12 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation und das schnelle reagieren
Eventuell mehr Mundschutz verteilen.
Mein Arbeitgeber ist mir als Mutter sofort entgegen gekommen.
Verkürzte Arbeitszeiten, schnelle Freischicht Planung zwecks Betreuung
Ich kann nicht klagen.
Top.
Zeigt mir eine Firma in der es keinen gibt der Ärger macht!
Image hat Schaden genommen aber hey, es liegt doch auch an uns Mitarbeitern das zu ändern.
Motzen kann jeder aber positives muss auch gesagt werden.
Wir die Angestellten sind das Aushängeschild.
Naja soweit man das mit Schicht vereinbaren kann
Ich habe ein festes Team, wir unterstützen uns gegenseitig.
Klar kommt es auch mal zu Diskussionen aber letztendlich sind alle nur Menschen.
Tun was möglich ist
Wie es in den Wald ruft.
Ich kann mich nicht beklagen, man kann über alles reden.
Gehalt ist immer pünktlich!
Meist sogar Überpünktlich.
Ich als Frau kann mich gar nicht beschweren.
Meine Arbeitskraft ist genauso viel Wert wie die eines jeden anderen.
Gleichheit am Arbeitsplatz.
Gerechtigkeit bei der Arbeit mit allen Mitarbeitern in Schichten.
Das Arbeitssystem gibt Ihnen Komfort beim Ausgleich von Arbeit und Leben.
Heym gibt Ihnen Arbeitsbedingungen, die Sie sich sehr sicher fühlen lassen.
Sobald Sie die Spezialisten kontaktieren, finden Sie einen bequemen Weg zu antworten.
Gleichheit 100%
Pünktliche Zahlung, ist nicht bei jedem Sicherheitsdienst so.
Die Arbeitsbekleidung! Vor allem die weißen Polo-Shirt, sieben Mal waschen und ....
Es kommt drauf an mit wen man zusammenarbeitet auf dem Objekt, meistens aber OK
Ist halt Sicherheitsdienst, auch mal Wochenende arbeiten!
Habe durch Firma Heym damals mein 34a gemacht, danach die Interventionskraft und dann die NSL Fachkraft. Dazu kommen die üblichen Brandschutz, Ersthelfer oder Fahrtraining in regelmäßigen abstände.
Nach Tarif
Ja vorhanden
Kommt ganz drauf an
Meist sehr gut!
Meistens OK
Sind OK
Ist gut, auch über Whatsapp
Jeder wird gleich behandelt
Je nach Objekt
Das neue Personalteam gibt sich sehr viel Mühe etwas neuen Glanz in die Bude zu bringen ! Tankgutscheine oder Firmenwagen fürs einspringen oder für weitere Fahrten zu anderen Objekten.
Im Normalfall weiß man rechtzeitig Bescheid bevor sich etwas ändert an seinem Monatsplan
Aktuell nichts
Dienstplan per Mail
Mehr Objekte in der Region und nicht 100te Kilometer entfernt
Dienstleistungsbranche halt! Man kann die Stunden arbeiten die man möchte, mittlerweile schon fast zu viel Personal in der Hauptregion Limburg, niemand zwingt jemanden zu viele Stunden zu machen, es wird immer ein Ausgleich geschaffen.
Mittlerweile wird man schon fast gezwungen seinen Urlaub zu nehmen, war leider bis zum Sommer noch nicht möglich
Hat sich einiges getan!
Familiär
Mittlerweile planen viele Objekte sich selbst, soweit man das mitbekommt, doch leider führen krankheitsbedingte Ausfälle zu kurzfristigen Umplanungen, zum Leid vieler Kollegen. Ich kann mich auf dem Objekt selbst mit den Kollegen planen, wie viele Tage oder Schichten, das steht und fällt mit dem Arbeitsengagment der Kollegen!
Wenn man fragt, war bei mir auch so & alle Führungskräfte waren früher mal selber auf Objekten
Tariflohn, jetzt aber eine Kooperation mit einem Anbieter für Mitarbeiterrabatte
Haben eine Photovoltaikanlage auf Ihr Firmengebäude gebaut
Man kommt nicht mit jedem klar! Es wird aber sehr auf Zusammenhalt und Teamfähigkeit geachtet
Top! Man kann so lange arbeiten wie man das möchte also auf das Alter gesehen
Die neuen Vorgesetzten auf jeden Fall top ! Geben Ihr Bestes, viele Mitarbeiter auf glaube ich zu wenig Personaler
Alles nach Vorschrift, Sauberkeit des Arbeitsplatzes obliegt dem Team oder einem Selbst
Zu den Bürozeiten sind die Vorgesetzten immer greifbar und haben ein offenes Ohr für alle Angelegenheiten (die aktuelle Personalabteilung)
Eigenengagement !!!
Man liest ja so einiges hier. Jetzt kann ich auf einige Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken und erlaube mir zu sagen, dass es stets fair zugeht. Man muss Opfer bringen, wie in jedem anderen Job auch, zudem weiß man, worauf man sich in der Branche einlässt. Alle anderen sind leider Traumtänzer. Wie man es halt in den Wald hineinruft…
Ich denke, der Ruf ist gut. Man kann immer mehr tun, aber alles ist solide, teils wirklich familiär, wenn man es als Mitarbeiter denn auch zulässt.
Immerhin gibt es das Unternemen nun auch schon seit Jahrzehnten, kommt wohl in der Branche auch nicht von ungefähr.
Hier ist sicherlich noch Luft nach oben. Urlaub nehmen abgesprochen im Team kein Problem.
Man wird an freien Tagen hin und wieder kontaktiert, aber das kennt man in der Branche nicht anders. Hier sind wir wieder beim Thema Kommunikation. Das Telefon sollte benutzt werden.
Keiner hört gerne ein Nein, aber vom berichteten Zwang oder Druck anderen (Ex)Kollegen kann ich auch nach Jahren nicht berichten.
Kenne einige, die Weiterbildungen machen konnten, mich eingeschlossen.
Irgendwie lustig, aber dann doch eher sehr dämlich, wenn hier von meinen Vorrednern von Mindestlohn gesprochen wird. Mindestlohn ist was anderes, hier wird nach Tarif gezahlt, der über Mindestlohn liegt. Und das auch immer pünktlich.
Natürlich hätte ich aber nichts gegen mehr Geld oder Urlaub.
Ich denke schon, zumindest kann ich es mir gut vorstellen, bekomme aber natürlich nicht alles mit.
Kann ich in meinem Mikrokosmos bestätigen. Man hört ja vieles, aber auch hier sind sicherlich mal nicht so helle Kerzen dabei, mit denen nicht allzu viel anzufangen ist, so dass es die Gleichen ausbaden müssen.
Ältere bekommen die Chance, auch im Rentenalter noch im Unternehmen zu arbeiten, manche müssen auch noch, aber das hat dann Ursachen in Berlin…
Alles ok. Gab jüngst Wechsel im Personalbereich, die Herren haben noch Welpenschutz. Wer nett fragt, bekommt stets eine nette Antwort, auch wenn der Inhalt nicht immer der gewünschte ist.
Kommt auf die Einsatzorte an, wird ja alles vom Kunden zumeist gestellt. Die Technik vom Arbeitgeber ist in Ordnung, Ersatz wird in der Regel schnell gestellt.
Im Zeitalter von E-Mail, WhatsApp, usw. findet eine gescheite Kommunikation statt. Macht es auch manchmal leider zu unpersönlich, würde mir wünschen, dass die Vorgesetzten auch mal wieder zum Telefon greifen.
M, W, D, jung, alt, dick, dünn, groß, klein, konnte noch keine Unterschiede finden. Also ja, alles in Ordnung.
Wer möchte und willens ist, kann viele Bereiche kennenlernen. Auf keinen Fall langweilig, soweit ich das in meinem erwähnten Mikrokosmos beurteilen kann.
Sind immer bei fragen und Problemen da.
Bemühen sich einem immer weiter zu helfen
Das Gehalt könnte Objekt bezogener sein, bei Objekten wo man nix tut kann das Grund Gehalt bleiben und bei Objekten wo man viel zu tun hat dem entsprechend anpassen
Wie an jedem Arbeitsplatz gibts den einen oder anderen Kollegen mit dem man nicht auskommt, aber im ganzen sind alle die ich bisher kennengelernt hab sehr Kollegial.
Bis jetzt nicht viel negatives gehört
Man bekommt ohne Probleme frei wen man Termine hat oder das Kind am Wochenende. Jedoch wen man was plant zu machen an seinem ursprünglichen freien so muss man damit rechnen angerufen zu werden
Für einen alleinstehenden ohne Kinder ist es ok. Für jemanden der Unterhalt zahlen muss wird’s knapp
Da kann ich nicht viel dazu sagen
Kommunikativ ins immer hilfsbereit
Man erreicht immer jemanden egal zu welcher Uhrzeit und die Verwaltung hat immer ein Ohr für einen
Jeden Tag eine neue Überraschung es wird nie langweilig
Offene Kommunikation, jederzeit einen Ansprechpartner, pünktliches Gehalt
Man könnte es ansprechen, wenn was wäre
Das mit den Diensthandys verbessern
Ich werde bei mehreren Objekten eingesetzt und weiß, dass die Arbeitsatmosphäre von den dort eingesetzten Mitarbeitern abhängig ist. Da das aber eine Arbeitgeber-Bewertung ist, kann ich zumindest in dem Bezug sagen, dass auf jeden Fall versucht wird einer schlechten Arbeitsatmosphäre vorzubeugen. Schwarze Schafe gibt es überall, nichts desto trotz liegt es in unser aller Händen, wie angenehm sich der Dienst gestalten und im Endeffekt sollte es doch die Kunst eines Sicherheits-Mitarbeiters sein, mit den unterschiedlichsten Menschen klarzukommen, das gehört nun mal zum Beruf dazu.
Was soll ich sagen.. Es ist halt genau das, was in unserer Gesellschaft leider viel zu gängig ist. Negatives wird gerne mitgeteilt und Positives wird hingenommen, aber nicht gewürdigt. Schade.
Auch hier muss man unserem Arbeitgeber fairerweise hoch anrechnen, dass wenn man irgendwo frei braucht, auch kurzfristig, man das so gut wie immer ermöglicht bekommt. Man kann sich Tage blocken lassen und ehrlich gesagt habe ich das so flexibel bisher nirgends erlebt. Schade, dass das scheinbar einige vergessen, wenn sie ihre schlechte Laune hier abladen.
Meine Erfahrung ist, dass man bei Weiterbildungen, die auch für die Firma von Wert sein könnte, unterstüzt wird. Macht auch Sinn. Und sind sie nicht für diese Firma von Wert, hat man immer noch die Möglichkeit sich eine andere Firma zu suchen, in der eine angestrebte Weiterbildung von Wert ist. Im Sicherheitsdienst wird immer gesucht.
Das Gehalt richtet sich nun mal nach Tarifverträgen. Das ist aber in der Branche auch so üblich, nur scheinbar manch einem der hier eine Bewertung gelassen hat nicht klar? Also ich habe bei meinem Lehrgang nichts von riesen Gehaltsunterschieden erzählt bekommen, daher keine Beschwerde, alles wie erwarten und vor allem kommt das Gehalt IMMER pünktlich. Wer mehr verdienen möchte sollte das Bundesland wechseln oder sich weiterbilden lassen, so dass er in der Lage ist in einem höheren Bereich des Sicherheitsdienstes eingesetzt werden zu können, Tarif nun mal.
Kann ich nicht viel zu sagen, außer das vieles digital übermittelt wird, also man spart Papier ein? Aber sonst ist mir nichts aktiv aufgefallen.
Abhängig vom Objekt und jedem einzelnen, wie oben beschrieben.
Es werden alle gleich behandelt. Daher - gut - wenn man Anliegen äußert, andernfalls ist jeder seines Glückes Schmied, egal in welchem Alter.
Wie gesagt, wenn man es denn auch nutzt, wird einem immer geholfen.
Ich kann nicht meckern, hatte selbst nie Probleme. Es waren auch alle immer freundlich und selbst wenn man sich doch mal gezankt hat, war niemand nachtragend. Man hat immer einen Weg gefunden.
Kommt auf das Objekt drauf an. Es wird auf jeden Fall alles gestellt, was für die Arbeit benötigt wird. Das Einzige was ich bemängeln würde sind auf einigen Objekten die Diensthandys, da diese teils nicht zuverlässig funktionieren.
Man kann keine Veränderung erwarten, wenn die Kritik nur unter Kollegen geäußert wird, sich dort wunderbar hochschaukelt und festigt, aber nichts davon beim Arbeitgeber ankommt, außer eine negative Bewertung, für die man sich auch noch abfeiert. Hab ich oft genug mitbekommen - korrekt ist anders. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man die Probleme anspricht, auch eine Lösung gefunden wird oder es zumindest versucht wird. Also an der Kommunikation muss es nicht mangeln, wenn man selbst in der Lage ist zu kommunizieren.
Vom Arbeitgeber wird niemand benachteiligt, jeder hat die gleichen Möglichkeiten - vorausgesetzt man nutzt sie. Auf den Objekten selbst sehe ich die einzige Möglichkeit, dass es was zu bemängeln geben könnte. Aber wie gesagt, das liegt auch wieder an jedem einzelnen von uns.
Ebenfalls abhängig vom Objekt.
Leider hält sich die Firma Heym an die minimalen Verpflichtungen aus dem Tarifvertrag und der Berufsgenossenschaft.
Schade das aus den entsprechenden Abteilungen nicht mal ein paar eigene Ideen kommen und das Miteinander etwas angenehmer gestaltet wird.
Die Kommunikation ist katastrophal. Hinweise von Mitarbeitern werden ignoriert oder direkt abgelehnt. Wenn vor Ort etwas geändert werden muß, sollte man das wirklich direkt mit dem Ansprechpartner vom Kunden abgesprochen werden, sonst würde da niemals Bewegung reinkommen.
Die Kollegen, die wirklich schon lange im Unternehmen sind und wirklich einen vernünftigen Job machen, sollten auch besser bezahlt werden, als Kollegen, die erst kurze Zeit dabei sind.
Die "alten Hasen" holen die Kohlen aus dem Feuer und das für das gleiche Geld der Anfänger.
Es hat schon seine Gründe, warum im Tarifvertrag solche Unterpunkte aufgeführt sind.
Die Atmosphäre kommt immer auf das Objekt und die Kollegen an.
Einige Kollegen versuchen andere auszuspionieren und mit Kleinigkeiten in die Personalabteilung zu rennen.
Leider wird das Image der Firma zusehnst schlechter.
Wenn sich manche Kollegen vor Ort nicht bemühen würden und einen ordentlichen Job machen würden, wäre das Ansehen der Firma noch schlimmer.
Viele Kollegen reißen sich den A.... auf, bekommen dies aber leider nicht wirklich gedankt, sondern der Einsatz wird als selbstverständlich angesehen.
Naja, momentan wird die Pandemie als Ausrede genutzt, aber die Personaldecke war schon immer mehr als dünn.
Da nicht genügend Personal zur Verfügung steht, wird gerne der eine oder andere freie Tag gestrichen.
Weiterbildungsangebote gibt es nur dann, wenn auf Objekten entsprechend qualifiziertes Personal benötigt wird.
Jeder Mitarbeiter bekommt den gleichen Lohn, egal ob man bereits 10 Jahre im Unternehmen ist oder erst 1 Monat.
Überstunden werden gar nicht gesondert abgegolten, alles wird mit dem selben Stundensatz vergütet.
Die Regelung in Sachen Bezahlung ist definitiv ungerecht und steigert definitiv nicht die Moral.Gesprächen zu diesem Thema wird gekonnt aus dem Weg gegangen, egal in welcher Abteilung.
Die Regelungen bzgl. Lohn- & Urlaubsanspruch nach Betriebszugehörigkeit werden bewusst ignoriert.
Generell wird kein Cent mehr bezahlt als nötig, es wird nur das bezahlt, was auch verpflichtend ist.
Die Firma schreibt groß "Familienbetrieb in 2. Generation", allerdings werden nur die Firmenbelange beachtet und nicht die der Mitarbeiter, leider ist man hier in den meisten Fällen nur eine Personalnummer in den Akten.
Mit dem Großteil der Kollegen ist auszukommen, man muß sich ja nicht verlieben, nur mit einander arbeiten.
Ältere Kollegen werden genauso eingeplant wie die anderen Kollegen.
Der absolute Lieblingssatz ist: "DU MUSST..." und es artet in Zwang aus.
Die Arbeitsplätze werden durch die Kunden ausgestattet, deswegen gibt es in den meisten Fällen nichts zu beklagen.
Es dauert ewig bis bestellter Mund-Nasen-Schutz sowie Desinfektionsmittel auf dem Objekt ankommt, da wird sich definitiv auf den Kunden verlassen.
In den meisten Fällen kann man auch mit der Wand reden.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist meistens katastrophal, obwohl die nur von einer 10´er Innenwand getrennt werden.
Gleichberechtigung wird ganz groß geschrieben, jeder wird hier ausgefrungen wie ein alter Schwam.
Die Aufgaben sind auf das Kundenobjekt bezogen.
Es gibt stupide Jobs, aber auch interessante Aufgaben.
die Firma hat sofort reagiert und Schutzmaßnahmen ergriffen
bin seit 78 in allen möglichen Bereichen der Sicherheit tätig, seit über 10 Jahre in der Firma.
wer es nicht erträgt sollte gehen, aber eigentlich gibt's immer eine Lösung.
Die Atmosphäre hängt vom Objekt ab und besonders von den Kollegen und von jedem einzelnen natürlich selber ab, aber im großen ganzen kann man sich nicht beklagen. Natürlich ist vieles auch vom Kunden abhängig.
hat gelitten, sind aber an einigen Objekten ehemalige oder auch noch aktive Mitarbeiter mit ihrem Verhalten stak mit schuld. ja die Firma hätte bei einigen früher die Reisleine ziehen müssen.
mm ausgewogen für Frauen sind fiele der Objekte nicht geeignet
ja werden Weiterbildungen angeboten, auch Geld vorgestreckt. nur muss man aber auch nicht zu faul oder arrogant sein zu lernen
Tarif, auch Objekt und Tätigkeit abhängig
auch hier ganz normal für das Gerwerbe
auch hier hängt vieles am Verständnis des einzelnen für die Arbeit in diesem Gewerbe ab.
Einzelkämpfer und Solotänzer sind nicht gefragt.
gibt super Teams, gibt aber auch welche Sack auf alle rein, mit Latte drauf triefst immer den richtigen.
gehöre zu den Älteren kann mich nicht beklagen bestimt nicht.
Ich , Ich für meinen Teil kann mich nicht beklagen, ja gab auch Situationen die fand ich auch nicht witzig. aber das ganze unternehmen lebt von der Bereitschaft der Mitarbeiter mal einzuspringen. Da ist nicht immer Blümchensprache am Telefon angesagt.
auf der anderen Seite ist die Firma bei einigen dingen seeeeehhhr human. da würde Ich schneller und Härter agieren, aber ich sehe nur eben einen kleinen Teil, so wie andere auch.
Kunden und Objekt abhängig,
die Firma hat nur wehnig möglichkeuten da was zu ändern.
ja das Gejammer der Kollegen in den Bewertungen zuvor kann ich nicht nachvollziehen, wir sind abhängig von Kundenaufträgen kommt was neues muss die Firma reagieren, kranke Kollegen müssen sofort ersetzt werden, jeder nimmt das zwar in Anspruch, aber der eine oder andere Jammert sich dann die Seele aus dem Leib. Wenn er einspringen muss-
ja gibt halt auch mal Reibereien :-)) mit dem Anrufer, aber man findet immer einen Kompromiss
Ja alle werden gleich behandelt und bezahlt
Ja gibst nur kann die Firma da nicht jeden Einsetzen. dann wird geheult auf hohem Niveau.
aber sich mal den Arsch aufreißen um der Firma zu zeige ich kann das auch NÖÖÖÖ
Pünktliche Lohnzahlung
Wie viele schon vor mir beschrieben haben.
Mehr auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingehen, und im Urlaub sowie in der Freizeit in Ruhe lassen, und nicht ständig Anrufen, selbst wenn man Krank ist !
Sehr angespannt
Dies hat die Firma Heym leider verloren :-(
Selbst im Urlaub wurde man angerufen, ob man Dienst machen kann !
Ja Pflicht Kurse wie EH-Lehrgang / Feuerschutz die jede Sicherheitsfirma Leisten
muss.
Der Zusammenhalt war super, da gibt es nichts zu Meckern
Im rechten Ohr hinein ins linke wieder heraus !
Man musste um vernünftige Arbeitskleidung bald Betteln!
Kaum Vorhanden !
Hat man einen Vorgesetzten angerufen, wurde man abgewimmelt !
Lob an die Buchhaltung !
Das Geld kam immer pünktlich!
Ja die gabt es, aber man musste teilweise sehr weit mit dem eigenen Auto dorthin fahren, und die Fahrzeit von 2 Std. bei einen 12 Std. Dienst wurde nicht berücksichtigt, so gab es Tage wo man mehr als 15 -16 Std. auf den Beinen war, ebenfalls gab es kein Spritgeld !
So verdient kununu Geld.