35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber bietet einen sicheren Arbeitsplatz. Das unternehmen befindet sich aktuell in einer stark Anwachsenden Phase. Die Digitalisierung wird weiter vorangetrieben (Einführung eines DMS). Das Verwaltungssystem wird weiterentwickelt und Geschäftsvorfälle somit standardisiert und vereinfacht.
Hier hat man die Möglichkeit den Prozess der Weiterentwicklung des Unternehmens aktiv mitzugestalten und Teil des Teamaufbaus zu sein.
Tatsächlich gibt es momentan noch recht viele Papierakten. Daran wird aber weiter gearbeitet
An der Zusammenarbeit zwischen Mutterunternehmen und Tochterunternehmen sollte dringend gearbeitet werden.
Aktuell wird im Großraumbüro gearbeitet. Ein Umzug in ein anderes Büro am gleichen Standort ist in Planung. Die neuen Büroräume sehen Einzel-, Zweier- und Dreierbüros vor.
In der pen@min gibt es momentan zwei Teams. Beide Teams bestehen aus einem Teil langjähriger Mitarbeitern sowie mindestens 4-5 neuen Mitarbeitern. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und integriert.
Lob von Vorgesetzten wird gleichermaßen erbracht wie Ausübung von Kritik. Jährlich finden zwischen Teamleitung und Mitarbeiter Feedbackgespräche statt; eine offene Feedbackkultur wird also regelmäßig gelebt.
Der Name Heubeck ist in der Branche bekannt
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Fallen private Termine in die Kernarbeitszeit gibt es immer die Möglichkeit eine Lösung mit dem jeweiligen Vorgesetzten zu finden.
Durch die momentan hohe Arbeitsbelastung fallen ggf freiwillige Überstunden an.
Vertraglich werden in Vollzeit 40 Std/Woche vereinbart.
Man wird gefördert und gefordert.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog, der die Weiterbildung je nach Berufsjahren klassifiziert und empfiehlt.
Nicht nur klassischer Bürojob, hier wirst du zum bAV Spezialisten ausgebildet.
In beiden Teamteilen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Hier stimmt noch der Teamspirit. Seien es gemeinsame Mittagspausen oder mal ein Plausch auf dem Flur. Neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen, hier erhält jeder eine Chance.
Die Arbeitsbelastung ist aktuell höher, darunter leidet jedoch in keinster Weise der Teamspirit.
Das Verhalten der Mitarbeiter untereinander ist zu jeder Zeit auch ggü älteren Kollegen einwandfrei.
Langdienende Mitarbeiter werden gefördert und gefordert indem sie Sonderaufgaben übernehmen können die ein umfassendes Wissen voraussetzen.
Die Einstellung neuer Kollegen ist altersunabhängig. Die Teams sind altersgemischt.
Ist Teamabhängig.
Das neue Team ist frisch und neu, das andere Team ist etwas alt eingesessen. Dies äußert sich auch im Führungsverhalten.
Die Vorgesetzten haben aber zu jeder Zeit ein offenes Ohr.
Der Standort ist perfekt gewählt. Direkt am Rhein und doch zentral. Die Straßenbahn hält direkt vor der Türe. Für Autofahrer stehen Parkplätze bereit.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgerichtet.
Mobile Office ist, nach erfolgter Einarbeitung an selbstgewählten Tagen zweimal die Woche möglich. Möchte man darüber hinaus im Mobile Office arbeiten, ist dies in Absprache mit dem Vorgesetzten ggf möglich. An den Teambesprechungstagen herrscht Anwesenheitspflicht, sofern zwingende Gründe nicht dagegen sprechen.
Aktuell werden alle Arbeitsplätze mit neuen Bluetooth Kopfhörern ausgestattet.
Wöchentlich findet eine gemeinsame Teambesprechung statt. Diese Teambesprechung wird genutzt um aktuelle Themen für beide Teams besprechen zu können. Diese Teamrunden leben vor allem auch vom Input der Mitarbeiter.
Meiner Erfahrung nach, haben Vorgesetzte zu jeder Zeit ein offenes Ohr. Probleme können offen angesprochen werden, Lösungen werden gemeinsam mit dem jeweiligen Vorgesetzten erarbeitet oder aufgezeigt.
Die Kommunikation zwischen Vorstand und Mitarbeitern hat sich in der letzten Zeit deutlich verbessert. In regelmäßigen Abständen informiert der Vorstand über aktuelle Themen an alle Mitarbeiter. Außerdem wurde das gemeinsame Frühstück wieder eingeführt um die Kommunikation untereinander zu fördern. (Die Ausführung des Frühstücks lässt noch Luft nach oben)
Gehalt:
Die Bezahlung könnte besser sein. Fleiß und Einbringung werden aber in jedem Fall honoriert.
Sozialleistungen:
- hausinterne betriebliche Altersvorsorge
- wählbar KVB Ticket oder Parkplatz
- jährliches Teamevent mit Übernachtung
- Sommerfest
- Teamveranstaltung jährlich
- Obst und Gemüse der Saison
- kostenfreies Sprudelwasser
- regelmäßiges gemeinsames Frühstück
- Rückengymnastik
Frauen haben bei der pen@min die gleichen Chancen wie männliche Kollegen
Das Aufgabengebiet ist umfassend und spannend.
Es gibt immer wieder die Möglichkeit an Projekten mitzuarbeiten. Es gibt immer wieder die Möglichkeit sich freiwillig für Sonderthemen zu melden.
Zuletzt gab es die Möglichkeit bei der Ausbildung des Nachwuchses mitzuarbeiten, sowie zwei angebotene Projekte voranzubringen.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben.
Die sehr niedrige Digitalisierung. Das Homeoffice gefühlt eher geduldet als gewollt ist.
Rasche Digitalisierung. Wo möglich Vereinheitlichung der Vorgehensweisen, damit eine gegenseitige Unterstützung leichter möglich ist.
Großraumbüro mit einer hohen Geräuschbelastung, weil viel Telefonie) und hohem Stresspotential.
Im Bereich der bAV ist der Name Heubeck immer noch ein allseits bekannter Begriff.
Aufgrund des hohen Anteils der nötigen Anwesenheit im Büro (wegen der Papierakten und der notwendigen Anwesenheit bei den Abrechnungen), geht viel Zeit durch das pendeln verloren. Vor 20 Jahren war das noch gang und gäbe, aber in der heutigen Zeit sollte ein Umdenken bzw. eine Überarbeitung der Arbeitsprozesse in Angriff genommen werde, um die "alten Zöpfe" zu beseitigen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit, wird durch eine Kernzeit nicht mehr so flexibel. Man hat das gefühl, dass man immer bis mind. 16:30h anwesend sein muss, egal wann man die Tagesarbeit begonnen hat. Die Urlaubsjahresplanung ist nach dem Einreichen mehr oder minder fest. Es können "nur" 5 Tage als flexibel und nicht zu 100% gesetzt deklariert werden. Alle anderen Verlegungen sind nur mit sehr wichtigem Grund und großem Gesprächsbedarf möglich. Bei anderen Arbeitgebern gibt man eine grobe Planung ab und wenn es Änderungen oder spontane Urlaubswünsche gibt, wird dann geschaut, passt das von der Anwesenheit der anderen bzw. der Vertretung und dann kann der Urlaub genommen werden.
Aufgrund der geringen Digitalisierung und der entsprechenden hohen Zahl der Papierakten, noch stark verbesserungsfähig.
Dieser ist trotz der hohen Belastung dennoch gegeben.
Hier habe ich keine Bevorzugung bzw. Benachteiligung von älteren oder jüngeren Kolleginnen und Kollegen feststellen können.
Sehr viele Papierakten, wenig Digitalisierung machen ein arbeiten im Homeoffice sehr schwer.
Viele Kontrollen. Wer von einem anderen Arbeitgeber kommt, wo man vieles selber entscheiden kann und auch entsprechend Unterlagen raussenden kann, fühlt sich doch recht eingeschränkt. Selbst simple Adressänderungen müssen Aufgrund der Zertifizierung durch das 4-Augen Prinzip geprüft werden.
Die Einarbeitung wirkte manchmal etwas chaotisch.
Es gibt zwar wöchentliche Teammeetings, aber man hat dennoch das Gefühl nicht 100% der Informationen zu erhalten bzw. auf dem aktuellen Stand der Arbeitsanweisungen zu sein.
Ist meines Erachtens gegeben.
Stress, Druck, wenig Rückendeckung, große Kontrolle, wenig vertrauensvoller Umgang
Keine Zeit für Seminare/Weiterbildung
Gehälter ok, Sozialleistungen nur das Nötigste
Keine Digitalisierung, keine digitalen Akten, viel zu viel Papier
Ok, wenn man zur richtigen Gruppe gehört. Es wird leider zu viel über andere geredet
Kein Unterschied zum Umgang mit Jüngeren
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Großraumbüro, sehr laut, große Belastung durch permanente Telefonie, schlechte Organisation
Die Vorstände informieren regelmäßig. Bei der täglichen Arbeit gilt: Wissen ist Macht und wird dosiert weitergegeben.
Gäbe es, wenn Kontrolle deutlich reduziert würde
Umgang mit den Mitarbeitern und Teamzusammenhalt ist super, auch wenn es ab und an stressig wird. Das Aufgabenfeld ist spannend und herausfordernd.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein, und wie gesagt, die Kommunikation intern.
Ein paar Sachen bezüglich der Kommunikation könnte man verbessern und ein Schritt in Richtung Digitalisierung wäre nicht schlecht.
Die Atmosphäre ist super, da die Kollegen unheimlich nett sind. Allerdings ist das Arbeiten selbst sehr chaotisch. Dennoch wird eine sehr angenehme Umgangskuktur gepflegt.
Kommt sehr auf die persönliche Einstellung zur Arbeit an.
Wenn man sich einbringt, wird man definitiv auch gefördert.
Es wird noch viel zu wenig digital gearbeitet
Die Vorgesetzten sind in der Regel sachlich und entgegenkommend
Durch Fachkräftemangel ist es zur Zeit etwas angespannt.
Könnte man noch dran arbeiten. Nicht immer bekommt man mit, wenn es eine Änderung der Arbeitsanweisungen gab.
Wen die Unternehmensleitung mag, der wird bevorzugt.
Der Name Heubeck hat erstaunlicherweise immer noch ein gutes Image.
Wenn man 0 Sterne geben könnte, wäre das angemessen.
Wird nicht gefördert.
Da liegt tatsächlich im guten Durchschnitt.
Der ist tatsächlich ganz gut.
Ganz schlecht. Bei Gehaltsverhandlungen werden ältere Kollegen übergangen, weil man davon ausgeht, dass sie das Unternehmen nicht mehr verlassen werden.
Druck, Missachtung und Unterdrückung als Motivationsmittel. Keinerlei wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Großraum mit ständiger Arbeitskontrolle.
Infos nur so weit, wie Mitarbeiter sie erhalten sollen, keine Transparenz.
Die interessanten Aufgaben bekommen die Mitarbeiter, die die Unternehmensführung persönlich bevorzugt.
Flache Hierarchie. Gut IT.
Eine Dusche für die Sportler wäre gut.
Viele junge und sympathische Kollegen. Die drei Vorstandsmitglieder sind immer erreichbar und vermitteln eine offene Unternehmenskultur.
Heubeck bietet enorme Flexibilität bei der Nutzung von Home Office.
Sie füllen sich als 50-Jähriger bei Heubeck jung :-)
Super Location, direkt an Rhein!
Natürlich sind zu Corona-Zeiten die Büros zu 2/3 leer, so dass die Atmosphäre darunter leidet...
Ca 50% Frauen sind bei Heubeck.
Man hat als Mitarbeiter durchaus die Möglichkeit das Unternehmen mit zu gestalten und sich mit einzubringen. In Absprache mit dem Team sind auch Office-Dogs erlaubt.
Die Stimmung ist leider sehr abhängig von dem jeweiligen Vorgesetzten. Allerdings bezweifle ich, dass dies in anderen Unternehmen anders ist.
Die Atmosphäre in den Aktuarteams ist sehr kollegial und freundschaftlich, aber (wie in jedem Unternehmen) auch abhängig von den Teamleitern.
HEUBECK hat bei den Kunden am Markt ein sehr gutes Image.
Die Work-Life Balance ist gut, man kann sich die Arbeitszeit recht flexibel einteilen insbesondere auch ob von zu Hause oder im Büro (nach Absprache mit dem jeweiligen Teamleiter natürlich). Man muss im Aktuarteam aber wissen, dass es die Busy-Season gibt, wo Überstunden und Wochenendarbeit sowie Urlaubssperre mit dazu gehören. Dafür kann man die Überstunden (je nach Position) im Sommer dafür abbauen und Freizeitausgleich machen.
Es gibt zwar flache Hierarchien, aber dennoch bekommen gute Leute auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Manchmal braucht es etwas Geduld, aber als stark wachsendes Unternehmen ergeben sich immer Möglichkeiten Karriere zu machen. Neben einem ausführlichen internen Schulungsprogramm, kann man auch an externen Schulungen teilnehmen. Außerdem fördert HEUBECK die Ausbildung zum DAV Aktuar / IVS-Sachverständigen.
Neben 12 Monaten Gehalt bekommt man entweder einen Tiefgaragenstellplatz kostenlos zur Verfügung gestellt oder ein KVB-Monatsticket (für den Bereich Köln). Es gibt außerdem jedes Jahr Gehaltserhöhungen, die individuell festgesetzt werden sowie einen Bonus für besondere Leistungen im letzten Jahr. Die Teamleiter geben bei beiden Punkten Empfehlungen an den Vorstand ab und besprechen für jeden Mitarbeiter eine faire Vergütung. Urlaubstage startet man üblicherweise mit 25, allerdings gibt es jedes 2. Dienstjahr einen weitere Urlaubstag bis max. 30. Rosenmontag, der halbe Weiberfastnacht sowie Heiligabend und Silvester sind freie Tage, an denen man keinen Urlaub nehmen muss. Insgesamt hat man nach 10 Dienstjahren also faktisch 33,5 Urlaubstage. Darüber hinaus gibt es einmal jährlich ein Team-Event für 1,5 Tage mit der gesamten Firma. Es wird ein monatliches Frühstück angeboten. Eine Weihnachtsfeier findet statt und darüber hinaus machen die einzelnen Teams auch häufig gemeinsame Teamtage/ -abende. Personen, die die Ausbildung zum Aktuar machen wollen, bekommen die Kosten für die Seminare zur Prüfungsvorbereitung von HEUBECK finanziert. Es gibt eine bAV, die aktuell neu gestaltet wird.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Auch hier gibt es in den einzelnen Teams natürlich Unterschiede je nach Typ der Kollegen. Man merkt jedoch noch deutlich den Einfluss des Familienunternehmens und dass "jeder jeden" kennt.
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich ganz individuell abhängig von der Persönlichkeit des Vorgesetzten. Ich hatte mit meinen Vorgesetzten bisher immer Glück.
Die Arbeitsbedingungen könnten kaum besser sein. Es gibt meistens 2er Büros (teilweise mit Rheinblick). Mobile Office wird flexibel gewährt und man kann sich die Arbeitszeit oft selbst einteilen. Es gibt natürlich gewisse Regeln, an die man sich als AN halten muss, aber HEUBECK kommt einem schon sehr entgegen das Leben mit Kindern und private Termine o.ä. in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert, es ist aber noch Luft nach oben. Insbesondere Gehaltsanpassungen / Bonuszahlungen werden oft nur kurz vor knapp bekanntgegeben. Man hat außerdem die Möglichkeit sich bei Problemen / Anregungen anonym an den Belegschaftsausschuss zu wenden oder dem Teamleiter / Vorstand direkt Änderungswünsche bzw. Vorschläge zur Weiterentwicklung des Unternehmens zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass HEUBECK die Wünsche oft ernst nimmt und versucht den Mitarbeitern entgegenzukommen und die Wünsche bestmöglich umzusetzen. Die "DU"-Kultur trägt sicherlich mit zu der offenen Kommunikation bei. Verständlicherweise dauern Änderungen / Umsetzungen von Wünschen aber oft einige Monate.
Man kann sich fachlich in verschiedene Schwerpunkte entwickeln. Insbesondere in den Fachgruppen hat man die Möglichkeit neben der "normalen" Arbeit sich inhaltlich in speziellen Bereich auszutauschen und Hausmeinungen zu aktuellen Themen zu entwickeln.
Es hat sich sehr vieles zum positiven Entwickelt. Das Unternehmen möchte ein attraktiver Arbeitgeber sein und arbeitet aktiv daran. Der Arbeitnehmer hat sehr viele Freiheiten.
Ich würde mir wünschen, dass das ganze Gender Thema mal genauer untersucht wird, dass Gehaltsauswertungen dazu gemacht und auch hausintern veröffentlicht werden und dass, sofern sich meine Einschätzung mit der Realität deckt, auch entsprechende Lösungskonzepte erarbeitet werden. (Vielleicht auch einfach mal Ideen bei den Mitarbeitern einsammeln).
Es gibt doch kaum was besseres als wenn ein Unternehmen von sich behaupten kann: Wir sind in dem Gender Thema ganz weit vorne, weil wir das Problem aktiv lösen.
Habe ich immer als durchweg angenehm und wertschätzend empfunden. Für kleine Snacks zwischendurch stellt das Unternehmen Obst und Wasser, sowie Kaffee zum Selbstkostenpreis bereit. Die Teams sind familiär und es gibt kleine angenehme Büroräume. Vor Corona wurden regelmäßig aktuelle Themen zum Unternehmen vom Vorstand bei einem gemeinsamen Frühstück vorgestellt. Das Unternehmen ist im Wandel, aber auf sehr angenehme Art. Auf einzelne Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen. Der Vorstand ist sehr bemüht ein schönes Miteinander zu schaffen und das nach meinem Empfinden mit Erfolg.
Das Arbeitsverhältnis beruht auf Vertrauen und nicht auf Kontrolle.
Flexible Gleitzeit, sehr viel saisonales Arbeiten, daher bleiben Überstunden nicht aus. Überstunden - Abbau z.T schwierig.Allerdings werden aktuell viele Mitarbeiter neu eingestellt.
Teilzeit ist problemlos möglich und steht in keinem schlechten Licht.
Es wird eine sehr vielversprechenden BAV neu eingeführt in der die eigene Einzahlungen vom AG gematcht wird.
Obst, Wasser, Kaffee, KVB Ticket, Kindergartenzuschuss
Je nach Jahresergebnis gibt es freiwillige Boni-Auszahlungen
Mitarbeiter können zwischen einem Parkplatz und dem KVB Monatsabo wählen. Die Klimaanlage der Oval Offices funktioniert mit Rheinwasser. Es könnte sich auf der eigenen Homepage stärker zum Thema Nachhaltigkeit positioniert werden.
Bisher durchweg positiv
Durchweg wertschätzend, trotzdem sehr unterschiedlich und abhängig von der bisherigen Führungserfahrung und Führungskompetenz.
Hat sich in letzter Zeit deutlich verbessert, allerdings immer noch Luft nach oben.
Völlig multikulturelle und offene Unternehmenskultur.
Ein Minus gibt es allerdings bei dem ganzen Gender Thema. Das würde die Leitung vermutlich verneinen, allerdings werden (aus gutem Grund?) auch keine Auswertung zum Thema Gender Pay Gap vorgenommen und veröffentlicht. Ich denke die Leitung ist sich der Problematik nicht wirklich bewusst und erarbeitet daher auch keine Lösungskonzepte. Es werden vermutlich "typisch männliche Eigenschaften" bei den Gehaltsanpassungen als wertvoller eingestuft (das ist eine subjektive Beobachtung, wäre schön wenn sie falsch wäre) und das verstärkt die bereits grundsätzlich vorhandene Schwierigkeit für Frauen, die sich aus der Familienplanung ergibt.
vieles digitalisiert, aber teilweise noch ausbaufähig
Arbeitshandy statt Headset geeigneter für Homeoffice
Je nach Vorgesetzten.
Die Meisten haben Angst sich zu äußern. Die, die es wagen haben danach keinen Spaß mehr.
8 Überstunden sind mindestens fester Bestandteil von Verträgen. Statt 40 Stunden werden also 42 Stunden real gearbeitet. Insofern Gehalt fraglich.
Sehr unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.