Traurig – eine klare, falsche Selbsteinschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am Anfang konnte man noch etwas Positives finden, aber je länger man dort war, desto elender wurde es.
Verbesserungsvorschläge
Es wird keinerlei Verbesserungen geben. Sie machen weiterhin Geschäfte nach dem alten Muster und halten sich mit dem Geld des Gründers sowie durch verschiedene Sparmaßnahmen und kostengünstige Partnerschaften über Wasser.
Kollegenzusammenhalt
Kein Zusammenhalt. Hinterhältige Kolleginnen und Kollegen, wie man sie in vielen Unternehmen findet – mit Ausnahmen, die längst nicht mehr im Unternehmen sind.
Work-Life-Balance
Man wird ausgebeutet, bis man nicht mehr kann
Interessante Aufgaben
Am Anfang dachte man, die Aufgaben seien interessant. Mit der Zeit drehte sich jedoch alles immer nur um dasselbe. Eine winzige Innovation wurde sofort als weltbewegend dargestellt, dabei dreht sich alles nur im Kreis. Das führte nicht nur zur Unzufriedenheit der Mitarbeitenden, sondern vor allem auch der Kunden.
Gleichberechtigung
Männer werden bevorzugt behandelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen, die das Unternehmen seit den Anfängen mit aufgebaut haben, werden nicht gut behandelt. Das ist einfach respektlos und wirkt demotivierend – besonders auf neue Mitarbeitende.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice – weil das Unternehmen seit Corona sparen will. Nach außen wird das allerdings als Förderung der Work-Life-Balance dargestellt. Obwohl es sich um ein IT-Unternehmen handelt, wird den Mitarbeitenden nicht einmal das Nötigste für die Arbeit zur Verfügung gestellt – weder ein Laptop noch ein Bildschirm. Eine Kamera im Wert von etwa 10 € hingegen schon.
Gehalt/Benefits
Es werden überwiegend Quereinsteiger oder Mitarbeitende ohne jegliche Ausbildung eingestellt – Leute, die froh sein sollen, überhaupt so weit im Berufsleben gekommen zu sein. Erst gibt’s ein bisschen Zucker, und danach wird man komplett ausgenutzt.