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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Grundgehalt ohne Gewinn Beteiligung zu gering.
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Habe schon 5 Arbeitgeber gehabt - da ist Hetzner wirklich 10 Klassen besser.
Jedoch spiegelt sich das leider bei Kununu nicht wieder.
Beleibt wie ihr seit.
Irgendwie ist Hetzner immer noch als kleines Unternehmen bekannt in Gunzenhausen - glaube das wird weiterhin so bleiben.
Alle Gleich - da werden keine unterschiede gemacht.
Kann mich nicht beschweren - werde immer ordentlich behandelt und begrüßt.
Alle Gleich - da werden keine unterschiede gemacht.
Führungskräfte sollten noch intensiver geschult werden und ab einer gewissen Teamgröße auch weniger sämtliche Aufgaben aller Teammitglieder überwachen und stattdessen mehr Fokus auf Personalaufgaben und echte Führung gelegt werden. Eine Vertrauensperson für jeden Standort fände ich auch gut, um dort Sorgen mitzuteilen oder nach Rat fragen zu können. Firmenweit könnte man auch definitiv noch besser mit den Mitarbeitenden kommunizieren und ihnen mehr Vertrauen und Eigenverantwortung zugestehen.
Es gibt einige junge Leute im Unternehmen und im Team und es findet vor Ort auch viel Austausch statt. In der Abteilung hatte ich den Eindruck, dass mehr übereinander als miteinander geredet wird. Es gab auch hin und wieder Aussagen, die für mich gar nicht gingen. Zum Beispiel: „Jetzt stellen wir aber mal wieder mehr Männer ein“, als eine Kollegin ihre Schwangerschaft bekannt gab. Fühlte mich deshalb nur im Austausch mit einigen wenigen Leuten aus der Abteilung wohl. Die Geschäftsführer haben auf dem Gang seltenst zurückgegrüßt.
Das Image nach außen habe ich immer als sehr positiv wahrgenommen.
An sich flexible Arbeitszeiten, es war auch kein Problem, mal zwischendurch zu einem Termin zu gehen. Arbeitszeit wird gestempelt, was ich aber als sehr positiv empfand. Noch mehr Flexibilität hätte man durch mehr Home Office gehabt, aber das wurde leider nicht ermöglicht. In der Probezeit überhaupt kein Home Office zu gewährleisten und auch nach Ende der Probezeit nur sehr unflexibel auf das Thema zu reagieren finde ich für ein IT-Unternehmen nicht zeitgemäß und zeugt von mangelndem Vertrauen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, habe aber hier von keinen schlechten Erfahrungen gehört.
Gehalt ist durch das Gewinnbeteiligungssystem top, ohne das würde man eher durchschnittlich verdienen. Es gibt VWL, bAV und vieles mehr als Zusatzleistungen.
Hetzner setzt sich sehr für Nachhaltigkeit auf allen Ebenen ein und unterstützt auch soziale Projekte. Jeder Mitarbeiter erhält ein Spendenbudget, um eigens gewählte Projekte oder Organisationen zu unterstützen. das finde ich wirklich toll.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war der Zusammenhalt wirklich top! Mit anderen für mich leider gar nicht. Hier hatte ich den Eindruck, es wurde wieder an einigen Stellen mehr übereinander geredet als miteinander. Allgemein merkte man eine starke Hierarchie und mir als neue Mitarbeiterin wurde öfter gesagt, dass ich mich zurückhalten solle.
Hier ist mir nie etwas Negatives aufgefallen.
Leider habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, es gab wenig direkte Kommunikation mir gegenüber und durch die Art und Weise, wie über andere Mitarbeitende und Kollegen gesprochen wurde, habe ich persönlich auch keinerlei Vertrauen aufbauen können.
Top moderne Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Obst, Snacks, Kaffee und Tee und auch eine Kantine gibt es vor Ort. Das fand ich top. Ich habe im Großraumbüro gearbeitet, weshalb es häufig laut war, aber ich konnte mich auch ab und an mal zurück ziehen.
Eine Firma in dieser Unternehmensgröße mit mehreren Standorten ohne Intranet bzw. zentralen Kommunikationskanal fand ich schon befremdlich. Es wurde hauptsächlich über E-Mail kommuniziert. Manche Ankündigungen hat man durch den Flurfunk aber schon früher mitbekommen. Hier besteht meiner Meinung nach großes Potenzial, da es sehr viel „Getratsche“ gibt. Die persönliche Kommunikation in der Abteilung ließ auch zu wünschen übrig. Ich habe immer versucht Rücksprache zu meinen Themen und Projekten zu halten, mir wurde suggeriert, dass alles passt, und kurz vor Ende der Probezeit hieß es dann, es passt doch nicht. Hier hätte ich mir mehr Feedback gewünscht, da ich so keine Chance hatte, etwas zu verbessern.
Ich habe gelegentlich Aussagen und Diskussionen mitbekommen, die Fragen zur Gleichberechtigung aufgeworfen haben. Besonders in Bezug auf Frauen in bestimmten Altersgruppen und Karrieresituationen hatte ich den Eindruck, dass nicht immer vollkommen neutral und vorurteilsfrei gedacht wurde. Eine aktive "Verhinderung" von Gleichberechtigung o.Ä. habe ich persönlich jedoch nicht erlebt.
Ich hatte leider einen eher eingeschränkten Aufgabenbereich und hatte auch den Eindruck, dass es nicht gern gesehen ist, mehr tun zu wollen als das. In der Stellenausschreibung konnte ich mich an einige Punkte erinnern, die dann aber letztendlich doch nicht zu meinen Aufgaben zählten. An sich sind die Themen aber sehr spannend und es gibt auch viele abwechslungsreiche Jobs bei Hetzner.
Dem Arbeitgeber ist die Wichtigkeit seiner Arbeitnehmer bewusst. Auch die Verbundenheit zum Standort.
Keine - ich hoffe es bleibt so familiär wie es ist.
In diesem Unternehmen steht der Mensch im Mittelpunkt. Es herrscht ein freundliches und respektvolles Miteinander. Mitarbeitende Abteilungen stehen Veränderungen positiv gegenüber und es herrscht eine konstruktive Atmosphäre.
Das Image bei Partnern und Lieferanten ist sehr positiv.
Gleitzeit & HomeOffice lassen viel Gestaltungsraum. Auch kurzfristig benötigte Freizeiten sind nie ein Problem.
Weiterbildungen können von jedem Mitarbeiter in Anspruch genommen werden. Man wird auch regelmäßig erinnert, dass dieses Angebot besteht.
Die Entlohnung mit Gewinnbeteiligung und der Urlaubsanspruch sind ausgezeichnet und überdurchschnittlich im Branchenvergleich. Zusätzlich sorgt das Unternehmen mit kostenlosen Getränken, Kaffee, Tee, Eis, Obst und Süßigkeiten für das Wohl seiner Mitarbeiter. Im Sommer wird gegrillt, die Eröffnung eines neuen Datencenters wird gefeiert.
Allgegenwärtig. Nicht nur in den Büros, sondern auch im täglichen Geschäft.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert: Viele Kollegen treffen sich auch privat, und die Firma unterstützt diese Gemeinschaft durch das Bereitstellen von Räumlichkeiten und Getränken, z. B. für Spieleabende.
unter den Kollegen überhaupt kein Thema. Von den Vorgesetzten sehr respektvoll.
Für die übertragenen Aufgaben hat man ausreichend Gestaltungsfreiraum. Regelmäßig wird über die aktuellen Themen, aber auch über die aktuelle Arbeitslast gesprochen und ggf. angepasst.
Waren noch nie so gut. Höhenverstellbare Tische sind Standard. Legt ein Kollege speziellen Wert auf bestimmte Arbeitsmittel, dann bekommt er diese auch.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Manche Informationen ereichnen den einen schneller als den Anderen, aber bei diesen extrem unterschiedlichen Abteilungen und Bereichen (SW-Entwicklung, Bau, Produktion, Customer-Support, ....) sind auch nicht alle Informationen für jeden interessant.
Wird groß geschrieben.
Ja, der direkte Bezug zum Unternehmenserfolg ist in den Aufgaben erkennbar. Es geht nicht um Systembefriedigung.
Die Entlohnung und der Urlaubsanspruch ist ausgezeichnet.
Die Arbeitszeiten müssen nicht auf die Sekunde zum festen Zeitpunkt beginnen.
Hetzner ist zu sehr zu einer großen Firma geworden. Dadurch geht Stück für Stück die Stimme des einzelnen verloren. Mit emphatischen Worten versucht man Verständnis auszudrücken, nur kann man von Verständnis auch nichts kaufen. Viele resignieren und interessieren sich nur noch für das Geld, andere sind frustriert, da die Arbeit sie nicht befriedigen kann. Das kann es nicht sein. Durch das Umdrehen des letzten Cents wird oft ein Dienst angeboten, dessen Qualität sehr kritisch zu bewerten ist, teils am Rande der legalität könnte man argumentieren. Rechnet man es durch und verlangt im Monat 1€ mehr, kann man ein Produkt anbieten, auf das man auch Stolz sein kann.
Leider wurden auch kürzlich sehr viele Menschen in reinen Verwaltungsjobs eingestellt, jedoch kaum praktisch arbeitende. Das wurde von vielen Kollegen mit einem großen Fragezeichen im Gesicht bewertet - es stößt teils sauer auf.
Wenn Kunden (zu recht) etwas zu kritisieren haben, wird reagiert wie bei einer Partei-Veranstaltung: Es folgen viele emphatische Worte, jedoch ohne irgendwelchen handfesten Inhalt. Transparenz gegenüber dem Kunden gibt es fast gar keine. Das ist systematisch so auch nicht gewollt. Das ist leider ungenügend und nicht zeitgemäß.
Für die Kunden gibt es gratis Ladestationen, jedoch dürfen Mitarbeiter diese nichtmal für einen Tarif nutzen. So beginnt Nachhaltigkeit auf jeden Fall nicht.
Achtet bitte für die Zukunft mehr auf eine Horizontale Kommunikation. Wenn selbst kleine Verbesserungen stets Wochenlange Konferenzen und Anträge benötigen um am Ende doch wieder abgelehnt zu werden, dann dreht sich das Karusell nur sinnlos im Kreis. Bitte wagt mehr. Wenn ein Mitarbeiter etwas verrücktes vorschlägt - dann macht es doch einfach. Wagt neues, so lange es dem Unternehmen nicht maßgeblich schaden kann. Es schlummern in den Mitarbeitern zehntausende geniale Verbesserungsvorschläge. Es sind alles Kleinigkeiten, aber tausende. Just do it!
Am WIR muss stark gearbeitet werden. Auch wir und unsere Kunden - das sollte mehr Hand in Hand gehen.
Geplagt von fehlender Verbesserung und folgender Resignation. Es gibt leider viel Missgunst. Zwischen Abteilungen herrscht teils schon fast eine Verfeindung. Das liegt oft aber nicht an den Kollegen direkt, sondern an der Ausführung der Anweisungen. Dienst nach Vorschrift führt nunmal zu Unzufriedenheit, vor allem zwischen verschiedenen Abteilungen, die vom Endergebnis der anderen unzufrieden sind. Der Baum fängt oft an der Wurzel an zu faulen und alles was dran hängt, wird dadurch krank.
Es gibt viele zufriedene, aber auch viele, die bereits resigniert haben. So kann es nicht weiter gehen. Es muss mehr auf die einzelnen gehört werden, wenn sich wirklich etwas positiv verändern soll. Sonst ist Hetzner auch nur eine weitere "Große Firma".
Aus freier Gleitzeit wurde schnell "Von dann bis dann, mehr Spielraum gibt es nicht". Das ist schwierig, wenn man Kinder hat, oder der Biorhytmus eigentlich etwas anderes fordert.
Es gibt Möglichkeiten für Weiterentwicklung, jedoch in den meißten Fällen recht begrenzt. Man sollte nicht erwarten, zum CEO zu werden - das wird ganz sicher nicht passieren, egal wie fleißig man ist.
Gut
Der Strom stammt aus erneuerbaren Energien, das ist sicher lobenswert. Jedoch wird auch viel Müll produziert. Produkte werden nicht überarbeitet, dass sie Ressourcenschonender sind. Viel wichtiger ist 0,1% Strom sparen - auch wenn die Folgen dessen oft kritische Auswirkungen in allen anderen Bereichen haben. Ist das wirtschaftlich, wenn man vergisst die ganzen anderen Kosequenzen einzurechnen? Jede Ideologie kann bis auf die Spitze getrieben werden. Es gibt einige Mitarbeiterveranstaltungen, das ist lobenswert. Leider fühlt sich das oft eher wie eine Verpflichtung an, da hierbei nicht gefragt wird "Was genau möchtest du". Es ist eher wie "Wir beweißen, dass wir eine Super Firma sind, indem wir mit Scheinen wedeln". Ich bin trotzdem sehr gerne hin gegangen, wegen der Kollegen.
Es kommt sehr darauf an. Es gibt viele gute. Leider gibt es auch zu viele, die nur auf sich achten. Dadurch wird das Klima stark geschädigt und die eigene Motivation zerstört. Man verdient das gleiche Geld, wenn man nicht an einem Strang zieht - warum sollte man sich bemühen?
Nicht anders als mit jungen Kollegen
In jedem Bereich das gleiche: "Ich finde deinen Gedanken gut, aber...". Lob wird selten ausgesprochen und wenn, dann fast immer mit einem "aber". Das ist halbherzig. Kritische Probleme werden nicht angepackt - auch wenn einzelne Mitarbeiter das Betriebsklima vergiften, wird lieber der gekündigt, der einmal gesagt hat "Ich kann das schon so machen, aber dann wird es schlecht. Ich würde es gerne richtig machen". Persönliche Meinung und Interessen haben in der Führung nichts zu suchen - Priorität sollte immer das Miteinander sein und stets Kompromisse zu finden, anstelle von "... aber". Rückendeckung von Vorgesetzten bekommen eher die Kollegen anderer Abteilungen. Ein allgemeines Muster.
Home Office wird ausdrücklich nicht gewünscht. Auch wenn die Leistung passt.
Flache Führungsstrukturen - leider nicht wahr oder nicht flach genug. Selbst die Kommunikation von Ebene A1 hoch zu B1 rüber zu B2 und wieder runter zu A2 funktioniert nicht. Stille Post führt zum Verlust der eigentlichen Information und somit dem eigentlichen Ziel, welches initial verfolgt wurde.
Alles in Ordnung
Es gibt sehr monotone Aufgaben, für die man geeignet sein muss, jedoch auch viel neues zu entdecken. Hier lässt sich nicht viel kritisieren.
- Bereitstellung von Getränken
- Die Kantine bietet hervorragendes Essen und trägt somit positiv zur Arbeitsatmosphäre bei.
Die Führungskompetenz des Vorgesetzten ist fragwürdig, die Kommunikation innerhalb des Unternehmens unkoordiniert, und eine langfristige Vision fehlt gänzlich.
1. Kommunikation verbessern: Etablierung klarer und transparenter Kommunikationswege, um den ‘Buschfunk’ zu minimieren und die Richtung des Unternehmens deutlich zu machen.
2. Führungsstil überdenken: Schulungen für Vorgesetzte anbieten, um deren Verständnis für die Tätigkeiten der Mitarbeiter zu erhöhen und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu stärken. Außerdem sollten Führungskräfte dazu angehalten werden, ihre Teams zu unterstützen und für sie einzustehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich verschlechtert und es herrscht eine spürbare Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Das Image ist gut.
Work-Life-Balance
Langfristig ok, kurzfristiger Urlaub nur mit sonderbaren Vorgaben möglich.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten über die Firma sind nur eingeschränkt möglich. Privat finanzierte Weiterbildung wird jedoch begrüßt.
Gehalt ohne Tantiemen unterdurchschnittlich, mit Tantiemen jedoch überdurchschnittlich. Angesichts sich verschlechternder Rahmenbedingungen wird dies zu einem der Hauptgründe, hier zu arbeiten.
Sozialbewusstsein wird hier sehr ernst genommen und ist ausgezeichnet umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt ist aktuell noch stark, jedoch gibt es erkennbare Versuche, diesen zu untergraben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist generell in Ordnung, allerdings wird auf körperliche Einschränkungen wenig Rücksicht genommen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist oft nicht nachvollziehbar und scheint von Unwissenheit geprägt zu sein, was zu Unsicherheit und Frustration im Team führt.
Arbeitsbedingungen sind mehrheitlich sehr gut und man erhält in der Regel, was man benötigt, jedoch wird manchmal auf billige Lösungen statt Qualität gesetzt.
Kommunikation läuft überwiegend über 'Buschfunk', es mangelt an Rückmeldung von der Führung und die Richtung des Unternehmens ist für viele unklar.
Gleichberechtigung wird hier vollständig und vorbildlich umgesetzt.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, allerdings gibt es auch viele monotone Tätigkeiten, die zur Unterforderung führen.
Das wertschätzende Miteinander, den Kollegenzusammenhalt, das gemeinsame "Erfolge feiern" im Rahmen von Events.
Das Arbeiten in einem internationalen Umfeld mit familiärem Charakter.
Die Standortübergreifende Kommunikation sollte noch aktiver verbessert werden.
Die Arbeitgebermarke und insgesamt die Bekanntheit von Hetzner darf gerne noch gesteigert werden.
Die Vorgesetzten sollten noch mehr in ihren Rollen gestärkt werden und mutiger in deren Entscheidungsrahmen agieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es besteht ein kollegiales, freundliches Miteinander auf Augenhöhe über alle Hierarchieebenen hinweg.
Hier gibt es Verbesserungspotential: ingesamt würde ich mir wünschen, dass Hetzner, als tolles Unternehmen, was es ist, gerade überreginal noch bekannter wird.
In vielen Abteilungen gibt es Gleitzeitmodelle ohne Kernarbeitszeiten. Zudem hat man, abhänig von der Abteilung/Tätigkeit, die Möglichkeit an maximal 3 von 5 Arbeitstagen im Homeoffice zu arbeiten.
Überstunden werden auf dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben, sodass man diese in Form von Freizeit abfeiern kann.
Durch die Flexoffice Möglichkeit kann man den Tag flexibel (vor Ort & mobil) gestalten, was gerade die Vereinbarkeit zwischen privaten Terminen und Arbeit sehr angenehm macht.
Durch die flachen Hierarchieebenen kann man die "Leiter" nicht wirklich hoch hinaufklettern. Es gibt Aufstiegschancen, aber nicht in dem Maße verglichen zu Konzernen.
Es gibt ein bestimmtes Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeitenden pro Jahr. Weiterbildungen werden individuell gehandhabt: dabei wird geschaut, was die Wünsche der Mitarbeitenden sind und was für die jeweilige Position Sinn macht.
Durch die Gewinnbeteiligung kann man bei Hetzner wirklich sehr gut verdienen.
Das soziale Engagement von Hetzner ist wirklich beeindruckend. Was ich besonders schön finde ist, dass das nicht aus Imagegründen gemacht wird, sondern weil etwas zurückgegeben werden soll, um Menschen & Einrichtungen zu helfen.
Jeder Mitarbeitende hat ein Spendenbudget pro Jahr zur Verfügung, welches an den ganz persönlichen Herzensverein gespendet werden kann.
Es gibt einen wirklich guten Kollegenzusammenhalt. Abteilungsübergreifenede Projekte/Aufgaben funktionieren super. Man spürt, dass alle im "selben Boot" sitzen, sodass auch die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen aus verschiedenen Abteilungen wirklich gut läuft.
Es gibt tolle Angebote (Spieleabende, gemeinsames Grillen, gemeinsamer Sport, Events zu besonderen Anlässen), bei denen man die Kollegschaft fernab des Berufsalltags kennenlernen kann - was sich wiederum positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Gerade aus dem Mix an Kolleg:innen, die schon sehr viele Jahre bei Hetzner beschäftigt sind, und Kolleg:innen, die relativ neu eingestellt wurden, können beide Seiten sehr gut voneinander profitieren.
Der Umgang zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist auf Augenhöhe, wertschätzend und vertrauensvoll.
Es gibt 1x/Jahr Mitarbeitergespräche bei denen man sich gegenseitig Feedback geben kann.
Verbesserungspotenzial: die Vorgesetzten dürfen gerne noch mutiger innerhalb ihres Aufgabenfeldes handeln.
Die Arbeitsplätze sind modern. Mir fehlt es an nichts :-)
Hier gibt in Bezug auf die Standordübergreifende Kommunikation noch Verbesserungspotential. Man merkt aber, dass in den vergangenen Monaten aktiv etwas dagegen unternommen wurde, sodass Hetzner sich hier auf einem guten Weg befindet.
Frauen werden ggü. Männern nicht benachteiligt. Insgesamt gibt es aber mehr Kollegen, als Kolleginnen, was aber hauptsächlich an der Branche liegt, wo Frauen eher unterrepräsentiert sind.
Das ist natürlich sehr abhänig von der jeweiligen Abteilung. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass gerade die Kombination aus familiärem, wertschätzenden Umfeld gepaart mit dem internationalen Fokus im Vergleich zu anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist. Dadurch sind die Aufgaben abwechslungsreich und vielfältig.
Außerdem sind Vorschläge/Ideen gerne gesehen, sodass man innerhalb seiner Aufgabe Gestaltungspielraum hat.
Die sozialen Benefits die hier am Standort Gunzenhausen angeboten werden sind super. Hier wird sich um das Wohl der Mitarbeiter gekümmert. U.a. gibt es eine Physiotherapeutin, jeder Mitarbeiter hat ein bestimmtes Budget mit dem er Vereine unterstützen kann, es gibt ein Segelboot und Fahrräder zum ausleihen. Kaffee, eine große Auswahl an Getränken, Eis, Süßigkeiten und Obst werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Es gibt Teamevents, tolle Firmenfeiern, u.v.m.
Führungskräfte sollten geschult werden. Auch wäre es sicherlich hilfreich, den Abteilungsleitern mehr Entscheidungsfreiheit zu geben.
Unternehmerische Pläne und Vision transparenter kommunizieren.
Es werden regelmäßig Feedbackgespräche geführt. Diese sind sehr konstruktiv und wertschätzend.
Man ist sehr frei in der Gestaltung seiner Arbeitszeiten. Urlaub kann so gut wie immer genommen werden. Eltern-Zeit ist gar kein Problem. Auch spontane Urlaubstage sind i.d.R. immer möglich.
Aktuell gibt es immer wieder Chancen, auf aufzusteigen. Weiterbildungen können jederzeit in Anspruch genommen werden und ist auch gewünscht.
Durch eine sehr großzügige Gewinnbeteiligung ist das Gehalt sehr gut.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen hat sich der Zusammenhalt stark verbessert und es herrscht ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang untereinander.
Ältere Mitarbeiter werden hier geschätzt und finden ihren Platz im Unternehmen.
Arbeitsmaterialien sind auf dem neuesten Stand. Auch bei Laptop stehen mehrere Modelle zur Auswahl. Nach der Probezeit wird durchaus auch auf individuelle Wünsche eingegangen.
Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt verbesserungswürdig. Hier sollte man dringend dran arbeiten transparenter zu kommunizieren, Mitarbeiter eher einzubeziehen und klare, offizielle Kanäle für die Kommunikation suchen.
Leitungspositionen sind sowohl von Männern als auch von Frauen besetzt.
Insgesamt hat man viel Gestaltungsspielraum und kann an interessanten Projekten mitarbeiten und in einem gewissen Rahmen eigene Ideen einbringen und umsetzen.
Sehr angenehme, familiäre und offene Arbeitsatmosphäre.
Sehr gutes Image als Unternehmen.
Keine angeordneten Überstunden. Work und Life in Balance :-).
Weiterbildungen werden individuell genehmigt. Keine firmenweite Regelung.
Überdurchschnittliches Gehalt.
Beides Stärken. Thema Nachhaltigkeit ist sehr wichtig.
Alle Mitarbeiter haben ein gewisses jährliches Spendenbudget.
Tolle Kollegen, die offen und ehrlich miteinander umgehen.
Ältere Kollegen als wichtige Ratgeber.
Fast durchgängig fair, ehrlich, kollegial und immer auf Augenhöhe. Meinungen werden gehört.
Mehr als vorbildlich. Sehr gut ausgestattete Büros, tolle Kantine, tägliche Versorgung mit Snacks/Obst/Getränken/Kaffee.
Hier gibt es noch etwas Verbesserungspotential. Man merkt aber, dass daran gearbeitet wird.
Einige Frauen in Führungspositionen. Tendenz steigend.
Internationales Umfeld und immer wieder neue und spannende Themen/Projekte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Vorgesetzte und Geschäftsführung geben einem die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, wenn man selbst die Initiative ergreift und seinen Aufgabenbereich selbstständig erweitert.
Das Image der Firma hier in der Region ist denke ich sehr gut, zumindest wird die Firma oft im Freundeskreis weiterempfohlen. Natürlich hört man auch negatives, aber dies ist meistens Jammern auf hohem Niveau.
Urlaub kann in dringlichen Fällen auch sehr kurzfristig (am nächsten Tag) genommen werden, aber auch so ist eine kurzfristige Genehmigung von Urlaub meistens möglich. Inzwischen hat man sogar, sofern genehmigt und in der Position möglich, die Möglichkeit einmal in der Woche von Zuhause zu arbeiten. Während der Coronazeit ist sogar eine dauerhaftes Arbeiten von Zuhause möglich. Weiterhin gibt es in manchen Abteilungen eine Bereitschaft, dort ist man alle paar Wochen (je nach Abteilungsgröße) eine Woche dafür zuständig außerhalb der Geschäftszeiten auftretende Probleme zu lösen.
Man hat die Möglichkeit an internen Englischschulungen teilzunehmen, die einem natürlich auch privat weiterhelfen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen, so lang diese zum Aufgabenbereich passen. Letzteres muss man selbst raussuchen und über den Vorgesetzten beantragen, komme also nicht auf dem Silbertablett.
Das Grundgehalt ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt eher gering, dafür gibt es aber eine außerordentliche Höhe Gewinnbeteiligung einmal im Jahr, was das niedrige Grundgehalt mehr als wettmacht. Letztes Jahr wurde sogar freiwillig die volle Coronaprämie an alle Mitarbeiter ausgezahlt. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit eine betriebliche Altersvorsorge oder VWL zu nutzen.
Jeder Mitarbeiter hat einmal im Jahr die Möglichkeit eine Spende an 1-2 Vereine zu beantragen. Zusätzlich setzt die Firma sich mit dem Verein "EnsoXX hilft e.V." in sozialen Dingen ein. Es gibt auch ein internes Vorschlagwesen, wo Mitarbeiter entsprechende Wünsche einreichen können, die Bearbeitung dieser ist leider manchmal etwas langwierig.
Man pflegt mit vielen Kollegen und auch zu den Vorgesetzten, ein eher lockeres Verhältnis (ist manchmal wie eine große Familie), was natürlich äußerst positiv zur Arbeitsatmosphäre beiträgt. Dadurch kommt es aber auch ab und zu zu dem Problem, dass manche dieses lockere Verhältnis zu locker sehen und dann mal etwas über das Ziel hinausschießen. Letzteres lässt sich aber durch ein konstruktives Gespräch schnell wieder klären. Natürlich gibt es auch Abteilungen und Kollegen die etwas quer schlagen bzw. sich nicht so kollegial verhalten, aber das gibts wohl in jeder Firma.
Es werden auch ältere Kollegen angestellt.
Zu den Vorgesetzten wird ebenfalls ein lockeres Verhältnis geführt. Wenn man seine Arbeit ordentlich durchführt und dabei auch etwas über den Tellerrand hinaus schaut wird dies auch vom Vorgesetzten wertgeschätzt. Der Vorgesetzte setzt sich auch für sein Team gegenüber der Geschäftsführung ein und vertritt dabei aber auch die Interessen der GF. Natürlich kann dieser nicht immer die Wünsche des Kollegiums durchsetzen bzw. ist auch für die Überbringung von schlechten Nachrichten zuständig, aber man hat dort ein gutes Mittelmaß gefunden.
Man bekommt gute Technik (Laptop, mehrere Monitore, höhenverstellbaren Tisch etc.) mit der man vernünftig arbeiten kann. Die Büros liegen über den Rechenzentren, wodurch man dauerhaft dem Geräusch der Klimaanlagen ausgesetzt ist, aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit oder man holt sich Abhilfe mit entsprechenden Kopfhörern. Die Büros sind teilweise nicht ganz so gut gedämmt, wodurch es im Winter manchmal etwas kälter und im Sommer etwas wärmer ist. Für letzteres werden in neuen Büros inzwischen Klimaanlagen verbaut.
Die abteilungsinterne Kommunikation funktioniert, zumindest am selben Standort, meist ganz gut. Sobald aber andere Abteilungen oder Standorte mit involviert sind, wird es meist etwas komplizierter. Sobald man dann nicht selbst hinterher ist, gehen Themen meist wieder verloren.
Die Arbeitsleistung wird, zumindest gefühlt, unabhängig von persönlichen Merkmalen wertgeschätzt. Seitens der Vorgesetzten habe ich noch keine Diskriminierungen erlebt.
Der Aufgabenbereich ist je nach Abteilung sehr vielfältig und wenn man die Initiative ergreift und seine Aufgaben sehr gut erledigt, wird einem auch mehr anvertraut und man bekommt einen größeren Spielraum für die Abarbeitung seiner Aufgaben. Natürlich bekommt man dabei auch mehr Verantwortung übertragen, mit der man natürlich umgehen können muss.
So verdient kununu Geld.