5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfunden habe ich das kollegiale Miteinander im direkten Arbeitsumfeld sowie die grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre im Alltag. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Außerdem habe ich das Unternehmen als Umfeld erlebt, das sich in einer Phase der Veränderung befand und neue Wege einschlagen wollte. Die Bereitschaft zur Neuausrichtung und Veränderung habe ich grundsätzlich als positiv wahrgenommen – auch wenn ich mir bei der Umsetzung mehr Transparenz, Stabilität und Einbindung der Mitarbeitenden gewünscht hätte.
Kritisch empfunden habe ich vor allem die fehlende Transparenz in der Kommunikation und den aus meiner Sicht mangelnden Austausch zu Erwartungen, Leistung und Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere während der Probezeit hätte ich mir regelmäßiges Feedback und frühzeitige Gespräche gewünscht.
Außerdem habe ich den Umgang mit personellen Entscheidungen als wenig nachvollziehbar erlebt. Die häufigen Abgänge und Kündigungen haben bei mir den Eindruck von Unsicherheit und geringer Planbarkeit hinterlassen.
Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir der Umgang im Zusammenhang mit meinem Austritt. Offene Fragen zu Gehalt und Urlaub habe ich nicht als konstruktiv begleitet erlebt. Insgesamt hätte ich mir mehr Wertschätzung, Verlässlichkeit und einen lösungsorientierten Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht.
- Regelmäßige und transparente Feedbackgespräche etablieren – insbesondere während der Probezeit, damit Erwartungen, Leistungen und Entwicklungsmöglichkeiten frühzeitig besprochen werden können.
- Entscheidungen zu Kündigungen nachvollziehbar und wertschätzend kommunizieren. Mitarbeitende sollten nicht erst im Trennungsprozess erfahren, dass es Bedenken oder andere Erwartungen gab.
- Offene Themen zu Gehalt, Urlaub und Austritt strukturiert und lösungsorientiert klären, statt Konflikte in rechtliche Auseinandersetzungen zu verlagern.
- In Mitarbeiterbindung und Entwicklung investieren – durch Weiterbildungsmöglichkeiten, klare Perspektiven und eine stärkere langfristige Personalstrategie.
- Mehr Stabilität und Vertrauen im Unternehmen schaffen, insbesondere in Phasen der Neuausrichtung und nach personellen Veränderungen.
- Moderne Arbeitsstrukturen prüfen, z. B. hinsichtlich digitaler Prozesse, geeigneter Systeme und flexibler Arbeitsmodelle.
Die Arbeitsatmosphäre im direkten Miteinander habe ich grundsätzlich als angenehm und kollegial erlebt. Im Team gab es einen respektvollen Umgang und die Zusammenarbeit im Alltag war überwiegend positiv.
Gleichzeitig hat mich irritiert, dass während meiner Zeit dort regelmäßig Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben oder gekündigt wurden – teilweise mehrfach innerhalb weniger Monate. Das hat bei mir den Eindruck von wenig Stabilität und einer gewissen Unsicherheit im Arbeitsumfeld hinterlassen. Insgesamt war die Atmosphäre im täglichen Arbeiten zwar angenehm, wurde für mich aber durch die hohe Fluktuation spürbar beeinträchtigt.
Das Unternehmen hatte aus meiner Wahrnehmung über viele Jahre eine klare Positionierung im Bereich Rapid Prototyping aufgebaut. Während meiner Zeit dort habe ich jedoch erlebt, dass eine strategische Neuausrichtung in Richtung Spritzguss verfolgt wurde.
Für mich blieb dabei teilweise offen, wie diese Veränderung langfristig umgesetzt werden soll und wie sich das Unternehmen künftig am Markt positionieren möchte. Durch den Wechsel der Ausrichtung hatte ich persönlich den Eindruck, dass die bisherige Identität des Unternehmens neu definiert werden musste.
Zusätzlich habe ich die Veränderungen nach der Insolvenz und den damit verbundenen personellen Einschnitten als herausfordernd für das Unternehmensbild wahrgenommen. Die hohe Anzahl an Abgängen beziehungsweise Trennungen im Team hat aus meiner Sicht Auswirkungen auf die Außenwirkung und das Vertrauen in die langfristige Entwicklung gehabt.
Insgesamt habe ich das Image als im Umbruch erlebt – mit einer erkennbaren Neuausrichtung, deren Wirkung für mich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht klar erkennbar war.
Meine persönliche Work-Life-Balance im Arbeitsalltag habe ich grundsätzlich als in Ordnung empfunden. Die Arbeitsbelastung selbst war für mich überwiegend gut zu bewältigen.
Was ich allerdings als belastend empfunden habe, war die fehlende Transparenz und Planbarkeit im Umgang mit Mitarbeitenden. Durch die aus meiner Sicht häufigen personellen Veränderungen sowie die fehlende Rückmeldung zur eigenen Leistung entstand bei mir teilweise Unsicherheit statt Stabilität.
Die eigentliche Arbeitsorganisation war für mich daher weniger das Problem als die fehlende Verlässlichkeit und Kommunikation im Arbeitsumfeld.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum wahrgenommen. Durch die personellen Veränderungen und die hohe Anzahl an Abgängen entstand bei mir eher der Eindruck, dass die Stabilisierung des Tagesgeschäfts im Vordergrund stand als die Entwicklung von Mitarbeitenden.
Strukturierte Entwicklungspläne, Weiterbildungsangebote oder Gespräche zu langfristigen Perspektiven habe ich in meiner Zeit dort nicht erlebt. Dadurch hatte ich wenig Orientierung dazu, welche Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung bestehen.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Aus- und Weiterbildung zu diesem Zeitpunkt keine erkennbare Priorität hatten und Investitionen in die langfristige Entwicklung von Mitarbeitenden eher zurückhaltend behandelt wurden.
Mein Eindruck war, dass Gehalt und Rahmenbedingungen insgesamt nicht vollständig meinen Erwartungen entsprochen haben. Besonders kritisch habe ich den Umgang rund um mein Ausscheiden erlebt.
Aus meiner Sicht gab es Unstimmigkeiten bei der letzten Gehaltsabrechnung sowie bei offenen Urlaubstagen. Als ich diese Punkte angesprochen und um Klärung gebeten habe, wurde mir sinngemäß mitgeteilt, dass ich mögliche offene Ansprüche rechtlich geltend machen könne. Dieses Gespräch habe ich als wenig lösungsorientiert und wenig wertschätzend empfunden.
Unabhängig von der eigentlichen Frage der Ansprüche hätte ich mir mehr Transparenz, Gesprächsbereitschaft und einen konstruktiveren Umgang bei offenen Themen gewünscht.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt positiv erlebt. Im direkten Austausch waren viele Kolleginnen und Kollegen hilfsbereit, offen und unterstützend, wodurch die Zusammenarbeit im Alltag angenehm war.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die häufigen personellen Veränderungen im Unternehmen den langfristigen Zusammenhalt erschwert haben. Durch die regelmäßigen Kündigungen und Abgänge entstand für mich teilweise das Gefühl von Unsicherheit und wenig Kontinuität im Team.
Trotzdem habe ich den Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen überwiegend als respektvoll und kollegial wahrgenommen.
Mein Vorgesetztenverhältnis habe ich insgesamt als wenig transparent und wenig unterstützend erlebt. Im Arbeitsalltag gab es zwar Austausch zu operativen Themen, allerdings habe ich kaum konkrete Rückmeldungen zu meiner Leistung oder klare Erwartungen an meine Entwicklung erhalten.
Gerade während der Probezeit hätte ich mir mehr Kommunikation und regelmäßiges Feedback gewünscht, um nachvollziehen zu können, ob ich den Erwartungen entspreche oder an welchen Punkten ich mich verbessern sollte. Da entsprechende Gespräche aus meiner Wahrnehmung nicht stattgefunden haben, kam die Kündigung für mich unerwartet.
Auch der Umgang im Zusammenhang mit meinem Austritt hat bei mir keinen positiven Eindruck hinterlassen. Rückfragen zu Gehalt und Urlaub wurden aus meiner Sicht nicht konstruktiv beantwortet. Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, Wertschätzung und einen offeneren Dialog gewünscht.
Die Arbeitsumgebung habe ich insgesamt als ausbaufähig empfunden. Die grundlegenden Arbeitsmittel waren vorhanden, allerdings hatte ich den Eindruck, dass moderne und effiziente Arbeitsstrukturen nur eingeschränkt unterstützt wurden.
Aus meiner Sicht fehlten einige Rahmenbedingungen, die ich heute als zeitgemäß empfinde – beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze, eine integrierte Telefonielösung über Teams sowie ein CRM-System zur strukturierten Arbeitsorganisation. Auch die fehlende Möglichkeit zum Homeoffice habe ich als wenig flexibel wahrgenommen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsumgebung funktional war, aber in Bezug auf Ausstattung, Prozesse und Flexibilität Entwicklungspotenzial besteht.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als wenig transparent erlebt. Im Arbeitsalltag gab es zwar Austausch zu operativen Themen, allerdings habe ich in Bezug auf meine Leistung und Erwartungen kaum konkretes Feedback erhalten.
Gerade während der Probezeit hätte ich mir regelmäßige Rückmeldungen gewünscht – sowohl dazu, was gut läuft als auch dazu, wo Verbesserungsbedarf besteht. Da ich bis zur Kündigung keine entsprechenden Hinweise erhalten habe, kam die Entscheidung für mich überraschend und für mich nicht nachvollziehbar.
Auch die Kommunikation rund um meinen Austritt sowie Fragen zur letzten Gehaltszahlung und zu Urlaubstagen habe ich als wenig lösungsorientiert und wenig wertschätzend empfunden.
Die Aufgaben selbst habe ich grundsätzlich als interessant und abwechslungsreich empfunden. Es gab die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen, was ich als motivierend erlebt habe.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Potenzial und Leistung nicht ausreichend durch Feedback oder Entwicklungsgespräche begleitet wurden. Dadurch blieb für mich teilweise unklar, welche Perspektiven bestehen und wie die eigene Arbeit eingeordnet oder weiterentwickelt werden kann.
Inhaltlich waren die Aufgaben für mich spannend – ich hätte mir jedoch mehr Austausch und Begleitung gewünscht, um die Rolle langfristig besser ausfüllen zu können.
War OK, auch wenn hier mit zweierlei Maß gemessen wurde. Überstunden wurden zum Monatsende einfach gestrichen, was aber nicht bei allen Kollegen passierte.
Null
Viele leere Versprechungen aber man bekam zum Glück das Gehalt pünktlich.
In der Verwaltung usw. keinerlei Mülltrennung.
Teilweise OK, aber die Probleme des Unternehmens wirkten sich negativ auf den Zusammenhalt aus. Misstrauen da man nicht mehr wusste, wem man noch vertrauen konnte.
werden nach Möglichkeit aussortiert
Ohne Worte, Beleidigungen, negative Kritik waren normal, auch vor anderen. Nicht kritisiert ist genug gelobt.
Keine modernen Büromöbel, uralte Bürostühle, die sich nicht verstellen lassen und komplett verdreckt sind. Kaum Schreibtische die sich verstellen lassen. Kabelgewirr und schlechte, teilweise nicht funktionierende Beleuchtung.
Informationen erhielt man meist nur über den Flurfunk. Offenheit wurde gepredigt aber nicht gelebt.
Leider nur die Kollegen
Ach dafür gibt es Karma.
Der Zug ist abgefahren und lange wird es das Unternehmen eh nicht mehr geben.
Unter den Kollegen meistens gut.
Am Anfang sehr gut, aber IT den Jahren sehr gelitten.
War ein Fremdwort
Nur wer dem Chef nach der Nase Tanzt und Weiterbildung sehr selten oder man kümmert sich privat darum.
Geheim und immer schön niedrig halten.
Solange es kein Geld kostet gerne.
Keine Leistung mehr, und Tschüss.
Katastrophe aber woher sollen sie es auch können?!?
Nur das nötigste und selbst das manchmal nur mit viel Nachdruck.
Nur das nötigste
Würde von oben so vorgelebt leider.
Gab es zwischendurch immer wieder.
Unprofessionelles Verhalten, keine Führungsqualitäten. Chancen wurden nicht genutzt, gute Mitarbeiter dulden dieses Verhalten nicht.
Sich für die Mitarbeiter interessieren, das Wissen steckt in den Menschen, nicht in den Maschinen.
Der Arbeitsalltag war sehr angespannt.
Das Image ist am Boden.
Eher eine Sackgasse.
Keine Personalgespräche, es wurde kein Wert auf die Mitarbeiter gelegt.
Hinterm Rücken wurde am meisten geredet.
Distanzlos & unprofessionell
Wie im 19. Jahrhundert
Das Betriebsklima ist angespannt
Von Transparenz kann nicht die Rede sein