41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Physiotermine, Fitnessstudio, zukünftig Mobile Working
Informationspolitik
Es sollten Mitarbeiter-Rabatte bei Partnerunternehmen eingeführt werden. Diese gibt es an allen Standorten abgesehen von Freudenberg.
Kostenlose Getränke und Obst sollten zum Standard (nicht nur Winter) werden.
Einrichtung einiger E-Ladesäulen, Abrechnung über Gehaltsabrechnung oder separate Karte.
Quartalsweise „Brief“ der GF an die Belegschaft.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist überwiegend sehr kollegial und unterstützend. Außerhalb der eigenen Abteilung herrscht Ellenbogenmentalität, Kostenstellendenken und gegenseitige Schuldzuweisung.
Kulturelle Highlights waren bis vor Corona die Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter sowie das Sommerfest inkl. Fußballturnier, welches abwechselnd an den Standorten in Freudenberg, England, Italien und der Slowakei stattgefunden hat.
Image mittlerweile durchwachsen. Auch andere Unternehmen der Region haben mittlerweile von der hohen Personalfluktuation sowie Unzufriedenheit der MA bei HF gehört.
Auch im privaten Umfeld folgen oftmals Fragen bezüglich Stichhaltigkeit der gerüchteweise "negativen" Arbeitsatmosphäre bei HF.
35h-Woche mit Kernarbeitszeit + Gleitzeitkonto, 30 Tage Urlaub + tarifliche T-ZUG-Tage. Gleitzeit kann meist flexibel genommen werden - auch kurzfristig.
Dank Corona auch Möglichkeit auf Mobile Working, welche mit dem neuen Bürogebäude nun aber in eine Betriebsvereinbarung überführt wird, sodass in Zukunft weiterhin Mobile Working (1 Tag/Woche) möglich sein wird.
Weiterbildung nach Bedarf - findet aber sehr selten statt.
Es wird überwiegend versucht Weiterbildungen aus Kostengründen zu bündeln und externe Trainer einzuladen oder interne Schulungen durchzuführen.
Es ist anzuraten sich persönlich weiterzubilden, nach
der Weiterbildung kann oftmals wieder bei HF angeheuert werden.
Gemäß IGM Tarif, leider haben aufgrund der schlechten Auftragssituation der vergangenen Jahre in vielen Fällen keine positiven Gehaltsanpassungen stattgefunden.
Es wurde in der Vergangenheit sehr viel gedruckt und in Papierform archiviert. Seit Corona ändert sich dies aber, da einige Genehmigungen nun digital stattfinden müssen. Mit dem neuen Bürogebäude soll auch die Archivierung vollständig digitalisiert werden. Clean-Desk-Policy.
Innerhalb der Teams meist gut, zwischen den Abteilungen meist schwierig, zwischen den Business Units katastrophal.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Sehr gut, es gibt aber in anderen Abteilungen auch das absolute Gegenteil. Die Türen stehen meisten offen, leider sind die Vorgesetzten aber oft in Besprechungen und deshalb für fachliche Klärung dennoch schwer erreichbar. Für wichtige/persönliche Anliegen wird sich aber immer(!) Zeit genommen.
Disziplinarische Führungskompetenz und Zeitmanagement der Führungskräfte könnte professionalisiert werden.
Büroausstattung aktuell sehr gut, im neuen Bürogebäude dann offene Bürolandschaft - wie diese ausgestattet sein wird, wird sich zeigen. Die einzelnen Arbeitsplätze im neuen Büro wurden im Detail noch nicht vorgestellt, obwohl in drei Monaten eingezogen werden soll.
Durch standortinternes Silodenken entstehen viele interne Verwaltungsaufgaben und Emailpingpong, wobei zwischen den Standorten stetig versucht wird durch Harmonisierung der Prozesse weitere Synergieeffekte zu erzeugen.
Es werden im Rahmen der Unternehmensstrategie / Umstrukturierung durch Teams mit hochbezahlten Abteilungsleitern Prozesse entwickelt und eingeführt, welche dann aber von der Belegschaft nicht gelebt werden oder unbekannt sind. Es findet keine Kontrolle auf Umsetzung neuer Prozesse statt.
Aufgrund des starken Wachstums der vergangenen Jahre (bis 2019) sowie der Personalfluktuation des vergangenen Jahres, sind die Abläufe teilweise chaotisch und nicht strukturiert, dies sollte sich wieder bessern.
Teilweise sind Ansprechpartner für Fragestellungen nicht bekannt oder ändern sich häufig.
Die generelle Informationsverteilung über das Intranet ist besser geworden, jedoch werden Informationen der Geschäftsführung oftmals erst sehr spät verteilt, sodass die Belegschaft vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Dadurch gibt es natürlich auch regen Flurfunk, der -gerade bei negativen Gerüchten- die Angst der Mitarbeiter schürt und unproduktive Arbeitszeiten generiert.
Ich habe keine Situation erlebt in der irgendeine Form ungleicher Behandlung stattgefunden hätte. Absolut vorbildlich!
Sehr abwechslungsreiche und interessante Produkte.
Das Gehalt, die oben genannten Sozialleistungen. Das neue Parkhaus, endlich Platz zum Parken. Firmen-Fahrten der Vergangenheit zu den Standorten in Italien, Großbritannien und der Slowakei waren klasse; nach Corona hoffentlich wieder?
Seit kurzem hat man das Gefühl, dass sich nochmal etwas tut, vielleicht bewegen wir uns Richtung Besserung?
In den letzten Jahren kein Ohr für die Mitarbeiter der Produktion. Ständiges Chaos und Zeitdruck. Konkurrenzverhalten der einzelnen Abteilungen gegeneinander. Schlechte Kommunikation.
Bitte, bitte sprecht auch mit uns Kollegen aus der Produktion („Blue collar“) und bitte reagiert darauf. Wir haben riesiges Potential, welches aber leider ungenutzt ist. Leider haben Gespräche der Vergangenheit nicht wirklich Frucht getragen.
Muss das mit dem „blue collar“ und „white collar“ sein? Klar, schön modern in englisch, aber irgendwie verknüpft man das falsch… (Bsp.: eine Park-Bank mit der Aufschrift, etwa: „nur white collar“).
Das Arbeiten mit den Kollegen ist größtenteils gut…
Im kompletten Unternehmen herrscht allerdings Chaos vor und die einzelnen Abteilungen bekämpfen einander stark, was die Effizienz stark mindert und erheblich auf die Moral drückt.
Nach außen hin wohl wesentlich besser als man es intern wahrnimmt
Positiv:
- es gibt T-Zug Tage (wenn bewilligt)
Negativ:
- Arbeiten: Überstunden, Wochenenden („freiwillig“), Sonderschichten.
- T-Zug Tage werden vom Arbeitgeber am liebsten auf Maschinenausfall oder Wartung gelegt. Mit Glück kann man vielleicht ein paar davon selbst legen.
- Schicht (okay, wusste man vorher, allerdings werden ältere nicht mehr entlastet, wie es früher mal der Fall war)
- Während der härteren „Corona-Anfangszeit“ konnten die Mitarbeiter der Büros ins Homeoffice (was ja gut ist). Die MA aus der Produktion mussten aber erscheinen, immerhin gab’s Desinfektionsmittel (wenn es nicht gerade wieder alle war)… sorry wenn man das so sagt, aber man fühlte sich etwas als würde auf einen gesch*****
Man kann sich weiterbilden, muss sich aber durchbeißen. Mit Zuviel Entgegenkommen des Arbeitgebers ist nicht zu rechnen.
Da kann man wirklich nicht meckern. Das Gehalt ist gut, Sozialleistungen wie Fitnessstudio, Gewinnbeteiligung, E-Bike Leasing - alles gegeben. Um etwas auf das HR-Kommentar von einer anderen Bewertung einzugehen: Überstunden werden bezahlt, ja - mittlerweile wieder.
Im Punkto Gehalt kann man aber froh sein, sich zu den älteren Mitarbeitern zu zählen. Jüngere MA werden da mehr gedrückt.
Umweltbewusstsein eher nach außen. Sozialbewusstsein: bei Stellenausschreibungen steht „m/w/d“ dahinter; zählt das? Das Gehalt ist in Ordnung.
Bis auf Ausnahmen (die es aber überall gibt) in der eigenen Abteilung sehr gut.
Ältere Kollegen, die damit Probleme haben, werden nicht mehr von der Schicht befreit. Leistung muss erbracht werden, Überstunden und Wochenenden sollen am besten auch gearbeitet werden, vom Alter unabhängig. Wer umkippt hat zumindest dann Ruhe.
Für die direkten Vorgesetzten gibt’s auch fünf Sterne. Von höher oben wird man teilweise auch so behandelt. Wir hoffen auf Besserung.
Die neuen LED-Lichter (Hallendecke) sind echt top.
Die Sanitären Anlagen sollen schon länger gemacht werden. Das Dach in der alten Halle auch. Zerstobener und/ oder verdampfter Kühlschmierstoff wird nicht abgesaugt und benebelt zeitweise die Hallen, gefiltert wird durch unsere Lungen. Lärmpegel sehr hoch, aber durchaus normal für die Produktion eines Maschinenbauers. Schonmal muss man Messmittel suchen.
Als „Blue Collar“ wird man meist zuletzt oder gar nicht informiert.
Es kursieren massenhaft Gerüchte, eine unzuverlässige aber zumindest ständig vorhandene Informationsquelle.
Ist gegeben.
Wenn man von Chaos und den Zeitdruck absieht sind die Aufgaben durchaus interessant.
Mittlerweile sehr schlecht.
Im Team selber ist ein guter Zusammenhalt gegeben. Team oder Abteilungsübergreifend herrscht ein sehr hoher Konkurrenzkampf.
In Krisenzeiten offenbart sich ein desaströses Vorgesetzen Verhalten!
Es wird sehr wenig Informiert. Sehr viel Flurfunk und Gemauschel. Auch vom Betriebsrat kommt nicht viel.
Schnelle und sehr gute Umsetzung der Home Office Regelung für alle Angestellten im Büro. Zugvögel sofortige Bereitstellung von Desinfektionsmitteln in jedem Gang und Konferenzräumen.
Derzeit nichts auszusetzen.
Seitens Corona eigentlich kaum besser zu gestalten.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und nicht die Mitarbeiter wie luft behandeln.
Die Gerüchte-Kultur eindämmen und intern mehr Professionalität beweisen.
Gleichberechtigung /Bezahlung.
Unwahrheiten verbreiten sich in dieser Firma am besten und schnellsten. Mitarbeiter werden verheizt, gerade das Außenbereichs personal besonders.
Sieht man auch anhand der stetig steigenden Kündigungen ... Einsicht =NUll
Nach außen Top, nach innen ein Flop .Die Firma ist nicht mehr das,was sie einmal war.
Keine Möglichkeit.....
Es wird nach Nasenfaktor bezahlt.
Versprechen seitens Vorgesetzten werden selten eingehalten.
"Lieblinge" der Vorgesetzten bekommen hingegen laufend positives Feedback und Unterstützung.
Lob gibt es hier nicht, außer man ist auch privat mit den Vorgesetzten befreundet, dann hat man Narrenfreiheit.
Gehalt und Sozialleistungen. Welcher AG hat schon ein eigenes Gym für seine Angestellten?
Bessere Work Life Balance für den Außendienst. Mehr Inclusion für Außendienstmitarbeiter. Planbare Einsätze.
Man ist so viel im Ausland unterwegs, dass man die Arbeitsatmosphäre nicht mit bekommt.
Äußere Image und Interna driften zur Zeit auseinander
In manchen Aufgabenbereichen sicherlich besser, auf der Außenmontage wir man leider vergessen. Viel wird versprochen aber wenig umgesetzt.
Wenig bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten im Außendienst.
Zu viel Reisen, zu wenig Zeit zu hause. Privatleben kann man im Service vergessen. Wenigstens stimmt das Gehalt. Viele Außendienstmitarbeiter gehen nach wenigen Jahren. Hier herrscht Verbesserungsbedarf
Sozialleistungen
Die Führungskräfte bekommen nicht mehr mit, was an der Basis passiert.
Extremer strategischer Fokus, bei der das operative Geschäft vergessen wird.
Nicht nur über Kommunikation reden, sondern auch umsetzen.
Viele Führungskräfte der oberen Ebene haben keinerlei Sozialkompetenzen.
Das gute Image stimmt nicht mehr mit der Realität überein.
Sehr nette Kollegen und Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Büroausstattung
Über IG Metalltarif sehr angenehme Arbeitszeiten und vergleichweise gute Vergütung
Tolle Angebote für Mitarbeiter (Fitnessstudio+Physioangebot, etc.)
HF hängt bei der Digitalisierung etwas hinterher und sollte sich dort verbessern.
Digitalisierung sollte vorangebracht werden
Gutes Klima, relativ faire Bezahlung, Sozialleistungen
Schmutzig und nicht immer der Umwelt gerecht
So verdient kununu Geld.