Viel Potential, viel Luft nach oben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Festlegen der eigenen Arbeitszeit, diverse Benefits, Mitarbeiterfeste, der ernstgemeinte Versuch der Vorgesetzten vor Ort etwas zu verbessern, wenn auch mit mäßigem Erfolg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass manche Sparten offenbar nicht so ernst genommen werden wie andere.
Verbesserungsvorschläge
Bitte alle Standorte mit derselben Sorgfalt behandeln, auch dann, wenn die Klienten “nur” 3-6 Jahre alt sind. Auch wir haben ein Recht darauf, in einer ordentlichen, gepflegten Umgebung zu sein.
Arbeitsatmosphäre
Durch extrem häufige Ausfälle diverser Kolleg/innen, was zu erhöhtem Arbeitspensum für alle anderen führt stieg der Frust leider stetig, was sich im Alltag oft bemerkbar machte.
Work-Life-Balance
Die Erwartung, sich für die Gesamtöffnungszeit des Hauses keine privaten Pläne zu machen, auch wenn man laut Dienstplan den Arbeitstag beendet hat ist schlichtweg zu hoch.
Vorgesetztenverhalten
Die hausinternen Vorgesetzten hören sich Probleme an, Versuchen auch oft zu helfen, geraten dabei jedoch selbst sehr oft an Grenzen. Oft hat man auch den Eindruck, dass nur die Anliegen “höhergestellter” Angestellten eine Reaktion bewirken.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden geschätzt und in keinster Form benachteiligt.
Arbeitsbedingungen
Leider hat man an unserem Standort das Gefühl, dass alles langsam veraltet und gefühlt auseinanderfällt, ohne dass es wirklich jemanden interessiert, während andere Standorte, die von “hochrangigeren” Klienten besucht werden extrem in Schuss gehalten und stetig weiter renoviert werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen müssen in der Regel selbst vorgestreckt werden, ohne Garantie, dass man diese vollständig erstattet bekommt. Dadurch hält sich die Motivation in Grenzen.