18 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Home Office. Begründung: „Weil die großen wie Microsoft, Google es auch nicht mehr anbieten“. Wow was für ein Argument …
Manche Abteilungen platzen aus allen Nähten. Manche Abteilungen greifen personell nach dem letzten Strohhalm um nicht unterzugehen.
In der Abteilung ganz ok. Sobald es darüber diese hinausgeht -> Vorsicht eisig
Das Unternehmen wirbt mit Home Office und Flexiblen Arbeitszeiten. Leider wird das nicht in allen Abteilungen gelebt. Viele Vorgesetzten hegen große Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Also wer hier meckert, dem ist nicht mehr zu helfen. Weit über dem regionalen Niveau. Aber Geld ist eben nicht anders.
In der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend nein
Das Unternehmen wurde zu Beginn dieses Jahres „neu aufgestellt“. Die Besetzung der „Direktorenstellen“ ist abenteuerlich. So vor Mut verdient schon fast wieder Respekt.
Man bekommt fast alles was man will.
Wenn jemand das Unternehmen verlässt, dann ist dieser halt weg. Keine Kommunikation. Ansonsten ganz ok. Schon schlimmer erlebt
Gute alternative zu amerikanischen Cloud Anbietern (bei gewissen use cases)
- Management
- ungeregelter Bonus
- wenig remote work
Management ersetzen um Potential der Firma auszunutzen.
Im Team super. Im Gesamtbild aber nicht so gut.
Gleitzeit allerdings nicht viel remote Arbeit möglich.
Grundgehalt fällt gering aus dafür gibt es jedes Jahr einen großen Bonus/Gewinnbeteiligung. Dieser ist aber nicht vertraglich geregelt deswegen finde ich es schwierig, sich darauf zu verlassen.
Spendenbudget für jeden Mitarbeiter.
Im Team super. In der gesamten Firma eher mäßig.
Teamleiter top allerdings ist das restliche Management menschlich und fachlich gesehen unterdurchschnittlich.
Flurfunk
Die komplexe Infrastruktur und die vorhandenen Systeme bieten gute Möglichkeiten, neue Ansätze zu evaluieren und sich selbstständig fortzubilden. In einigen Abteilungen wurden Weiterbildungsinitiativen unkompliziert unterstützt.
Transparenz ist ein Wort was man im C-Level nicht kennt und entsprechende Kritik, sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern, wird oft ignoriert oder man versucht entsprechend die Stimmen der lauten Mitarbeiter einzudämmen. Das ist nicht ein Einzelfall, sondern ganz klar System.
Leider versucht man auch jeden möglichen Cent umzudrehen, während man jährlich mehrere Millionen Gewinn verzeichnet (siehe Bundesanzeiger).
Alles wird auf kurz und knapp gemacht, gerade bei komplexen Projekten und Deadlines werden regelmäßig nicht eingehalten und riskiert damit das ganze Projekt.
Jeder Verbesserungsvorschlag wurde bis ins kleinste Detail diskutiert und am Ende wurde nichts draus.
Man schaut sich oft auch die falschen Dinge ab von Unternehmen, so z.B. hat man überlegt wieder das "Homeoffice"-Pilotprojekt einzustellen weil andere große Unternehmen auch zurückrudern und man so das "familiäre", bzw. die Unternehmenskultur wahren will.
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, kommt endlich im 21. Jahrhundert an und seid wirklich ein Unternehmen was in der IT-Branche sich hervorheben will. Dazu gehört auch das man Mitarbeiter nicht zwingt an Orte zu ziehen die im nirgendwo sind.
Ideen oder Verbesserungsvorschläge von Kollegen sollten definitiv mehr Gehör erhalten und auch umgesetzt werden statt diese immer wieder in wochenlangen Meetings auszudiskutieren um sie dann abzuschmettern.
Das "wir" ist nicht mehr existent. Das ist schon vor langer Zeit verloren gegangen als man diese Größe erreicht hat und immer noch denkt man könnte "familiär" sein.
In einzelnen Führungsebenen zeigen Vorgesetzte Engagement, um gute Ergebnisse zu erzielen. Allerdings lässt dieses Engagement in höheren Hierarchiestufen – bis hin zur Geschäftsleitung – häufig nach. Viele Mitarbeitende bringen ihre Ideen nicht ein, da sie befürchten, dass diese auf ablehnende oder herabwürdigende Kommentare stoßen. Zudem kommt es gelegentlich zu Konflikten zwischen Abteilungen, wobei unterschiedliche Prioritäten und das unterschiedliche Eingehen auf Beiträge von jüngeren und erfahreneren Mitarbeitenden eine Rolle spielen.
Hetzner ist zu groß geworden mit der aktuellen C-Level Etage. Man denkt noch das man jeden Kollegen kennen kann beim Namen, was bei >300 Mitarbeitern weltweit einfach nicht möglich ist. Oft müssen Kollegen mit ihren Ideen alleine ziehen weil sie keine Unterstützung von Vorgesetzten / C-Level erhalten. Man traut sich selten Risiken einzugehen.
Dank Gleitzeit konnte man sich relativ gut anpassen, allerdings wurde mit der Zeit ein Modell etabliert, bei dem Remote-Arbeit nur in Abstimmung mit den Vorgesetzten möglich ist und feste Anwesenheitstage (z. B. mittwochs) vorgeschrieben sind – verbunden mit klaren Vorgaben zu Überstunden und Minusstunden. Zudem mussten Mitarbeitende im Bereitschaftsdienst auf die Nutzung privater Geräte zurückgreifen, da keine speziellen Diensthandys oder SIM-Karten bereitgestellt wurden.
Das Umweltbewusstsein ist top. Von "man verwendet die Abwärme des Rechenzentrums zum Heizen der Büros" bis hin zu "wir versuchen unsere Systeme so zu optimieren, dass diese nicht unnötig viel Strom benötigen".
Hetzner engagiert sich sehr bei sozialen Projekten und Vereinen, was sehr löblich ist.
Weiterbildung ist hin und wieder ehern Diskussionsbedürftig. Karriere scheitert i.d.R. bei Gehaltsverhandlungen.
Innerhalb einzelner Abteilungen besteht ein guter Zusammenhalt. Der bereichsübergreifende Austausch kann jedoch durch fokussierte Interessen der einzelnen Teams erschwert werden, sodass eine ganzheitliche Zusammenarbeit nicht immer gewährleistet ist.
Kommentare wie "Wenn es dir nicht passt kannst du ja kündigen" waren leider die Regel in kritischen Situationen. Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden, auch von Auszubildenden, fanden nicht immer Gehör, sodass alternative Sichtweisen teilweise wenig berücksichtigt wurden.
Obwohl auf der Karriereseite mit modernen, höhenverstellbaren Tischen geworben wird, erhalten Mitarbeitende in der Probezeit oder als Auszubildende diese Ausstattung teilweise nicht. Dies wird mit der Sorge um eine kurzfristige Mitarbeiterbindung begründet.
Das Tische wiederverwendet werden können ist wohl nicht bekannt.
Die interne Kommunikation ist stellenweise uneinheitlich. So werden beispielsweise Änderungen nicht immer zeitnah oder umfassend an alle relevanten Abteilungen und Standorte kommuniziert, was zu unerwarteten Reaktionen führt. Auch die Transparenz gegenüber Kunden bleibt hinter den Erwartungen zurück; Reaktionen erfolgen häufig erst nach erheblichem öffentlichen Feedback und in Form allgemeiner "Pressemitteilungen". Das ist leider die Regel und nichts einmaliges.
Das Unternehmen zahlt jährlich eine Gewinnbeteiligung und bietet diverse interne Benefits an. Das Grundgehalt war jedoch zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit vergleichsweise niedrig, sodass ein wesentlicher Teil des Einkommens über die Bonuszahlung erzielt wurde. Gespräche über Gehaltserhöhungen gestalteten sich oft als herausfordernd. Hier kann man, wenn man Glück reden wenn man eine, vielleicht zwei Gehaltserhöhungen bekommt.
Benefits sind auch ein Thema wo man leider sehr schläfrig ist. Während andere Unternehmen z.B. Leasingräder / Diensträder durch Gehaltsumwandlung anbieten, hat man sich strikt dagegen gewehrt mit Begründungen wie "steuerrechtlich zu komplex".
Die Gleichberechtigung wird grundsätzlich befolgt. Allerdings können individuelle Ausdrucksformen – etwa ein bevorzugter Name, der nicht den amtlichen Angaben entspricht – zu "Problemen" führen. Besonders für transsexuelle, nicht-binäre und intersexuelle Personen gab es in der Vergangenheit vermehrt Schwierigkeiten.
Es gibt zu viel kostenlosen Naschi
Die Entlohnung und der Urlaubsanspruch ist ausgezeichnet.
Die Arbeitszeiten müssen nicht auf die Sekunde zum festen Zeitpunkt beginnen.
Hetzner ist zu sehr zu einer großen Firma geworden. Dadurch geht Stück für Stück die Stimme des einzelnen verloren. Mit emphatischen Worten versucht man Verständnis auszudrücken, nur kann man von Verständnis auch nichts kaufen. Viele resignieren und interessieren sich nur noch für das Geld, andere sind frustriert, da die Arbeit sie nicht befriedigen kann. Das kann es nicht sein. Durch das Umdrehen des letzten Cents wird oft ein Dienst angeboten, dessen Qualität sehr kritisch zu bewerten ist, teils am Rande der legalität könnte man argumentieren. Rechnet man es durch und verlangt im Monat 1€ mehr, kann man ein Produkt anbieten, auf das man auch Stolz sein kann.
Leider wurden auch kürzlich sehr viele Menschen in reinen Verwaltungsjobs eingestellt, jedoch kaum praktisch arbeitende. Das wurde von vielen Kollegen mit einem großen Fragezeichen im Gesicht bewertet - es stößt teils sauer auf.
Wenn Kunden (zu recht) etwas zu kritisieren haben, wird reagiert wie bei einer Partei-Veranstaltung: Es folgen viele emphatische Worte, jedoch ohne irgendwelchen handfesten Inhalt. Transparenz gegenüber dem Kunden gibt es fast gar keine. Das ist systematisch so auch nicht gewollt. Das ist leider ungenügend und nicht zeitgemäß.
Für die Kunden gibt es gratis Ladestationen, jedoch dürfen Mitarbeiter diese nichtmal für einen Tarif nutzen. So beginnt Nachhaltigkeit auf jeden Fall nicht.
Achtet bitte für die Zukunft mehr auf eine Horizontale Kommunikation. Wenn selbst kleine Verbesserungen stets Wochenlange Konferenzen und Anträge benötigen um am Ende doch wieder abgelehnt zu werden, dann dreht sich das Karusell nur sinnlos im Kreis. Bitte wagt mehr. Wenn ein Mitarbeiter etwas verrücktes vorschlägt - dann macht es doch einfach. Wagt neues, so lange es dem Unternehmen nicht maßgeblich schaden kann. Es schlummern in den Mitarbeitern zehntausende geniale Verbesserungsvorschläge. Es sind alles Kleinigkeiten, aber tausende. Just do it!
Am WIR muss stark gearbeitet werden. Auch wir und unsere Kunden - das sollte mehr Hand in Hand gehen.
Geplagt von fehlender Verbesserung und folgender Resignation. Es gibt leider viel Missgunst. Zwischen Abteilungen herrscht teils schon fast eine Verfeindung. Das liegt oft aber nicht an den Kollegen direkt, sondern an der Ausführung der Anweisungen. Dienst nach Vorschrift führt nunmal zu Unzufriedenheit, vor allem zwischen verschiedenen Abteilungen, die vom Endergebnis der anderen unzufrieden sind. Der Baum fängt oft an der Wurzel an zu faulen und alles was dran hängt, wird dadurch krank.
Es gibt viele zufriedene, aber auch viele, die bereits resigniert haben. So kann es nicht weiter gehen. Es muss mehr auf die einzelnen gehört werden, wenn sich wirklich etwas positiv verändern soll. Sonst ist Hetzner auch nur eine weitere "Große Firma".
Aus freier Gleitzeit wurde schnell "Von dann bis dann, mehr Spielraum gibt es nicht". Das ist schwierig, wenn man Kinder hat, oder der Biorhytmus eigentlich etwas anderes fordert.
Es gibt Möglichkeiten für Weiterentwicklung, jedoch in den meißten Fällen recht begrenzt. Man sollte nicht erwarten, zum CEO zu werden - das wird ganz sicher nicht passieren, egal wie fleißig man ist.
Gut
Der Strom stammt aus erneuerbaren Energien, das ist sicher lobenswert. Jedoch wird auch viel Müll produziert. Produkte werden nicht überarbeitet, dass sie Ressourcenschonender sind. Viel wichtiger ist 0,1% Strom sparen - auch wenn die Folgen dessen oft kritische Auswirkungen in allen anderen Bereichen haben. Ist das wirtschaftlich, wenn man vergisst die ganzen anderen Kosequenzen einzurechnen? Jede Ideologie kann bis auf die Spitze getrieben werden. Es gibt einige Mitarbeiterveranstaltungen, das ist lobenswert. Leider fühlt sich das oft eher wie eine Verpflichtung an, da hierbei nicht gefragt wird "Was genau möchtest du". Es ist eher wie "Wir beweißen, dass wir eine Super Firma sind, indem wir mit Scheinen wedeln". Ich bin trotzdem sehr gerne hin gegangen, wegen der Kollegen.
Es kommt sehr darauf an. Es gibt viele gute. Leider gibt es auch zu viele, die nur auf sich achten. Dadurch wird das Klima stark geschädigt und die eigene Motivation zerstört. Man verdient das gleiche Geld, wenn man nicht an einem Strang zieht - warum sollte man sich bemühen?
Nicht anders als mit jungen Kollegen
In jedem Bereich das gleiche: "Ich finde deinen Gedanken gut, aber...". Lob wird selten ausgesprochen und wenn, dann fast immer mit einem "aber". Das ist halbherzig. Kritische Probleme werden nicht angepackt - auch wenn einzelne Mitarbeiter das Betriebsklima vergiften, wird lieber der gekündigt, der einmal gesagt hat "Ich kann das schon so machen, aber dann wird es schlecht. Ich würde es gerne richtig machen". Persönliche Meinung und Interessen haben in der Führung nichts zu suchen - Priorität sollte immer das Miteinander sein und stets Kompromisse zu finden, anstelle von "... aber". Rückendeckung von Vorgesetzten bekommen eher die Kollegen anderer Abteilungen. Ein allgemeines Muster.
Home Office wird ausdrücklich nicht gewünscht. Auch wenn die Leistung passt.
Flache Führungsstrukturen - leider nicht wahr oder nicht flach genug. Selbst die Kommunikation von Ebene A1 hoch zu B1 rüber zu B2 und wieder runter zu A2 funktioniert nicht. Stille Post führt zum Verlust der eigentlichen Information und somit dem eigentlichen Ziel, welches initial verfolgt wurde.
Alles in Ordnung
Es gibt sehr monotone Aufgaben, für die man geeignet sein muss, jedoch auch viel neues zu entdecken. Hier lässt sich nicht viel kritisieren.
- Bereitstellung von Getränken
- Die Kantine bietet hervorragendes Essen und trägt somit positiv zur Arbeitsatmosphäre bei.
Die Führungskompetenz des Vorgesetzten ist fragwürdig, die Kommunikation innerhalb des Unternehmens unkoordiniert, und eine langfristige Vision fehlt gänzlich.
1. Kommunikation verbessern: Etablierung klarer und transparenter Kommunikationswege, um den ‘Buschfunk’ zu minimieren und die Richtung des Unternehmens deutlich zu machen.
2. Führungsstil überdenken: Schulungen für Vorgesetzte anbieten, um deren Verständnis für die Tätigkeiten der Mitarbeiter zu erhöhen und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu stärken. Außerdem sollten Führungskräfte dazu angehalten werden, ihre Teams zu unterstützen und für sie einzustehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich verschlechtert und es herrscht eine spürbare Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Das Image ist gut.
Work-Life-Balance
Langfristig ok, kurzfristiger Urlaub nur mit sonderbaren Vorgaben möglich.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten über die Firma sind nur eingeschränkt möglich. Privat finanzierte Weiterbildung wird jedoch begrüßt.
Gehalt ohne Tantiemen unterdurchschnittlich, mit Tantiemen jedoch überdurchschnittlich. Angesichts sich verschlechternder Rahmenbedingungen wird dies zu einem der Hauptgründe, hier zu arbeiten.
Sozialbewusstsein wird hier sehr ernst genommen und ist ausgezeichnet umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt ist aktuell noch stark, jedoch gibt es erkennbare Versuche, diesen zu untergraben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist generell in Ordnung, allerdings wird auf körperliche Einschränkungen wenig Rücksicht genommen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist oft nicht nachvollziehbar und scheint von Unwissenheit geprägt zu sein, was zu Unsicherheit und Frustration im Team führt.
Arbeitsbedingungen sind mehrheitlich sehr gut und man erhält in der Regel, was man benötigt, jedoch wird manchmal auf billige Lösungen statt Qualität gesetzt.
Kommunikation läuft überwiegend über 'Buschfunk', es mangelt an Rückmeldung von der Führung und die Richtung des Unternehmens ist für viele unklar.
Gleichberechtigung wird hier vollständig und vorbildlich umgesetzt.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, allerdings gibt es auch viele monotone Tätigkeiten, die zur Unterforderung führen.
Interessante Aufgabenbereiche mit sehr viel Eigenverantwortung.
Das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Kommunikation (wie beschrieben).
Vorgesetzte sollten an Schulungen zu korrekter Teamführung teilnehmen. Einige Praktiken lassen die Überlegung im gesamten Team aufkommen, ob die Vorgesetzten geeignet für ihre Stelle sind.
Innerhalb des Teams ist alles top. Die Beziehung zu den direkten Vorgesetzten erdet die Atmosphäre aber zuverlässig und regelmäßig.
Leider führt dies zunehmend im gesamten Team zu Dienst nach Vorschrift und Resignation.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und können jederzeit angepasst werden (abhängig von der Abteilung).
Grundsätzlich sind Weiterbildungen möglich. Das erlangte Wissen wird aber in den seltensten Fällen angewendet werden können.
Material wie Bücher können bezogen werden, sind aber aus Sicht der Vorgesetzten ein reines Nachschlagewerk und nicht zum Lesen bestimmt.
Bessere Kollegen kann man sich nicht wünschen. Man kann mit jedem im Team über persönliche und fachliche Probleme reden.
Die Meinung über Besprochenes wird beinahe wöchentlich geändert.
Für die Leitung des Teams wird nicht wirklich Zeit investiert.
Es werden keine verbindlichen Aussagen zu Punkten wie Zuständigkeiten, Ermessensspielraum, einem fachlichen Kurs o. ä. getätigt.
Die selbstständig angefertigten Planungen für die jeweils nächsten 6 Wochen werden nicht gelesen und meist blind anhand der Überschrift durchgewunken oder verworfen. Falls dann in der Durchführung etwas nicht passt (was klar so beschrieben war), wird kein Verständnis gezeigt.
Stattdessen muss sich immer wieder gerechtfertigt werden, warum man denn „wichtige Punkte“ (was wichtige Punkte sind, wird nicht kommuniziert) nicht persönlich besprochen hat. Meiner Meinung nach in 2023 schon lange keine sinnvolle Vorgehensweise mehr.
Fachlich gesehen herrscht nur sehr wenig Kenntnis darüber, was gerade von den Kollegen umgesetzt wird. Das Stellen garstiger Fragen gehört leider um Alltag.
Lob wird selten oder gar nicht ausgesprochen. Stattdessen werden negative Punkte sehr deutlich hervorgehoben und hallen sehr lange nach.
Persönlicher Einsatz wird dementsprechend nicht gewürdigt, eher das Gegenteil.
Die Kommunikation zu allem außerhalb des Teams und zu den Vorgesetzten ist stark verbesserungswürdig. Einige Dinge erfährt man nur zufällig durch Kollegen oder gar durch die Lokalpresse und den Newsletter.
Die Aufgaben sind sehr interessant, wenn man das richtige Aufgabenfeld erwischt hat.
Leider wird eine langfristige Lösung meist nicht gesucht. Stattdessen ist man an kurzfristigen Lösungen interessiert, „sodass das Problem ‚erstmal‘ beseitigt ist.“
Bedauerlicherweise wird danach nur selten noch einmal Zeit investiert, um die gefundene Lösung auszubauen oder zu überdenken.
- den (hoffentlich) sicheren Arbeitsplatz
- das soziale Engagement
- Kantine / Obstkorb / Getränke
- Internetnutzung möglich
- zum Teil tolle Kollegen
- Firmenveranstaltungen
An meinem Arbeitgeber ist nichts wirklich schlecht.
Aber vieles ist stark verbesserungswürdig.
Es ist wichtig, dass der Arbeitgeber eine offene und transparente Kommunikation mit seinen Mitarbeitern pflegt, um deren Bedürfnisse und Anliegen besser zu verstehen und ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Meinung und ihr Feedback wichtig sind. Regelmäßige Feedback-Mechanismen und Mitarbeitergespräche können die Loyalität und das Engagement der Mitarbeiter stärken und ein positives Arbeitsklima schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre, die jahrelang positiv und produktiv war, wurde in letzter Zeit durch Unsicherheiten, eingeschränktem Informationsfluss und stärkerer Überwachung belastet.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist durch die Möglichkeit der Gleitzeit und des flexiblen Arbeitsbeginns gut gegeben.
Es ist bedauerlich, dass bei der Förderung der Karriere und Weiterbildung der Mitarbeiter nicht auf deren individuelle Stärken eingegangen wird, sondern eher Schwächen kritisiert werden.
Das aktuelle Gehalt liegt etwas über dem gesetzlichen Mindestlohn und wird jedes Jahr durch lukrative Bonuszahlungen erhöht. Dies sorgt momentan für Zufriedenheit. Bei einem möglichen Wegfall der Bonuszahlungen könnte über einen Arbeitsplatzwechsel nachgedacht werden.
Die Sozialleistungen umfassen den Standardbereich wie bAV und VWL.
Unser Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes ökologisches und soziales Bewusstsein, indem es Ökostrom bezieht und allen Mitarbeitenden jedes Jahr ermöglicht, im Namen des Unternehmens einen beträchtlichen Betrag für einen guten Zweck zu spenden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist zwar vorhanden, konzentriert sich aber in wichtigen Punkten eher auf bestimmte Gruppen und nicht auf das Team als Ganzes.
Das Verhalten von Vorgesetzten kann manchmal durch Missverständnisse und mangelnde Kommunikation beeinträchtigt werden. Um das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten, ist es ratsam, dass Führungskräfte an Schulungen teilnehmen, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind angemessen und entsprechen den Anforderungen der aktuellen Aufgaben, aber es gibt immer Raum für Verbesserungen, um das Arbeitsumfeld noch effizienter und angenehmer zu gestalten.
Mangelnde Transparenz über Unternehmensziele und -ausrichtung führt zu Gerüchten, die Vertrauen und Motivation beeinträchtigen".
Aufgrund festgelegter Produktionsvorgaben gibt es wenig Spielraum für Abweichungen. Bei Neuerungen werden die Mitarbeiter eher selten einbezogen.
- Bezuschussung des Mittagessens
- Sozialleistungen
- Unternehmenskommunikation
Geprägt von Unklarheit und einem Mangel an Vertrauen und Zuversicht.
Interne Förderung und Weiterbildung sind nicht erwünscht.
Ausschreibungen eher auf externe Bewerbungen ausgerichtet.
- mit Tantieme 5/5 ★
- ohne Tantieme 2/5 ★
Zusammenhalt ist nur in einzelnen Gruppen gegeben.
Stark verbesserungswürdig
So ziemlich alles, war sicher der tollste Job, den ich jemals hatte.
Keine Bereitschaft für Home Office - ausser in Corona-Zeiten.
Noch weiter auf Verbesserungsvorschläge der AN eingehen.
Sehr freundliches Miteinander, tolle Kollegen.
Das fand ich immer klasse.
Urlaub hieß im Normalfall auch wirklich Urlaub :)
Interne Schulungen, aber das könnte etwas mehr sein.
Betreffend des Arbeitsortes und des Branchenschnittes vollkommen okay.
Einwandfrei.
Hätte nicht besser sein können.
Hat sehr gut gepasst.
Die technische Ausstattung war okay, könnte aber für ein IT-Unternehmen besser sein ;)
Da hapert es ein wenig.
Die IT ist immer schon immer eher die Männerdomäne gewesen, ist auch hier so.
Jeden Tag neue Aufgaben, wenn man es sich traut - sonst kann man sicher in der Routine bleiben.
So verdient kununu Geld.