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49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider tägliche Realität.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hoffe, dass ich hier bald wieder mehr positive Dinge finde. Aktuell fällt mir leider nicht viel ein, was ich noch nennen könnte.

Wenn man sich die Bewertungen weiter unten anschaut, liest man auch Aussagen aus der HR, dass man sich überlegen sollte, ob das Unternehmen noch zu einem passt. Gerade solche Aussagen sollte man vielleicht hinterfragen, denn eigentlich sollte es darum gehen, gemeinsam Lösungen zu finden und die Bedingungen so zu verbessern, dass Mitarbeiter gerne bleiben.

Aktuell stelle ich mir allerdings selbst die Frage, ob dieses Unternehmen überhaupt noch zu jemandem passt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu Viel

Verbesserungsvorschläge

Gehälter müssen angepasst werden. Es kann nicht dauerhaft nur bei den Mitarbeitern gespart werden, während gleichzeitig die Führung weiterhin gut gestellt ist. Die bisherigen Sparmaßnahmen wurden hauptsächlich auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen, wie zum Beispiel Kurzarbeit oder gestrichene Schichtzulagen.

Die gesamte Zeit, die Mitarbeiter vor Ort verbringen und für das Unternehmen leisten, sollte auch entsprechend bezahlt werden.

Wenn es gut läuft, wird der Erfolg oft der Führung zugeschrieben. Wenn es schlecht läuft, sind plötzlich die Mitarbeiter verantwortlich. Auch negative Bewertungen oder Kritik von Mitarbeitern sollten nicht als Problem gesehen werden, sondern als Zeichen dafür, dass etwas verbessert werden muss.

Es müssen wieder Bedingungen geschaffen werden, unter denen sich Mitarbeiter wohlfühlen und gerne arbeiten. Dazu gehört auch, den Druck und Stress auf ein normales Niveau zu senken und wieder mehr auf die Mitarbeiter zu hören.

Die Führungskräfte sollten dringend überdacht und hinterfragt werden, bevor am Ende immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Gehälter und Benefits müssen wieder auf einen angemessenen und konkurrenzfähigen Stand gebracht werden.

Vielleicht erkennt der neue Geschäftsführer endlich, was hier tatsächlich passiert, und nutzt die Chance, die notwendigen Veränderungen einzuleiten, bevor es zu spät ist.

Arbeitsatmosphäre

Auch wenn man immer gedacht hat, schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden, steigt der Druck trotzdem immer weiter. Die Produktivität ist angeblich zu niedrig, der Ausschuss zu hoch und für alles ist man irgendwie verantwortlich. Selbst dafür, dass die Auftragslage gerade so schlecht ist, wie sie eben ist.

Personalgespräche werden gefühlt nur noch geführt, um den Druck weiter zu erhöhen oder um Krankenrückkehrgespräche abzuhalten. Dabei sollte man sich vielleicht einmal fragen, warum inzwischen so viele krank sind und warum immer mehr Mitarbeiter kündigen oder darüber nachdenken zu gehen.

Dazu kommt ständig die Angst, dass man vielleicht bald seine Sachen packen und gehen muss. Es ist jeden Tag heiß, laut und einfach nur anstrengend. Spaß an der Arbeit hat man schon lange keinen mehr.

Image

Ein weiterer Punkt ist das Image des Unternehmens. Aktuell entsteht der Eindruck, dass viel versucht wird, das eigene Image nach außen aufzubessern. Allerdings wirken manche Maßnahmen eher wie eine Darstellung nach außen, während die tatsächlichen Probleme im Alltag weiterhin bestehen bleiben. Zwischen dem vermittelten Bild und der Realität der Mitarbeiter scheint eine deutliche Lücke zu entstehen.

Work-Life-Balance

Ein weiterer Punkt ist das Thema Urlaub. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass man sich seinen Urlaub regelrecht erkämpfen muss, anstatt ihn einfach planen und nehmen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Ein weiterer Punkt ist das Image des Unternehmens. Aktuell entsteht der Eindruck, dass viel versucht wird, das eigene Image nach außen aufzubessern. Allerdings wirken manche Maßnahmen eher wie eine Darstellung nach außen, während die tatsächlichen Probleme im Alltag weiterhin bestehen bleiben. Zwischen dem vermittelten Bild und der Realität der Mitarbeiter scheint eine deutliche Lücke zu entstehen.

Gehalt/Benefits

Ein weiterer Punkt ist das Gehalt. Auch im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche wirkt die Bezahlung eher mager. Verglichen mit einer tariflichen Bezahlung fällt der Unterschied noch deutlicher auf und wirkt teilweise sogar unfair. Gerade wenn man die Verantwortung, den steigenden Druck und die Anforderungen betrachtet, entsteht nicht der Eindruck, dass Leistung und Einsatz angemessen vergütet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein weiterer Punkt ist das Thema Sozialbewusstsein. Auch wenn man sich dieses groß auf die Fahne schreibt, ist davon im Alltag nicht wirklich viel zu merken. Besonders nach den Ereignissen der letzten Monate entsteht immer stärker der Eindruck, dass Mitarbeiter eher als austauschbare Teile gesehen werden und weniger als Menschen mit eigenen Bedürfnissen, Sorgen und Grenzen.

Kollegenzusammenhalt

Ein weiterer Punkt ist, dass einer der wenigen noch verbliebenen positiven Aspekte inzwischen ebenfalls immer stärker bröckelt. Gerade Dinge, die lange Zeit noch als gut empfunden wurden, werden zunehmend schlechter und tragen dazu bei, dass die allgemeine Unzufriedenheit weiter wächst.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum welche

Vorgesetztenverhalten

Ein weiterer Punkt ist das Verhalten der Vorgesetzten. Das ist mittlerweile wirklich ein Fass ohne Boden. Hier fehlt es vor allem an Verantwortungsbewusstsein und Führungskompetenz. Jeden Tag geht es gefühlt in eine andere Richtung und am Ende weiß man wieder nicht, woran man ist oder was eigentlich die richtige Vorgabe ist.

Ich weiß nicht, wo man diesen Rohdiamanten an Führungsperönlichkeit gefunden hat, aber vielleicht wäre es besser gewesen, ihn einfach liegen zu lassen.

Gleichberechtigung oder eine faire Bewertung der Mitarbeiter gibt es hier scheinbar nicht. Die einzige wirkliche Kompetenz, die man erkennt, ist das Erhöhen des Drucks. Hauptsache, die Maschinen laufen.

Arbeitsbedingungen

Ein weiterer Punkt sind die Arbeitsbedingungen. Diese sind eher schwierig. Es ist heiß, die Luftqualität ist schlecht, es ist laut und der tägliche Stress nimmt immer weiter zu. Gleichzeitig sind viele Maschinen bereits automatisiert, was die Belastung aber nicht unbedingt geringer macht, da der Druck und die Erwartungen trotzdem weiter steigen.

Kommunikation

Ein weiterer Punkt ist die Kommunikation im Unternehmen. Diese ist leider nicht besonders gut. Wie bereits beschrieben, entsteht häufig der Eindruck, dass es hauptsächlich darum geht, den Druck auf die Mitarbeiter weiter zu erhöhen. Das anfangs als sehr wichtig angekündigte Feedbackgespräch wurde ebenfalls ausgesetzt, wahrscheinlich weil es aktuell nicht nur positive Dinge zu sagen gibt.

Gleichberechtigung

Ein weiterer Punkt ist die fehlende Gleichberechtigung. Diese scheint hier leider oft keine große Rolle zu spielen. Besonders deutlich wird das daran, wer teilweise in bestimmte Positionen gekommen ist und nach welchen Kriterien diese Entscheidungen getroffen wurden.

Interessante Aufgaben

Ein weiterer Punkt sind die eigentlichen Aufgaben. Diese sind leider nicht besonders spannend oder abwechslungsreich. Im Grunde wird erwartet, dass man nur Dienst nach Vorschrift macht, gleichzeitig aber die Verantwortung für alles übernimmt, wenn etwas nicht funktioniert oder Probleme auftreten.

Dadurch entsteht ein ungutes Gefühl, weil man zwar wenig Einfluss auf Entscheidungen hat, aber am Ende trotzdem für die Folgen verantwortlich gemacht wird.

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Solange man es nicht selber erlebt hat, kann man das nicht glauben.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er sich das "Best in Class" wirklich ernst nimmt und hier aus Mittelstand und Konzern die Negativen Punkte wie kein zweiter vereint:
- Hoher Druck und dafür schlechte Bezahlung
- Konzernstrukturen mit viel Bürokratie, aber ohne echte Verlässlichkeit.
- Schnelle Entscheidung nach außen, intern jedoch lange Abstimmungswege
- Wenig Transparenz bei Entscheidungen, gleichzeitig hohe Erwartung an Eigenveranwortung
- Kostenfokus wie im Konzern, aber ohne entsprechende Unterstützung.
Was man aber wirklich lobend hervorheben muss, dem Parkplatzthema wurde sich endlich angenommen, weniger Mitarbeiter benötigen auch weniger Parkplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Karriere Chancen, Gleichberechtigung, Wertschätzung usw.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wirklich Wertschätzen!
Ehrlich zu uns sein.
Führungskräfte verbessern.
Klare Strukturen.
Weniger Druck

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmospäre ist eher angespannt.. hoher Druck, wenig Wertschätzung und am Ende bekommt man nicht mal mehr ein Dankeschön

Image

Mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Normale Schichtarbeit, um Urlaub muss man kämpfen

Karriere/Weiterbildung

Freunde und Familie kommen weiter ansonsten sieht es sehr schlecht aus.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist weit hinter dem Tarif, auch wenn die Geschäftsführung das anders sieht. Hier gibt es wohl noch Übungsbedarf beim Rechnen. Urlaubs und Weihnachtsgeld sowie eine allgemeien tarifliche Angleichung sollten heutzutage normal sein. Sozialleistungen sind gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja, der Müll wir zumindest inzwischen getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Bisher war das eine der wenigen noch verbliebenen Pluspunkte, aber hier bröckelt es zunehmend.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum.

Vorgesetztenverhalten

Ein Fass ohne Boden.. Die eigentlichen Aufgaben eines Vorgestzen werden hier kaum erfüllt. Gefühlt arbeitet man hier gegen die Mitarbeiter. Nach einer zeitweisen Übernahme einer weitern Abteilung sieht man den Abteilungsleiter eigentlich kaum noch. Hier weis ich nicht, ob das nicht sogar positiv ist. auch die Hr-Abteilung hat anscheinend inzwischen etwas gegen Mitarbeiter. Als mitarbeiter ist man hier eher geduldet als willkommen, was man auch an den Kommentaren der HR auf Kununu sieht. Offene Kritik ist hier strengstens verboten. Leidige Themen, die immer wieder angesprochen werden, werden als Nörgeln abgestempelt, und es wird gefragt, ob man lieber das Unternehmen verlassen will.

Arbeitsbedingungen

Es ist eng und heiß im Sommer. Hier gibt es bestimmt einiges, was man besser machen könnte, aber meistens heißt es: kein Geld oder keine Zeit.

Kommunikation

Wenn kommuniziert wird, weiß man aktuell nicht einmal mehr, ob man die Wahrheit gesagt bekommt oder am Ende eh alles ganz anders kommt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung sieht anders aus. Es gibt die Guten (Ja-Sager) und die, die nicht so gern gemocht werden. Hier hat man sich auch einiger entledigt

Interessante Aufgaben

Klassische Serienfertigung aber recht moderne Maschinen.

4Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Im Vergleich besser als andere

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor allem rückblickend und mit etwas Abstand schon noch einiges. Auch wenn manche das vielleicht nicht mehr sehen, weil sie zu wenig Vergleich haben. Ich kann sagen: es ist nicht alles schlecht. Ja, es gibt Baustellen. Nein, die wirtschaftliche Lage ist nicht mehr so stabil wie vor 5 Jahren. Ich möchte niemandem zu nahe treten, kann mir aber vorstellen, dass einigen gar nicht bewusst ist, was da draußen eigentlich los ist...

Verbesserungsvorschläge

An der Kommunikation arbeiten (und zwar wirklich, offen und ehrlich).
Den Mumm haben und manche Köpfe austauschen - auch solche die vermeintlich unentbehrlich sind.

Arbeitsatmosphäre

Zu meiner Zeit war die Atmosphäre gut, und auch rückblickend muss ich sagen: im neuen Job ist sie nicht besser. Klar war es mal familiärer und entspannter, aber die Lage im gesamten Land hat sich nun mal verändert.

Work-Life-Balance

Dafür, dass Schicht gearbeitet wird, doch recht flexibel

Gehalt/Benefits

Unbefristeter Vertrag, Gehalt mittelmäßig, könnte etwas mehr sein, dafür aber viele Benefits, die ich so woanders nicht habe/hatte

Kollegenzusammenhalt

Da habe ich bisher keinen besseren erlebt

Vorgesetztenverhalten

Es gibt bestimmt persönliche Geschmäcker, ob man jemanden mag oder nicht - aber mit mir wurde immer fair umgegangen. Vetternwirtschaft habe ich persönlich nicht erlebt

Kommunikation

War ok, aber wesentliche Infos kamen teilweise sehr spät oder über den Flurfunk

Interessante Aufgaben

Im Vergleich zu früheren und späteren Jobs: durchaus interessant


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Was geht hier momentan ab???

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Schichtleiter machen echt einen guten Job, volles Lob

Verbesserungsvorschläge

-Überdenkt unbedingt eure Gehaltsstruktur
-Kommunikation
-Führungspositionen sollten sich mal überlegen, warum momentan die Stimmung im Keller ist bei den Mitarbeitern und warum kein Vertrauen mehr da ist

Arbeitsatmosphäre

Permanenter Druck von oben, stresspegel steigt in den Himmel sobald die Maschine steht

Image

Außen hin gut aber drinnen geht steil bergab

Work-Life-Balance

Werden aktuell oft gefragt wieder samstags reinzukommen, trotz Kurzarbeit. War eigentlich recht lukrativ da es einen Bonus gab aber seitdem der Geschichte ist, ist das ein schlechter Witz. Ansonsten Arbeit im drei Schicht Betrieb, muss man halt mit klarkommen

Karriere/Weiterbildung

Glaube ohne Connection geht hier Nix

Gehalt/Benefits

3000€ brutto als Cnc Fräser mit arbeitserfahrung und Ausbildung im technischen Bereich ist eine Frechheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung????

Kollegenzusammenhalt

Wenn du gut mit deinen Kollegen bist hast du Rückenhalt

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau, außer du bist ein ja sager

Kommunikation

Joa, wird in den ganzen Bewertungen ausführlich beschrieben, sollte unbedingt dran gearbeitet werden


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Best in Class war einmal

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

einmal die Woche gibt es Joghurt wenn man schnell genug ist. ;)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube oftmals weiß der Geschäftsführer nicht was wirklich jeden Tag hier passiert.
Interne Strukturen und Abläufe passen nicht zusammen.
Die Qualität ist nicht mehr wichtig sondern der Umsatz, also Quantität vor Qualität, wird zwar nach aussen versucht andersrum darzustellen, ist aber Intern Alltag.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte und Strategie überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Hat sich leider in den letzten Jahren sehr verschlechtert, es wird nur noch mit Druck gearbeitet, die Qualität der Produkte hat sich durch schlechtes Zeitmanagement und unstrukturierte Abläufe deutlich gemindert.

Image

Nach Außen wird versucht der Schein zu wahren.
Intern weiss jeder was hier falsch läuft.

Work-Life-Balance

eher Workbalance, wie schon beschrieben es wird nur noch mit Druck gearbeitet.
Alles wird nur noch an Bedingungen geknöpft.
Gute Mitarbeiter bekommen immer noch mehr Arbeit aufgedrückt ohne mehr Lohn oder Ausgleich, dass wird einfach erwartet.

Durch die Aufhebungsvertragswelle waren viele Mitarbeiter für einige Zeit dem Druck ausgesetzt bald der nächste sein zu können.

Keine Planungsmöglichkeit mehr am Anfang des Jahres soll der ganze Urlaub verplant werden nur um dann im Februar zu Betriebsschließungen für 3 Wochen anzukündigen.

Karriere/Weiterbildung

Falsche Versprechungen werden gemacht und für Weiterbildung hat man anscheinend kein Budget.

Gehalt/Benefits

Gehalt eher unterer Durchschnitt.

einige gute Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zwar Mülleimer mit getrennten Fächern, doch landet fasst alles danach im selben Müllsack wenn es von der Putzkraft geleert wird.

Toiletten werden wochenlang nicht gesäubert, generell wird nicht richtig geputzt trotz externer Putzfirma.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig positive was der Firma geblieben ist, wenn man die ''Führungskräfte'' mal nicht mit dazurechnet

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Benachteiligungen bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Inakzeptabel. Man wird belogen, es werden falsche Versprechungen gemacht. Entscheidungen werden von Abteilungsleiter einfach getroffen und können sich von Tag zu Tag und Lust und Laune ändern, wenn man dann seine Bedenken äußert wird mit Entsetzen reagiert und man wird als Schuldiger dargestellt.
Wer bedenken äußert wird sofort unter Druck gesetzt.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Luft in der Produktion und Lärm.

wenige Parkplätze am Firmengelände.

In den Büros ordentlich.

Kommunikation

Gibt es fast keine. Entscheidungen werden intern erst Kommuniziert wenn es beschlossene Sache ist. zB. wurde die Kurzarbeit erst 2 Wochen vor Start bekannt gegeben, wo wohl bei der Entscheidung der Bekanntgabe selbst die Chefin von HR dafür gewesen sei uns erst bei Beginn der Kurzarbeit darüber zu informieren.

Es wird über ein Online Portal versucht zu Kommunizieren, wobei da dann oft wichtige Infos erst verspätet geteilt werden.

Firma hat sich anscheinend umstrukturiert, dabei wurden 30 Mitarbeiter mit einem Aufhebungsvertrag gelockt das Unternehmen zu verlassen, darüber wurde dann Wochen später erst im Online Portal informiert, das habe man ja anscheinend vorher ''unabsichtlich'' vergessen.

Gleichberechtigung

während die einen zu Hause in Kurzarbeit sitzen müssen andere länger bleiben damit der Umsatz erreicht wird.

Man kommt nur weiter wenn man ein typischer Ja sager ist und nix hinterfrägt.

Man wird nach seinen Krankheitstagen bewertet.

Interessante Aufgaben

An sich ja, kommt natürlich auf den Bereich an in dem man Arbeitet und welchen Teamleiter man hat.

3Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vertrauen in die Führung komplett zerstört!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile absolut gar nichts mehr. Ein Paradebeispiel dafür, wie man das Vertrauen eines Mitarbeiters in kürzester Zeit restlos zerstören kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erst „Wir schaffen das!“ predigen, und dann folgt völlig überraschend der Abbau der eigenen Stelle. Mein ernsthafter Rat an jeden Bewerber: Lasst euch von schönen Worten im Vorstellungsgespräch nicht blenden. Nach meiner Erfahrung steht man hier ganz schnell auf der Straße, sobald es für die Geschäftsführung bequemer ist.

Verbesserungsvorschläge

Fangt endlich an, den Wert eurer Mitarbeiter zu schätzen! Kurzarbeit zu nutzen und gleichzeitig Stellen (wie in meinem Fall durch einen Aufhebungsvertrag) komplett abzubauen, passt moralisch absolut nicht zusammen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist an einem absoluten Tiefpunkt. Zunächst wurde noch Zusammenhalt gepredigt („Wir haben Kurzarbeit, aber wir schaffen das zusammen“). Das hat viele in falscher Sicherheit gewiegt. Kurz darauf folgte für mich persönlich der absolute Schock: Meine eigene Stelle wurde völlig überraschend abgebaut und mir wurde ein Aufhebungsvertrag vorgelegt. Meinem Eindruck nach herrscht hier mittlerweile nur noch ein Klima der Angst um den eigenen Arbeitsplatz, und das Vertrauen in die Geschäftsführung ist bei mir restlos erloschen.

Image

Außen hui, innen pfu...i. Nach außen wird die erfolgreiche, heile Welt gespielt. Loyalität ist hier für mich eine reine Einbahnstraße geworden: In der Krise wird 100 % Einsatz gefordert, aber im Gegenzug erlebte ich 0 % Sicherheit.

Work-Life-Balance

Respektlos. Ich habe selbst miterlebt, wie Mitarbeiter trotz Krankschreibung kontaktiert und unter Druck gesetzt wurden, schnellstmöglich wieder an die Maschine zu kommen. Echte Erholung ist so kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde mir von Vorgesetzten eher ausgeredet nach dem Motto: „Bleib lieber an der Maschine.“ Von Karriere zu sprechen, ist bei der aktuellen Lage völlig absurd. Wie soll man sich weiterentwickeln, wenn ständig gute Leute das Unternehmen verlassen? Investitionen in die Mitarbeiterförderung habe ich nicht gesehen. Meiner Beobachtung nach schauen sich extrem viele Kollegen aktiv nach etwas Neuem um. Die Fluchtbereitschaft wirkt riesig, und mein persönliches Motto lautet mittlerweile nur noch: Rette sich, wer kann!

Gehalt/Benefits

Es gab hier eine unerträgliche Salamitaktik auf dem Rücken der Belegschaft: Zuerst wurden wichtige Prämien für die ohnehin schon extrem belastenden Samstagsschichten gestrichen. Dann fiel die Nachtschicht weg. Als Nächstes wurden wir in die Kurzarbeit geschickt – natürlich mit entsprechenden finanziellen Einbußen. Der absolute Tiefpunkt war danach das unerwartete Ende meiner Anstellung durch den besagten Vertrag. Was hier für die harte körperliche Arbeit und den psychischen Stress gezahlt wird, fühlt sich am Ende wie reines Schmerzensgeld an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meinem Eindruck nach herrscht hier nur noch Angst. Die Verbliebenen müssen jetzt gefühlt die Arbeit der Kollegen mitmachen, die das Unternehmen verlassen haben. Sozialbewusstsein existiert in dieser Firma für mich nicht. Man hat das Gefühl, der Mensch wird hier nicht gesehen und man ist nur eine Nummer auf einer Liste für weiteren Personalabbau.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Lichtblick. Man versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, auch wenn die allgemeine Unsicherheit groß ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Von sozialer Verantwortung habe ich beim Verlust meines Arbeitsplatzes leider nichts gespürt. Meinem Eindruck nach trifft es oft ehrliche, hart arbeitende Leute, was für mich menschlich sehr enttäuschend war.

Vorgesetztenverhalten

Für mich völlig unverständlich. Einerseits befinden wir uns offiziell in Kurzarbeit, andererseits habe ich an den Maschinen persönlich weiterhin einen extrem hohen Leistungsdruck gespürt. Dass in einer solchen Phase dann auch noch meine eigene Stelle abgebaut und mir ein Aufhebungsvertrag vorgelegt wurde, passt für mich absolut nicht zusammen.

Arbeitsbedingungen

Absolut grenzwertig. Man wird an den Maschinen regelrecht verheizt. Es fehlen seit Ewigkeiten grundlegende Prüfmittel, was die Arbeit stark erschwert. Gleichzeitig herrscht ein unmenschlicher Druck: Die Maschinen sollen auf 100 % durchprügeln. Dass man sich offiziell in Kurzarbeit befindet, aber nach meinem Kenntnisstand in manchen Abteilungen sogar schon wieder nach freiwilliger Samstagsarbeit gefragt wird, ist für mich völlig widersprüchlich. Es scheint zudem niemanden zu interessieren, dass die verbliebenen Kollegen zusätzlich die Arbeit jener auffangen müssen, die das Unternehmen verlassen haben.

Kommunikation

Nach außen hin wird oft beschwichtigt, doch die Realität sieht meiner Erfahrung nach anders aus. Es hieß zwar immer, man könne bei Fragen oder Vorschlägen jederzeit auf die Führungsebene zukommen. In der Praxis hat sich für mich jedoch gezeigt, dass das absolut nicht erwünscht ist. Meinem Eindruck nach werden Mitarbeiter, die selbstständig mitdenken und konstruktive Kritik äußern, hinter ihrem Rücken sogar schlechtgemacht. Auf die anfänglichen Durchhalteparolen zur Kurzarbeit folgten für mich keine transparenten Gespräche, sondern ohne Vorwarnung direkt das Ende meiner Beschäftigung. Man wird völlig im Dunkeln gelassen.

Gleichberechtigung

Meinem persönlichen Empfinden nach spielt "Vitamin B" hier eine sehr große Rolle. Wer die richtigen Kontakte zur Führungsebene hat, scheint es im Arbeitsalltag spürbar leichter zu haben.

Interessante Aufgaben

Nur noch Frust. Quantität geht über Qualität, Hauptsache die Maschinen laufen auf 100 %, egal wie.

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vom Traumjob zur Fehlentscheidung!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zum Schluss waren es nur noch die Kolleg:innen, die den Arbeitsalltag erträglich gemacht haben – fachlich wie menschlich ein klarer Lichtblick.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vetternwirtschaft, die deutlich überhandnimmt. Dadurch werden Mitarbeitende benachteiligt und teilweise in Positionen gebracht, für die sie nicht geeignet sind.

Kritik, Fragen oder Verbesserungsvorschläge sind offiziell erwünscht, führen in der Praxis jedoch häufig zu negativen Konsequenzen. Das ist intern bekannt und wird von Kolleg:innen auch so weitergegeben.

Zusätzlich verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen zunehmend: Bereits geringe Gehälter werden durch kurzfristige Änderungen weiter entwertet. Nachtschichten wurden für bestimmte Mitarbeitende gestrichen, bezahlte Samstage entfallen, und Überstunden müssen abgebaut werden. Kurz darauf folgte, entgegen vorheriger Aussagen wie „wir schaffen das“, die Einführung von Kurzarbeit.

Organisatorisch gibt es ebenfalls Defizite: Platzmangel führt zu schlecht koordinierten Arbeitsabläufen, und auch die Parksituation ist unzureichend.

Die Führungsebene – einschließlich HR – hinterlässt insgesamt einen sehr negativen Eindruck.

Verbesserungsvorschläge

Eine grundlegende Überarbeitung der Führungsstruktur wäre sinnvoll, um mehr Professionalität, Transparenz und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden zu gewährleisten.

Es sollte stärker darauf geachtet werden, dass Entscheidungen unabhängig und im Sinne des gesamten Teams getroffen werden.

Die Einführung eines unabhängigen und mitarbeiterorientierten Betriebsrats wäre wünschenswert.

Eine Anpassung der Gehaltsstrukturen an branchenübliche Standards (z. B. Orientierung an IG Metall) wäre ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Zudem sollte in einen geeigneteren und ggf. größeren Standort investiert werden, um effizientere Arbeitsabläufe, ausreichend Platz sowie eine bessere Parksituation zu ermöglichen.

Nicht zuletzt wäre es wichtig, zugesagte Maßnahmen und Versprechen zuverlässig einzuhalten.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleg:innen war die Atmosphäre insgesamt in Ordnung, mit einigen Ausnahmen. Dies ist jedoch stark abhängig von Abteilung und Schicht.
Leider wurden viele Maßnahmen nicht gut umgesetzt oder eingeführt, wodurch der Unmut innerhalb der Belegschaft spürbar zugenommen hat und sich die Stimmung entsprechend verschlechtert hat.

Image

Das Unternehmen hatte möglicherweise früher ein besseres Image. Bereits zu meinem Einstieg war dieses jedoch nicht mehr erkennbar und hat sich im Verlauf eher weiter verschlechtert.

Work-Life-Balance

Abhängig von der Abteilung kann die Work-Life-Balance in Ordnung sein. Im 3-Schicht-System ist sie jedoch insgesamt eingeschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar gelegentlich angesprochen, jedoch selten konsequent umgesetzt. Auf geäußertes Interesse folgen oft keine weiteren konkreten Schritte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist aus meiner Sicht nicht angemessen und sollte dringend überprüft und angepasst werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein klares und erkennbares Engagement in diesem Bereich ist nicht ausreichend sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war überwiegend gut und zählt zu den wenigen positiven Aspekten im Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang wirkt nicht durchgehend wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden nicht immer ausreichend berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte ist insgesamt kritisch zu bewerten.

Es entsteht der Eindruck, dass über Mitarbeitende in deren Abwesenheit gesprochen wird, was das Vertrauen innerhalb des Teams beeinträchtigt.

Zudem sind Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar und werden nicht transparent oder ausreichend abgestimmt kommuniziert.

Auf Nachfragen zu bestimmten Entscheidungen wird ausweichend reagiert oder es werden widersprüchliche Aussagen getroffen. Teilweise entsteht dabei das Gefühl, dass kritische Fragen unerwünscht sind und negative Konsequenzen nach sich ziehen könnten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich funktional, jedoch mit deutlichem Verbesserungsbedarf.

Es standen teilweise zu wenige Prüfmittel zur Verfügung, zudem befanden sich einige davon in einem nicht mehr optimalen Zustand.

Die Hygienesituation war insgesamt unzureichend und wirkte trotz externer Reinigungsfirma oft nicht zufriedenstellend.

Darüber hinaus waren die klimatischen Bedingungen am Arbeitsplatz problematisch: Es zog häufig stark, während gleichzeitig Klimaanlagen selbst im Winter auf sehr niedrige Temperaturen (ca. 17 °C) eingestellt waren. Dies führte zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Kommunikation fand teilweise in Form von vierteljährlichen Updates statt, wirkte jedoch häufig beschönigt und kam oft verspätet.
Wichtige bzw. gravierende Änderungen wurden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert.

Gleichberechtigung

Der Eindruck entsteht, dass persönliche Beziehungen und Netzwerke einen größeren Einfluss haben als Leistung und Qualifikation. Mitarbeitende mit entsprechenden Kontakten scheinen deutlich im Vorteil zu sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein, verlieren jedoch durch strukturelle und organisatorische Probleme an Attraktivität.

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hoher Druck, wenig Transparenz - großes Potential bleibt ungenutzt

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Raisting gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt im Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil, mangelnde Transparenz zur aktuellen Unternehmenssituation, Kurzarbeit trotz hoher Auslastung, fehlende Wertschätzung gegenüber der Belegschaft sowie der teilweise hohe Druck im Arbeitsalltag

Verbesserungsvorschläge

Eine stärkere Fokussierung auf klare Strukturen, transparente Kommunikation und wertschätzende Führung könnte viel zur Verbesserung beitragen.

Auch eine gezieltere Nutzung der vorhandenen Kompetenzen innerhalb der Teams sowie mehr Offenheit gegenüber Feedback aus der Belegschaft würden das Vertrauen stärken.

Im Unternehmen steckt viel Potenzial - besonders durch die engagierten Mitarbeitenden. Wenn Führung, Strategie und Kommunikation besser aufeinander abgestimmt werden, könnte dieses Potenzial deutlich besser genutzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Leider aktuell sehr angespannt und kräftezehrend. Die Stimmung wirkt häufig belastet, was sich spürbar auf den Arbeitsalltag auswirkt.

Image

Die Außenwirkung des Unternehmens wirkt modern und professionell. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch teilweise ein anderes Bild.

Work-Life-Balance

Durch den aktuell hohen Druck seitens der Führungsebene leidet die Work-Life-Balance. Der Stress aus dem Arbeitsalltag wird häufig mit nach Hause genommen, wodurch echte Erholung schwierig wird.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aus meiner Sicht aktuell kaum aktiv gefördert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass vorhandene Kompetenzen von Mitarbeitenden nicht ausreichend erkannt oder genutzt werden.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur wirkt nicht immer klar leistungs- oder fachbezogen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Faktoren stärker berücksichtigt werden als tatsächliche Erfahrung oder Fachkompetenz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umgangston, der aktuell von der Führungsebene ausgeht, wird von vielen als wenig respektvoll wahrgenommen und wirkt eher demotivierend als motivierend

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im Team ist grundsätzlich sehr gut. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang.

Leider fehlt aus meiner Sicht häufig die entsprechende Wertschätzung von oben, wodurch sich die allgemeine Stimmung und langfristig auch der Zusammenhalt in der Belegschaft verschlechtern können.

Vorgesetztenverhalten

Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Vorgesetzte äußern sich negativ und fragwürdig über Mitarbeiter - auch hinter deren Rücken.

Zudem wird von Arbeitnehmern Handeln nach Verhaltenskodex erwartet, während dies von der Führungsebene nicht immer konsequent vorgelebt wird.

In Gesprächen werden häufiger Zusagen oder Vereinbarungen getroffen, die später jedoch keine konkreten Maßnahmen zur Folge haben.
Verbesserungsvorschläge werden selten aktiv aufgegriffen oder weiterverfolgt.

Man schafft somit bewusst Demotivation und Misstrauen

Arbeitsbedingungen

Der hohe Druck im Arbeitsalltag erschwert die Arbeit zusätzlich. Hinzu kommen aus meiner Sicht strukturelle Herausforderungen wie fehlende nachhaltige Prozessstrukturen, teilweise unklare oder inkorrekte Prüfvorgaben sowie eine begrenze Ausstattung mit Prüfequipment.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich oft als wenig transparent und teilweise ausweichend. Themen wie z.B. die aktuelle Situation rund um Kurzarbeit trotz hoher Auslastung werden nicht ausreichend erläutert.

Der Austausch findet selten auf Augenhöhe statt. Mitarbeitende werden zwar ermutigt, Kritik offen anzusprechen oder das Gespräch mit Führungskräften bzw. HR zu suchen, in der Praxis entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass darauf weder Vertrauen noch echtes Interesse folgt.
Dadurch sinkt langfristig die Bereitschaft, solche Gespräche aktiv zu suchen.

Gleichberechtigung

Der Eindruck eines wirklich fairen Wettbewerbs entsteht nicht immer. Beziehungen und Bekanntheitsgrade scheinen teilweise eine größere Rolle zu spielen.

Auch bei Gehaltsstrukturen wirkt es teilweise so, als würden Quereinsteiger höher eingestuft, als Mitarbeitende mit entsprechender fachlicher Expertise. Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass gegenüber Frauen nicht immer die gleiche Ernsthaftigkeit zu männlichen Kollegen entgegengebracht wird.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld ist grundsätzlich sehr vielseitig und fachlich interessant


Umgang mit älteren Kollegen

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Profit wird über das Wohl der Mitarbeiter gestellt

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Raisting gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

lasst es einfach, ihr könnt es nicht

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist schlecht, die Leute sind unmotiviert, und es fehlt einfach an klarer Führung. Obwohl Kurzarbeit angesagt ist, laufen die Maschinen trotzdem auf 100 %. Ein paar Kollegen wurden rausgeschmissen, und von uns anderen wird erwartet, dass wir deren Job mitmachen – klar, für dasselbe Geld, bzw. sogar weniger wegen der Kurzarbeit.

Image

Nach außen sieht alles gut aus, aber innen fällt die Firma auseinander

Work-Life-Balance

Unnötiges Zuspammen mit Infos in der Firmen-App.
Mitarbeiter werden während der Krankschreibung angerufen, damit sie so schnell wie möglich zurückkommen

Karriere/Weiterbildung

Hauptsache, die Maschinen laufen. Wenn du dich weiterbilden willst, rät dir die Vorgesetzten, das lieber nicht zu tun, weil es angeblich keinen Sinn hat. Besser, du bleibst an der Maschine

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ein Witz für all die Aufgaben, die von den Mitarbeitern erwartet werden. Über eine Gehaltserhöhung kannst du sowieso vergessen

Kollegenzusammenhalt

Kommt auch total auf die Schicht an. Es gibt Kollegen, die laufen den ganzen Tag nur mit Notizblock und Laptop durch die Halle rum

Vorgesetztenverhalten

Ständiger Druck von oben, dass die Maschinen auf jeden Fall laufen müssen. Hier geht definitiv Quantität vor Qualität. Deshalb sind wir leider jetzt auch in dieser Situation

Arbeitsbedingungen

Ständig fehlen Prüfmittel, und es wird schon seit Ewigkeiten nichts dagegen unternommen

Kommunikation

Kaum ehrliche und direkte Kommunikation; und wenn Kommunikation stattfindet, dann ist es eine Anreihung von leeren Phrasen und Lippenbekenntnissen. Das was jetzt gesprochen wird hat in 45 Minuten keine Bedeutung.

Gleichberechtigung

Frauen weinen oft bei der Arbeit. Die Frage ist nur, warum.
Wenn du jemanden in der Firma kennst, hast du gute Chancen auf Beförderung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

hg medical HR Team
hg medical HR Team

Liebe/r Bewertende/r,

danke für deinen Beitrag.
Die Kritik an den aufgeführten Punkten ist zum Teil gut nachvollziehbar. Es ist eine herausfordernde Situation für viele Firmen und wir sind sehr froh, dass wir ein Instrument wie Kurzarbeit nicht flächendeckend einsetzen müssen, sondern punktuell. Dass die Konsequenzen daraus aber für die ganze Mannschaft schwierig sind, ist verständlich.

Komm gerne intern auf die entsprechenden Stellen zu. Ob Führungskräfte oder Betriebsrat - bringe dich bitte dort auch nochmal aktiv ein.

Viele Grüße
vom hg-HR-Team

Traurig was aus einer einst so guten und aufstrebenden Firma in kurzer Zeit wurde.

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Raisting gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne Rücksicht auf Verluste werden Mitarbeiter schamlos ausgenutzt.
Es geht schlicht und ergreifend nur noch um Zahlen. Es wird gar nicht in Betracht gezogen das es Menschen gibt, was völlig in Ordnung ist, die mit diesem Druck nicht mal im Ansatz umgehen können und wollen, für die diese Zahlen mit den bis in die unterste Hierachie Ebene um sich geschmissen wird, umgehen können.

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene überdenken. Wenige die mit der Firma gewachsen sind, sind auch als Führungskraft gewachsen.
Es besteht dringender Handlungsbedarf in folgenden Punkten:
1. Mitarbeiter ausbilden und fördern.
2. Strukturen abteilungsübergreifend durch die gesamte Prozesskette zu schaffen.
3. Klare Aufgabenverteilungen schaffen und diese auch abrufen.
4. Über die Betriebratswahl informieren und diese zeitnah gewähren.
5. Führungsstil überdenken und dringend anpassen.
6. Druck aus der Fertigung nehmen und Probleme / Strukturmangel abstellen.
7. Shopfloorzeiten drastisch kürzen.
8. Kurzarbeit dringend überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Könnte kaum schlechter sein. In fast der gesamten Firma ist Kurzarbeit, jedoch wird von den anwesenden Mitarbeitern gleiche Leistung und Produktivität erwartet als wie wenn alle da wären.

Work-Life-Balance

Mitarbeiter werden nachwievor im Krankenstand angerufen um an Informationen zu kommen.

Karriere/Weiterbildung

Hier besteht nachhaltig kein Interesse Mitarbeiter weiterzubilden.

Kollegenzusammenhalt

Der ist noch Stark, nimmt jedoch leider ab.

Vorgesetztenverhalten

Lässt sehr zu wünschen übrig. Hier wird über andere Mitarbeiter offen hergezogen, dabei handelt es sich bei genauer Betrachtung um ihr eigenes Fehlverhalten und ihre Führungsschwäche. Hier wird mit psychischen Druck gearbeitet anstatt Lösungen anzubieten.
Auch anzügliche Bemerkungen gegenüber Frauen sind mehrfach vorgekommen.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer eine schier unerträgliche Hitze und Luft. Es mangelt an frischer Luft in der Produktion. Wenn Kundenbesuche sind müssen dann Tür und Tor zu sein was gerade in der Spätschicht die Arbeit erschwert.

Kommunikation

In den Teams soweit gut jedoch abteilungsübergreifend für das Tagesgeschäft muss man Glück haben das man sich alles rechtzeitig organisiert / schafft zu organisieren.

Gehalt/Benefits

Hier fehlt jeglicher Bezug zur Realität. Gute Mitarbeiter, die herrausragende Leistungen erbringen, weit über ihren Arbeitvertrag hinaus maßgeblich den Umsatz halten/maximieren, werden klein gehalten.

Gleichberechtigung

Gehaltsstrukturen wirken willkürlich. Hier wird weder feedback eingeholt von den Schichtleitern noch ergibt es Sinn wie die Gehälter verteilt sind.


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Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 58 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird hg medical durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6 Punkte). 36% der Bewertenden würden hg medical als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 58 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 58 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich hg medical als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.