38 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
*Das die Zeit fürs umziehen auch bezahlt wird
*Duschen sind auch vorhanden und können benutzt werden
*Kaffee und Wasser aus dem Spender für jedermann 24/7
*Man macht sich nicht total.kaputt wie zb irgendwo aufm Bau
*Gelder kommen pünktlich, Weihnachts- und Urlaubsgeld+
*viel ungenutztes Potential, wie ein anderer hier schon geschrieben hat
*In der Maintenance Abteilung etwas aufräumen, Personal qualifizieren und für ein gefülltes Ersatzteillager sorgen. Zur Not mal einen Lagerist für diese Abteilung einstellen.
*Stundenlohn erhöhen
*Pausenräume komplett erneuern, neue Küche und Geräte
*Mitarbeiter halten, durch Zahlungen bei Betriebszugehörigkeit (je länger man in der Firma ist)
Ich bin echt in ein tolles Team gekommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Klar hat man immer jemanden den man nicht so mag oder der nur meckert und mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Doch sollte man sich von denen nicht runterziehen lassen. Ich hatte immer einen blöden Spruch auf den Lippen und habe viel mit den Kollegen gelacht. Man muss immer das Beste draus machen. Wird sind aber nun einmal nicht im Kindergarten in der Spielgruppe, sonder bei der Arbeit und die muss laufen.
Wird hier schlechter dargestellt als es eigentlich ist. Viele hier wollen sich nur auskotzen und schreiben deswegen totalen Mist. Sie scheinen mit ihrem Leben unzufrieden zu sein und daher die Firma in der sie in den letzten Monaten und vielleicht Jahre gearbeitet haben, schlecht machen zu wollen.
Ist bei einer Voll-konti Wechselschicht eher schwierig, doch das ist bei Schichtdienst allgemein so. Man muss alles etwas planen, sich seine Ruhe Phasen gönnen und dann geht das alles schon.
Begrenzt, aber kommt immer drauf an was man von seinem Job erwartet und wo man in seinem Unternehmen hin möchte.
Man hat die Op1, Op2, Op3, Schichtführer und Vorarbeiter. Danach kommt nur noch der Produktio nsleiter und da hört es auf. Als Op1+2+3 kann jeder arbeiten und muss dafür nur verschiedene Module absolvieren, die er immer Mal wieder auffrischen muss. Sind verschinene Qualifikationen, in denen man mehr oder weniger Op-Zulagen bekommt. Schichtleiter(in anderen Firmen bekannt als Vorarbeiter) gibts je Team 2, also insgesamt 8 Personen und den Vorarbeiter(in anderen Firmen bekannt als Schichtleiter) gibts je Team 1, also 4 an der Zahl. Im allgemeinen sind die Weiterbildungsmöglichkeiten okay, da man wenn eine Stelle frei wird auch Schichtleiter oder Vorarbeiter werden kann. Hab aber auch gehört, dass welche aus der Produktion ins Büro gewechselt sind. Kommt halt immer drauf an, was man für sich möchte.
Der Stundenlohn im Bereich der Produktion könnte definitiv besser sein! Logisch ist es, das es an einen Stundenlohn von Airbus und Dow nie heran kommen kann, doch einen Stundenlohn von 17-18€ ist finde ich etwas zu wenig. Klar, durch Schichtzulagen usw ist das Gehalt im allgemeinen nicht schlecht, doch die sollten da nicht zur Debatte stehen.
Würde man die Stundenlöhne erhöhen, würden mehr qualifiziertes Personal nachkommen und auch mehr bleiben.
So wie ich gehört habe kann man auch eine Altersvorsorge abschließen, wo auch hexcel etwas dazu zahlt. Top!
Müll wird sehr vieles getrennt und auch das auf dem Hof ein Bienenvolk lebt und eigener Honig produziert wird ist super. Doch warum muss man den Affenzirkus betreiben, durchsichtige Folie und farbige trennen? Folie ist doch Folie..
Also in unserem Team war es echt gut und man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Zwischen den verschiedenen Teams war es mal gut und mal nicht so. Ist aber auch in vielen Firmen so.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in meinem Team echt TOP
Klar, jeder hat alles gemacht, doch wir haben uns immer gegenseitig unterstützt und auch darauf geachtet das keiner schwerer arbeiten musste als er konnte
Im allgemeinen eigentlich ganz gut, ich hatte nie Probleme mit Vorarbeiter, Schichtleiter oder dergleichen. Wenn man irgendetwas hatte, ist man immer drauf eingegangen und hat gemeinsam nach einer Lösung geschaut. Ob es ein dringender Termin im privaten Bereich war, an dem man frei brauchte oder man sich nicht so fit fühlte, weil man sich etwas eingeklemmt hat. Man hat immer eine Lösung gefunden.
Man muss aber auch sagen, so wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch wieder zurück. Wenn ich immer nur fordere und meine Vorteile für vorrangig halte, so wird auch mal nein gesagt.
Da muss ich leider ein paar Abstriche machen. Oft sind Maschinen kaputt und eine Maschine von 6 dient als Ersatzteillager, dass aber schon vollkommen ausgeräubert wurde. Die Lifter-Loader sind oft kaputt gewesen und auch Ersatzteile für Maschinen und co waren rar. Die maintaenance Mitarbeiter sollten besser qualifiziert sein und auch eine bessere Lagerhaltung mit Ersatzteilen haben, damit man weniger Probleme mit den Maschinen hat bzw Probleme schneller beheben kann. Zeit ist ja bekanntlich Geld.
Die Klimatisierung der Halle ist aber top! Das Produkt was gefertigt wird braucht eine konstante Temperatur und somit sind immer so +-22 Grad.
Der Kommunikationsfluss war eher so lala. Der Buschfunk war immer viel schneller als alles andere, doch in welcher Firma ist es anders? Vieles kann einheitlicher und besser kommuniziert werden, doch es gab zb auch monatlich Mails mit Dingen die sich ändern, Infos über neue Mitarbeiter usw. Das war ne gute Sache, so wusste man wer neu in unser Team kommt und wann.
Wie hier viele gesagt haben, hier gibt es nur den Nasenfaktor, das ist totaler bulls***.
Jeder wird hier gleich behandelt und jeder kann das gleiche erreichen.
Ja, der eine kommt schneller weiter als der andere.. Da sollte man sich aber fragen "woran liegt es?" "Hab ich überhaupt etwas in diese Richtung getan?" "War der andere vielleicht einfach besser?"
Hier wird jeder gleich behandelt ob Frau oder Mann, Alt oder Jung, Leiharbeiter oder Festangestellter.
Im allgemeinen ist es ein cooler Job. Doch jeder der in einer Produktion gearbeitet hat oder auch arbeitet weiß, dass es immer gleiche Abläufe und Arbeit ist.
Klar, du hast an der Maschine drei Bereiche in den man immer mal wieder wechselt und auch Produktzusammensetzung die sich ändern, aber im groben macht man immer das selbe. Das weiß man aber eigentlich wenn man in eine solche Produktion geht. Man kann sich aber auch für andere Bereiche aufstellen lassen und man geht in das Labor oder ins Lager, diese Möglichkeit hat man.
Kann ich gerade schlecht beurteilen,denn es gibt schon gute aber auch schlechte Seiten.
In letzter Zeit er negativ.
In letzter Zeit sind schon ein paar gute und sehr erfahrene Mitarbeiter gegangen und traurig ist, das nicht mal wirklich nachgefragt wird, woran es evtl hapert oder Sonstiges. Anscheinend ist man dann unten durch wenn man die Kündigung eingereicht hat. Wenigstens gibt es noch soziale Kollegen die einen sagen das sie es Schade und traurig finden das man geht. Aber nicht mal die Personal oder Produktionsleitung interessiert es. Es scheint wohl zu unprofessionell zu sein. Komisch ist auch das der ein oder andere Kollege plötzlich andere Stellenangebote bekommen und andere nicht. One Hexcel sag ich nur noch. Klasse ganz Klasse und sich dann noch doof wundern. ......großes Kino.......
Neue Mitarbeiter müssten an allen Positionen richtig eingearbeitet werden, und nicht über Monate an der selben Position eingesetzt werden. Mitarbeiter die gerne weiter kommen möchten werden ignoriert. (Nicht in allen Schichten). Das Equipment müsste verbessert werden.Die Anlagen müssen in einem einwandfreien Zustand laufen, denn hier Produziert man schließlich für die Flugzeugindustrie. Es kann zwar nicht alles perfekt sein aber teilweise denkt man, man wäre noch im alten Rom.
Mit den einfachen Kollegen hat man noch Spaß. Aber mit dem Führungspersonal nicht mehr Führungskompetenzen gleich null.
Die Schicht schreckt ab und auf Dauer 7 Tage....das geht irgendwann auf die Substanz.
Wird im Vorfeld bestimmt wer hier was wird.
Ist nicht schlecht, könnte aber etwas besser sein.
Müll wird getrennt durch vorhandene Container.
In meiner Schicht noch sehr gut.
Ältere Kollegen werden unterstützt.
Naja manchmal sehr fraglich.
IT ist zum kotzen alles mega langsam. Hilfsmittel zum Händeln der Fertigware wurde schon seit Jahren angesprochen. Nur ausreden und keine Bewegung zu dem Thema.
War schon immer schlecht.
Wenn die Nase passt ist alles gut. Ansonsten Fehlanzeige.
Wenn man an mehreren Positionen eingesetzt wird dann ist es Abwechslung. Aber wenn man dauerhaft nur an einer Position eingeteilt ist, dann geht es doch schon mit schlechter Laune los. Neue Mitarbeiter kommen gar nicht richtig dazu mal zu Routieren.
Arbeitsatmosphäre
Bei der Work Life Balance gibt es Verbesserungspotential.
Kommunikation zwischen Abteilungen verbessern und streamlinen.
Es gibt stets einen freundlichen Umgang zwischen den Kollegen, auch über die Abteilungen hinweg.
Man wird von Vorgesetzten nicht zur Akkordarbeit getrieben.
Dies trägt in großen und ganzen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei auch wenn es doch einige Schwarzmalerei gibt.
Als einziges Werk in Deutschland ist Hexcel kein großer Name aber es wird sich mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen bemüht.
In der Produktion sicher nicht optimal.
Positiv ist sicher die Home-Office Regelung für Office Mitarbeiter allerdings ist auch hier nicht unbedingt alles rosig.
Es kommt auf die ursprünglich Position an aber es gibt einige Kollegen die doch einige Stufen auf der Karriereleiter gemacht haben.
Vergütung und Sozialleistungen sind gut.
Es wird einiges gemacht.
Mir ist es nicht möglich ein schlechtes Wort über meine Kollegen zu finden.
Unsere zahlreichen älteren Kollegen sind vollwertige Bestandteil unseres Standortes.
Im großen und ganzen wird man in meiner Abteilung ein gutes Bild über das große ganze vermittelt, Aufgaben fair verteilt und es wird auch stets auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen.
Auch Büroräume dürften wie in der Stellenausschreibung gut klimatisiert sein.
Sonst sind die Büros warm, die Produktion überwiegend sauber und klimatisiert.
Es werden häufig Entscheidungen getroffen die sich in erheblichen Maße auf andere Abteilungen auswirken, ohne das diese mit in die Planung involviert sind.
Ich konnte in meiner Zeit bei Hexcel keinerlei Diskriminierung feststellen.
Ich weiß nie was heute auf mich zukommt und es gibt immer neue Projekte.
Leider bleibt nicht unbedingt Zeit für eigene Projekte/Verbesserungen.
Vielleicht wie in manch anderen Betrieben eine Altersfreizeit (Opatage) einführen
Hexcel ziemlich unbekannt.
1 Wochenende im Monat frei ist zu wenig. Kein Abbau der Stunden teilweise möglich wegen Personalmangel. Es kommt auch darauf an wer frei haben möchte.
Es wird in dem Punkt viel bewegt.
Müssen alle an einem Strang ziehen.
Meistens ist es vorher schon entschieden wer eine Position aufsteigt.
Zum Glück ist der Zusammenhalt auf den eigenen Schichten top.
Da wird das Beste versucht.
Es wird oft nach Nase entschieden.
Defekte Anlagen zwingen den Mitarbeiter die Sicherheitsstandards nicht einzuhalten. Es könnte mit dem richtigen Equipment entspannter und effektiver gearbeitet werden.
Nicht alle Abteilungen geben Informationen weiter.
Man bleibt meistens bei der Zulage OP2 stehen obwohl die Leute teilweise in allen Modulen arbeiten aber es nur eine Anzahl von wenigen OP3 Mitarbeitern pro Schicht gibt.
Wenn jemand 3 Module besitzt sollte er diese auch bezahlt bekommen.
Mitarbeiter sollten auch nach Betriebszugehörigkeit entlohnt werden. 17€ Grundlohn die Stunde für 7-Tage Woche ist echt zu wenig.
Die weiblichen Mitarbeiter können teilweise die körperliche Arbeit nicht ausführen. Bekommen dafür leichtere Aufgaben.
Soziale Projekte, Man kann auch bei Privaten Problemen mit unserer HR Abteilung sprechen man findet immer Lösungen.
Denke ich habe die negativen Dinge hier kritisiert und hoffe suf Gehör
Schichtsystem ohne große Priduktionsverluste versuchen zu erarbeiten würde attraktiver sein als 24/7 OP 3er Leute vergüten die auch Anlagen fahren müssen. Op2 und Op3 Prüfungen fallen lassen für die jenigen die mmindesten schon 5 Jahre im Betrieb arbeiten.
Stimmung im Moment ehr schlecht
Die Firma muss für die Produktionsmitarbriter attraktiver werden damit die Leute bleiben oder auch neues Personal bleibt ständig lernt man neue Leute von vorne an weil einer nach 1 Monat wieder weg ist. So langsam. Müsste man den Hebel in Bewegung setzen hiermit die Firmenleitung gefragt. Denn so schlecht könnten wir es bei Hexcel eigentlich nicht haben, wenn gewisse Dinge geändert würden.
7 Tage Vollkonti schlecht für das Private Umfeld wurde aber auch schon durch eine Sozialpsychologische Betreuerrin in der Firma Kommuniziert klar weiß jeder das er in einem 24/7 Betrieb arbeitet, aber durch Corona hatten wir zeitweise eine 5 Tage Woche wobei viele gemerkt haben was ihnen fehlt unzwar ein Wochenende im Wochenende. Alte Hasen in der Firma die auf mal aufgrund dessen gehen. Und man hört von mehreren die gehen möchten. Es gibt mit Sicherheit ein Schichtmodell was noch Sozialer ist bis auf die Dow macht doch keiner mehr 24/7 die Produktivität war in der 5 Tage Woche besser
Aufstiegsmöglichkeiten sehr gering finde auch ein Kollege der Schichtführervertretung macht sollte diese auch Vergütet bekommen OP 3 zum Beispiel bedeutet eigentlich nicht das man gleich Anlagenführer ist dieses ist eigentlich nur ein Zusatzmodul trotzdem müssen die OP 3er die Schichtführertätigkeiten machen ohne Vergütung wenn zum Beispiel der reguläre Schichtführer Abwesend ist. Für diese Zeit sollte man eine Regelung finden funktioniert in der Nachbarfirma ja auch so
Urlaubs und Weihnachtsgeld, Betriebsrente gut 16,99 € Grundlohn plus Zulagen gut könnte aber noch dran gearbeitet werden. OP Zulagen durch jährliche Prüfungen müsste bei Kollegen die schon länger dabei sind abgeschafft werden. Wer bitte prüft denn auch mal Schichtführer und Vorarbeiter die auf C3 und C4 oder höher eingestuft sind?
In meiner Schicht ehr gut in anderen solalar
Man hilft wo man kann
Alle sehr nett
IT ist ehr schlecht Anlagen könnten besser laufen wenn alles richtig funktioniert
Neue Dinge bekommt man erst spät bis gar nicht mitgeteilt
Bei Schichtführerprüfungen hat man den Eindruck das der ein oder andere bevorzugt wird
Gehalt, Sozialleistungen, Aufgabenbereich, Work-Life Balance dort wo Sie möglich ist. Keine Hire und Fire Mentalität. Tatsächlich haben Kollegen die hier gekündigt werden, maßgeblich selber daran mitgearbeitet.
Die momentane Stimmung im Unternehmen.
Auf Kritik wird spät, oder gar nicht reagiert, und dann ist man auch noch Überrascht wenn die Kritik nicht positiv ausfällt.
Schwer zu sagen. Definitiv sollte man sich der Kritik der Mitarbeiter stellen.
Mal in den Spiegel schauen und sich fragen ob Sie das Problem für die Stimmung im Unternehmen sind.
"You should take your little finger and just point it in the mirror
maybe you're the problem"
Momentan Ziemlich durchwachsen, durch die aktuelle Fluktuation fehlt in in verschiedenen Bereichen das Know-how, was dazu führt das Tätigkeiten auf die nur noch wenigen erfahren Mitarbeiter verteilet werden, und zerreißen um mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen können diese sich auch nicht.
Ich glaube das Image von Hexcel ist nicht schlecht, Problem ist die Bekanntheit des Unternehmens.
Im Büro Bereich sehr gut.
Produktion, durch die Schichtarbeit, und die fehlende Möglichkeit Gleitzeit etc. zu nutzen eher schlecht, aber das weiß man vorher das dies hier ein 24/7 Betrieb ist.
Die Möglichkeiten am Standort sind stark begrenzt
Hexcel zahlt für die Region Stade ein sehr gutes Gehalt, da hier ein Tarifvertrag Anwendung findet, auch werden viele Sozialleistungen angeboten (Altersvorsorge etc.) die nicht typisch für Arbeitgeber in dieser Region sind.
In der Region gibt es Unternehmen die unterirdischer bezahlen.
"Tatsächlich muss man aber sagen, das wenn der Mindestlohn angehoben wird, das Gehalt der Mitarbeiter im gleichen Maße steigen sollte. Oder sollen bald gut ausgebildete Fachkräfte zu einem Mindestlohen arbeiten...."
Es können über das Unternehmen auch Vergünstigungen in verschiedenen Bereichen genutzt werden. (Corporate Benefits)
Der eine oder andere Kollege sollte aber mal in sich gehen, schauen welche Fähigkeiten er mitbringt und ob das Gehalt dann hier doch gerechtfertigt ist, anstatt zu schreien bei Ai.... bekomme ich ...€ die Stunde.
Es wird viel im Bereich Umweltschutz / Recycling getan.
Wird immer weniger. Sowohl die Kollegen als auch der Zusammenhalt.
Kommt hier ganz klar auf die Einstellung des Vorgesetzten an.
Einige haben Lust Vorgesetzte zu sein, und Verhalten / Führen dementsprechend.
Bei dem einen oder anderen besteht der Eindruck das man am liebsten keine Mitarbeiter hätte die man Führen muss....oder die Charakterliche Eignung komplett fehlt.
Im Bereich IT herrscht akuter Investitionsbedarf. Arbeitsabläufe werden hier massiv verzögert.
Die Anlagen und Ausrüstung entsprechen auch nicht unbedingt dem neusten Stand der Technik.
Pausenräume könnten mal neu gestaltet werden.
Büros sind modern eingerichtet.
Eher mehr Flurfunk bzw. Informationen muss man sich selber holen, da der eine oder andere nicht weiß was er wie Kommunizieren soll.
Die Aufgaben der verschiedenen Abteilung sind sicherlich interessant. Man muss sich aber auch im klaren sein, das sich die Stellenbeschreibung / Tätigkeit nicht wöchentlich ändert....Arbeit ist halt nun mal Arbeit. Die ändert sich im Produktionsbetrieben nicht jeden Tag.
Noch eher unbekannt
Regelung für Mobiles Arbeiten, Gleitzeit
Nach Bedarf bzw. gezielt
Tarifvertrag, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Altersvorsorge
Keine Klimaanlagen in den Bürogebäuden
Ich persönlich denke, dass der Arbeitgeber durchaus seine Ansprüche an MA erhöhen könnte und Verantwortung für sich und die Firma einfordern sollte
Es gibt wie überall gute und schlechte Tage und es gibt solche und solche Menschen...wenn jeder bei sich anfängt eine gute Atmosphäre zu schaffen und nicht nur vermeintliche Fehler bei Kollegen sieht, könnte das eine Dynamik schaffen, die schlechter Atmosphäre keinen Raum mehr lässt
Auch hier ist mit offener Kommunikation viel zu erreichen und man erfährt auch in schwierigen Situationen einen guten Rückhalt durch die Firma
Es gibt einige Angebote seitens der Firma und wenn man sich selbst einbringt, kann man sich durchaus in seinem Arbeitsfeld weiterbilden und vorankommen Bildungsurlaub wird gern gesehen
Immer pünktlich/ angemessen/ Weihnachts- und Urlaubsgeld
es werden viele Dinge angeschoben, die am Ende von der Beteiligung Aller abhängig sind, es ist viel Geduld gefragt...
Hier hat sicher jeder seine eigene Vorstellung, für mich ist das so gut und ausreichend für gute Arbeit
in den unteren Etagen ist sicherlich mehr Luft nach oben, da die Vorgesetzten sehr oft aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation ausgewählt werden, da könnte sicher mehr Wert auf bessere Qualifikation im Bereich Führung geachtet werden, ansonsten ist meine Erfahrung, "wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es auch zurück"
echte Digitalisierung muss in jedem Fall verbessert werden, geht aber auch nur, wenn alle mitmachen wollen und können
Auch hier gilt ,,Besser geht immer", aber ebenso gehört zur Kommunikation auch das eigenverantwortliche Zuhören und Nachfragen und manchmal auch den Sender wechseln, wenn der Flur- und Buschfunk sendet. Meine Erfahrung ist, dass bis zum höchsten Vertreter der Firma immer die Tür offen steht für eine sachliche und offene Kommunikation, den Weg zu den notwendigen Türen sollte aber schon jeder selbst finden
es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und interessante Einblicke zu erhalten, wenn man es denn will
Das große Ganze
Das zu späte Realisieren das es nicht nur bei Hexcel schön ist.
Gutes Personal schneller an die Firma binden statt gute Leute lange bei einem Personaldienstleister zu lassen. Gerade in der jetzigen Zeit.
Die Atmosphäre ist aus Produktionssicht unterschiedlich. Es gibt wie in jeder anderen Firma auch Vorgesetzte bzw. Mitarbeiter/innen mit denen man besser oder schlechter klar kommt. Kommunikation ist alles.
Das Image der Firma ist so lala. Ist leider nach außen hin kein Begriff für die Bevölkerung rund um Stade.
Ich sag mal so jeder weiß was er/sie unterschreibt. Natürlich wäre es schöner an Wochenenden mehr frei zu haben.
Karriere in der Produktion ist ein schwieriges Thema. Da man sich zwar „hoch“ arbeiten kann und dann als „Op2“ fungiert. Was aber so gut wie jeder in der Produktion ist. Für den nächsten Schritt also als „Op3“ gibt es nur begrenzt Stellen die angeboten werden.
Ein Punkt vorweg das Gehalt kommt immer pünktlich. Die Bezahlung an sich ist auch nicht verkehrt es könnte natürlich immer mehr sein. Gerade in der heutigen Zeit mit gefühlt nur noch Krisen. Der Stundenlohn könnte meiner Meinung nach höher sein da die Schichtzuschläge für einen Schichtarbeiter nichts bringen für die spätere Rente.
Es gibt verschiedene Events wo man die Mitarbeiter/innen erinnert bzw. motiviert an die Umwelt zu denken.
Auch hier aus Produktionssicht unterschiedlich. Von Tag Eins wird der Slogan „One Hexcel“ verbreitet aber leider nicht wirklich gelebt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht fair. Weil verschiedene Aspekte aufgrund des Alters berücksichtigt werden.
An sich kann jeder jedem alles sagen was man gerade fühlt und auch mal aus der Haut fahren. Wir sind alles nur Menschen und kochen mit Wasser.
Die Technik an sich dürfte ruhig mal überholt werden. In der Produktion ist es wirklich ein Kampf mit der langsamen Technik schnell und effizient zu arbeiten.
Die Kommunikation könnte in mancher Hinsicht besser sein. In Bezug auf Neuigkeiten die sehr Interessant für Mitarbeiter/innen sein könnte.
Wir sind alle gleich. Unabhängig vom Geschlecht oder Glauben.
Es gibt viele verschiedene Bereiche in die man eingearbeitet werden kann wenn man auch möchte.
Arbeit mit einem modernen Produkt in einem internationalen Umfeld und mit tollen Kollegen
Weiter an Kommunikation und Zusammenhalt arbeiten im Sinne von One Hexcel
Flache Hierarchien, nette und hilfsbereite Kolleginnen/Kollegen.
Ein Global Player, aber außerhalb von Fachkreisen in Deutschland kaum bekannt.
Wird hier wirklich ernst genommen. Leider durch die Schichtarbeit nicht für alle Mitarbeiter in gleichem Maße umsetzbar, aber auch in der Produktion gibt es Väter in Elternzeit. Im Bürobereich ist durch Gleitzeit, Home Office-Möglichkeit, Teilzeitarbeit und viel Verständnis der Vorgesetzten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr gut gegeben.
Teilnahme an Fortbildungen/Seminaren wird ermöglicht. Offene Stellen werden auch intern ausgeschrieben. Eine systematische Personalentwicklung fehlt.
Es gibt einen Haustarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie betriebliche Altersvorsorge.
Arbeits- und Umweltschutz werden im gesamten Unternehmen groß geschrieben und auch umgesetzt bzw. ständig verbessert. Ein Community Involvement Council kümmert sich um gemeinnützige Aktivitäten.
Sicher auch abteilungsabhängig, insgesamt aber sehr gut. Leider ist es nicht ganz einfach, wahrgenommene Trennungen wie zwischen Büro und Produktion o.ä. abzubauen.
Die Altersstruktur ist überwiegend jung, aber ältere Mitarbeiter sind gut integriert.
Zusätzlicher Büroraum wäre wünschenswert. Ergonomische Verbesserungen werden umgesetzt.
Digitalisierung könnte noch mehr auf breiter Basis vorangetrieben werden.
Regelmäßige Informationen über Aushänge und Meetings.
Abhängig von der Tätigkeit, aber es gibt die Möglichkeit, bei Projekten mitzuarbeiten. bzw. den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.