2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab dort permanent Druck jede Minute berechnet zu haben bei dem Kunden. Im Vorstellungsgespräch wurde mir viel versprochen, leider sehr wenig bis gar nichts davon eingehalten bzw. falsch verkauft
Versucht sich nach außen besser zu verkaufen als er eigentlich ist
Gar nicht gegeben, da Homeoffice ein absolutes Tabuthema ist bzw. nur für wenig Auserwählte zur Verfügung steht. Der Chef will das man viel gibt aber dafür gibt dieser leider zu wenig
Poolfahrzeuge sind elektronisch
Es wurde mir versprochen im Vorstellungsgespräch das es Weiterbildungen gibt. Wenn man diese Anspricht wird man immer vertröstet mit:,,Dafür haben wir gerade keine Kapazitäten''. Selbst kostenlose dürfen nicht gemacht werden
Arbeitskollegen waren bis auf eine Ausnahme echt sehr freundlich und hilfsbereit
Teamleiter des 1st Levels ist eine absolute Katastrophe. Mehrfach wird dieser ausfällig, hat so gut wie keine Ahnung von seiner Arbeit und diskutiert wegen jeder Sache mit einem. Dadurch fühlt man sich auf dauer nicht wohl auf der Arbeit. Gleichzeitig ist dieser Ausbilder. Seinen Azubis bringt dieser nichts bei, im Gegenteil er macht sie noch runter.
Echt schlecht
Gespräche mit Führungspersonen haben leider wenig gebracht. Immer wieder wurde man vertröstet, dass man an einer Besserung dran ist
Es gibt keine Sozialleistungen. Ich kenne keinen Arbeitgeber in der IT der noch schlechter bezahlt
Kollegenzusammenhalt und die Offenheit für Veränderung auf technischer Seite
Die sture Haltung an alten Sitten festzuhalten. Home Office, Flexible Arbeitszeit sind heutzutage meiner Meinung nach ein muss.
Zumindest für die Kollegen die seit Jahren dabei sind und nicht an die First Level Hotline Zeiten gebunden sind. Im 2nd Level hätte man sich absprechen können dass immer jemand anders bis 17 Uhr bleibt.
Sehr Schade!
Die Work-Life Balance hat mich damals veranlasst das Unternehmen zu verlassen.
Hätte es Home-Office Optionen , Flexible Arbeitszeit und 30 Tage Urlaub gegeben wäre ich heute noch da.
Vermisse die Zeit ein bisschen und wäre gerne länger geblieben.
Mit den Kollegen habe ich mich immer super verstanden. Zumindest im 2nd Level kann ich mich da nicht beschweren.
Leider nicht wirklich vorhanden. Es gab keine Gleitzeit und nur 26 Urlaubstage. Also immer nur das mindeste. 40H Woche war vorausgesetzt. Wenn man mal länger gemacht hat wurde das nicht wirklich festgehalten.
Einer der Gründe wieso ich nicht mehr für das Unternehmen arbeite. Home Office ebenfalls Tabu Thema damals.
Fortbildungen gab es während meiner Zeit keine. Ich habe mir vieles selber beigebracht oder von Kollegen zeigen lassen.
Gehalt war i.O. man verdient jedoch woanders deutlich besser.
Jeder hat jedem geholfen und man war füreinander da. Auch mal am Wochenende mit einem Kollegen ein Projekt bei einem Kunden realisiert. Sowas hat man gerne gemacht
Nichts negatives aufgefallen
Der Vorgesetzte war immer hilfsbereit und auf Augenhöhe mit den Kollegen. Kann mich hier nicht beschweren.
Ein komplett neuer Raum in einem Nebengebäude in Willich wurde für den 1st Level gebaut. Ebenfalls Klimaanlagen und neueste Laptops, Handys und Bildschirme wurden zur Verfügung gestellt.
Eigentlich war die Kommunikation immer offen und gut. Manchmal hatte man aber ganz plötzlich neue Kunden ohne vorher davon zu wissen.
Nichts negatives aufgefallen
Immer offen für neue Technologien. Einer der ersten Steps Richtung Azure wurde hier sehr früh gemacht.