55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bereitstellung von Getränken
- Die Kantine bietet hervorragendes Essen und trägt somit positiv zur Arbeitsatmosphäre bei.
Die Führungskompetenz des Vorgesetzten ist fragwürdig, die Kommunikation innerhalb des Unternehmens unkoordiniert, und eine langfristige Vision fehlt gänzlich.
1. Kommunikation verbessern: Etablierung klarer und transparenter Kommunikationswege, um den ‘Buschfunk’ zu minimieren und die Richtung des Unternehmens deutlich zu machen.
2. Führungsstil überdenken: Schulungen für Vorgesetzte anbieten, um deren Verständnis für die Tätigkeiten der Mitarbeiter zu erhöhen und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu stärken. Außerdem sollten Führungskräfte dazu angehalten werden, ihre Teams zu unterstützen und für sie einzustehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich verschlechtert und es herrscht eine spürbare Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Das Image ist gut.
Work-Life-Balance
Langfristig ok, kurzfristiger Urlaub nur mit sonderbaren Vorgaben möglich.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten über die Firma sind nur eingeschränkt möglich. Privat finanzierte Weiterbildung wird jedoch begrüßt.
Gehalt ohne Tantiemen unterdurchschnittlich, mit Tantiemen jedoch überdurchschnittlich. Angesichts sich verschlechternder Rahmenbedingungen wird dies zu einem der Hauptgründe, hier zu arbeiten.
Sozialbewusstsein wird hier sehr ernst genommen und ist ausgezeichnet umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt ist aktuell noch stark, jedoch gibt es erkennbare Versuche, diesen zu untergraben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist generell in Ordnung, allerdings wird auf körperliche Einschränkungen wenig Rücksicht genommen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist oft nicht nachvollziehbar und scheint von Unwissenheit geprägt zu sein, was zu Unsicherheit und Frustration im Team führt.
Arbeitsbedingungen sind mehrheitlich sehr gut und man erhält in der Regel, was man benötigt, jedoch wird manchmal auf billige Lösungen statt Qualität gesetzt.
Kommunikation läuft überwiegend über 'Buschfunk', es mangelt an Rückmeldung von der Führung und die Richtung des Unternehmens ist für viele unklar.
Gleichberechtigung wird hier vollständig und vorbildlich umgesetzt.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, allerdings gibt es auch viele monotone Tätigkeiten, die zur Unterforderung führen.
Das wertschätzende Miteinander, den Kollegenzusammenhalt, das gemeinsame "Erfolge feiern" im Rahmen von Events.
Das Arbeiten in einem internationalen Umfeld mit familiärem Charakter.
Die Standortübergreifende Kommunikation sollte noch aktiver verbessert werden.
Die Arbeitgebermarke und insgesamt die Bekanntheit von Hetzner darf gerne noch gesteigert werden.
Die Vorgesetzten sollten noch mehr in ihren Rollen gestärkt werden und mutiger in deren Entscheidungsrahmen agieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es besteht ein kollegiales, freundliches Miteinander auf Augenhöhe über alle Hierarchieebenen hinweg.
Hier gibt es Verbesserungspotential: ingesamt würde ich mir wünschen, dass Hetzner, als tolles Unternehmen, was es ist, gerade überreginal noch bekannter wird.
In vielen Abteilungen gibt es Gleitzeitmodelle ohne Kernarbeitszeiten. Zudem hat man, abhänig von der Abteilung/Tätigkeit, die Möglichkeit an maximal 3 von 5 Arbeitstagen im Homeoffice zu arbeiten.
Überstunden werden auf dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben, sodass man diese in Form von Freizeit abfeiern kann.
Durch die Flexoffice Möglichkeit kann man den Tag flexibel (vor Ort & mobil) gestalten, was gerade die Vereinbarkeit zwischen privaten Terminen und Arbeit sehr angenehm macht.
Durch die flachen Hierarchieebenen kann man die "Leiter" nicht wirklich hoch hinaufklettern. Es gibt Aufstiegschancen, aber nicht in dem Maße verglichen zu Konzernen.
Es gibt ein bestimmtes Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeitenden pro Jahr. Weiterbildungen werden individuell gehandhabt: dabei wird geschaut, was die Wünsche der Mitarbeitenden sind und was für die jeweilige Position Sinn macht.
Durch die Gewinnbeteiligung kann man bei Hetzner wirklich sehr gut verdienen.
Das soziale Engagement von Hetzner ist wirklich beeindruckend. Was ich besonders schön finde ist, dass das nicht aus Imagegründen gemacht wird, sondern weil etwas zurückgegeben werden soll, um Menschen & Einrichtungen zu helfen.
Jeder Mitarbeitende hat ein Spendenbudget pro Jahr zur Verfügung, welches an den ganz persönlichen Herzensverein gespendet werden kann.
Es gibt einen wirklich guten Kollegenzusammenhalt. Abteilungsübergreifenede Projekte/Aufgaben funktionieren super. Man spürt, dass alle im "selben Boot" sitzen, sodass auch die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen aus verschiedenen Abteilungen wirklich gut läuft.
Es gibt tolle Angebote (Spieleabende, gemeinsames Grillen, gemeinsamer Sport, Events zu besonderen Anlässen), bei denen man die Kollegschaft fernab des Berufsalltags kennenlernen kann - was sich wiederum positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Gerade aus dem Mix an Kolleg:innen, die schon sehr viele Jahre bei Hetzner beschäftigt sind, und Kolleg:innen, die relativ neu eingestellt wurden, können beide Seiten sehr gut voneinander profitieren.
Der Umgang zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist auf Augenhöhe, wertschätzend und vertrauensvoll.
Es gibt 1x/Jahr Mitarbeitergespräche bei denen man sich gegenseitig Feedback geben kann.
Verbesserungspotenzial: die Vorgesetzten dürfen gerne noch mutiger innerhalb ihres Aufgabenfeldes handeln.
Die Arbeitsplätze sind modern. Mir fehlt es an nichts :-)
Hier gibt in Bezug auf die Standordübergreifende Kommunikation noch Verbesserungspotential. Man merkt aber, dass in den vergangenen Monaten aktiv etwas dagegen unternommen wurde, sodass Hetzner sich hier auf einem guten Weg befindet.
Frauen werden ggü. Männern nicht benachteiligt. Insgesamt gibt es aber mehr Kollegen, als Kolleginnen, was aber hauptsächlich an der Branche liegt, wo Frauen eher unterrepräsentiert sind.
Das ist natürlich sehr abhänig von der jeweiligen Abteilung. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass gerade die Kombination aus familiärem, wertschätzenden Umfeld gepaart mit dem internationalen Fokus im Vergleich zu anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist. Dadurch sind die Aufgaben abwechslungsreich und vielfältig.
Außerdem sind Vorschläge/Ideen gerne gesehen, sodass man innerhalb seiner Aufgabe Gestaltungspielraum hat.
Die sozialen Benefits die hier am Standort Gunzenhausen angeboten werden sind super. Hier wird sich um das Wohl der Mitarbeiter gekümmert. U.a. gibt es eine Physiotherapeutin, jeder Mitarbeiter hat ein bestimmtes Budget mit dem er Vereine unterstützen kann, es gibt ein Segelboot und Fahrräder zum ausleihen. Kaffee, eine große Auswahl an Getränken, Eis, Süßigkeiten und Obst werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Es gibt Teamevents, tolle Firmenfeiern, u.v.m.
Führungskräfte sollten geschult werden. Auch wäre es sicherlich hilfreich, den Abteilungsleitern mehr Entscheidungsfreiheit zu geben.
Unternehmerische Pläne und Vision transparenter kommunizieren.
Es werden regelmäßig Feedbackgespräche geführt. Diese sind sehr konstruktiv und wertschätzend.
Man ist sehr frei in der Gestaltung seiner Arbeitszeiten. Urlaub kann so gut wie immer genommen werden. Eltern-Zeit ist gar kein Problem. Auch spontane Urlaubstage sind i.d.R. immer möglich.
Aktuell gibt es immer wieder Chancen, auf aufzusteigen. Weiterbildungen können jederzeit in Anspruch genommen werden und ist auch gewünscht.
Durch eine sehr großzügige Gewinnbeteiligung ist das Gehalt sehr gut.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen hat sich der Zusammenhalt stark verbessert und es herrscht ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang untereinander.
Ältere Mitarbeiter werden hier geschätzt und finden ihren Platz im Unternehmen.
Arbeitsmaterialien sind auf dem neuesten Stand. Auch bei Laptop stehen mehrere Modelle zur Auswahl. Nach der Probezeit wird durchaus auch auf individuelle Wünsche eingegangen.
Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt verbesserungswürdig. Hier sollte man dringend dran arbeiten transparenter zu kommunizieren, Mitarbeiter eher einzubeziehen und klare, offizielle Kanäle für die Kommunikation suchen.
Leitungspositionen sind sowohl von Männern als auch von Frauen besetzt.
Insgesamt hat man viel Gestaltungsspielraum und kann an interessanten Projekten mitarbeiten und in einem gewissen Rahmen eigene Ideen einbringen und umsetzen.
Man kann aktiv mitgestalten, seine Arbeitssituation beeinflussen und zum Unternehmenserfolg beitragen. Das ist manchmal etwas tricky, vor allem für Kolleg:innen die durch destruktive Kritik und Lästerei Veränderung erzwingen wollen. Bringt man sich konstruktiv ein, gestaltet und überzeugt durch Einsatz und gute Ideen, lässt sich gemeinsam viel bewegen.
Mehr direkte interne Kommunikation, aktivere Personalentwicklung und manchmal ein kleines bisschen mehr wagen.
Ich fühle mich sehr wohl. Den Umgang miteinander empfinde ich als locker, persönlich und meistens fair.
Das Image der Firma ist wie so oft wesentlich schlechter als die Realität, da vorallem unzufriedene Mitarbeiter und Kunden ihren Unmut nach außen tragen. Die zufriedene Mehrheit hält sich zurück.
In vielen Abteilungen gibt es keine Kernzeiten und Gleitzeit, Überstunden werden erfasst und können flexibel abgefeiert werden. Bis zu 3 Tage Home Office pro Woche und die Möglichkeit von Flex Tagen senken den Stresslevel bei privaten Eskalatiönchen immens. Der Leistungsdruck ist im Regelfall auf einem gesunden Level.
Durch die stetig wachsende Organisationsstruktur gibt es Möglichkeiten sich im Unternehmen weitezuentwickeln. Auch darf sich jeder Mitarbeiter mindestens einmal pro Jahr extern weiterbilden. Beides erfordert jedoch ein gewisses Maß an Eigeninitiative. Diese Themen könnten zentraler und aktiver gesteuert werden.
Durch eine jährliche Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter lagen die Gehälter in den letzten Jahren weit über dem Durchschnitt. Neben meist üblichen Sozialleistungen wie Vermögenswirksamen Leistungen, gibt es auch herausragende Benefits wie einen Kinderbetreuungszuschlag für Arbeitnehmer mit Kindern im Kita-Alter.
Das Sozialbewusstsein ist bei Hetzner überdurchschnittlich ausgeprägt. Neben firmeneigenen sozialen Einrichtungen, gibt es viele gesellschaftliche, kulturelle und soziale Spenden und Sponsorings. Darüber hinaus hat jeder Mitarbeitende ein persönliches Spendenbudget, mit dem er im Namen der Firma jedes Jahr Projekte seiner / ihrer Wahl unterstützen kann. Umweltbewusstsein ist vorhanden, vor allem in Bezug auf ressourcenschondendes Wirtschaften. Dieser Bereich ist aber noch ausbaufähig.
Alles in allem ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und hat sich in letzer Zeit positiv entwickelt. Komplexe Projekte werden gemeinsam und abteilungsübergreifend umgesetzt und die Erfolge gemeinsam gefeiert.
Leider wie immer stark abhängig von der Person. Schulung von Vorgesetzten wurde lange vernachlässigt, wird aber aktuell vorangetrieben.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren stark verbessert, sind mittlerweile überdurchschnittlich und werden regelmäßig weiterentwickelt.
Die interne Kommunikation hat unter dem starken Wachstum der vergangenen Jahre etwas gelitten und sollte der mittlerweile doch einigermaßen umfangreichen Organisation aktiv angepasst werden, so dass Mitarbeiter sich besser informiert und mitgenommen fühlen.
Ich erkenne keine allgemeine Ungleichberechtigung von Frauen im Unternehmen. Die Frauenquote in den Entwicklungsabteilungen ist aber traditionell gering und könnte aktiv gefördert werden.
Der internationale Fokus in einem sehr agilen IT Umfeld macht die Arbeit sehr abwechslungsreich und interessant.
Sehr angenehme, familiäre und offene Arbeitsatmosphäre.
Sehr gutes Image als Unternehmen.
Keine angeordneten Überstunden. Work und Life in Balance :-).
Weiterbildungen werden individuell genehmigt. Keine firmenweite Regelung.
Überdurchschnittliches Gehalt.
Beides Stärken. Thema Nachhaltigkeit ist sehr wichtig.
Alle Mitarbeiter haben ein gewisses jährliches Spendenbudget.
Tolle Kollegen, die offen und ehrlich miteinander umgehen.
Ältere Kollegen als wichtige Ratgeber.
Fast durchgängig fair, ehrlich, kollegial und immer auf Augenhöhe. Meinungen werden gehört.
Mehr als vorbildlich. Sehr gut ausgestattete Büros, tolle Kantine, tägliche Versorgung mit Snacks/Obst/Getränken/Kaffee.
Hier gibt es noch etwas Verbesserungspotential. Man merkt aber, dass daran gearbeitet wird.
Einige Frauen in Führungspositionen. Tendenz steigend.
Internationales Umfeld und immer wieder neue und spannende Themen/Projekte.
Interessante Aufgabenbereiche mit sehr viel Eigenverantwortung.
Das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Kommunikation (wie beschrieben).
Vorgesetzte sollten an Schulungen zu korrekter Teamführung teilnehmen. Einige Praktiken lassen die Überlegung im gesamten Team aufkommen, ob die Vorgesetzten geeignet für ihre Stelle sind.
Innerhalb des Teams ist alles top. Die Beziehung zu den direkten Vorgesetzten erdet die Atmosphäre aber zuverlässig und regelmäßig.
Leider führt dies zunehmend im gesamten Team zu Dienst nach Vorschrift und Resignation.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und können jederzeit angepasst werden (abhängig von der Abteilung).
Grundsätzlich sind Weiterbildungen möglich. Das erlangte Wissen wird aber in den seltensten Fällen angewendet werden können.
Material wie Bücher können bezogen werden, sind aber aus Sicht der Vorgesetzten ein reines Nachschlagewerk und nicht zum Lesen bestimmt.
Bessere Kollegen kann man sich nicht wünschen. Man kann mit jedem im Team über persönliche und fachliche Probleme reden.
Die Meinung über Besprochenes wird beinahe wöchentlich geändert.
Für die Leitung des Teams wird nicht wirklich Zeit investiert.
Es werden keine verbindlichen Aussagen zu Punkten wie Zuständigkeiten, Ermessensspielraum, einem fachlichen Kurs o. ä. getätigt.
Die selbstständig angefertigten Planungen für die jeweils nächsten 6 Wochen werden nicht gelesen und meist blind anhand der Überschrift durchgewunken oder verworfen. Falls dann in der Durchführung etwas nicht passt (was klar so beschrieben war), wird kein Verständnis gezeigt.
Stattdessen muss sich immer wieder gerechtfertigt werden, warum man denn „wichtige Punkte“ (was wichtige Punkte sind, wird nicht kommuniziert) nicht persönlich besprochen hat. Meiner Meinung nach in 2023 schon lange keine sinnvolle Vorgehensweise mehr.
Fachlich gesehen herrscht nur sehr wenig Kenntnis darüber, was gerade von den Kollegen umgesetzt wird. Das Stellen garstiger Fragen gehört leider um Alltag.
Lob wird selten oder gar nicht ausgesprochen. Stattdessen werden negative Punkte sehr deutlich hervorgehoben und hallen sehr lange nach.
Persönlicher Einsatz wird dementsprechend nicht gewürdigt, eher das Gegenteil.
Die Kommunikation zu allem außerhalb des Teams und zu den Vorgesetzten ist stark verbesserungswürdig. Einige Dinge erfährt man nur zufällig durch Kollegen oder gar durch die Lokalpresse und den Newsletter.
Die Aufgaben sind sehr interessant, wenn man das richtige Aufgabenfeld erwischt hat.
Leider wird eine langfristige Lösung meist nicht gesucht. Stattdessen ist man an kurzfristigen Lösungen interessiert, „sodass das Problem ‚erstmal‘ beseitigt ist.“
Bedauerlicherweise wird danach nur selten noch einmal Zeit investiert, um die gefundene Lösung auszubauen oder zu überdenken.
Kaum Lob, dafür fast täglich Zurechtweisungen
Kurzfristige Änderung der Arbeitszeit gehört dazu
Weiterbildungen sind nicht unbedingt gewünscht
Gehaltsmodell mit Tantieme - ok
Soziale Projekte können durch Spenden unterstützt werden auf Anregung der Mitarbeiter
Konflikte werden gerne vor der gesamten Abteilung diskutiert, auch wenn es nur einzelne Mitarbeiter betrifft.
News erfährt man aus der lokalen Tageszeitung…
Innerhalb des Teams toll… blickt man über den Tellerrand entdeckt man Neider und Mißgunst
- den (hoffentlich) sicheren Arbeitsplatz
- das soziale Engagement
- Kantine / Obstkorb / Getränke
- Internetnutzung möglich
- zum Teil tolle Kollegen
- Firmenveranstaltungen
An meinem Arbeitgeber ist nichts wirklich schlecht.
Aber vieles ist stark verbesserungswürdig.
Es ist wichtig, dass der Arbeitgeber eine offene und transparente Kommunikation mit seinen Mitarbeitern pflegt, um deren Bedürfnisse und Anliegen besser zu verstehen und ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Meinung und ihr Feedback wichtig sind. Regelmäßige Feedback-Mechanismen und Mitarbeitergespräche können die Loyalität und das Engagement der Mitarbeiter stärken und ein positives Arbeitsklima schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre, die jahrelang positiv und produktiv war, wurde in letzter Zeit durch Unsicherheiten, eingeschränktem Informationsfluss und stärkerer Überwachung belastet.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist durch die Möglichkeit der Gleitzeit und des flexiblen Arbeitsbeginns gut gegeben.
Es ist bedauerlich, dass bei der Förderung der Karriere und Weiterbildung der Mitarbeiter nicht auf deren individuelle Stärken eingegangen wird, sondern eher Schwächen kritisiert werden.
Das aktuelle Gehalt liegt etwas über dem gesetzlichen Mindestlohn und wird jedes Jahr durch lukrative Bonuszahlungen erhöht. Dies sorgt momentan für Zufriedenheit. Bei einem möglichen Wegfall der Bonuszahlungen könnte über einen Arbeitsplatzwechsel nachgedacht werden.
Die Sozialleistungen umfassen den Standardbereich wie bAV und VWL.
Unser Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes ökologisches und soziales Bewusstsein, indem es Ökostrom bezieht und allen Mitarbeitenden jedes Jahr ermöglicht, im Namen des Unternehmens einen beträchtlichen Betrag für einen guten Zweck zu spenden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist zwar vorhanden, konzentriert sich aber in wichtigen Punkten eher auf bestimmte Gruppen und nicht auf das Team als Ganzes.
Das Verhalten von Vorgesetzten kann manchmal durch Missverständnisse und mangelnde Kommunikation beeinträchtigt werden. Um das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten, ist es ratsam, dass Führungskräfte an Schulungen teilnehmen, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind angemessen und entsprechen den Anforderungen der aktuellen Aufgaben, aber es gibt immer Raum für Verbesserungen, um das Arbeitsumfeld noch effizienter und angenehmer zu gestalten.
Mangelnde Transparenz über Unternehmensziele und -ausrichtung führt zu Gerüchten, die Vertrauen und Motivation beeinträchtigen".
Aufgrund festgelegter Produktionsvorgaben gibt es wenig Spielraum für Abweichungen. Bei Neuerungen werden die Mitarbeiter eher selten einbezogen.
- Bezuschussung des Mittagessens
- Sozialleistungen
- Unternehmenskommunikation
Geprägt von Unklarheit und einem Mangel an Vertrauen und Zuversicht.
Interne Förderung und Weiterbildung sind nicht erwünscht.
Ausschreibungen eher auf externe Bewerbungen ausgerichtet.
- mit Tantieme 5/5 ★
- ohne Tantieme 2/5 ★
Zusammenhalt ist nur in einzelnen Gruppen gegeben.
Stark verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.