6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben.
Die sehr niedrige Digitalisierung. Das Homeoffice gefühlt eher geduldet als gewollt ist.
Rasche Digitalisierung. Wo möglich Vereinheitlichung der Vorgehensweisen, damit eine gegenseitige Unterstützung leichter möglich ist.
Großraumbüro mit einer hohen Geräuschbelastung, weil viel Telefonie) und hohem Stresspotential.
Im Bereich der bAV ist der Name Heubeck immer noch ein allseits bekannter Begriff.
Aufgrund des hohen Anteils der nötigen Anwesenheit im Büro (wegen der Papierakten und der notwendigen Anwesenheit bei den Abrechnungen), geht viel Zeit durch das pendeln verloren. Vor 20 Jahren war das noch gang und gäbe, aber in der heutigen Zeit sollte ein Umdenken bzw. eine Überarbeitung der Arbeitsprozesse in Angriff genommen werde, um die "alten Zöpfe" zu beseitigen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit, wird durch eine Kernzeit nicht mehr so flexibel. Man hat das gefühl, dass man immer bis mind. 16:30h anwesend sein muss, egal wann man die Tagesarbeit begonnen hat. Die Urlaubsjahresplanung ist nach dem Einreichen mehr oder minder fest. Es können "nur" 5 Tage als flexibel und nicht zu 100% gesetzt deklariert werden. Alle anderen Verlegungen sind nur mit sehr wichtigem Grund und großem Gesprächsbedarf möglich. Bei anderen Arbeitgebern gibt man eine grobe Planung ab und wenn es Änderungen oder spontane Urlaubswünsche gibt, wird dann geschaut, passt das von der Anwesenheit der anderen bzw. der Vertretung und dann kann der Urlaub genommen werden.
Aufgrund der geringen Digitalisierung und der entsprechenden hohen Zahl der Papierakten, noch stark verbesserungsfähig.
Dieser ist trotz der hohen Belastung dennoch gegeben.
Hier habe ich keine Bevorzugung bzw. Benachteiligung von älteren oder jüngeren Kolleginnen und Kollegen feststellen können.
Sehr viele Papierakten, wenig Digitalisierung machen ein arbeiten im Homeoffice sehr schwer.
Viele Kontrollen. Wer von einem anderen Arbeitgeber kommt, wo man vieles selber entscheiden kann und auch entsprechend Unterlagen raussenden kann, fühlt sich doch recht eingeschränkt. Selbst simple Adressänderungen müssen Aufgrund der Zertifizierung durch das 4-Augen Prinzip geprüft werden.
Die Einarbeitung wirkte manchmal etwas chaotisch.
Es gibt zwar wöchentliche Teammeetings, aber man hat dennoch das Gefühl nicht 100% der Informationen zu erhalten bzw. auf dem aktuellen Stand der Arbeitsanweisungen zu sein.
Ist meines Erachtens gegeben.
Stress, Druck, wenig Rückendeckung, große Kontrolle, wenig vertrauensvoller Umgang
Keine Zeit für Seminare/Weiterbildung
Gehälter ok, Sozialleistungen nur das Nötigste
Keine Digitalisierung, keine digitalen Akten, viel zu viel Papier
Ok, wenn man zur richtigen Gruppe gehört. Es wird leider zu viel über andere geredet
Kein Unterschied zum Umgang mit Jüngeren
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Großraumbüro, sehr laut, große Belastung durch permanente Telefonie, schlechte Organisation
Die Vorstände informieren regelmäßig. Bei der täglichen Arbeit gilt: Wissen ist Macht und wird dosiert weitergegeben.
Gäbe es, wenn Kontrolle deutlich reduziert würde
Umgang mit den Mitarbeitern und Teamzusammenhalt ist super, auch wenn es ab und an stressig wird. Das Aufgabenfeld ist spannend und herausfordernd.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein, und wie gesagt, die Kommunikation intern.
Ein paar Sachen bezüglich der Kommunikation könnte man verbessern und ein Schritt in Richtung Digitalisierung wäre nicht schlecht.
Die Atmosphäre ist super, da die Kollegen unheimlich nett sind. Allerdings ist das Arbeiten selbst sehr chaotisch. Dennoch wird eine sehr angenehme Umgangskuktur gepflegt.
Kommt sehr auf die persönliche Einstellung zur Arbeit an.
Wenn man sich einbringt, wird man definitiv auch gefördert.
Es wird noch viel zu wenig digital gearbeitet
Die Vorgesetzten sind in der Regel sachlich und entgegenkommend
Durch Fachkräftemangel ist es zur Zeit etwas angespannt.
Könnte man noch dran arbeiten. Nicht immer bekommt man mit, wenn es eine Änderung der Arbeitsanweisungen gab.
Es hat sich sehr vieles zum positiven Entwickelt. Das Unternehmen möchte ein attraktiver Arbeitgeber sein und arbeitet aktiv daran. Der Arbeitnehmer hat sehr viele Freiheiten.
Ich würde mir wünschen, dass das ganze Gender Thema mal genauer untersucht wird, dass Gehaltsauswertungen dazu gemacht und auch hausintern veröffentlicht werden und dass, sofern sich meine Einschätzung mit der Realität deckt, auch entsprechende Lösungskonzepte erarbeitet werden. (Vielleicht auch einfach mal Ideen bei den Mitarbeitern einsammeln).
Es gibt doch kaum was besseres als wenn ein Unternehmen von sich behaupten kann: Wir sind in dem Gender Thema ganz weit vorne, weil wir das Problem aktiv lösen.
Habe ich immer als durchweg angenehm und wertschätzend empfunden. Für kleine Snacks zwischendurch stellt das Unternehmen Obst und Wasser, sowie Kaffee zum Selbstkostenpreis bereit. Die Teams sind familiär und es gibt kleine angenehme Büroräume. Vor Corona wurden regelmäßig aktuelle Themen zum Unternehmen vom Vorstand bei einem gemeinsamen Frühstück vorgestellt. Das Unternehmen ist im Wandel, aber auf sehr angenehme Art. Auf einzelne Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen. Der Vorstand ist sehr bemüht ein schönes Miteinander zu schaffen und das nach meinem Empfinden mit Erfolg.
Das Arbeitsverhältnis beruht auf Vertrauen und nicht auf Kontrolle.
Flexible Gleitzeit, sehr viel saisonales Arbeiten, daher bleiben Überstunden nicht aus. Überstunden - Abbau z.T schwierig.Allerdings werden aktuell viele Mitarbeiter neu eingestellt.
Teilzeit ist problemlos möglich und steht in keinem schlechten Licht.
Es wird eine sehr vielversprechenden BAV neu eingeführt in der die eigene Einzahlungen vom AG gematcht wird.
Obst, Wasser, Kaffee, KVB Ticket, Kindergartenzuschuss
Je nach Jahresergebnis gibt es freiwillige Boni-Auszahlungen
Mitarbeiter können zwischen einem Parkplatz und dem KVB Monatsabo wählen. Die Klimaanlage der Oval Offices funktioniert mit Rheinwasser. Es könnte sich auf der eigenen Homepage stärker zum Thema Nachhaltigkeit positioniert werden.
Bisher durchweg positiv
Durchweg wertschätzend, trotzdem sehr unterschiedlich und abhängig von der bisherigen Führungserfahrung und Führungskompetenz.
Hat sich in letzter Zeit deutlich verbessert, allerdings immer noch Luft nach oben.
Völlig multikulturelle und offene Unternehmenskultur.
Ein Minus gibt es allerdings bei dem ganzen Gender Thema. Das würde die Leitung vermutlich verneinen, allerdings werden (aus gutem Grund?) auch keine Auswertung zum Thema Gender Pay Gap vorgenommen und veröffentlicht. Ich denke die Leitung ist sich der Problematik nicht wirklich bewusst und erarbeitet daher auch keine Lösungskonzepte. Es werden vermutlich "typisch männliche Eigenschaften" bei den Gehaltsanpassungen als wertvoller eingestuft (das ist eine subjektive Beobachtung, wäre schön wenn sie falsch wäre) und das verstärkt die bereits grundsätzlich vorhandene Schwierigkeit für Frauen, die sich aus der Familienplanung ergibt.
vieles digitalisiert, aber teilweise noch ausbaufähig
Arbeitshandy statt Headset geeigneter für Homeoffice
Das es kleine Büroräume gibt.
Außerdem gibt es einen kleinen Aufenthaltsraum (Kantine), wo man ein paar Kollegen trifft. Eine richtige Kantine gibt es in dem Bürokomplex leider nicht.
Mittlerweile wird auch auf die Gesundheit geachtet: Einmal die Woche kommt ein Trainer für Rückensport. Die Initiative und Durchführung kam allerdings von einem Mitarbeiter. Der AG stellt aber immerhin die Räumlichkeiten zur Verfügung.
Siehe Bewertungen.
Sowohl die Karrieremöglichkeiten als auch die Gehaltsanpassungen sollten fair werden. Die Beurteilungen durch die Teamleitung in den Mitarbeitergespächen muss auch beachtet werden. Auch hier muss eine Anpassung stattfinden.
Kleine Räume mit 2-3 Personen. Das ist angenehm für viele Telefonate.
Nach außen wird ein familiäres Unternehmen präsentiert. Die Kundenzufriedenheit sei auch gut.
Als Frau ist man hier deutlich schlechter gestellt. Eine Auszeit ist ein Makel und hindert erstmal an einer Gehaltserhöhung und weiteren Karrieremöglichkeiten.
Keine Mülltrennung, was mit an der Bürogebäudeverwaltung liegt.
Dafür fährt der Vorstand E-Autos und hat dafür auch Ladestationen an 4 Parkplätze bauen lassen.
Karriere nur durch Überstunden.
Es gibt unternehmenseigene Weiterbildungsmöglichkeiten, die auf die Tätigkeit beschränkt sind. Ansonsten wird die DAV Ausbildung zum Teil gefördert.
Karrierebezogene Weiterbildung gibt es nur für ausgewählte Personen, die der Vorstand sieht. Gesehen werden kann man nur durch Arbeit mit dem Vorstand an gleichen Projekten. Dazu bekommt aber nicht jeder die Möglichkeit.
Es gibt viele Kollegen, die einen unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Aber leider auch ein paar, die sich mit anderer Arbeit profilieren, um ihre Karriere voranzubringen.
Kritik und Probleme werden teilweise angehört aber dann ignoriert. Wünsche und Rechte werden als Belastung fürs Unternehmen gesehen. Es wird die Macht des Vorstands durch willkürliche Gehaltsanpassungen (oder eben keine, bei Nutzung der Arbeitnehmerrechte) demonstriert.
Die Mitarbeiter werden jährlich in einem Gespräch mit der Teamleitung bewertet. Die Bewertungsbögen lassen aber eine Verbesserung nicht zu. Ein Einsteiger, der 300% gibt, ist gegenüber einem langjährigen Aktiven, der nur 80% gibt, schlechter gestellt. Begründung: als Einsteiger kann man nicht alles wissen (auch nach 1,5 Jahren) und dementsprechend bekommt man höchstens eine 3. Der langjährige Aktive bekommt eine 1-2 (je nach Aktivitätszeit).
Dank der C-Pandemie wurde mehr auf Homeoffice umstrukturiert, auch wenn hierzu eigene Technik vorhanden sein muss, da die Ausstattung (noch?) nicht vorhanden. Der Arbeitsplatz ist einfach gehalten.
Innerhalb der Teams kann die Kommunikation ganz gut sein. Zumindest sind wird seitens der Teamleitungen eine möglichst flache Hierarchie vorgelebt.
Für Einsteiger fällt es sehr gering aus (Kostenminimierung wird gelebt). Die Möglichkeiten für Erhöhungen sind begrenzt - insbesondere für Frauen. Die Gender Pay Gap ist hier definitiv vorhanden. Leistung wird anhand von Überstunden und Arbeitszeiten anstatt nach ausgeführten, möglichst korrekt und nach Schwierigkeit absolvierten Aufgaben bewertet. Überstunden sind aber mit Familie nicht vereinbar.
Verträge sind zwar gleich gestaltet, aber haben unterschiedliche Auswirkungen. Heißt:
Person A hat einen 30 h/w Vertrag = 6 h sind abgegolten. Person B hat einen 40 h/w Vertrag = 8 h sind abgegolten. Der h-Lohn bleibt aber gleich = Verlust für Person B.
A und B machen 12 Überstunden im. Monat. Netto gesehen wird: A macht +6h, B macht +4h.
A kann damit einen Tag frei machen, B einen halben.
Das mag für die Teilzeitkraft toll aussehen. Nur ist man als Vollzeitkraft (hier gibt es durch Altverträge Unterschiede von 37,5-40h) im Nachteil. Auch als Mann hat man Familie und kann nicht immer Überstunden machen.
Die Aufgaben reichen von interessanten Projekten/Kunden bis hin zu Aushilfsarbeiten. Was man bekommt, ist auch abhängig von den Kollegen.