27 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr ..... ausser Gleitzeit und meine Team Kollegen die ich wirklich vermissen werde.
Ziemlich alles angefangen von einer Führungsebene der man kein einziges Wort mehr abkaufen kann bis hin zu nicht führungsfähigen Personen die eine ganze Abteilung zur Leitung bekommen.
Hört den Mitarbeitern zu und setzt mal was um wenn denn mal Kritik geäußert wird.
Home Office Regelung einbringen (Ist als Softwareentwickler einfach Zeitgemäß)
Die Stimmung ist sehr mies, Mitarbeiter der Firma kritisieren das Arbeitsumfeld und lassen kein gutes Haar an der Firma.
Vor dem Generations Wechsel hatte die Firma einen sehr guten Ruf im Brohltal und ich habe auch immer viele Steine aus diese Firma gebaut. Aber in den Jahren ist der Ruf auf der Firma den Bach runter gegangen, keiner im Brohltal möchte bei Heuft mehr arbeiten eher pendeln diese nach Koblenz oder nach Bonn.
Es wird in der Stellenanzeigen mit Mobilen arbeiten geworben, dies sieht aber in der Realität anders aus, denn es wird nach dem Nasenfaktor entschieden ob und wie Home Office (Bei Heuft = Mobiles Arbeiten) gemacht werden kann, dabei ist ein eigener PC oder Laptop Voraussetzung.
Ansonsten pflegt man das Gleitzeit Model was auch gut angenommen
wird.
NULL, keine Weiterbildung dort erlebt. Ich habe mich privat um meine Weiterbildung gekümmert und bin dadurch auch zu meinem neuen Job gekommen :)
Infaltionsprämie wird als Tariferhöhung den Mitarbeiter verkauft, muss man mehr sagen ?! Klar mehr ist immer besser aber die Steigerungen sind ein schlechter Witz.
Der letzte macht das Licht aus.
Innerhalb der Gruppe gut, jedoch wenn man Gruppen übergreifend arbeitet eher sehr mau.
In der ersten Gruppe wo ich war, konnte ich nichts bemängeln es hat zwischenmenschlich sehr gut gepasst. Als ich jedoch in die neue Gruppe gekommen bin hat sich das mit dem neuen Gruppenleiter geändert.
Dieser war stets an den Zielen der Firma interessiert und nicht am Menschen selbst, des Weiteren wurde ich von Ihm schon angeschrien.
Als mit Führungsqualitäten hat das nicht viel zu tun, der jetzige Posten macht auch nichts besser, im Gegenteil.
Ich habe mich noch nie so ungerecht behandelt gefühlt wie in dieser Firma, vielleicht liegt das auch am Migrationshintergrund.
IDE veraltet, Tools veraltet, Hauptsache kostenlos und Open source ohne was an die Community zurückzugeben. Sich frei entfalten geht anders. Home Office nur nach Nasenfaktor.
Es wird nur das nötigste abgesprochen und Vereinbarungen werden nicht eingehalten so wie sie abgesprochen wurden.
Ist zwar eine Böse Behauptung aber ich glaube das einige dort bevormundet werden. Ich persönlich hatte immer das Gefühl benachteiligt zu sein.
Langweilig wurde es zwar nie, aber man hat meist vorgekauten Code vorgesetzt bekommen der nicht Dokumentiert war. Ganz dem Motto 'Code ist Dokumentation genug'.
teils durchaus interessante Aufgaben, viele nette Kollegen
Management und Führungskräfte verhalten sich teils sehr unprofessionell, sie haben ihr Handwerk halt einfach nicht gelernt und es mangelt an Strukturen. Aber wer soill die auch aufbauen? Großteile des Führungspersonals aus dem Familien- und Freundeskreis der Firmenerben zu rekrutieren wirkt nicht nur ungünstig, es klappt halt auch nicht. Der Generationenwechsel hat die Sache deutlich verschlimmert.
Das Mangement sollte beginnen, sich wie ein Management zu verhalten und im Großen und Ganzen zu denken. Es gibt in der Firma mehr als genug Leute, die von Detailfragen mehr als genug Ahnung haben (und etliche Male mehr Ahnung als die Geschäftsleitung). Es gibt also schlichtweg keinen Grund Mikromangement zu betreiben. Ein Management, das sich in die Aufgaben seiner Mitarbeiter einmischt ist ein schlechtes Mangement, da es erstens seine eigenen Aufgaben vernachlässigt und zweitens die seiner Mitarbeiter halt in der Regel schlechter macht, als die Mitarbeiter selbst. Bei der Firma HEUFT kann selbst ein Mitglied der Geschäftsführung pit Prokura absolute Lappalien nicht entscheiden, dass kann nur der CEO - und da bleibt es dann einfach liegen und wird gar nicht bearbeitet.
Darüberhinaus haben wir 2023. Die Firma hat über 700 Mitarbeiter, verhaltet Euch mal so. Das ist kein 5-Mann-Laden aus den 70er mehr. Passt endlich Denkweise, Arbeitsweise und Strukturen an. Ich hätte erwartet, dass der Generationswechsel in der Richtung etwas bewirkt, aber außer fluffigem Gerede ist in doch mittlerweile etlichen Jahren wenig passiert.
Gut, solange man nicht allzu viel mit dem Management zu tun hat.
Von außen betrachtet ok, allerdings kennt kaum einer außerhalb Burgbrohls die Firma.
normal
Weiterbildung gibt es nicht. Karriere, nun ja, Gruppenleiter kann man werden, ob das interessant ist, muss jeder für sich entscheiden, Gruppenleiter haben nämlich leider so gut wie nichts zu entscheiden. Wer gern Stücklisten pflegt, kann hier glücklich werden.
Einerseits sind ein paar Jahre bei HEUFT ganz interessant, andererseits halt auch einfach verlorene Zeit, die man bei einem anderen Arbeitgeber sinnvoller hätte nutzen können. Bei HEUFT lernt man wenig, was man bei andren Arbeitgebern ins Feld führen kann und es gibt kaum persönliche Entwicklung, außer natürlich man macht das privat nach Feierabend. Dann wird das allerdings in aller Regel auch nicht honoriert.
Das Management versucht klar die Gehälter zu drücken. In die Bereiche, in denen Leute sind, die schon 20 Jahre dabei sind, kommt man quasi nicht mehr. Lustigerweise versucht die GL den Leuten einzureden, dass dass gar nicht stimmt. Bei vielen Mitarbeitern klappt das interesanterweise sogar noch - oder der typische Entwickler ist vielleicht mit wenig zufrieden? Allerdings sind selbst die höchsten Gehaltsbereiche ein Witz im Vergleich zu dem, was bei anderen Firmen möglich ist.
würde denken Durchschnitt - keine Katastrophe, aber auch nichts was positiv heraussticht
Sicher großteils von der Gruppe abhängig.
Würde sagen gut, habe im Gegenteil oft erlebt, dass wirkliche "Spezialisten" ohne größeres Murren auf Plätze verfrachtet wurden, wo sie zwar keinen Schaden mehr anrichten konnten, aber sie wurden auch nicht fallen gelassen.
unter den Gruppenleitern gibt es viele gute, darüber wird die Luft immer dünner.
Büros sind ganz gemütlich, aber davon abgesehen sind die Arbeitsbedingungen ziemlich dürftig und altmodisch. Kaum Testmöglichkeiten, kein Teams oder ähnliches, keine sinnvolle Toolchain, keine Laptops, home office (wenn überhaupt) auf Privatrechnern etc etc. Im Jahr 1990 wäre das ok gewesen, 2023 ist es... Nunja.
Eigentlich nicht vorhanden. Wenn der Gruppenleiter mitteilungsfreudig ist, kriegt man was mit, aber offizielle Wege gibt es kaum. Flurfunk ist effektiver als jeder offizielle Weg.
Frauen in Führungspositionen sind Mangelware, der Pool an weiblichen Mitarbeitern, die man befördern könnte ist allerdings auch winzig. Denke man kann HEUFT an der Stelle nicht unbegdingt etwas vorwerfen.
Nur zwei Sterne gibt es, weil leider keine Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern selbst herrscht. Je kürzer man dabei ist, desto mehr versucht HEUFT die Leute mit Krümeln abzuspeisen. Es gibt Leute, die exakt das gleiche machen aber locker 1500 brutto Differenz haben.
Da konnte man sich nicht beschweren, das war oft wirklich interessant - ist aber natürlich sehr abhängig von der Arbeitsgruppe.
Nur die Gleitzeit
Vieles, wie man bisher lesen konnte.
Strukturen aufbrechen und in den entscheidenden Position andere Leute einsetzen die auch das studiert haben, was sie leiten sollen. Einen IT'ler die mechanische Entwicklungsleitung zu übergeben, ist nicht sinnvoll!
Vorallem wenn man nur auf den "einen" Gruppenleiter hört, der in seinen Sichtweisen festgefahren ist.
In moderne Software investieren.
Mehr Vorschläge der MA anhören und umsetzen. Wenn sie nicht umgesetzt werden, dann eine vernünftige Begründung dem MA mitteilen. Denn nur zu sagen: ,,die Kosten sind zu hoch" oder ,,das haben wir immer so gemacht", sind keine Begründungen! So werden die Mitarbeiter sich die Mühen sparen um Verbesserungen anzubringen.
Fairerweise muss man dazu sagen, nicht jede Idee kann umgesetzt werden, aus den verschiedensten Gründen. Aber wenn ich dem Ideengeber eine vernünftige und nachvollziehbar Begründung liefer, ist das zumindest die Anmerkung/Wertschätzung an den MA, das man ihm zugehört hat und sich zum Thema Gedanken gemacht hat.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr getrübt. Es wird von der Führungsetage, nicht die direkten Gruppen- oder Teamleiter, zum Teil ein solcher "Druck" auf die Mitarbeiter aufgebaut, welcher natürlich nicht förderlich ist.
Stichwort: Stempelzeiten, Krankheitstage usw... Zur Zeit hat die Produktion es nicht leicht.
Wenn man sich in der Belegschaft umhört, ist das Image der Firma am Boden.
Wie Heuft aber in der Region angesehen ist, weiß ich nicht. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Großteil der MA ein gutes Haar an der Firma lässt.
So wie ich es noch kenne, war Heuft der Arbeitgeber Nr.1 im Kreis Ahrweiler. Die Zeiten sind vorbei. Das sieht man vielleicht auch an den ganzen Stellenausschreibung die ewig online sind. Kaum jemand möchte noch zum Heuft.
Durch die Gleitzeit ist man sehr flexibel. Zumindest im Büro ist es so, dass man kommen und gehen kann wann man möchte. Hauptsache man hat seine Soll-Zeit innerhalb der Geschäftszeiten erfüllt.
In der Produktion sieht es etwas anders aus. Es gibt dort auch die Gleitzeit, keine Frage. Aber es wird von der Produktionsleitung sehr kritisch gesehen wenn man später anfängt, wie man selbst.
Daher der Stern Abzug, weil nicht alle im Unternehmen meiner Meinung nach gleich behandelt werden.
Karriere? Meiner Meinung nach nicht möglich.
Führungspositionen die frei werden, werden seit geraumer Zeit nicht neu besetzt. Stattdessen bekommt ein anderer Teamleiter die anderen MA zugewiesen, bei gleichbleibend Gehalt versteht sich.
Generelle Aufstiegschancen hat man nur, wenn man den richtigen Leuten die richtigen Worte sagt. Ob man selber was auf den Kasten hat, spielt eine untergeordnete Rolle.
Beim Gehalt ist meiner Meinung nach viel Luft nach oben.
Die Entwicklung des MA wird meiner Meinung nach nicht honoriert. Es wird aber auch nicht transparent gesagt bis zu welcher Lohngruppe es gehen kann. Wenn Projekte sehr gut liefen, wird das selten anerkannt. Vor allem nicht wenn es ums Geld geht. Da bekommt man ehr gesagt was ggf. schief lief. Und generell bekommt der MA das Gefühl vermittelt, das man überbezahlt sei und mit dem was man hat zufrieden sein sollte.
Sozialleistungen werden angeboten. Es gibt Job Bikes und Sportgruppen.
Die drei Sterne stehen für eine neutrale Aussage. Ich denke man macht umwelttechnisch das was man muss und was zum guten Ton gehört.
Unter den Kollegen in der Gruppe herrscht ein gutes Verhältnis. Natürlich gibt es Kollegen die sich nicht so gut verstehen, aber das ist denke ich normal.
Nicht jeder muss mit jedem best friend sein.
Der allgemeine Umgang unter den Kollegen ist an sich sehr gut. Mir ist nicht bekannt, dass ältere Kollegen bewusst benachteiligt werden.
Mein direkter Vorgesetzter ist voll in Ordnung.
Die Büroarbeitsplätze sind natürlich der BG Vorgaben entsprechend eingerichtet, aber mehr auch nicht. Wenn jemand einen neuen Stuhl benötigt, weil seiner kaputt ist, wird zu erst ein andere alter Stuhl aus dem Nachbar Büro geholt welcher nicht kaputt ist. Erst wenn keiner mehr so wirklich top in Schuss ist, wird ein neuer Stuhl bestellt.
Höhenverstellbare Tische muss sich der Mitarbeiter prinzipiell selber kaufen.
Die Firma gibt ungefähr 35% des Kaufpreises dazu. Wenn jemand das Unternehmen verlässt und die Nutzungsdauer von 36 Monaten nicht erfüllt ist, muss der MA noch einen Teil an die Firma bezahlen um den Tisch mit nehmen zu dürfen. Es sind zwar dann nur noch paar €, aber irgendwie trotzdem komisch.
Die Software mit der gearbeitet wird ist auch zum Teil uralt. Davon möchte man aber nichts wissen, denn neue Software kostet Geld. Mit ach und Krach gibt es zumindest seit ca. 1,5 Jahren Microsoft Office. Vorher wurde mit Libre Office gearbeitet.
PDM/PLM System? - Fehlanzeige! Eine selbstgeschriebene Datenbank ist zu wenig!
Der neue Betriebsrat hält die MA sehr auf dem Laufenden. Es gibt immer kurze Protokolle in denen die aktuellen Themen geschildert werden. (5 Sterne für den BR)
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist durchwachsen. In der Regel erfährt der MA Dinge über den Flurfunk früher, wie das sie im Intranet veröffentlicht wurden.
Das neu eingeführten TownHall Meeting ist aber ein erster guter Schritt des einen neuen Geschäftsführers, um dem entgegen zu wirken.
Soweit ich es einschätzen kann, wird schon darauf geachtet.
Es gibt zwar überwiegend männliche Teamleiter, ob es da jetzt benachteiligungen für Kolleginnen gab weiß ich aber nicht.
Die Aufgaben sind zum Teil sehr interessant. Es ist jede Menge Potential in den Aufgaben enthalten. Nur wird man leider von der nächsten höheren Instanz, es ist nicht der direkte Vorgesetzte gemeint, immer wieder klein gehalten.
Sehr gute Ideen werden schlecht geredet, weil sie nicht aus der eigenen Gruppe kamen. Auch werden Idee von der Abteilungsleitung gar nicht wahrgenommen, weil das nicht dem Standard entspricht wie es bisher gemacht wurde.
Dann muss sich die Firma nicht wundern, dass jeder nur noch Dienst nach Vorschrift macht.
Die Gleitzeit
Keine Sonderzahlungen mehr bzw extrem schwer erreichbar. Wenig Kommunikation mit dem Mitarbeitern wird aber immer so getan. Früher war es anders.
Mehr auf die Produktion konzentrieren und Gehälter anpassen.
In den meisten Abteilungen 5 bei uns leider nur 4 Sterne
Gleitzeit in der ganzen Produktion auch kurzfristig Urlaub möglich
Keine Weiterbildungsangebote für Produktionsmitarbeiter. Durch Gleitzeit leichter Abendschule zu besuchen. Während des Studiums kann man als guter Mitarbeiter absprechen, dass man während der Semester Ferien und an Unterrichtsfreien Tagen arbeiten kann.
Gehalt könnte immer mehr sein. Es gibt kostenlose Freizeit Angebote z.b. Joga Tischtennis oder Laufen uvm. Es gibt eine Altersvorsorge wenn man diese will sie ist mit Gehaltsumwandlung. Seit der Übernahme der neuen Generation keine Sonderzahlungen mehr.
Es gibt für 1,50€ morgens belegte Brötchen. Für 3-4,50€ gibt es mittags eine Hauptmahlzeit und für 1-2€ Beilagen . Qualitativ relativ gut.
Von meinem Gruppenleiter nicht gut in anderen ist es wesentlich besser. Es werden Mitarbeiter bloß gestellt (nur von unseren Gruppenleiter er ist etwas besonders). Es wird nicht das Gespräch mit dem Mitarbeiter gesucht wenn Fehler gemacht werden in anderen Abteilungen sind Fehler ok und normal.
Die PCs sind relativ langsam aber noch angenehm und es wird teilweise mit veralteten Systemen gearbeitet. Seit ca 2 Monaten wird auf Windows 11 umgestellt.
Oft wird schlecht kommuniziert oder in wenigen Abteilungen Vorgesetzte stellen Mitarbeiter vor anderen Bloß
Je nach Abteilung und gewünschtem Arbeitsumfeld auch interessante Aufgaben wo mit der Entwicklung zusammen gearbeitet wird. Ist allerdings immer noch eine Produktion passiert also nicht jeden Tag.
Gleitzeit das ist aktuell aber auch alles
Die Führungsebene, die machen einem sehr deutlich wie weit sie über einen stehen und so wird dann auch gesprochen. Von Familienbetrieb ist außer dem Namen nichts mehr übrig geblieben
Personal fördern tut keinem weh, bei so vielen Kündigungen sollte man das Denken in andere Richtungen vielleicht mal anfangen
Nur in der Produktion gut
Auf dem absteigenden Ast, Mitarbeiter werden nicht gehört und anstatt sich zu verbessern wird alles schlechter.
Gleitzeit
Wird einem nicht geboten
Nicht in Worte zu fassen wie die Vorgesetzten da teilweise mit einem sprechen und dann Leistung erwarten
veraltetes Werkzeug
Nicht vorhanden
Gibt es nur in der Produktion
Werden einem nicht geboten
es gibt nichts Gutes
keine Internetnutzung, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Home-Office, schlechtes Gehalt, keine Gestaltungsspielräume bei den Aufgaben, keine Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung, nicht zeitgemäße Führungskultur, schlechte Arbeitsatmosphäre, unzufriedene Mitarbeiter
eine zeitgemäße Unternehmenskultur etablieren, die Arbeitsbedingungen dem heutigen Standard anpassen (Home-Office Option ermöglichen, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit), den MA mehr Gestaltungsspielräume ermöglichen
habe mich überhaupt nicht wohl gefühlt
viele unzufriedene MA
Die Arbeitszeiten richten sich streng nach dem Vorgesetzten
kein einziges Angebot zur Persönlichkeitsentwicklung gesehen..
nicht nur nicht ausreichend sondern komplett unzufriedenstellend
habe keine einzige Maßnahme gesehen
jeder macht sein Ding
Die Belegschaft besteht hauptsächlich aus älteren Kollegen..
Vorgesetzte setzen unrealistische Ziele und treffen nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Lärmpegel unangemessen, Ausstattung der Arbeitsplätze fragwürdig
Vorgesetzten so gut wie nicht erreichbar
habe keine einzige Frau in einer Führungsposition gesehen
Man hat keinen Einfluss auf die Aufgabenverteilung
Gleitzeitmodell
Einiges
Werkzeuge erneuern, Bedürfnisse der MA mehr achten…
Je nach Job-group mal besser, mal stark verbesserungsfähig
Überstunden machen immer gerne gesehen.
Wird nicht unterstützt oder honoriert, hängt zu sehr vom Verhältnis ab. Family & Friends always welcome…
Das Lohnniveau ist unterirdisch
Es wird sich Mühe gegeben
Kommt auf Position und direktem Umfeld an
s.o.
Bin mit meinem zufrieden
Ergonomie ist hier ein Fremdwort
Viel zu viel Luft nach oben
Kommt drauf an
Aufgaben sind interessant, aber die Werkzeuge grottenschlecht
Sie bemühen sich!
Nichts ist wirklich schlecht!
Wir brauchen einen klaren Weg in welche Richtung wir uns bewegen! Ständiges hin und her sorgt für Verwirrung in der Belegschaft!
Schlechte Stimmung! Kann aber auch an der Momentanen Weltwirtschaft liegen.
Die Geschäftsleitung versucht ständig neue Dinge die dann wieder verworfen werden.
Kann ich nichts allzu Negatives sagen.
Flexible Arbeitszeit und Kantine Top!
Kaum möglich, man bleibt fast immer bei den einstig Bedingungen Kleben! Außer man bildet sich selbst weiter, wird aber kaum Honoriert!
Gehalt ist durchschnittlich! Es gibt ein 13 Monats Gehalt. Sich weiter zu entwickeln ist nicht gewünscht!
Gut
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich!
Von garnicht bis super gut.
Kann ich nicht beurteilen
Auch sehr unterschiedlich! Aber oft herablassend und arrogant!
Sehr gut sauber, gutes Arbeitsmaterial hängt aber auch vom Gruppenleiter ab!
Zu viele Infos werden verschwiegen! Die dann beim Flurfunk oft falsch wiedergegeben werden. Aber der Betriebsrat arbeitet an sich und versucht solche Dinge anzugehen.
Hier zählt der Nasenfactor!
In der Produktion geht es nur noch um "Effizienz " Mitarbeiter ist oft nur noch ein Werkzeug! Service und Entwicklung sind ganz gut.
Flexible Arbeitszeiten, genaue Arbeitszeiterfassung, leckeres Essen in der Kantine, offene Unternehmenskultur, schöne Lage, 30 Tage Urlaub
Home-Office leichter ermöglichen
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich sehr angenehm.
Die Produkte von Heuft haben einen sehr guten Ruf.
Genauste Arbeitszeiterfassung, daher keine Überstunden o.ä. für lau. Es wird der Feierabend geachtet und geschätzt. 37,5 Std/Woche und eine flexible Arbeitszeitregelung ohne Kernarbeitszeit geben einem die Möglichkeit zur freien Gestaltung der Arbeits- und Freizeit.
Es wird nicht verschwenderisch mit Ressourcen umgegangen, aber auch nicht übermäßig darauf geachtet.
Bisher habe ich die Weiterbildungsmöglichkeiten noch nicht erfragt.
Man findet immer ein offenes Ohr und ist offen für neue Ideen.
Helle Büroräume und moderene Arbeitsausstattung. Wenn man diese erneuern will, kann man dies bei den Vorgesetzten anfragen und es wird individuell entschieden.
Wichtige Informationen und News werden im Intranet veröffentlicht. In der Abteilung geht die Kommunikation schnell und unkompliziert.
Aus persönlicher Sicht: mehr könnte es vermutlich immer sein. Ich denke aber dennoch, dass die Vergütung fair eingestuft wird. Außerdem gibt es einen Haustarif und verschiedene Leistungen, mit denen man "herumspielen" kann. Für jedes Jahr Betriebszugehörigkeit steigt das Gehalt zudem automatisch leicht.
Als Frau im Unternehmen fühle ich mich nicht benachteiligt.
Ja sehr, neue und vielfältige Projekte lassen es nicht langweilig werden.
Unternehmesberater rein, und nicht nur "Ja- sager" um sich sammeln.
Das Teamwork in der Gruppe ist gut, und macht Spaß. Allerdings wird dies immer wieder von den nächsten Vorgesetzten infiltriert, und gestört.
Die Firma konnte sich unter der alten GL: sozial, fair, modern, familiär auf die Fahne schreiben.
...
Das war einmal.
Nach außen hui, nach innen ....
Überstunden werden offiziell nicht gefordert, oder für eine höhere Tarifstufe gewertet. Geht man pünktlich nach Hause gibt es blöde Sprüche.
Bossing oder burnout sind in einigen Gruppen nicht selten zu finden!
Weiterbildungen werden von der Firma nicht aktiv angeboten.
Wird aber Sonderurlaub z.B. für die Meisterprüfung benötigt, so geht das ohne Probleme.
Aufstiegsmöglichkeiten hat man dadurch allerdings nicht.
Mittlerweile sind unzählige Meister,Techniker, Betriebswirte oder Fachinformatiker in der Produktion, das sich ein weiterer Abschluss kaum lohnt. Es gibt gar nicht genug Stellen...
Die Gehaltsstufen/ Gehalt sind eigentlich ok, aber die Einordnung der Mitarbeiter entsprechend ihrer Tätigkeit oder Qualität in den HT selten.
Hier entscheidet der Nasenfaktor, und die Überstunden.
Das Umweltbewusstsein ist für eine Firma dieser Größe normal.
Auf die Gruppe ist Verlass!
Außerhalb dieser wird von Seiten der Produktionsleitung gerne mal gestichelt, gehetzt o.ä.
Das schafft eine gewisse Unruhe.
Ältere Kollegen werden in der akzeptiert, solange sie auf Kurs sind.
Unter aller .... !
Vorgesetzte werden auch gerne mal persönlich oder beleidigend in einem 4 Augengespräch.
Werden Vofälle dem nächst höheren Vorgesetzten oder dem BR gemeldet, so werden diese ignoriert.
Das Arbeitsumfeld ist ok, wobei auch hier mit zweierlei Maß gearbeitet wird.
z.B. Arbeitssicherheit hört dann auf, wenn es unangenehm ist, den Kunden darauf hinzuweisen.
Die Kommunikation ist eigentlich ganz gut, hat aber Luft nach oben.
Die Firma macht keinen Unterschied zwischen Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgabengebiete sind interessant, und abwechslungsreich.
Es gibt aber auch Gruppen in der Produktion, wo der Mitarbeiter jahrelang das gleich macht.
So verdient kununu Geld.