7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann hier in Ruhe meine Arbeit machen ohne ständig kontrolliert zu werden. Das ist sehr angenehm.
Die Kernarbeitszeit finde ich persönlich ein wenig hinderlich.
Nun ja, derzeit sind wir noch nicht so digitalisiert, wie ich mir das wünschen würden. Daran wird gearbeitet und ich bin guter Dinge.
Ich lebe hier eine Arbeitsatmosphäre die Raum für eigene Ideen und Entfaltung zu lässt.
Leider gibt es viele die von der Heubeck AG als Arbeitgeber enttäuscht sind und das ist jedem sein gutes Recht hierüber seine Meinung zu äußern. Immerhin ist es das Gefühl und die Erfahrungen jedes Einzelnen. Nur gebe ich zu bedenken, dass es zu jeder Meinung auch die andere Person und Meinung gibt. Ich persönlich erlebe meinen Arbeitgeber als loyal uns gegenüber und fühle mich gerecht behandelt.
Derzeit fehlt uns noch tatkräftige Unterstützung von euch die hier meine Beurteilung lesen. Das heißt nicht, dass keine ausgeglichene Work-Life-Balance habe. Ich finde, dass ich ganz alleine dafür verantwortlich bin, wie ich meinen Tag gestalte.
Die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln bestehen.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Die Chance die Karten diesbezüglich neu zu mischen gibt es grundsätzlich immer...wenn die Leistung stimmt.
Meine Kollegen und Kolleginnen haben grundsätzlich Zeit für mich. Natürlich nicht immer sofort aber sie kamen zu einem späteren Zeitpunkt zu Klärung meines Anliegens auf mich zu.
Es kommt hier nicht auf das Alter an. Außerdem ist dies nur eine Zahl und es kommt ausschließlich darauf an, wie sich jeder einzelne gibt und hier sind alle sehr nett und zuvorkommend.
Kann ich nur Positives berichten. Wie bereits unter Kommunikation erwähnt, kann ich jederzeit bei meinen Vorgesetzten aufschlagen und mir alles von der Seele reden, ohne Angst haben zu müssen, dass es Konsequenzen für mich gibt.
Sehr gute Ausstattung. Mir fehlt es an nix. Auch Home-Office ist möglich.
Ich kann hierzu nur sagen, dass meine Teamleitung wie auch meine Geschäftsführung für mich immer ein offenes Ohr haben. Wie auch unter den Kollegen und Kolleginnen wird eine offene Kommunikation gelebt.
Ich fühle mich gleichberechtigt.
Absolut, wer Herausforderungen sucht ist bei uns an der richtigen Stelle. Ich hatte bisher noch keinen Job der so abwechslungsreich war wie dieser hier.
Der Arbeitgeber bietet einen sicheren Arbeitsplatz. Das unternehmen befindet sich aktuell in einer stark Anwachsenden Phase. Die Digitalisierung wird weiter vorangetrieben (Einführung eines DMS). Das Verwaltungssystem wird weiterentwickelt und Geschäftsvorfälle somit standardisiert und vereinfacht.
Hier hat man die Möglichkeit den Prozess der Weiterentwicklung des Unternehmens aktiv mitzugestalten und Teil des Teamaufbaus zu sein.
Tatsächlich gibt es momentan noch recht viele Papierakten. Daran wird aber weiter gearbeitet
An der Zusammenarbeit zwischen Mutterunternehmen und Tochterunternehmen sollte dringend gearbeitet werden.
Aktuell wird im Großraumbüro gearbeitet. Ein Umzug in ein anderes Büro am gleichen Standort ist in Planung. Die neuen Büroräume sehen Einzel-, Zweier- und Dreierbüros vor.
In der pen@min gibt es momentan zwei Teams. Beide Teams bestehen aus einem Teil langjähriger Mitarbeitern sowie mindestens 4-5 neuen Mitarbeitern. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und integriert.
Lob von Vorgesetzten wird gleichermaßen erbracht wie Ausübung von Kritik. Jährlich finden zwischen Teamleitung und Mitarbeiter Feedbackgespräche statt; eine offene Feedbackkultur wird also regelmäßig gelebt.
Der Name Heubeck ist in der Branche bekannt
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Fallen private Termine in die Kernarbeitszeit gibt es immer die Möglichkeit eine Lösung mit dem jeweiligen Vorgesetzten zu finden.
Durch die momentan hohe Arbeitsbelastung fallen ggf freiwillige Überstunden an.
Vertraglich werden in Vollzeit 40 Std/Woche vereinbart.
Man wird gefördert und gefordert.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog, der die Weiterbildung je nach Berufsjahren klassifiziert und empfiehlt.
Nicht nur klassischer Bürojob, hier wirst du zum bAV Spezialisten ausgebildet.
In beiden Teamteilen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Hier stimmt noch der Teamspirit. Seien es gemeinsame Mittagspausen oder mal ein Plausch auf dem Flur. Neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen, hier erhält jeder eine Chance.
Die Arbeitsbelastung ist aktuell höher, darunter leidet jedoch in keinster Weise der Teamspirit.
Das Verhalten der Mitarbeiter untereinander ist zu jeder Zeit auch ggü älteren Kollegen einwandfrei.
Langdienende Mitarbeiter werden gefördert und gefordert indem sie Sonderaufgaben übernehmen können die ein umfassendes Wissen voraussetzen.
Die Einstellung neuer Kollegen ist altersunabhängig. Die Teams sind altersgemischt.
Ist Teamabhängig.
Das neue Team ist frisch und neu, das andere Team ist etwas alt eingesessen. Dies äußert sich auch im Führungsverhalten.
Die Vorgesetzten haben aber zu jeder Zeit ein offenes Ohr.
Der Standort ist perfekt gewählt. Direkt am Rhein und doch zentral. Die Straßenbahn hält direkt vor der Türe. Für Autofahrer stehen Parkplätze bereit.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgerichtet.
Mobile Office ist, nach erfolgter Einarbeitung an selbstgewählten Tagen zweimal die Woche möglich. Möchte man darüber hinaus im Mobile Office arbeiten, ist dies in Absprache mit dem Vorgesetzten ggf möglich. An den Teambesprechungstagen herrscht Anwesenheitspflicht, sofern zwingende Gründe nicht dagegen sprechen.
Aktuell werden alle Arbeitsplätze mit neuen Bluetooth Kopfhörern ausgestattet.
Wöchentlich findet eine gemeinsame Teambesprechung statt. Diese Teambesprechung wird genutzt um aktuelle Themen für beide Teams besprechen zu können. Diese Teamrunden leben vor allem auch vom Input der Mitarbeiter.
Meiner Erfahrung nach, haben Vorgesetzte zu jeder Zeit ein offenes Ohr. Probleme können offen angesprochen werden, Lösungen werden gemeinsam mit dem jeweiligen Vorgesetzten erarbeitet oder aufgezeigt.
Die Kommunikation zwischen Vorstand und Mitarbeitern hat sich in der letzten Zeit deutlich verbessert. In regelmäßigen Abständen informiert der Vorstand über aktuelle Themen an alle Mitarbeiter. Außerdem wurde das gemeinsame Frühstück wieder eingeführt um die Kommunikation untereinander zu fördern. (Die Ausführung des Frühstücks lässt noch Luft nach oben)
Gehalt:
Die Bezahlung könnte besser sein. Fleiß und Einbringung werden aber in jedem Fall honoriert.
Sozialleistungen:
- hausinterne betriebliche Altersvorsorge
- wählbar KVB Ticket oder Parkplatz
- jährliches Teamevent mit Übernachtung
- Sommerfest
- Teamveranstaltung jährlich
- Obst und Gemüse der Saison
- kostenfreies Sprudelwasser
- regelmäßiges gemeinsames Frühstück
- Rückengymnastik
Frauen haben bei der pen@min die gleichen Chancen wie männliche Kollegen
Das Aufgabengebiet ist umfassend und spannend.
Es gibt immer wieder die Möglichkeit an Projekten mitzuarbeiten. Es gibt immer wieder die Möglichkeit sich freiwillig für Sonderthemen zu melden.
Zuletzt gab es die Möglichkeit bei der Ausbildung des Nachwuchses mitzuarbeiten, sowie zwei angebotene Projekte voranzubringen.
Stress, Druck, wenig Rückendeckung, große Kontrolle, wenig vertrauensvoller Umgang
Keine Zeit für Seminare/Weiterbildung
Gehälter ok, Sozialleistungen nur das Nötigste
Keine Digitalisierung, keine digitalen Akten, viel zu viel Papier
Ok, wenn man zur richtigen Gruppe gehört. Es wird leider zu viel über andere geredet
Kein Unterschied zum Umgang mit Jüngeren
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Großraumbüro, sehr laut, große Belastung durch permanente Telefonie, schlechte Organisation
Die Vorstände informieren regelmäßig. Bei der täglichen Arbeit gilt: Wissen ist Macht und wird dosiert weitergegeben.
Gäbe es, wenn Kontrolle deutlich reduziert würde
Umgang mit den Mitarbeitern und Teamzusammenhalt ist super, auch wenn es ab und an stressig wird. Das Aufgabenfeld ist spannend und herausfordernd.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein, und wie gesagt, die Kommunikation intern.
Ein paar Sachen bezüglich der Kommunikation könnte man verbessern und ein Schritt in Richtung Digitalisierung wäre nicht schlecht.
Die Atmosphäre ist super, da die Kollegen unheimlich nett sind. Allerdings ist das Arbeiten selbst sehr chaotisch. Dennoch wird eine sehr angenehme Umgangskuktur gepflegt.
Kommt sehr auf die persönliche Einstellung zur Arbeit an.
Wenn man sich einbringt, wird man definitiv auch gefördert.
Es wird noch viel zu wenig digital gearbeitet
Die Vorgesetzten sind in der Regel sachlich und entgegenkommend
Durch Fachkräftemangel ist es zur Zeit etwas angespannt.
Könnte man noch dran arbeiten. Nicht immer bekommt man mit, wenn es eine Änderung der Arbeitsanweisungen gab.
Wen die Unternehmensleitung mag, der wird bevorzugt.
Der Name Heubeck hat erstaunlicherweise immer noch ein gutes Image.
Wenn man 0 Sterne geben könnte, wäre das angemessen.
Wird nicht gefördert.
Da liegt tatsächlich im guten Durchschnitt.
Der ist tatsächlich ganz gut.
Ganz schlecht. Bei Gehaltsverhandlungen werden ältere Kollegen übergangen, weil man davon ausgeht, dass sie das Unternehmen nicht mehr verlassen werden.
Druck, Missachtung und Unterdrückung als Motivationsmittel. Keinerlei wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Großraum mit ständiger Arbeitskontrolle.
Infos nur so weit, wie Mitarbeiter sie erhalten sollen, keine Transparenz.
Die interessanten Aufgaben bekommen die Mitarbeiter, die die Unternehmensführung persönlich bevorzugt.
Man hat als Mitarbeiter durchaus die Möglichkeit das Unternehmen mit zu gestalten und sich mit einzubringen. In Absprache mit dem Team sind auch Office-Dogs erlaubt.
Die Stimmung ist leider sehr abhängig von dem jeweiligen Vorgesetzten. Allerdings bezweifle ich, dass dies in anderen Unternehmen anders ist.
Die Atmosphäre in den Aktuarteams ist sehr kollegial und freundschaftlich, aber (wie in jedem Unternehmen) auch abhängig von den Teamleitern.
HEUBECK hat bei den Kunden am Markt ein sehr gutes Image.
Die Work-Life Balance ist gut, man kann sich die Arbeitszeit recht flexibel einteilen insbesondere auch ob von zu Hause oder im Büro (nach Absprache mit dem jeweiligen Teamleiter natürlich). Man muss im Aktuarteam aber wissen, dass es die Busy-Season gibt, wo Überstunden und Wochenendarbeit sowie Urlaubssperre mit dazu gehören. Dafür kann man die Überstunden (je nach Position) im Sommer dafür abbauen und Freizeitausgleich machen.
Es gibt zwar flache Hierarchien, aber dennoch bekommen gute Leute auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Manchmal braucht es etwas Geduld, aber als stark wachsendes Unternehmen ergeben sich immer Möglichkeiten Karriere zu machen. Neben einem ausführlichen internen Schulungsprogramm, kann man auch an externen Schulungen teilnehmen. Außerdem fördert HEUBECK die Ausbildung zum DAV Aktuar / IVS-Sachverständigen.
Neben 12 Monaten Gehalt bekommt man entweder einen Tiefgaragenstellplatz kostenlos zur Verfügung gestellt oder ein KVB-Monatsticket (für den Bereich Köln). Es gibt außerdem jedes Jahr Gehaltserhöhungen, die individuell festgesetzt werden sowie einen Bonus für besondere Leistungen im letzten Jahr. Die Teamleiter geben bei beiden Punkten Empfehlungen an den Vorstand ab und besprechen für jeden Mitarbeiter eine faire Vergütung. Urlaubstage startet man üblicherweise mit 25, allerdings gibt es jedes 2. Dienstjahr einen weitere Urlaubstag bis max. 30. Rosenmontag, der halbe Weiberfastnacht sowie Heiligabend und Silvester sind freie Tage, an denen man keinen Urlaub nehmen muss. Insgesamt hat man nach 10 Dienstjahren also faktisch 33,5 Urlaubstage. Darüber hinaus gibt es einmal jährlich ein Team-Event für 1,5 Tage mit der gesamten Firma. Es wird ein monatliches Frühstück angeboten. Eine Weihnachtsfeier findet statt und darüber hinaus machen die einzelnen Teams auch häufig gemeinsame Teamtage/ -abende. Personen, die die Ausbildung zum Aktuar machen wollen, bekommen die Kosten für die Seminare zur Prüfungsvorbereitung von HEUBECK finanziert. Es gibt eine bAV, die aktuell neu gestaltet wird.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Auch hier gibt es in den einzelnen Teams natürlich Unterschiede je nach Typ der Kollegen. Man merkt jedoch noch deutlich den Einfluss des Familienunternehmens und dass "jeder jeden" kennt.
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich ganz individuell abhängig von der Persönlichkeit des Vorgesetzten. Ich hatte mit meinen Vorgesetzten bisher immer Glück.
Die Arbeitsbedingungen könnten kaum besser sein. Es gibt meistens 2er Büros (teilweise mit Rheinblick). Mobile Office wird flexibel gewährt und man kann sich die Arbeitszeit oft selbst einteilen. Es gibt natürlich gewisse Regeln, an die man sich als AN halten muss, aber HEUBECK kommt einem schon sehr entgegen das Leben mit Kindern und private Termine o.ä. in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert, es ist aber noch Luft nach oben. Insbesondere Gehaltsanpassungen / Bonuszahlungen werden oft nur kurz vor knapp bekanntgegeben. Man hat außerdem die Möglichkeit sich bei Problemen / Anregungen anonym an den Belegschaftsausschuss zu wenden oder dem Teamleiter / Vorstand direkt Änderungswünsche bzw. Vorschläge zur Weiterentwicklung des Unternehmens zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass HEUBECK die Wünsche oft ernst nimmt und versucht den Mitarbeitern entgegenzukommen und die Wünsche bestmöglich umzusetzen. Die "DU"-Kultur trägt sicherlich mit zu der offenen Kommunikation bei. Verständlicherweise dauern Änderungen / Umsetzungen von Wünschen aber oft einige Monate.
Man kann sich fachlich in verschiedene Schwerpunkte entwickeln. Insbesondere in den Fachgruppen hat man die Möglichkeit neben der "normalen" Arbeit sich inhaltlich in speziellen Bereich auszutauschen und Hausmeinungen zu aktuellen Themen zu entwickeln.
Das es kleine Büroräume gibt.
Außerdem gibt es einen kleinen Aufenthaltsraum (Kantine), wo man ein paar Kollegen trifft. Eine richtige Kantine gibt es in dem Bürokomplex leider nicht.
Mittlerweile wird auch auf die Gesundheit geachtet: Einmal die Woche kommt ein Trainer für Rückensport. Die Initiative und Durchführung kam allerdings von einem Mitarbeiter. Der AG stellt aber immerhin die Räumlichkeiten zur Verfügung.
Siehe Bewertungen.
Sowohl die Karrieremöglichkeiten als auch die Gehaltsanpassungen sollten fair werden. Die Beurteilungen durch die Teamleitung in den Mitarbeitergespächen muss auch beachtet werden. Auch hier muss eine Anpassung stattfinden.
Kleine Räume mit 2-3 Personen. Das ist angenehm für viele Telefonate.
Nach außen wird ein familiäres Unternehmen präsentiert. Die Kundenzufriedenheit sei auch gut.
Als Frau ist man hier deutlich schlechter gestellt. Eine Auszeit ist ein Makel und hindert erstmal an einer Gehaltserhöhung und weiteren Karrieremöglichkeiten.
Keine Mülltrennung, was mit an der Bürogebäudeverwaltung liegt.
Dafür fährt der Vorstand E-Autos und hat dafür auch Ladestationen an 4 Parkplätze bauen lassen.
Karriere nur durch Überstunden.
Es gibt unternehmenseigene Weiterbildungsmöglichkeiten, die auf die Tätigkeit beschränkt sind. Ansonsten wird die DAV Ausbildung zum Teil gefördert.
Karrierebezogene Weiterbildung gibt es nur für ausgewählte Personen, die der Vorstand sieht. Gesehen werden kann man nur durch Arbeit mit dem Vorstand an gleichen Projekten. Dazu bekommt aber nicht jeder die Möglichkeit.
Es gibt viele Kollegen, die einen unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Aber leider auch ein paar, die sich mit anderer Arbeit profilieren, um ihre Karriere voranzubringen.
Kritik und Probleme werden teilweise angehört aber dann ignoriert. Wünsche und Rechte werden als Belastung fürs Unternehmen gesehen. Es wird die Macht des Vorstands durch willkürliche Gehaltsanpassungen (oder eben keine, bei Nutzung der Arbeitnehmerrechte) demonstriert.
Die Mitarbeiter werden jährlich in einem Gespräch mit der Teamleitung bewertet. Die Bewertungsbögen lassen aber eine Verbesserung nicht zu. Ein Einsteiger, der 300% gibt, ist gegenüber einem langjährigen Aktiven, der nur 80% gibt, schlechter gestellt. Begründung: als Einsteiger kann man nicht alles wissen (auch nach 1,5 Jahren) und dementsprechend bekommt man höchstens eine 3. Der langjährige Aktive bekommt eine 1-2 (je nach Aktivitätszeit).
Dank der C-Pandemie wurde mehr auf Homeoffice umstrukturiert, auch wenn hierzu eigene Technik vorhanden sein muss, da die Ausstattung (noch?) nicht vorhanden. Der Arbeitsplatz ist einfach gehalten.
Innerhalb der Teams kann die Kommunikation ganz gut sein. Zumindest sind wird seitens der Teamleitungen eine möglichst flache Hierarchie vorgelebt.
Für Einsteiger fällt es sehr gering aus (Kostenminimierung wird gelebt). Die Möglichkeiten für Erhöhungen sind begrenzt - insbesondere für Frauen. Die Gender Pay Gap ist hier definitiv vorhanden. Leistung wird anhand von Überstunden und Arbeitszeiten anstatt nach ausgeführten, möglichst korrekt und nach Schwierigkeit absolvierten Aufgaben bewertet. Überstunden sind aber mit Familie nicht vereinbar.
Verträge sind zwar gleich gestaltet, aber haben unterschiedliche Auswirkungen. Heißt:
Person A hat einen 30 h/w Vertrag = 6 h sind abgegolten. Person B hat einen 40 h/w Vertrag = 8 h sind abgegolten. Der h-Lohn bleibt aber gleich = Verlust für Person B.
A und B machen 12 Überstunden im. Monat. Netto gesehen wird: A macht +6h, B macht +4h.
A kann damit einen Tag frei machen, B einen halben.
Das mag für die Teilzeitkraft toll aussehen. Nur ist man als Vollzeitkraft (hier gibt es durch Altverträge Unterschiede von 37,5-40h) im Nachteil. Auch als Mann hat man Familie und kann nicht immer Überstunden machen.
Die Aufgaben reichen von interessanten Projekten/Kunden bis hin zu Aushilfsarbeiten. Was man bekommt, ist auch abhängig von den Kollegen.