15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dienstwagen
Gesamte organisation passt nicht.
Zuerst eine Strategie entwickeln bevor Mitarbeiter eingestellt und dann wieder entlassen werden müssen. Produkte sind zu teuer, die Termine für den Vertrieb ein Witz.
Lob gab es eigentlich nie außer per E-Mail ein kurzes "top"!
katastrophal, besonderst nach diversen negativen Fernsehbeiträgen!
Überdurchschnittlich lange Arbeitszeiten (42.5 Std. / Woche). Überstunden waren an der Tagesordnung. Diese hat man aber auch gebraucht, da die Mittagspause lächerliche 30 min gewesen ist. Kontrolliert wird das anhand einer digitlen Stechuhr für die Erfassung der Arbeitszeit. Für eine kurze Zigarettenpause werden pauschal 15 min abgezogen, auch wenn man nur 5 min gebraucht hat. Die Anzahl der Urlaubstage waren mit 24 Tagen recht überschaubat. Urlaub konnte kurzfristig eingereicht werden.
Weiterbildungen wurden nicht angeboten und auch nicht gefördert
Das Gehalt wurde anhand der Beliebtheit bei der Geschäftsleitung bemessen. Als "normaler" Angestellter ist das Gehalt unterdurchschnittlich bemessen an der Arbeit die man leisten muss
nicht vorhanden
Das ist der einzige possitive Punkt. Die meisten Kollegen (Ausnahmen gibt es immer) waren einfach klasse. Leider arbeitet heute kaum noch jemand von denen in dieser Firma (verständlicherweise)
Altersdurchschnitt lag zwischen 20 und 30 Jahren
Entscheidungen wurden immer nur direkt von der Geschäftsleitung getroffen, Das einbeziehen von Mitarbeitern kam nie in Frage. Die getroffenen Entscheidungen waren auch oft fragwürdig und im endefekt sogar geschäftsschädigend
Computer, Drucker, Fax usw. veraltet. Für die Arbeit aber ausreichend gewesen, Grossraumbüro mit phasenweise sehr lauf geführten Telefonaten
welche Kommunikation?! ...
Wenn man nicht männlich ist, gibt es leider keine Aufstiegschancen!
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Ideen von Frauen werden aber nicht ernst genommen
gutes Gehalt
keine Mitarbeiterführung vorhanden
nicht nur auf die Verkaufszahlen schauen
Es wurde versucht durch Team-Events den Zusammenhalt zu stärken. Das ist gelungen. Die Team-Events wurden aus Kostengründen allerdings wieder abgeschafft. Eine Zeit lang gab es dann noch Koch-Events.
Ihr Image hat sich die Firma leider selbst ruiniert. Die falschen Leute, die falschen Entscheidungen, Vortäuschung falscher Tatsachen. Wer im Internet auf die Suche geht wird z.B. TV-Beiträge finden, die hhp und einige ihrer "besten Mitarbeiter" in Spitzenpositionen in einem anderen Licht erscheinen lassen. Jeder schwärzt jeden an, der "Schwarze Peter" wird von einer zur anderen Person weitergegeben.
Derjenige der dem Treiben ein Ende bereiten könnte, scheint das aber nicht zu interessieren. Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären, dass genau diese Leute immernoch in der Firma sind und auch weiterhin einen Batzen Geld jeden Monat bekommen, wo hingegen die kleinen Mitarbeiter gekündigt werden.
Eines der wenigen positiven Dinge in dieser Firma ist die freie Enteilung der Arbeitszeit. Durch einen Zeiterfassungs-Chip kann man sich ein- und ausloggen wann man will. Wer zu wenig arbeitet hat so schwarz auf weiß, wieviele Minusstunden er angehäuft hat - andersrum natürlich auch.
Komischerweise stempeln allerdings nur die normalen Mitarbeiter ein und aus. Je höher man auf der Unternehmensleiter kommt, desto weniger wird gestempelt. Entweder weil die Oberen gerne mal die Mittagspause auf 2 Stunden ausdehnen oder weil das Wetter draußen dann doch zu schön ist und man früher Feierabend machen will. Man trifft des öfteren auf leere Arbeitsplätze, obwohl 42,5h im Arbeitsvertrag angegeben sind.
Urlaub wird mit den Kollegen der jeweiligen Abteilung abgesprochen und anschließend weitergegeben.
Karriere? Für Neueinsteiger null Chancen... Für was auch? Es werden Leute gesucht und eingestellt, die die täglich anfallenden Aufgaben abarbeiten.
Die Kollegen aus den einzelnen Abteilungen halten zusammen. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Oberen werden heiß diskutiert und analysiert. Eigene Ideen und Lösungsansätze werden zwar entwickelt, aber von den Vorgesetzen abgeblockt.
Das Unternehmen besteht gefühlt nur aus Vorgesetzten. In meiner Abteilung wurden mir innerhalb von 9 Monaten 4-5 Personen vorgesetzt, die alle ihre eigenen Ideen, Vorstellungen und Visionen hatten. Keiner davon hat mein Fachgebiet jemals gelernt oder bisher etwas damit zu tun gehabt, aber dennoch wurden diese Personen zu Entscheidungsträgern gemacht - mit null Mehrwert für mich und die Firma.
Jede dieser Personen ist selbsternannt wichtig und hat etwas zu sagen. Und genau da fängt das große Problem an. Es gibt keine Struktur und Kontinuität. Jeder will seine Ideen und Visionen nach seinen eigenen Vorstellungen umsetzen - und das Ganze am besten sofort. Es entstehen Interessenskonflikte, die in einem großem Durcheinander enden. Klare Linien und Wege sind nicht vorhanden. Jeder macht das, was er für richtig hält.
Einzelindividuen, die im Firmenimpressum zwar keine Erwähnung mehr finden aber dennoch die größten klimatisierten Büroräume bewohnen, bringen sich immer noch in den Geschäftsalltag mit eigenen wirren Ideen ein. Mitarbeiter, die ihr Fachgebiet studiert haben oder seit vielen Jahren ausüben, werden von Entscheidungen ausgeschlossen.
Andere Projekte, die mit dem Business nichts im Geringsten zu tun haben, werden vor aller Augen besprochen und laut kommuniziert - das hat die Anmutung eines Plan B und stärkt nicht unbedingt das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter.
Zielsetzungen außer "Leads" und "Verkäufe" zu generieren gibt es keine. Eine Jahresplanung gibt es nicht, ganz zu schweigen von einem Geschäftsplan. Wenn etwas nicht innerhalb von 2 Wochen funktioniert, wird hektisch nach einer anderen Lösung gesucht. Sobald Zielsetzungen nicht erreicht werden, wird der nächste Vorgesetzte (meistens Personen, die schon vorher bei hhp waren und dem Laden kein Glück brachten) ins Boot geholt, der wiederum seine eigenen Ideen und Visionen einbringt - spätestens jetzt beginnt der Abwärtsstrudel.
In Konfliktfällen wird die "Professionalität" gerne zur Seite gelegt und ein anderes Gesicht gezeigt.
Meine Kündigung erhielt ich von einem ehemaligen Angestellten. Auf Nachfrage, wo der eigentliche Geschäftsführer an einem so wichtigen Tag sei hieß es, dass er seinen Geburtstag feiert - na dann, Happy Birthday! Ganz schwache Leistung!
Der Geräuschpegel im Großraumbüro ist abnormal hoch. Jeder telefoniert, diskutiert oder ist in einem Meeting.
Die Technik besteht im Wesentlichen aus Bürorechnern. Neu ist was anderes, up-to-date auch. Wer mehr als nur Word und Excel braucht, muss sich selbst helfen und Treiber, Programme oder die Registry aktualisieren.
Es wird viel "gemeetet" - sehr viel! Der Tag besteht gefühlt nur aus Meetings. Wohl deswegen, um das o.g. große Durcheinander wieder zu entwirren. Ob dabei was rauskommt kann ich nicht sagen. Wohl eher nicht, denn meine Abteilung wurde abgeschafft.
Ein weiterer kleiner positiver Punkt: Das Gehalt war für mich als Neueinsteiger im Unternehmen erfreulich hoch.
Ob Frauen sich tatsächlich an diesem von Männern dominierten Ort hocharbeiten wollen wage ich zu bezweifeln. Es gibt viele Anzüglichkeiten und Sprüche, die zwischen dumm und peinlich schwanken, beim Absender allerdings großes Gelächter auslösen.
Wie sich manche dieser doch recht einfach gestrickten und selbsternannten Alphatiere "professionelle Geschäftsleute" nennen können weiß ich nicht.
Man kann sich die Arbeit gut selbst einteilen. Je nach Ausgang eines Meetings gibt es dann wieder mehr oder weniger zu tun. Da es keine langfristigen Planungen gibt, kann es sein, dass man wochenlang nur kleinste Arbeiten ausführen muss.
Bei größeren Projekten wird gerne die Frage gestellt, wie lange nocht etwas dauert, obwohl man selber einen Plan aufgestellt und vorgezeigt hat, aus dem klar ersichtlich wird, wie lange etwas brauch wenn man die nötigen Inhalte dazu pünktlich erhält - etwas ermüdend diese Fragerei.
Junges Team und gute Marketing
Überteuertes Produkt und schlechte Presse!
Produkt neu entwickeln oder günstiger Preis
Dynamisches Unternehmen mit jungem Personal zum formen. Ich hatte eine gute Zeit!
Manchmal etwas zu dynamisch und sprunghaft. Zu impulsiv bei kleinen "Hirngespinsten".
Preissenkung
Berg- und Talfahrt
Hat meiner und zwei weiteren Abteilungen das Genick gebrochen. Viele viele Mitarbeiter wurden aufgrund Negativbeiträgen im Fernsehen und dem daraus resultierenden Auftragstief. entlassen.
Gleitzeitkonto vorhanden. Arbeitszeit allerdings 42,5 Stundenwoche.
Im Großraumbüro, in welchem ich nicht saß, gab es öfter Reibereien. In meinem Team herrschte ein top Klima.
Ich hatte das Glück ein gutes Verhältnis zu den Geschäftsführern zu haben (Du). Andere hatten dieses nicht. Bei Kollegen oft verbal ausfällig nicht erreichen der Ziele, welche meist zu hoch gesteckt waren. Es gab oft auf den Deckel aber auf der anderen Seite lobende Worte bei innovativen Ideen.
Abgesehen von der fehlenden Klimaanlage tip top.
Oft fehlten Informationen weil die Abteilungen übergangen wurden. Sehr ärgerlich im Bezug auf Kundengespräche. Jeder hatte andere Infos.
Kommt darauf an welche Position man hat!
Wer viel gegeben hat hat viel Verantwortung bekommen
Hatte als Abteilungsleiterin das Glück höherwertige Aufgaben zu bekommen. Diese lagen mir und haben mir gefallen.
Hhp hilft Menschen mit teilweise schlimmen Schmerzen wieder ein eigenverantwortliches und aktives Leben zu führen. Ständig wird mit Forschung und Engagement von JEDEM Mitarbeiter, vom Vorstand bis zum Sachbearbeiter, daran gearbeitet immer besser zu werden. Ein ständig lernendes Unternehmen im Dienst der Kunden.
Ich hätte wirklich nichts dagegen, wenn ich noch öfter auf Interessenten träfe, die für IHRE Gesundheit Verantwortung übernehmen wollen. Aber noch haben zu viele eine Erwartung Gesundheit müsse gratis sein.
Wir sind auf einem sehr guten Kurs. Wir müssen bei der Auswahl unserer Mitarbeiter weiter nach Menschen schauen, die den Dienst am Menschen vor den Profit in ihren Arbeitsmittelpunkt stellen.
Ich bin stolz hier aktiv mitzugestalten. Meine Erfahrungen werden gewürdigt und geschätzt. Die Kunden werden ernstgenommen und stets stehen die Probleme der Kunden im Mittelpunkt aller Unternehmensfragen. Das gibt es so konsequent sehr selten.
Ich finde es gut, dass man auf feste Termine fährt.
Weniger gut ist, dass diese Termine sehr schlecht vorbereitet sind und oft schon für 2 Wochen im Voraus vereinbart werden und nicht mehr bestätigt werden. Man verfährt sehr viel Sprit umsonst.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich im Außendienst tätig war und auf mich alleine gestellt war.
Nach einem Fernsehbericht bei PlusMinus über die Verkaufsmethoden der Frima HHP hat sich das Image stark verschlechtert.
Man muß als Außendienstmitarbeiter auch für 1 Termin am Samstag zur Verfügung stehen, wenn man dies nicht tut wird 1 ganzer Tag von der anfänglichen Garantiezahlung abgezogen. Ich stand sehr oft am Samstag um 11.00 vor verschlossener Türe und die Familie kam zu kurz.
Man ist generell alleine.
Man hat einen zuständigen VK, der allerdings nur per Telefon und Mail komunizieren will und immer viel erzählt, was aber nicht nachvollziehbar ist, da er mit mir nie auf einem Termin war und keinerlei Verkaufszahlen veröffentlicht werden. Es wird sehr viel versprochen, die Realität sieht anders aus.
Wenn man bedenkt, dass man zum persönlichen Gespräch ständig nach Karlsruhe fahren muß, ansonsten alles über Mail und Telefon abläuft war es okey.
Man soll ein Produkt überteuert verkaufen auf Callcentertermine. Diese entsprechen der Qualität von Kaltaquiseterminen. Man sitzt viel zu oft bei sehr armen Menschen, die sich dieses System (obwohl es sehr gut ist) nicht leisten können.
Es macht Spaß, in einem jungen, freundlichen Team zu arbeiten. Ich komme sehr gerne zur Arbeit.
Wenn man sich bemüht, wird man von der Geschäftsleitung auf jeden Fall unterstützt, sich schulisch oder beruflich weiter zu bilden.
Bis auf Einzelfälle hält das komplette Team zusammen.
Habe diesbezüglich noch keine schlechte Erfahrungen gemacht.
Strenge Geschäftsleitung, die aber auch für einen Spaß zu haben sind. Wenn man Probleme hat, haben sie immer ein offenes Ohr.
Tolle, großzügige und freundliche Arbeitsplätze. Nur im Moment bei der Hitze etwas heiß, ohne Klimaanlage (nicht alle Büros sind mit Klimaanlagen ausgestattet.
Es gibt bestimmt immer mal interessante und weniger interessante Aufgaben.
Es ist ein tolles Team! Hindernisse werden gemeinsam mit viel Power überwunden.
Angenehmes arbeiten, der Umgang mit den Kollegen ist top!
Weibliche Mitarbeiter haben genau die gleichen Möglichkeiten, wie die männlichen Mitarbeiter. Wer sein Bestes gibt, wird dafür belohnt.
So verdient kununu Geld.