11 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist gut, Team ist ansonsten sehr angenehm.
Das brauche ich jetzt nicht mehr zu wiederholen.
Was soll ich sagen, außer dass ich mich frage wie es sein kann, dass meine beiden (!!) Nachfolger exakt die gleichen Erfahrungen gemacht haben, wie ich.
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Technische Kommunikation. Der Rest der Firma ist ausgesprochen angenehm, hier ist es aber dermaßen toxisch, dass man von der Zusammenarbeit abraten möchte.
Es kann nicht sein, dass ein voll ausgebildeter TR (inklusive Techniker Abschluss), der zudem über 10 Jahre Erfahrung in der Industrie und Textarbeit mitbringt, von einer quereingestiegenen Autodidaktin dermaßen vorgeführt und fertig gemacht wird. "Du bist ein Anfänger" war noch das Harmloseste, was man sich an Unverschämtheiten anhören musste. Das ganze gepaart mit einem Ausmaß an Inkompetenz auf allen Ebenen, wie ich es in der TR noch nicht erlebt habe. Ob Texterstellung, Grafik, Struktur, Warnhinweise, es werden keinerlei Standards gelebt, man hat sich ganz den selbst zusammenphantasierten Strukturen der Abteilungsleiterin zu unterwerfen.
Angesichts des psychisch anstrengenden Klimas kann davon keine Rede sein.
TR ist kein Beruf mit großen Entwicklungsmöglichkeiten. Das weiß man vorher.
Der Rest des Teams hat es nach Kräften versucht wieder herauszureißen aber das war wohl nicht möglich.
Bemüht, zu retten, was zu retten war. Allerdings wundert es mich schon, dass ich hier schon der Dritte (oder der erste) bin, der sich über exakt die gleichen Umstände beschwert. Allmählich sollte mal ein Lerneffekt stattfinden.
Das Büro ist etwas beengt, das kann ich bestätigen. Es wird aber HO angeboten.
Telefonate endeten üblicherweise im gegenseitigen Anschreien.
TR halt. Man liebt es oder lässt es. ich liebe es, wenn man mich lässt.
Die Möglichkeiten zu lernen und sich zu entwickeln.
Mehr Vertrauen in und mehr Wertschätzung für die Belegschaft.
Positive Fehlerkultur. keine Hexenjagden sondern Lösungsorientiert. Viele Aufgaben für vergleichsweise wenige Mitarbeiter mit hoher Eigeninitiative.
Flexibilität bei Urlaub und Arbeitszeiten ist mindestens nach Gesprächen mit der jeweiligen Führungskraft gegeben. Auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer wird unbürokratisch Rücksicht genommen.
Weiterbildungen müssen eingefordert werden. werden aber sofern für den Bereich sinnvoll auch gewährt. Über alle Arbeitsbereiche hinweg gibt es viel zu lernen. und die interne Schulung ist ungewöhnlich professionell für die Größe des Unternehmens.
Es sitzen alle in einem Boot. Und es wird weitestgehend an einem Strang gezogen um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Das Ziel steht im Fokus. Es gibt keine Ellenbogenmentalität.
Kommunikation zwischenTop Management und Basisbelegschaft lässt oft zu Wünschen übrig. Hier könnte man den Mitarbeitern ruhig mit offenem Wort begegnen und Ihnen vertrauen. Aus gutem Willen wird zu viel über Kommuniaktion geredet anstatt zu Kommunizieren
Es bieten sich viele Möglichkeiten alle Prozesse in einem Industrieunternehmen kennzulernen. Die Menge der Aufgaben ist allerdings auch hoch. Man kann hier sehr viel lernen Motivation und Durchhaltevermögen vorausgesetzt.
Fast immer ungewöhnlich positiver Umgang unter den Kollegen.
Kommunikation im Bereich Technische Dokumentation.
Kommunikation im Bereich Technische Dokumentation verbessern.
Zwischen den Kollegen im allgemeinen überdurchschnittlich positive Arbeitsatmosphäre. In der Technischen Dokumentation jedoch ungewöhnlich negativ. Grundsätzlich ist es positiv, wenn man sich mit anderen Mitarbeitern austauschen kann, die die gleichen Aufgaben haben, jedoch wäre ein Austausch auf Augenhöhe wünschenswert und die Offenheit für Fehlerkorrekturen, Verbesserungen und Neuerungen wäre wünschenswert.
unbekannt
Arbeitszeit liegt etwas über dem Durchschnitt im Bereich Technische Dokumentation in Festanstellung, sonst meist weniger als als 40 Wochenstunden (je nach Unternehmen 30 bis 35 Stunden).
Interne Schulungen zum Produktumfeld des Unternehmens. Keine fachbezogene Weiterbildung zum Aufgabenfeld.
Gehalt etwas unter Tarif. Keine Einmalzahlungen oder sonstigen Leistungen.
Soweit alles OK.
Im allgemeinen gut, außer in der Technischen Dokumentation.
Alles OK.
Weitgehend positiv, außer die Technische Dokumentation betreffend.
Schwierigkeiten wegen der Folgen einer konkret auftretenden Pflegesituation einer nahen Angehörigen, das passt natürlich nicht in den Betriebsablauf, da die Situation tatsächlich wesentlich komplexer ist, als nicht selbst Betroffene fast immer annehmen.
Etwas beengte Platzverhältnisse.
Zwischen den Kollegen im allgemeinen positive Kommunikation. Innerhalb der Technischen Dokumentation jedoch ungewöhnlich negativ.
Alles OK.
Ungewöhnliche selbst entwickelte Systematik zur Erstellung der Technischen Dokumentation, das ein Redaktionssystem ersetzen soll.
Insgesamt überdurchschnittlich für ein Unternehmen in der Maschinenbaubranche.
Wenn man will und kann, dann bekommt man das Vertrauen und den Freiraum sich "zu entfalten" . Es gibt viele interessante Kunden, man hat Gelegenheiten diese Firmen Kennenlernen. Und ich habe kaum jemanden im Team erlebt, der in die Gegenrichtung zieht, im großen und Ganzen will das Team das Projekte laufen und Kunden zufrieden sind
überproportionale Belastung, wobei diese ist nicht permanent vorhanden und situationsabhängig.
Ich durfte selbst erfahren, die Fa. ist viel besser als (zumindest) hier der Ruf. Es wäre gut , wenn man Aufgaben besser verteilt zuordnet.
meistens gut bis sehr gut
Arztbesuche wenn sein muss möglich und auch fast immer spontanen Urlaub
interne Schulungen gibt regelmässig
meistens fairer Umgang
nie Gefühl gehabt, dass jemand wgn. dem Alter ausgegrenzt wurde
generell gut, besseres management bei Aufgabenverteilung wäre super
zu Beginn etwas mager, später besser, neueres leistungsfähigeres Notebook wäre super
meiner Meinung ist ausreichend, man bekommt alles mit
alles gerecht
die meisten Aufgaben waren spannend, wobei ab und zu gibt auch Zeitdruck
Ich arbeite sehr gerne hier. Es wird sich konstruktiv ausgetauscht. Vorschläge werden sich angeschaut und nicht müde abgetan.
Es wird auf persönlich eintreffende Ereignisse spontan eingegangen. Ausnahmefälle sind das Arbeitsbedinungen bei Kunden vor Ort selten nicht klar kommuniziert werden wodurch sich ab und an die Arbeitsprozesse etwas schwierig gestalten können.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt. Wer Ambitionen zeigt dies zu tun kriegt auch die nötige Hilfe aus dem Unternehmen
Kommunikation über Gutes und Schlechtes erfolgt über den direkten Weg und nicht über 3 Ecken. Dies gilt in beide Richtungen.
Über die Kommunikation freue ich mich sehr. Eine per-Du Kommunikation wird von Anfang an Angeboten. Jeder ist gerne für ein kurzen Smalltalk zu haben. Kritik wird kontruktiv geäußert und jeder versucht daran zu arbeiten.
Es gibt verschieden Modelle die je nach Betriebsangehörigkeit wahrgenommen werdeb können. Gehaltszahlung erscheinen pünktlich auf dem Konto.
-Generell die Arbeitsatmosphäre und die tollen Kollegen.
-Das der GF immer vorausschauend agiert und mir dadurch ein absolutes Gefühl von Sicherheit verschafft.
-Das ich hier immer etwas lernen kann und wertgeschätzt werde.
-Das wir tolle Firmenevents veranstalten : )
Kommunikation hängt manchmal in einer Abteilung fest, hier kann man noch an der Transparenz arbeiten.
Tolle Kollegen, immer Hilfsbereit und lustig
Der Geschäftsführer ist immer am Puls der Zeit und einen Schritt voraus! Mitarbeiter werden regelmäßig weitergebildet, unter anderem haben wir jährlich eine Reihe an internenen Qualifikationen, an denen die Profis aus der Firma zu verschiedenen Themenbereichen sprechen.
Hier arbeiten wir miteinander, nicht gegeneinander
Ich werde wertgeschätzt und gelobt, zudem lerne ich aus jeden Gespräch mit meinem Vorgesetzten etwas, was mich beruflich weiterbringt.
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Die Arbeitsmittel (Laptops) sind aber auf dem neusten Stand.
Könnte hier und da besser sein
zu 100%!
Wer mit Kunden zusammenarbeitet erlebt immer wieder interesannte Dinge
Man kann sehr selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen einbringen und vieles auch kurzfristig umsetzen. Die Hierarchien sind flach und die Kollegen sehr nett und hilfsbereit.
Die Arbeitszeitmodelle könnten etwas flexibler sein und die Bürokratie könnte noch deutlich reduziert werden. Manche Prozesse empfinde ich als unnötig kompliziert.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe. Bei Problemen wird eine Lösung gesucht und nicht ein Schuldiger. Man kann alles offen ansprechen und Verbesserungsvorschläge einbringen.
Die Firma und die Produkte sind am Markt etabliert und werden geschätzt, man arbeitet mit sehr namhaften Kunden aus der Pharmaindustrie zusammen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, man muss allerdings selbst darauf achten. Da man sehr selbständig arbeiten kann, muss man sich auch dementsprechend selbst organisieren. Wenn es mal ein privates Problem gibt, das keinen Aufschub duldet, wird darauf sehr verständnisvoll reagiert.
Es gibt ein sehr anspruchsvolles und hochwertiges internes Schulungssystem. Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, wenn man sich selbst darum bemüht. Wer sich weiterentwickeln und neue Kenntnisse erwerben möchte, die dem Aufgabenbereich dienen, der bekommt dazu auch die Möglichkeit.
Das Gehalt empfinde ich als fair. Ein paar zusätzliche Benefits wären noch schön, im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
Umweltschutz liegt bei HET in der Natur der Sache, da es sich um Produkte handelt, die in erster Linie dem Schutz der Umwelt und der Gesundheit dienen. Darüber hinaus wird sehr nachhaltig gearbeitet und es gibt auch gute Angebote für Mitarbeiter (Remote arbeiten, Job-Rad, Gesundheitsprogramm). Für regionale Vereine und gemeinnützige Organisation wird regelmäßig etwas gespendet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, alle sind sehr hilfsbereit und unterstützen einander. Es macht Spaß in einem Team zu arbeiten, in dem jeder sich einbringt und nicht nur lustlos das Nötigste erledigt.
Soweit ich es beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen gut.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist sehr wertschätzend und unterstützend.
Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen, dafür wird aber in moderne Technik investiert. Die bereitgestellten Arbeitsmittel sind sehr gut und auf dem aktuellen Stand der Technik.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut, auch abteilungsübergreifend werden wichtige Informationen geteilt.
Ich konnte bisher keine Ungleichbehandlung feststellen.
Die Aufgaben sind sehr interessant, da man seinen Arbeitsbereich auch zu großen Teilen selbst mitgestalten kann. Außerdem kann man sich mit immer neuen und innovativen Themen und Technologien befassen, wie zum Beispiel dem Einsatz von künstlicher Intelligenz.
Die interessanten Produkte und die wirklich tolle Zusammenarbeit mit allen Kollegen!!
Schein-Profis werden recht schnell erkannt. Wer sich gut einbringt hat einen guten, fairen Arbeitgeber. Solange Benefits nicht ausgenutzt werden und das Arbeitsergebnis stimmt, gibt es kein Micromanagement, kann man auch mal von zuhause arbeiten.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Und das was mir weniger gefällt, solche Dinge gibts auch in anderen Unternehmen.
Echte Gleitzeit wäre Klasse. Jedoch gab es für mich noch nie ein Problem auch mal einen Termin während der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Homeoffice wird geduldet, zeitweise. Es ist wohl auch wichtig dass wir Kollegen uns sehen!
geschäftig, sachlich, freundlich, höflich, professionell und dabei kollegial
unsere Kunden sind die großen und kleinen Player in der Medizin- und Pharma-Branche. Aber auch andere. Das macht Spaß.
darum muss man sich selbst kümmern, Kollegen sind rücksichtvoll
Es gibt eine flache Hierarchie. Und um externe Weiterbildung muss man sich selbst kümmern. Ich hatte die eine oder andere Schulung. Außerdem gibt es ein internes Qualifikationsprogramm, sehr hochwertig.
ich bin zufrieden, muss man selbst verhandeln
einfach Top-Kollegen :-)
ich bin zufrieden, professionell, offen und fair, mir gegenüber vertrauensvoll
Wir haben viel zu tun; so sieht auch der Arbeitsalltag aus. Das sollte aber in der normalen Arbeitszeit zu bewältigen sein. Darum muss sich auch jeder selbst kümmern. Ich habe erst einmal erlebt, dass Mehrarbeit wirklich erwartet wird.
i.d.R. in Ordnung bis gut
Ich bin erstaunt, wie innovativ ein solch mittelständiges Unternehmen sein kann!
Technisch wettbewerbsfähige Nischenprodukte.
Durch die langjährige Hire - und Fire-Mentalität wird es Anwälte und Personalberatungen nie langweilig.
Die Gewinne wurden durch Kostenreduzierung in der Corona -Pandemie durch Kurzarbeit und die Freisetzung von Mitarbeitern erzielt (siehe Bundesanzeiger).
Außendienst geht bei Benzin- und Hotelkosten in Vorlage.
Umsatzschwankungen werden sofort mit Personalanpassungen beantwortet.
Macht keinen Sinn
Bisher keine schlechtere erlebt
Durch Hire- und Fire Angst in den vertriebsrelevanten Positionen
Nie erlebt, dass positiv von ehemaligen Mitarbeiter gesprochen wurde.
Hier kollidieren Anspruch und Wirklichkeit.
Work = ja
Life-Balance =nein
Keine Förderung
Gehalt korreliert nicht mit der Arbeitsintensität und Arbeitszeit.
Sozialleistungen: Fehlanzeige
Umwelt: Man hält sich an die Umweltgesetze
Sozialbewusstsein: Der Umgang mit schwerkranken Mitarbeiter muss unbedingt erlernt werden.
Wie soll das bei der Fluktuation möglich sein
Nach außen hin ok. Es sind nicht (mehr) viele ältere Ü50 angestellt.
Keine Empathie für Mitarbeiter erkennbar.
Mitarbeiter auf Mehrwert und Nutzen reduziert.
Für ein KMU gerade noch akzeptabel.
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Man beachtet und hält sich an die gesetzlichen Regeln.
Sollten bei der Branche vorhanden sein und kommt auf die Stelle an.
Die Kolleginnen und Kollegen bringen zum Geburtstag Gebäck und Süßes mit.
Das sprengt den Rahmen. Wer nicht hören will, darf aber gerne fühlen. Die Türen stehen immer offen (nach außen mehr als nach innen).
Hopfen und Malz ist hier verloren.
Angespannte und gestresste Arbeitsatmosphäre unterstrichen durch viel Unsicherheit, viel Druck, lange Arbeitstage und keine aufrichtige Anerkennung.
In der Vergangenheit wurden viele Mitarbeiter eingestellt und dann während der Probezeit rausgeschmissen. Dadurch ist das Arbeitsklima extrem angespannt. Neue Mitarbeiter mussten mit der ständigen Angst leben, vielleicht am nächsten Tag die Kündigung zu bekommen.
Beim überreichen von Visitenkarten muss man sich sehr oft anhören, dass diese nicht mehr angenommen werden, da schon mehr als genug von den Vorgängern vorhanden sind.
Es gibt kaum nennenswerte Stärken hier, aber das gehört auf keinen Fall dazu!
Es gibt für einzelne Mitarbeiter interne Qualifikationen. Um die Prüfungen zu meistern, muss in der Freizeit (unbezahlt) gelernt werden.
Das Lohnniveau ist sehr gering, aber immerhin kommt das Geld halbwegs pünktlich. Auch nach Jahren Betriebszugehörigkeit gibt es keine Gehaltserhöhung, dafür aber für den Geschäftsführer einen neuen Oberklassewagen mit Vollausstattung.
Gegenüber den Mitarbeitern ist das Sozialbewusstsein unausgeprägt. Persönliche Bedürfnisse werden ignoriert, oder groteske Lösungsvorschläge entgegengebracht.
Hin und wieder gut.
Respektlos und erniedrigend. Das bedeutet im Gegenzug aber nicht, dass junge Kollegen es einfacher haben.
Katastrophal! Man wird seine Not haben wo anders mehr Ignoranz zu finden, als in diesem Unternehmen.
Die Führungsebene arbeitet ohne Strukturen und lagert die geforderten Leistungen des Gesellschafters eins zu eins auf die Mitarbeiter aus. Diese Leistungen müssen anschließend in kürzester Zeit erbracht werden.
Sehr viel leisten und im Gegenzug sehr wenig bekommen. Zudem wird dem Mitarbeiter durch die verschlafene Digitalisierung die Schuld gegeben nicht effektiv zu sein.
Viel Buschfunk, wenig Inhalt.
Das würde bedeuten, dass die Geschäftsführung am härtesten arbeitet.
Die mag es auch hier tatsächlich geben. Leider kann man aufgrund von Zeitmangel und chronischer Ressourcenknappheit diese nicht hingebungsvoll bearbeiten.
So verdient kununu Geld.