2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kernpunkte sind: Besser und konstanter Kommunizieren und das Unternehmen viel langsamer wachsen lassen. Der Arbeitgeber will zu viel gleichzeitig und stürzt sich und seine Mitarbeiter damit in einen Zustand der konstanten Überforderung. Statt einen Schritt vor den andere zu tun, sind es oft 4 nach vorne und 5 wieder zurück. Nachhaltiges Arbeiten sieht anders aus.
Wäre gut, wenn die Kommunikation vom Winzer konstant und bedacht wäre.
In der Region gespalten, das Weingut polarisiert. Es gibt Fans aber auch Leute die es entschieden Ablehnen.
Der Geschäftsführer erwartet ein enormes Überstunden-Pensum. 50 - 60 h die Woche über Monate? Völlig normal für Ihn, aber es ist ja auch sein Weingut. Wer sich nicht komplett mit dem Betrieb identifiziert und sein Leben danach ausrichtet, fällt schnell in Ungnade. Respekt für die (Frei)Zeit seiner Mitarbeiter ist hier fehl am Platz.
Häufig wird Unterstützung in Aussicht gestellt (bei mir war es die Fahrerlaubnis) aber wenn es dann an die konkrete Umsetzung geht, sind andere Sachen wichtiger.
Mehr als Mindestlohn, weniger als Tariflohn.
Quasi nonexistent. Kommerzieller Weinbau wie er im Buche steht. Nachhaltigkeit hat hier keine Priorität, aber es wird sich immerhin auch nicht
esch
zu ändern. Beteiligung an kommunalen Events usw. auch sehr spärlich und nur, wenn sie sich mit eigenen Wirtschaftsintertessen deckt.
Da keine Person dort so wirklich mit dem Führungsstil zufrieden ist, ist der Zusammenhalt insgesamt untereinander gut. Schlechte Arbeitsbedingungen schweißen auch zusammen. Team-Building Maßnahmen, Betriebsfeiern oder Ähnliches finden so gut wie gar nicht statt oder werden nur geplant oder in Aussicht gestellt und dann im Arbeitsalltag wieder gecancelt.
Werden gezielt im Hintergrund gehalten, aber nicht schlecht behandelt.
Wirkt erst einmal sehr niedrigschwellig & freundschaftlich, aber das verpufft schnell. Der Chef erwartet absolut selbständiges und selbstorganisiertes Arbeiten, mit oft kruden, ungenau kommunizierten Arbeitsanweisungen. Das steht im starken Kontrast dazu, dass er dann doch sehr genaue, teils engstirnige Vorstellungen davon hat, wie die Arbeitsabläufe aussehen sollen. Das baut bei ihm Unzufriedenheit auf, die sich Stresssituationen entlädt sich das teilweise auf cholerische, unkonstruktive Art und Weise.
Zu meiner Zeit war konstant eine Baustelle auf dem Gelände. Arbeitswege waren also oft schwer passierbar, ständige Lärmbelastung, oft ab es Ausfälle was Strom oder Wasser angeht. Eigentlich ist es ein paradiesischer Ort, aber unter den Bedingungen lies sich das schlecht genießen.
Benefits wie Mitarbeiteressen, die Vorstellung des Teams im Internet oder Fahrtkostenbeteiligung gibt es nicht. Aber immerhin Rabatt beim Einkauf von Wein.
Meiner Meinung nach komplettes Fehlverhalten der Chefetage an dieser Stelle. Ein Fallbeispiel: Es werden im Vorfeld Absprachen über Arbeitspensum und Arbeitszeit gemacht, die dann in einer Woche null und nichtig sind. Teilweise werden noch am Vorabend geplante Arbeitsabläufe wenige Stunden später verworfen, ohne das an die Mitarbeiter weiterzutragen, dann plant man seinen Arbeitstag entsprechend, kommt am Arbeitsort an und stellt fest, dass nun doch alles anders ist, als besprochen und die eigene Zeitplanung, Absprache mit Familie & Freunden nun komplett nichtig sind. Und das sind leider keine Ausnahmen.
Ist soweit gegeben, aber gut kommuniziert wird der Anspruch dazu nicht.
Das Aufgabenfeld wechselt häufig, auch spontan, also Vielseitigkeit ist gegeben, nur nicht gut kommuniziert.
Das Homeoffice ist ein Vorteil .