Arbeitgeber mit Herz und Familienflair!
Arbeitsatmosphäre
Man arbeitet in einem offenen Großraumbüro. Der Lärmpegel hält sich trotzdem in grenzen, da insg. meist nie mehr als 6 Personen anwesend sind. Das Büro ist direkt am Neckar gelegen und Mittagessen auf dem Sonnenbalkon ist immer ein Genuss. Das Betriebsklima ist extrem herzlich und familiär. Jede einzelne Person wird wert geschätzt und die Chefi ist immer sehr bemüd, dass sich jeder wohlfühlt. In jährlichen Mitarbeitergesprächen hat man die Chance Wünsche zu äußern und Kritik wird immer ernst genommen. Ein Job zu den man jeden morgen gerne aufsteht!
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Das Büro ist alt bekannt und hat seit der Übernahme der neuen Chefin nichts in seinem Ruf einbüßen müssen.
Work-Life-Balance
Die Gleitzeitregelungen sind hervorragend. Es gibt keine vorgeschriebenen Kernzeiten, man hat hier eine sehr große Flexibilität. Überstunden werden zu 100% als Freizeitausgleich gewährt. Besonders toll finde ich auch, dass Anreisezeiten zu Terminen zu 100% als Arbeitszeit zählen. Überstunden fallen nur projektspezifisch an und sind eher die Seltenheit.
Karriere/Weiterbildung
Es werden Fortbildungen geazhlt und gefördert. Eine Karriere innerhalb der Firma ist begrenzt. Ein Aufstieg ist nur in Richtung Projektleitung möglich.
Gehalt/Benefits
Es gibt wenig Benefits, weil die betriebsgröße so klein ist. Das Gehalt ist auch aufgrund der Betriebsgröße und der Branche relativ moderat, aber reicht. Sehr schön ist, dass es Urlaubsgeld im Sommer und im Dezember einen Jahresbonus gibt, falls das Geschäftsjahr gut lief.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Aufgrund der Branche hoch. Der Kaffee der kostenlos zur Verfügung gestellt wird ist Bio-Fairtrade.
Kollegenzusammenhalt
Von dem Zusammenhalt der KollegInnen bin ich begeistert. So etwas habe ich noch in keiner Firma gesehen. Man hilft sich gegenseitig und geht offen mit Wissenstransfer um. Zu den meisten KollegInnen hat man eher ein freundschaftliches Verhältnis.
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Als Vorgesetzte gibt es quasi nur die Chefin selbst. Aufgrund der kleinen Betriebsgröße sind die Hierarchien sehr flach. Die Chefin selbst ist jung, moder, herzlich und engagiert. Sie hat immer ein offenes Ohr und unterstützt auch bei Projekten, wenn Not am Mann ist. Sie steht für ihre Mitarbeiterinnen ein und stärkt ihnen den Rücken, falls mal Kritik von Auftraggebern kommt. Sie arbeitet eng mit allen zusammen, wodurch mehr das Gefühl von "miteinander" entsteht, als von "nur für die Chefin arbeiten".
Arbeitsbedingungen
Das Großraumbüro ist verhätnismäßig ruhig und besonders schön hell. Pflanzen gibt es kaum, aber wenn das jemand möchte kann das privat organisiert werden. Die meisten Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme und jede(r) MitarbeiterIn hat einen eignene Arbeitslaptop. Es gibt einen Besprechungsraum, der gleichzeitg auch als Mittagspausenraum fungiert. Zu Terminüberschneidungen kommt es de facto nicht. Deswegen sehe ich das nicht als Minuspunkt an, dass es keinen separaten besprechungsraum gibt. Die technik im Büro ist auf einem semi-aktuellen Niveau würde ich sagen. Man arbeitet immernoch mit ArcGIS 9.3 und die Computer sind auch nicht mehr die jüngsten. In Zukunft ist eine Erneuerung der Technik aber geplant.
Kommunikation
Es finden relegmäßig meetings statt, aufgrund der kurzen Dienstwege können diese aber auch flexibel angepasst werden, falls kein bedarf für Absprachen besteht. Einmal in der Woche findet eine "Espresso-Runde" statt. Hier gibt jeder Angestellt ein Update über die Wochen To-Do's und die Arbeit der GIS-fachkraft wird koordiniert. Der Austausch ist zielgerichtet und hilfreich. In unregelmäßigen Abständen finden auch Interne Schulungen zu verschiedenen Themen statt. Große Team-Meeting können auch flexibel angefragt werden.
Gleichberechtigung
Ist gegeben, das Büro hat eher einen "Männermangel".
Interessante Aufgaben
Das Aufgabenspektrum ist breit und vielfältig. Selbst wenn es sachlich gesehen erneut um die Erstellung eines Landschafstplans für eine Kommune beispielsweise geht, ist jedes Projekt anders. Langeweile kommt wirklich nie auf. In vielen Projekten hat man auch Gelegenheit sich neue Methoden oder Ausarbeitungsvarianten zu überlegen. Da das Büro auf kommunaler und regionaler Planungsebene unterwegs ist, bekommt man hier auch unterschiedliche Eindrücke. Im Rahmen von Forschungsprojekten können weitere interessante Aufgaben auf einen zukommen.