55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Home Office. Begründung: „Weil die großen wie Microsoft, Google es auch nicht mehr anbieten“. Wow was für ein Argument …
Manche Abteilungen platzen aus allen Nähten. Manche Abteilungen greifen personell nach dem letzten Strohhalm um nicht unterzugehen.
In der Abteilung ganz ok. Sobald es darüber diese hinausgeht -> Vorsicht eisig
Das Unternehmen wirbt mit Home Office und Flexiblen Arbeitszeiten. Leider wird das nicht in allen Abteilungen gelebt. Viele Vorgesetzten hegen große Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Also wer hier meckert, dem ist nicht mehr zu helfen. Weit über dem regionalen Niveau. Aber Geld ist eben nicht anders.
In der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend nein
Das Unternehmen wurde zu Beginn dieses Jahres „neu aufgestellt“. Die Besetzung der „Direktorenstellen“ ist abenteuerlich. So vor Mut verdient schon fast wieder Respekt.
Man bekommt fast alles was man will.
Wenn jemand das Unternehmen verlässt, dann ist dieser halt weg. Keine Kommunikation. Ansonsten ganz ok. Schon schlimmer erlebt
Habe schon 5 Arbeitgeber gehabt - da ist Hetzner wirklich 10 Klassen besser.
Jedoch spiegelt sich das leider bei Kununu nicht wieder.
Beleibt wie ihr seit.
Irgendwie ist Hetzner immer noch als kleines Unternehmen bekannt in Gunzenhausen - glaube das wird weiterhin so bleiben.
Alle Gleich - da werden keine unterschiede gemacht.
Kann mich nicht beschweren - werde immer ordentlich behandelt und begrüßt.
Alle Gleich - da werden keine unterschiede gemacht.
Gute alternative zu amerikanischen Cloud Anbietern (bei gewissen use cases)
- Management
- ungeregelter Bonus
- wenig remote work
Management ersetzen um Potential der Firma auszunutzen.
Im Team super. Im Gesamtbild aber nicht so gut.
Gleitzeit allerdings nicht viel remote Arbeit möglich.
Grundgehalt fällt gering aus dafür gibt es jedes Jahr einen großen Bonus/Gewinnbeteiligung. Dieser ist aber nicht vertraglich geregelt deswegen finde ich es schwierig, sich darauf zu verlassen.
Spendenbudget für jeden Mitarbeiter.
Im Team super. In der gesamten Firma eher mäßig.
Teamleiter top allerdings ist das restliche Management menschlich und fachlich gesehen unterdurchschnittlich.
Flurfunk
Führungskräfte sollten noch intensiver geschult werden und ab einer gewissen Teamgröße auch weniger sämtliche Aufgaben aller Teammitglieder überwachen und stattdessen mehr Fokus auf Personalaufgaben und echte Führung gelegt werden. Eine Vertrauensperson für jeden Standort fände ich auch gut, um dort Sorgen mitzuteilen oder nach Rat fragen zu können. Firmenweit könnte man auch definitiv noch besser mit den Mitarbeitenden kommunizieren und ihnen mehr Vertrauen und Eigenverantwortung zugestehen.
Es gibt einige junge Leute im Unternehmen und im Team und es findet vor Ort auch viel Austausch statt. In der Abteilung hatte ich den Eindruck, dass mehr übereinander als miteinander geredet wird. Es gab auch hin und wieder Aussagen, die für mich gar nicht gingen. Zum Beispiel: „Jetzt stellen wir aber mal wieder mehr Männer ein“, als eine Kollegin ihre Schwangerschaft bekannt gab. Fühlte mich deshalb nur im Austausch mit einigen wenigen Leuten aus der Abteilung wohl. Die Geschäftsführer haben auf dem Gang seltenst zurückgegrüßt.
Das Image nach außen habe ich immer als sehr positiv wahrgenommen.
An sich flexible Arbeitszeiten, es war auch kein Problem, mal zwischendurch zu einem Termin zu gehen. Arbeitszeit wird gestempelt, was ich aber als sehr positiv empfand. Noch mehr Flexibilität hätte man durch mehr Home Office gehabt, aber das wurde leider nicht ermöglicht. In der Probezeit überhaupt kein Home Office zu gewährleisten und auch nach Ende der Probezeit nur sehr unflexibel auf das Thema zu reagieren finde ich für ein IT-Unternehmen nicht zeitgemäß und zeugt von mangelndem Vertrauen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, habe aber hier von keinen schlechten Erfahrungen gehört.
Gehalt ist durch das Gewinnbeteiligungssystem top, ohne das würde man eher durchschnittlich verdienen. Es gibt VWL, bAV und vieles mehr als Zusatzleistungen.
Hetzner setzt sich sehr für Nachhaltigkeit auf allen Ebenen ein und unterstützt auch soziale Projekte. Jeder Mitarbeiter erhält ein Spendenbudget, um eigens gewählte Projekte oder Organisationen zu unterstützen. das finde ich wirklich toll.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war der Zusammenhalt wirklich top! Mit anderen für mich leider gar nicht. Hier hatte ich den Eindruck, es wurde wieder an einigen Stellen mehr übereinander geredet als miteinander. Allgemein merkte man eine starke Hierarchie und mir als neue Mitarbeiterin wurde öfter gesagt, dass ich mich zurückhalten solle.
Hier ist mir nie etwas Negatives aufgefallen.
Leider habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, es gab wenig direkte Kommunikation mir gegenüber und durch die Art und Weise, wie über andere Mitarbeitende und Kollegen gesprochen wurde, habe ich persönlich auch keinerlei Vertrauen aufbauen können.
Top moderne Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Obst, Snacks, Kaffee und Tee und auch eine Kantine gibt es vor Ort. Das fand ich top. Ich habe im Großraumbüro gearbeitet, weshalb es häufig laut war, aber ich konnte mich auch ab und an mal zurück ziehen.
Eine Firma in dieser Unternehmensgröße mit mehreren Standorten ohne Intranet bzw. zentralen Kommunikationskanal fand ich schon befremdlich. Es wurde hauptsächlich über E-Mail kommuniziert. Manche Ankündigungen hat man durch den Flurfunk aber schon früher mitbekommen. Hier besteht meiner Meinung nach großes Potenzial, da es sehr viel „Getratsche“ gibt. Die persönliche Kommunikation in der Abteilung ließ auch zu wünschen übrig. Ich habe immer versucht Rücksprache zu meinen Themen und Projekten zu halten, mir wurde suggeriert, dass alles passt, und kurz vor Ende der Probezeit hieß es dann, es passt doch nicht. Hier hätte ich mir mehr Feedback gewünscht, da ich so keine Chance hatte, etwas zu verbessern.
Ich habe gelegentlich Aussagen und Diskussionen mitbekommen, die Fragen zur Gleichberechtigung aufgeworfen haben. Besonders in Bezug auf Frauen in bestimmten Altersgruppen und Karrieresituationen hatte ich den Eindruck, dass nicht immer vollkommen neutral und vorurteilsfrei gedacht wurde. Eine aktive "Verhinderung" von Gleichberechtigung o.Ä. habe ich persönlich jedoch nicht erlebt.
Ich hatte leider einen eher eingeschränkten Aufgabenbereich und hatte auch den Eindruck, dass es nicht gern gesehen ist, mehr tun zu wollen als das. In der Stellenausschreibung konnte ich mich an einige Punkte erinnern, die dann aber letztendlich doch nicht zu meinen Aufgaben zählten. An sich sind die Themen aber sehr spannend und es gibt auch viele abwechslungsreiche Jobs bei Hetzner.
Die komplexe Infrastruktur und die vorhandenen Systeme bieten gute Möglichkeiten, neue Ansätze zu evaluieren und sich selbstständig fortzubilden. In einigen Abteilungen wurden Weiterbildungsinitiativen unkompliziert unterstützt.
Transparenz ist ein Wort was man im C-Level nicht kennt und entsprechende Kritik, sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern, wird oft ignoriert oder man versucht entsprechend die Stimmen der lauten Mitarbeiter einzudämmen. Das ist nicht ein Einzelfall, sondern ganz klar System.
Leider versucht man auch jeden möglichen Cent umzudrehen, während man jährlich mehrere Millionen Gewinn verzeichnet (siehe Bundesanzeiger).
Alles wird auf kurz und knapp gemacht, gerade bei komplexen Projekten und Deadlines werden regelmäßig nicht eingehalten und riskiert damit das ganze Projekt.
Jeder Verbesserungsvorschlag wurde bis ins kleinste Detail diskutiert und am Ende wurde nichts draus.
Man schaut sich oft auch die falschen Dinge ab von Unternehmen, so z.B. hat man überlegt wieder das "Homeoffice"-Pilotprojekt einzustellen weil andere große Unternehmen auch zurückrudern und man so das "familiäre", bzw. die Unternehmenskultur wahren will.
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, kommt endlich im 21. Jahrhundert an und seid wirklich ein Unternehmen was in der IT-Branche sich hervorheben will. Dazu gehört auch das man Mitarbeiter nicht zwingt an Orte zu ziehen die im nirgendwo sind.
Ideen oder Verbesserungsvorschläge von Kollegen sollten definitiv mehr Gehör erhalten und auch umgesetzt werden statt diese immer wieder in wochenlangen Meetings auszudiskutieren um sie dann abzuschmettern.
Das "wir" ist nicht mehr existent. Das ist schon vor langer Zeit verloren gegangen als man diese Größe erreicht hat und immer noch denkt man könnte "familiär" sein.
In einzelnen Führungsebenen zeigen Vorgesetzte Engagement, um gute Ergebnisse zu erzielen. Allerdings lässt dieses Engagement in höheren Hierarchiestufen – bis hin zur Geschäftsleitung – häufig nach. Viele Mitarbeitende bringen ihre Ideen nicht ein, da sie befürchten, dass diese auf ablehnende oder herabwürdigende Kommentare stoßen. Zudem kommt es gelegentlich zu Konflikten zwischen Abteilungen, wobei unterschiedliche Prioritäten und das unterschiedliche Eingehen auf Beiträge von jüngeren und erfahreneren Mitarbeitenden eine Rolle spielen.
Hetzner ist zu groß geworden mit der aktuellen C-Level Etage. Man denkt noch das man jeden Kollegen kennen kann beim Namen, was bei >300 Mitarbeitern weltweit einfach nicht möglich ist. Oft müssen Kollegen mit ihren Ideen alleine ziehen weil sie keine Unterstützung von Vorgesetzten / C-Level erhalten. Man traut sich selten Risiken einzugehen.
Dank Gleitzeit konnte man sich relativ gut anpassen, allerdings wurde mit der Zeit ein Modell etabliert, bei dem Remote-Arbeit nur in Abstimmung mit den Vorgesetzten möglich ist und feste Anwesenheitstage (z. B. mittwochs) vorgeschrieben sind – verbunden mit klaren Vorgaben zu Überstunden und Minusstunden. Zudem mussten Mitarbeitende im Bereitschaftsdienst auf die Nutzung privater Geräte zurückgreifen, da keine speziellen Diensthandys oder SIM-Karten bereitgestellt wurden.
Das Umweltbewusstsein ist top. Von "man verwendet die Abwärme des Rechenzentrums zum Heizen der Büros" bis hin zu "wir versuchen unsere Systeme so zu optimieren, dass diese nicht unnötig viel Strom benötigen".
Hetzner engagiert sich sehr bei sozialen Projekten und Vereinen, was sehr löblich ist.
Weiterbildung ist hin und wieder ehern Diskussionsbedürftig. Karriere scheitert i.d.R. bei Gehaltsverhandlungen.
Innerhalb einzelner Abteilungen besteht ein guter Zusammenhalt. Der bereichsübergreifende Austausch kann jedoch durch fokussierte Interessen der einzelnen Teams erschwert werden, sodass eine ganzheitliche Zusammenarbeit nicht immer gewährleistet ist.
Kommentare wie "Wenn es dir nicht passt kannst du ja kündigen" waren leider die Regel in kritischen Situationen. Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden, auch von Auszubildenden, fanden nicht immer Gehör, sodass alternative Sichtweisen teilweise wenig berücksichtigt wurden.
Obwohl auf der Karriereseite mit modernen, höhenverstellbaren Tischen geworben wird, erhalten Mitarbeitende in der Probezeit oder als Auszubildende diese Ausstattung teilweise nicht. Dies wird mit der Sorge um eine kurzfristige Mitarbeiterbindung begründet.
Das Tische wiederverwendet werden können ist wohl nicht bekannt.
Die interne Kommunikation ist stellenweise uneinheitlich. So werden beispielsweise Änderungen nicht immer zeitnah oder umfassend an alle relevanten Abteilungen und Standorte kommuniziert, was zu unerwarteten Reaktionen führt. Auch die Transparenz gegenüber Kunden bleibt hinter den Erwartungen zurück; Reaktionen erfolgen häufig erst nach erheblichem öffentlichen Feedback und in Form allgemeiner "Pressemitteilungen". Das ist leider die Regel und nichts einmaliges.
Das Unternehmen zahlt jährlich eine Gewinnbeteiligung und bietet diverse interne Benefits an. Das Grundgehalt war jedoch zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit vergleichsweise niedrig, sodass ein wesentlicher Teil des Einkommens über die Bonuszahlung erzielt wurde. Gespräche über Gehaltserhöhungen gestalteten sich oft als herausfordernd. Hier kann man, wenn man Glück reden wenn man eine, vielleicht zwei Gehaltserhöhungen bekommt.
Benefits sind auch ein Thema wo man leider sehr schläfrig ist. Während andere Unternehmen z.B. Leasingräder / Diensträder durch Gehaltsumwandlung anbieten, hat man sich strikt dagegen gewehrt mit Begründungen wie "steuerrechtlich zu komplex".
Die Gleichberechtigung wird grundsätzlich befolgt. Allerdings können individuelle Ausdrucksformen – etwa ein bevorzugter Name, der nicht den amtlichen Angaben entspricht – zu "Problemen" führen. Besonders für transsexuelle, nicht-binäre und intersexuelle Personen gab es in der Vergangenheit vermehrt Schwierigkeiten.
Dem Arbeitgeber ist die Wichtigkeit seiner Arbeitnehmer bewusst. Auch die Verbundenheit zum Standort.
Keine - ich hoffe es bleibt so familiär wie es ist.
In diesem Unternehmen steht der Mensch im Mittelpunkt. Es herrscht ein freundliches und respektvolles Miteinander. Mitarbeitende Abteilungen stehen Veränderungen positiv gegenüber und es herrscht eine konstruktive Atmosphäre.
Das Image bei Partnern und Lieferanten ist sehr positiv.
Gleitzeit & HomeOffice lassen viel Gestaltungsraum. Auch kurzfristig benötigte Freizeiten sind nie ein Problem.
Weiterbildungen können von jedem Mitarbeiter in Anspruch genommen werden. Man wird auch regelmäßig erinnert, dass dieses Angebot besteht.
Die Entlohnung mit Gewinnbeteiligung und der Urlaubsanspruch sind ausgezeichnet und überdurchschnittlich im Branchenvergleich. Zusätzlich sorgt das Unternehmen mit kostenlosen Getränken, Kaffee, Tee, Eis, Obst und Süßigkeiten für das Wohl seiner Mitarbeiter. Im Sommer wird gegrillt, die Eröffnung eines neuen Datencenters wird gefeiert.
Allgegenwärtig. Nicht nur in den Büros, sondern auch im täglichen Geschäft.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert: Viele Kollegen treffen sich auch privat, und die Firma unterstützt diese Gemeinschaft durch das Bereitstellen von Räumlichkeiten und Getränken, z. B. für Spieleabende.
unter den Kollegen überhaupt kein Thema. Von den Vorgesetzten sehr respektvoll.
Für die übertragenen Aufgaben hat man ausreichend Gestaltungsfreiraum. Regelmäßig wird über die aktuellen Themen, aber auch über die aktuelle Arbeitslast gesprochen und ggf. angepasst.
Waren noch nie so gut. Höhenverstellbare Tische sind Standard. Legt ein Kollege speziellen Wert auf bestimmte Arbeitsmittel, dann bekommt er diese auch.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Manche Informationen ereichnen den einen schneller als den Anderen, aber bei diesen extrem unterschiedlichen Abteilungen und Bereichen (SW-Entwicklung, Bau, Produktion, Customer-Support, ....) sind auch nicht alle Informationen für jeden interessant.
Wird groß geschrieben.
Ja, der direkte Bezug zum Unternehmenserfolg ist in den Aufgaben erkennbar. Es geht nicht um Systembefriedigung.
Hetzner könnte noch mehr für seine Außenwirkung tun. Außerhalb der IT-Bubble wissen nur wenige etwas mit dem Unternehmen anzufangen. Das ist sehr schade und sorgt meiner Meinung auch dafür, dass sich die Suche nach neuen Mitarbeitern eher schwierig gestaltet.
Hetzner hat eine ausgeprägte DIY-Mentalität. Das kann jedoch manchmal dazu führen, dass die Kosten und der Zeitaufwand höher ausfallen, als wenn bestimmte Aufgaben an Dritte ausgelagert werden würden.
Auch dass manche Benefits nur auf Anfrage gewährt und nicht offen kommuniziert werden, finde ich schade.
In Gunzenhausen gibt es ein großes Bürogebäude. An den Datacenter-Standorten sind die Büros auf die Datacenter verteilt. Dadurch finden an den DC-Standorten spontane Begegnungen (etwa an der Kaffeemaschine) und der abteilungsübergreifende Austausch, wie man ihn in dem zentralen Bürogebäude erlebt, seltener statt.
Es gibt sicherlich Möglichkeiten, diesen Austausch auch an den DC-Standorten zu fördern.
Für die Büromitarbeiter herrscht Gleitzeit, es gibt dort keine Kernzeiten und auch keine Schichtarbeit. Darüber hinaus gibt es aktuell ein Pilotprojekt zum Mobilen Arbeiten (3 Tage zuhause / 2 Tage im Homeoffice).
Bzgl. des Mobilen Arbeiten würde ich mir zum einen mehr Flexibilität wünschen, bspw. dass man sich die Tage aufsparen kann, z. B. um eine längere Reise zu unternehmen.
Auch dass die Vorgesetzen darüber entscheiden dürfen, wie oft man von den drei Tagen im Büro sein muss, finde ich nicht fair. Man merkt vor allem bei älteren Vorgesetzten, dass sich diese mehr für die Arbeit im Büro aussprechen. Das sorgt für Unmut unter den Abteilungen.
Hetzner setzt auf flache Hierarchien. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass die Karriereleiter nicht allzu viele Stufen hat. Ich gehe aber stark davon aus, dass sich das durch steigende Anzahl an Mitarbeitern künftig ändern wird.
Hetzner pflegt, trotz der Unternehmensgröße, einen familiären Zusammenhalt. Das merkt man auch untereinander - man packt gemeinsam an, ist höflich und respektvoll zueinander, hat Verständnis für die Arbeit des jeweils anderen.
Das Unternehmen legt wert auf offene und transparente Kommunikation. Trotzdem lässt sich Buschfunk nie ganz vermeiden. Gerüchte oder Halbwahrheiten führen aber aufgrund dessen manchmal zu Unmut, insbesondere wenn der Eindruck entsteht: „Warum wissen wir das (noch) nicht?“.
Im Jahresdurchschnitt gesehen erhält man eine überdurchschnittliche Bezahlung. Die wirklich großzügige Gewinnbeteiligung kenne ich von keinem anderen Unternehmen.
Weiterhin fördert der Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen / eine betriebliche Altersversorgung (Mitarbeiter hat die freie Wahl).
Weiterhin erhält jeder Mitarbeiter ein Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk. Darüber hinaus werden Sommerfeste und Weihnachtsfeiern organisiert. An jedem Standort ist die Essensversorgung sichergestellt, hier gibt es ab und an auch ein kostenloses Mittagessen.
Toll find ich auch die kostenfreien Getränke, Eis, Süßigkeiten und Obst.
In der Regel hat man ein sehr breites Aufgabenspektrum, somit wird es nie langweilig.
Es gibt zu viel kostenlosen Naschi
Die Entlohnung und der Urlaubsanspruch ist ausgezeichnet.
Die Arbeitszeiten müssen nicht auf die Sekunde zum festen Zeitpunkt beginnen.
Hetzner ist zu sehr zu einer großen Firma geworden. Dadurch geht Stück für Stück die Stimme des einzelnen verloren. Mit emphatischen Worten versucht man Verständnis auszudrücken, nur kann man von Verständnis auch nichts kaufen. Viele resignieren und interessieren sich nur noch für das Geld, andere sind frustriert, da die Arbeit sie nicht befriedigen kann. Das kann es nicht sein. Durch das Umdrehen des letzten Cents wird oft ein Dienst angeboten, dessen Qualität sehr kritisch zu bewerten ist, teils am Rande der legalität könnte man argumentieren. Rechnet man es durch und verlangt im Monat 1€ mehr, kann man ein Produkt anbieten, auf das man auch Stolz sein kann.
Leider wurden auch kürzlich sehr viele Menschen in reinen Verwaltungsjobs eingestellt, jedoch kaum praktisch arbeitende. Das wurde von vielen Kollegen mit einem großen Fragezeichen im Gesicht bewertet - es stößt teils sauer auf.
Wenn Kunden (zu recht) etwas zu kritisieren haben, wird reagiert wie bei einer Partei-Veranstaltung: Es folgen viele emphatische Worte, jedoch ohne irgendwelchen handfesten Inhalt. Transparenz gegenüber dem Kunden gibt es fast gar keine. Das ist systematisch so auch nicht gewollt. Das ist leider ungenügend und nicht zeitgemäß.
Für die Kunden gibt es gratis Ladestationen, jedoch dürfen Mitarbeiter diese nichtmal für einen Tarif nutzen. So beginnt Nachhaltigkeit auf jeden Fall nicht.
Achtet bitte für die Zukunft mehr auf eine Horizontale Kommunikation. Wenn selbst kleine Verbesserungen stets Wochenlange Konferenzen und Anträge benötigen um am Ende doch wieder abgelehnt zu werden, dann dreht sich das Karusell nur sinnlos im Kreis. Bitte wagt mehr. Wenn ein Mitarbeiter etwas verrücktes vorschlägt - dann macht es doch einfach. Wagt neues, so lange es dem Unternehmen nicht maßgeblich schaden kann. Es schlummern in den Mitarbeitern zehntausende geniale Verbesserungsvorschläge. Es sind alles Kleinigkeiten, aber tausende. Just do it!
Am WIR muss stark gearbeitet werden. Auch wir und unsere Kunden - das sollte mehr Hand in Hand gehen.
Geplagt von fehlender Verbesserung und folgender Resignation. Es gibt leider viel Missgunst. Zwischen Abteilungen herrscht teils schon fast eine Verfeindung. Das liegt oft aber nicht an den Kollegen direkt, sondern an der Ausführung der Anweisungen. Dienst nach Vorschrift führt nunmal zu Unzufriedenheit, vor allem zwischen verschiedenen Abteilungen, die vom Endergebnis der anderen unzufrieden sind. Der Baum fängt oft an der Wurzel an zu faulen und alles was dran hängt, wird dadurch krank.
Es gibt viele zufriedene, aber auch viele, die bereits resigniert haben. So kann es nicht weiter gehen. Es muss mehr auf die einzelnen gehört werden, wenn sich wirklich etwas positiv verändern soll. Sonst ist Hetzner auch nur eine weitere "Große Firma".
Aus freier Gleitzeit wurde schnell "Von dann bis dann, mehr Spielraum gibt es nicht". Das ist schwierig, wenn man Kinder hat, oder der Biorhytmus eigentlich etwas anderes fordert.
Es gibt Möglichkeiten für Weiterentwicklung, jedoch in den meißten Fällen recht begrenzt. Man sollte nicht erwarten, zum CEO zu werden - das wird ganz sicher nicht passieren, egal wie fleißig man ist.
Gut
Der Strom stammt aus erneuerbaren Energien, das ist sicher lobenswert. Jedoch wird auch viel Müll produziert. Produkte werden nicht überarbeitet, dass sie Ressourcenschonender sind. Viel wichtiger ist 0,1% Strom sparen - auch wenn die Folgen dessen oft kritische Auswirkungen in allen anderen Bereichen haben. Ist das wirtschaftlich, wenn man vergisst die ganzen anderen Kosequenzen einzurechnen? Jede Ideologie kann bis auf die Spitze getrieben werden. Es gibt einige Mitarbeiterveranstaltungen, das ist lobenswert. Leider fühlt sich das oft eher wie eine Verpflichtung an, da hierbei nicht gefragt wird "Was genau möchtest du". Es ist eher wie "Wir beweißen, dass wir eine Super Firma sind, indem wir mit Scheinen wedeln". Ich bin trotzdem sehr gerne hin gegangen, wegen der Kollegen.
Es kommt sehr darauf an. Es gibt viele gute. Leider gibt es auch zu viele, die nur auf sich achten. Dadurch wird das Klima stark geschädigt und die eigene Motivation zerstört. Man verdient das gleiche Geld, wenn man nicht an einem Strang zieht - warum sollte man sich bemühen?
Nicht anders als mit jungen Kollegen
In jedem Bereich das gleiche: "Ich finde deinen Gedanken gut, aber...". Lob wird selten ausgesprochen und wenn, dann fast immer mit einem "aber". Das ist halbherzig. Kritische Probleme werden nicht angepackt - auch wenn einzelne Mitarbeiter das Betriebsklima vergiften, wird lieber der gekündigt, der einmal gesagt hat "Ich kann das schon so machen, aber dann wird es schlecht. Ich würde es gerne richtig machen". Persönliche Meinung und Interessen haben in der Führung nichts zu suchen - Priorität sollte immer das Miteinander sein und stets Kompromisse zu finden, anstelle von "... aber". Rückendeckung von Vorgesetzten bekommen eher die Kollegen anderer Abteilungen. Ein allgemeines Muster.
Home Office wird ausdrücklich nicht gewünscht. Auch wenn die Leistung passt.
Flache Führungsstrukturen - leider nicht wahr oder nicht flach genug. Selbst die Kommunikation von Ebene A1 hoch zu B1 rüber zu B2 und wieder runter zu A2 funktioniert nicht. Stille Post führt zum Verlust der eigentlichen Information und somit dem eigentlichen Ziel, welches initial verfolgt wurde.
Alles in Ordnung
Es gibt sehr monotone Aufgaben, für die man geeignet sein muss, jedoch auch viel neues zu entdecken. Hier lässt sich nicht viel kritisieren.
Man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt. Es gibt Mitarbeiterveranstaltungen wie Sommerfest & Weihnachtsfeier, im Sommer wird regelmäßig gegrillt, man erhält Geburtstags & Weihnachtsgeschenke etc.
Es gibt eine Physiotherapeutin im Unternehmen bei der man Termine buchen kann.
Man kann einmal im Jahr eine Weiterbildungsmaßnahme machen, zB. auf eine relevante Messe gehen oder ähnliches
Es gibt die Möglichkeit einen Verein mit einer Spende zu unterstützen die vom Arbeitgeber übernommen wird.
Kaffee/Tee & kostenlose Getränke sowie Eis, Obst und Süßigkeiten gibt es auch.
Aus Sicht eines Werkstudenten: Es gibt quasi festgelegte Arbeitstage, diese kann man aber auch mal flexibel ändern falls nötig.
Übrig gebliebener Urlaub verfällt nicht am Jahresende und es besteht auch (nach der Probezeit) die Option auf Home Office. Jedoch gibt es 2 Tage in der Woche an denen man im Büro arbeiten muss.
Es gibt Gleitsarbeitszeit das heißt man ist sehr frei darin man man kommt und geht.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist sehr freundlich und man fühlt sich direkt gut aufgenommen. Es wird außerdem firmenweit gedutzt.
Die Räume sind hell und modern gestaltet, Es gibt hochwertige Bürostühle und elektrisch höhenverstellbare Tische. Auf der Dachetage gibt es Klimaanlagen in den Büros.
Kommunikation innerhalb des Teams und mit dem direkten Vorgesetzten funktioniert super. Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen muss allerdings noch verbessert werden, da passiert es öfter das zB. Information nicht alle relevanten Leute erreichen
So verdient kununu Geld.