingegen mit immer mehr Arbeit und Aufgaben belegt und durch den C-Level regelrecht aufgearbeitet.
Was ich auf meiner Position mitbekomme, ist das Image leider in einem sehr desolaten Zustand. Das rührt hauptsächlich durch die bereits o. g. Punkte im Bereich C-Level.
Alles bestens! Dank Gleitzeit und ziemlich unkomplizierter Urlaubsbeantragung läuft das Ganze sehr gut. Stundenausgleich funktioniert auch tadellos.
Ausnahme ist der C-Level, der mit Terminen außerhalb der Kernarbeitszeit glänzen kann und voraussetzt, dass man auch an Terminen teilnimmt, nur weil das Zeitmanagement dieser Person nicht funktioniert.
Es gibt eine sogenannte Karriereleiter, in der einem sein weiterer Werdegang aufgezeigt wird. Man kann nur hoffen, dass diese Wege eingehalten werden und auch gewürdigt werden.
Fort-/Weiterbildung gibt es nicht! Wenn man irgendwas möchte, dann muss man dafür kämpfen.
Gehalt ist für mich tatsächlich gut angesetzt und wenn man hartnäckig bleibt, kann man auch noch minimale Boni nachverhandeln. Leider werden hierbei auch wieder die Arbeiten, die man nebenbei noch macht, nicht berücksichtigt und anerkannt.
Gehalt wird überpünktlich ausgezahlt.
Den Zusammenhalt (fair) zu bewerten ist nicht einfach.. leider.
Es gibt Kolleg*innen, die gerne ihr Wissen weitergeben und dankbar für Unterstützung sind und dies auch wertschätzen.
Dann gibt es bedauerlicherweise die Kolleg*innen, die schon viel zu lange hier sind und regelrecht betriebsblind geworden sind. Diese Personen geben keinerlei Wissen weiter und interessieren sich nicht für den Wissensstand der neuen Leute.
Ganz im Gegenteil, wenn dann aufgrund von mangelnder oder gänzlich ausgebliebener Anlernphase Fehler macht, bekommt das der Vorstand und als Erstes zu hören und wird schön breit getreten. So funktioniert die Zermürbungstaktik. Vorne rum wird einem dann jedoch ins Gesicht gelacht.
Ebenfalls schwierig zu beurteilen.
"Mein" Vorgesetzter versucht alle Probleme und Anliegen zu lösen, ist sehr bemüht und hat, wenn der Terminkalender nicht platzt, immer ein offenes Ohr. Jedoch gibt es auch hier wieder Vorgesetzte, denen alles egal ist, nur die Ellbogen ausfahren. Fehler werden einem regelmäßig aufs Brot geschmiert, anstelle von Hilfe und Unterstützung anzubieten.
Ebenfalls kommt hier aus dem C-Level wieder der Problemfall, der keinerlei Taktgefühl hat und absolut cholerisch ist. Unterschwellige Kommentare in den Raum wirft und durch lautstarke Provokation und Äußerungen von seinen Fehlern und Problemen ablenken will.
Es ist leider nicht jeder ein Ingenieur und kann dieses Wissen haben und vertreten..
Entscheidungen werden immer im C-Level getroffen und daher hat man kein Mitspracherecht. Mitarbeitergespräche werden gehalten, jedoch ist das wieder von Vorgesetzten zu Vorgesetzten sehr unterschiedlich.
Schöne Büros, gute Hardware und angenehme Lautstärke in allen Räumen
Es war einmal eine aktuelle viertel Stunde pro Monat, die sehr hilfreich und aufschlussreich war, jedoch ist diese Information eingeschlafen und somit bekommt man maximal durch den Flurfunk spärliche und nicht vertrauenswürdige Informationen..
Das Aufgabengebiet ist riesig, total interessant und umfangreich. Wer will und die Kraft hat, kann sich selbst in diese Aufgaben einarbeiten und weiterbilden jedoch wird es einem nicht gedankt.. Leider!
Wer viel kann, der muss viel machen. Die anderen ruhen sich aus und lassen machen!
alle bereits oben genannten Punkte
aktuell gibt es für mich keine negativen Punkte
aktuell keine Vorschläge, da es für mich so passt, wie es ist.
familiäres Arbeitsumfeld
ausgeglichen, jeder kann das Beste für sich daraus machen
Möglichkeiten Aufstieg/Weiterbildung sind vorhanden und werden auch gefördert. Potenzial der Mitarbeiter wird erkannt und gefördert.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, jährliche Gehaltsanpassung, Gehalt ist entsprechend des Aufgabengebietes gut an den Markt angepasst.
super Teamarbeit, alle ziehen an einem Strang
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, die Erfahrung und Arbeitsbereitschaft ältere Kollegen wird sehr geschätzt.
immer ein offenes Ohr, absolut fair, es könnte nicht besser sein
auf meinen Arbeitsbereich sehr gut abgestimmt
regelmäßiger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten
es werden absolut keine Unterschiede gemacht.
bei Interesse an der Arbeit und Einsatzbereitschaft gibt es jederzeit die Möglichkeit , Neues zu lernen auch außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches.
HERMOS ist ein absolut vielfältiges Unternehmen, in dem man - wenn man es wirklich will - sehr viel erreichen kann. Man bekommt nichts geschenkt, aber mit entsprechender Leistung hat man alle Möglichkeiten.
Die Kollegen sind sehr nett und der Teamzusammenhalt ist bestens.
Man kann hier die Welt sehen und die Arbeit auch mal mit angenehmen Dingen verbinden. Selbstständiges und qualitativ hochwertiges Arbeiten wird mit vielen Freiheiten belohnt.
Verbesserungspotenzial gibt es immer, aber bei anderen Unternehmen ist auch nicht alles Gold was glänzt.
Fazit: Wenn man in seinem Job bei HERMOS viel einbringt, dann bekommt man auch viel zurück!
Ausstattung am Arbeitsplatz : PC undProgramme - leider ohne Handy und ohne Telefon für 2,5 Monate
komplette Einarbeitung fehlte, Zusagen wurden nicht eingehalten, keine Gespräche, keine Kultur und keinen Ansprechpartner, keinen Betriebsrat, Head war nicht in der Lage, seine Zusagen zu halten wegen Einarbeitung, Kündigung nach 6 Monaten nach erfolgreicher Arbeit mit Projektleitern und Einkauf und Buchhaltung (Ablage, da sonst zu wenig Arbeit). Ich sollte die Projektleiter jeden Tag persönlich fragen, ob sie noch Arbeit für mich haben - im Meeting sollte ich mich quasi freundlich darstellen, dass sie mir Arbeit geben? Also, das war einfach das Outing schlechthin - Mittelalter? Das mit einer Projektassistenz? es fehlt komplett die interne Besprechung vom Head zu Projektleitern und mich eingeschlossen - das wurde so weiter praktiziert bis zum Ablauf der Probezeit. Einfach ganz schlimm.
Regelmäßige Gespräche bei Neuen Mitarbeitern, dass man erfährt, wo man steht und ob auch die Stelle noch besteht und Bestand hat
So verdient kununu Geld.