6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann hier nur für mich sprechen, ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zur Geschäftsleitung. Wenn es bei mir Probleme gab, haben Sie immer viel Verständnis gehabt und mir auch oft geholfen. Auch zu den Mitarbeitern hatte ich immer ein sehr gutes Verhältnis. Hier hatte man immer ein Ohr für mich, wenn ich es brauchte.
Eigentlich gibt es so nichts schlechtes würde ich sagen. Vielleicht nur, dass ich fand und auch mitbekam, dass am Empfang die eine Mitarbeiterin zu viel zu tun hatte, wogegen die andere Mitarbeiterin am Empfang sehr langsam war und sehr schlecht Deutsch sprach, was man leider am Telefon, wenn man angerufen hat, extrem gemerkt hat. Hier denke ich, dass es für anrufende Kunden manchmal doch recht schwierig ist mit der Kommunikation.
Ich selbst habe eigentlich nicht viele Verbesserungsvorschläge. Manchmal haperte es etwas an der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, aber in meinem Fall war das eher selten.
In meinem Fall herrschte für mich immer eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wenn es Problme gab, wurden sie ernst genommen.
Ich selbst kann nur sehr gut über diese Firma reden, ich habe fast 20 Jahre dort als Freiberufler gearbeitet und 1,5 Jahre als Minijobber. Ich habe dort sehr gerne gearbeitet. Ich bin mit allen dort sehr gut zurecht gekommen.
Bei mir war man immer sehr flexibel, was die Arbeitszeiten und Arbeitstage betraf.
In meinem Fall kann ich sagen, dass ich auch andere Aufgaben, außer das Schreiben von Diktaten übernommen habe, und ich denk schon, dass auch dort durch Weiterbildung und Schulungen die Mitarbeiter intern etwas aufsteigen können.
Ich bekam immer pünklich mein Geld. Wenn ich mal einen Engpass hatte, wurde mir auch hier geholfen. Hier kann ich nur sagen in meinem Fall war ich sehr zufrieden.
Ich denke schon, dass auf die Umwelt geachtet wurde und wird. Für die Mitarbeiter wurde auch mal auf dem Hof gegrillt, es gab Weihnachtsfeiern. Es gab zwischendrin auch mal zu Ostern etwas und zu Weihnachten nen tollen Karton mit Lebkuchen.
In meinem Fall bin ich gut mit den anderen Zurecht gekommen, wenn ich Hilfe brauchte, war jeder bereit mich zu unterstützen.
So wie ich es mitbekommen habe, wurden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und auch Fortbildungen gab es für Mitarbe
Hier kann ich sagen, dass ich mit der Geschäftsleitung nie Probleme hatte. Ich hatte meinen Aufgabenbereich, ich habe dort überwiegend nur die Diktate geschrieben.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich gut. Im Sommer leider zu warm, aber hier gab es dann Ventilatoren und Getränke. Von der Technik her würde ich sagen, war es in meinem Fall sehr gut.
Ich wurde immer ausführlich informiert, wenn es Dinge gab, die meinen Arbeitsbereich betrafen
Hier kann ich leider nichts zu sagen, da ich eigentlich immer nur für ein paar Stunden an zwei Tagen in der Woche da war. Aber ich glaube, dass die Mitarbeiter dort geschätzt werden, ich fühlte mich sehr geschätzt.
Manchmal gab es viel zu tun, aber hier war man dann auch geduldig und ich hatte Zeit, die Sachen abzuarbeiten.
Das man kommen und gehen konnte wann man wollte es hat niemanden Interessiert.
Hier könnte ich eine wirklich lange Liste an Punkten aufschreiben. JEDOCH SOLLTE JEDER SEINE EIGENDEN ERFAHRUNGEN SAMMELN. VIEL GLÜCK!!!
Ich glaube das wissen die Personen selber.
Die meiste Zeit ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt.
Gut Verpackt mangelhafter Inhalt
Work-Life-Balance ist leider ein Begriffe den es 1865 noch nicht gab und daher das seitdem das System sich nicht groß verändert hat ist dies Mit Mangelhaft zu bewerten.
Weiterbildungen (außer Erstehlfer und Brandbeauftragten) werden nicht angeboten. Eine wirkliche Karriere kann man bei der Firma nicht erwarten.
Das Gehalt ist nicht wirklich Gut. Sozialleistungen sind ein Fremdwort für diese Firma und Urlaubstage hat man auch nur die 23 Tage mind. Urlaub
Es könnte um einiges besser sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut (ACHTING VOR EINZELNEN KOLLEGINNEN)
Normal
Meine Vorgestezte war sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Ich habe mir von Ihr einiges abschauen können die ich in meinem weiteren Befufsleben zum einsatz bringen kann einfach nur TOP!!
Leider sind die Arbeitsbedingung mit Mangelhaft zu beurteilen. Alte Büroeinrichtung, sehr unangenehmes und flackerndes Licht in den Büroräumen.
Durchschnittlich die Kommunikation unter den Kollegen ist gut die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Angestellten ist leider mangelhaft.
Was ich durch hören sagen mit bekommen habe ist Gleichberechtigung mit durchschnittlich zu bewerten.
HINWEIS: ICH HABE NIE IRGENDWELCHE PROBLEME IN DIESEM BEREICH MITBEKOMMEN!
Immer das gleich nur unter anderen Namen.
Gehalt und Arbeitsumstände
Mehr in Maßnahmen und Hilfsmittel investieren die die Arbeit angenehmer machen
Man kann offen und ehrlich mit der GF reden. Habe mich sehr wohl unter den Kollegen gefühlt. Man wird sehr gut aufgenommen und die Hilfsbereitschaft untereinander ist auch super.
das Blatt wendet sich manchmal schlagartig. Sachen die immer als normal angesehen werden, können auf einmal kritisiert werden und werden falsch angesehen.
Die Firma braucht „neues Blut“. Viele Mitarbeiter haben hier gelernt und sind schon teilweise über 20-25 Jahre tätig. Welches positive aber auch negative Auswirkungen hat. Etwas junges Personal als Verstärkung wäre nicht schlecht, da auch viele nicht mehr lange zur Rente haben.
Feiern und Treffen wie Grill- Veranstaltungen etc. sollten öfter stattfinden. Die Teilnehmer Anzahl wird aber nie steigen, wenn die “Partys” immer nach Feierabend stattfinden. Das gesamte Personal einpaar mal im Jahr 2-3 Stunden vorher Feierabend machen zu lassen, sodass auch keiner von der privaten Zeit opfern muss dürfte nicht schaden. Da solche Veranstaltungen immer nach dem Feierabend stattfinden möchten die meisten auch nicht dran teilnehmen.
Gewerbliches Personal sollte mehr gefördert und motiviert werden. Ein “Danke” reicht nicht immer aus.
Auch wenn es manchmal Unstimmigkeiten unter Kollegen gibt, super Team und nette Kollegen. Familiäre Atmosphäre und Zusammenhalt sind in den meisten Fällen gegeben.
Wer sich weiterbilden lassen möchte, wird auch gefördert und kann an Seminaren etc. teilnehmen.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Könnte etwas moderner sein.
Kommt auf die Personen an, aber Gesamt sehr gut.
Teilweise ja aber teilweise auch nein. Einiges kommt nicht von allein. Man muss sich dafür einsetzen um es zu bekommen. Urlaubstage z.B. Sind sehr unterschiedlich und hat auch nicht immer etwas mit der Betriebszugehörigkeit zu tun.. Wer nichts sagt bekommt auch nichts.
Jeder Tag bringt was neues und Aufregendes mit sich.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Viele verschiedene Kunden (Privatkunden). Man macht von A-Z wirklich alles. Man hat mehr oder weniger freie Hand, solange die Zahlen stimmen.
Unterschiede zwischen Alt- und Neuverträgen. Weiterbildungen scheinen als Zeit- und Geldverschwendung angesehen zu werden.
Führerschein werden "bezahlt", allerdibgs nur in Form eines Kredites, dass sollte man anders lösen (ggf Abzahlung auch über Betriebsjahre)
Den Mitarbeiter mehr vertrauen und Freiräume geben. Wenn die Arbeit gemacht ist, nicht so genau auf die Uhr gucken. Wer wenig macht, darf nicht auch noch belohnt werden.
Zwischen den Kollegen ist meist ein angenehmes Klima. Da von oben aber immer nur Anweisungen kommen, oftmals ohne Realitätsbezug, gibt es hier deutliche Abzüge.
Image ist sehr gut, da die Mitarbeiter immer alles geben und keine Probleme an den Kunden ranlassen bzw. diese sofort bestmöglich klären.
Früher gehen - nix ist. Es sei denn, die Zeit wird vor-/nachgearbeitet. Was in den letzten Wochen war, ist irrelevant. Es ist immer unangenehm zu fragen/mitzuteilen, das man mal früher weg muss.
Auf Grund des gehobenen Alters vieler Mitarbeiter kann man durchaus etwas erreichen. Engagement, Einsatz, Wille sind aber natürlich unerlässlich - geschenkt wird einem zurecht nix.
Gehalt für die Branche und in der Stadt schon sehr attraktiv.
Urlaub bei Neuverträgen ist ein Witz und dann noch auf die Art und Weise.
Es muss jede, aber wirklich jede, Mail ausgedruckt werden. Völlig unnötig.
Es wäre problemlos möglich, das kleine Stadtfahrzeug umweltfreundlich zu betreiben (elektrisch, Hybrid...)
Auf die Kollegen kann man sich fast immer verlassen. Auch wenn viel erzählt wird, am Ende hält man doch zusammen.
Der Großteil der Mitarbeiter ist 50+ und seit Ewigkeiten in der Firma. Kann also nicht so ganz schlecht sein
Sehr unterschiedlich. Der eine Vorgesetzte hat von dem eigentlichen Geschäft keine Ahnung, da er sich um andere Aufgaben kümmert, der andere möchte der dicke Kumpel sein - ist und wird er aber eben nicht. Da muss man auch die Distanz wahren
Viel Druck, wenig Kommunikation. Oben wird bestimmt und alle müssen springen. Ständig Anrufe wegen Dingen, die schön längst erledigt sind.
Innerhalb des Kollegiums macht es Spaß. Man kann auch mal über Privates plauschen und lachen.
Es wird von der GL einfach entschieden, ohne groß die Vorteile/Gründe darzulegen damit alle mitziehen bzw. eine Diskussion zuzulassen.
Wohl denen, die einen alten Arbeitsvertrag haben. Wer neu ist, bekommt deutlich schlechtere Konditionen. Das finden selbst die "Alten" nicht in Ordnung. Deshalb findet man auch kaum neues, fähiges und motiviertes Personal. Und wenn doch, dann ist es nur ein Zwischenstopp. Frauen haben offenbar keine Chance etwas zu erreichen
Auf jeden Fall. Es wird alles bedient - lokal, national, international, im-/export, Kunst. Man kann überall mitmachen wenn man möchte (oder genötigt wird)
Interessante Aufgabengebiete in denen man weitgehend selbständig arbeitet.
Mitarbeiter werden als eine Art Leibeigene betrachtet.
Wenigstens eine richtige Weihnachtsfeier zu arrangieren.
Das Betriebsklima ist schlecht, da die meisten mit ihrer Situation unzufrieden sind. Es gibt nicht mal eine richtige Weihnachtsfeier, die Mitarbeiter bringen etwas zu essen mit, das dann schichtweise (da das Telefon ja besetzt sein muss) mittags in Grüppchen vertilgt wird.
Das Image des Unternehmens ist erstaunlich gut, da das Auftreten nach außen in den meisten Fällen sehr positiv ist.
Es wird erwartet, dass man für das Unternehmen lebt, alles andere zählt nicht.
Weiterbildung wird eher als Zeitverschwendung beteachtet.
Weihnachtsgeld wird gezahlt. Man muss es aber zurück zahlen, wenn man den Arbeitsvertag vorzeitig beendet.
Umweltbewusstsein ja, soziales Engagement eher nicht.
Sobald sich einer umdreht und den Raum verlässt wird aus dem Nähkästchen geplaudert und über denjenigen hergezogen.
Die Belegschaft ist größtenteils mehr als 20 Jahre dabei.
Ziele werden von oben herab bestimmt, ein Mitspracherecht hat man dabei nicht.
Das Mobiliar ist veraltet und den Räumen nicht angepasst, es wird an allen Enden gespart.
Regelmäßige Besprechungen gibt es, sobald etwas nicht zur Zufriedenheit verläuft und um dem Mitarbeiter zu sagen wo es lang geht und welche zusätzlichen Aufgaben er noch alle übernemen muss.
Ist OK.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und i. d. R. selbständig zu bearbeiten.