3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet in einem offenen Großraumbüro. Der Lärmpegel hält sich trotzdem in grenzen, da insg. meist nie mehr als 6 Personen anwesend sind. Das Büro ist direkt am Neckar gelegen und Mittagessen auf dem Sonnenbalkon ist immer ein Genuss. Das Betriebsklima ist extrem herzlich und familiär. Jede einzelne Person wird wert geschätzt und die Chefi ist immer sehr bemüd, dass sich jeder wohlfühlt. In jährlichen Mitarbeitergesprächen hat man die Chance Wünsche zu äußern und Kritik wird immer ernst genommen. Ein Job zu den man jeden morgen gerne aufsteht!
Das Büro ist alt bekannt und hat seit der Übernahme der neuen Chefin nichts in seinem Ruf einbüßen müssen.
Die Gleitzeitregelungen sind hervorragend. Es gibt keine vorgeschriebenen Kernzeiten, man hat hier eine sehr große Flexibilität. Überstunden werden zu 100% als Freizeitausgleich gewährt. Besonders toll finde ich auch, dass Anreisezeiten zu Terminen zu 100% als Arbeitszeit zählen. Überstunden fallen nur projektspezifisch an und sind eher die Seltenheit.
Es werden Fortbildungen geazhlt und gefördert. Eine Karriere innerhalb der Firma ist begrenzt. Ein Aufstieg ist nur in Richtung Projektleitung möglich.
Es gibt wenig Benefits, weil die betriebsgröße so klein ist. Das Gehalt ist auch aufgrund der Betriebsgröße und der Branche relativ moderat, aber reicht. Sehr schön ist, dass es Urlaubsgeld im Sommer und im Dezember einen Jahresbonus gibt, falls das Geschäftsjahr gut lief.
Aufgrund der Branche hoch. Der Kaffee der kostenlos zur Verfügung gestellt wird ist Bio-Fairtrade.
Von dem Zusammenhalt der KollegInnen bin ich begeistert. So etwas habe ich noch in keiner Firma gesehen. Man hilft sich gegenseitig und geht offen mit Wissenstransfer um. Zu den meisten KollegInnen hat man eher ein freundschaftliches Verhältnis.
Sie werden geschätzt.
Als Vorgesetzte gibt es quasi nur die Chefin selbst. Aufgrund der kleinen Betriebsgröße sind die Hierarchien sehr flach. Die Chefin selbst ist jung, moder, herzlich und engagiert. Sie hat immer ein offenes Ohr und unterstützt auch bei Projekten, wenn Not am Mann ist. Sie steht für ihre Mitarbeiterinnen ein und stärkt ihnen den Rücken, falls mal Kritik von Auftraggebern kommt. Sie arbeitet eng mit allen zusammen, wodurch mehr das Gefühl von "miteinander" entsteht, als von "nur für die Chefin arbeiten".
Das Großraumbüro ist verhätnismäßig ruhig und besonders schön hell. Pflanzen gibt es kaum, aber wenn das jemand möchte kann das privat organisiert werden. Die meisten Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme und jede(r) MitarbeiterIn hat einen eignene Arbeitslaptop. Es gibt einen Besprechungsraum, der gleichzeitg auch als Mittagspausenraum fungiert. Zu Terminüberschneidungen kommt es de facto nicht. Deswegen sehe ich das nicht als Minuspunkt an, dass es keinen separaten besprechungsraum gibt. Die technik im Büro ist auf einem semi-aktuellen Niveau würde ich sagen. Man arbeitet immernoch mit ArcGIS 9.3 und die Computer sind auch nicht mehr die jüngsten. In Zukunft ist eine Erneuerung der Technik aber geplant.
Es finden relegmäßig meetings statt, aufgrund der kurzen Dienstwege können diese aber auch flexibel angepasst werden, falls kein bedarf für Absprachen besteht. Einmal in der Woche findet eine "Espresso-Runde" statt. Hier gibt jeder Angestellt ein Update über die Wochen To-Do's und die Arbeit der GIS-fachkraft wird koordiniert. Der Austausch ist zielgerichtet und hilfreich. In unregelmäßigen Abständen finden auch Interne Schulungen zu verschiedenen Themen statt. Große Team-Meeting können auch flexibel angefragt werden.
Ist gegeben, das Büro hat eher einen "Männermangel".
Das Aufgabenspektrum ist breit und vielfältig. Selbst wenn es sachlich gesehen erneut um die Erstellung eines Landschafstplans für eine Kommune beispielsweise geht, ist jedes Projekt anders. Langeweile kommt wirklich nie auf. In vielen Projekten hat man auch Gelegenheit sich neue Methoden oder Ausarbeitungsvarianten zu überlegen. Da das Büro auf kommunaler und regionaler Planungsebene unterwegs ist, bekommt man hier auch unterschiedliche Eindrücke. Im Rahmen von Forschungsprojekten können weitere interessante Aufgaben auf einen zukommen.
Offenheit
Weiter so!
locker; jeder kann seinen Weg finden
HHP.raumentwicklung hat in meiner Wahrnehmung ein gutes Image in der Fachwelt.
Flexible Arbeitszeit Gestaltung möglich
Firmeninterne Weiterbildung und zwei Weiterbildungen im Jahr
im üblichen Rahmen der Branche
Die Thematik Umwelt wird durch die Mitarbeitenden geprägt. Bei den Arbeitsmitteln wäre mehr möglich. Die Firmeninhaber sind sozial eingestellt
gemeinsames Mittagessen fördert das Miteinander
Junges Büro - ältere Mitarbeiter sind geschätzt.
flache Hierarchie - Konflikte können jederzeit besprochen werden
Alles vorhanden, manchmal spinnt die IT; Großraumbüro mit viel Platz fördert das miteinander
flache Hierarchie, jederzeit Diskussionsmöglichkeit gegeben
Männer sind unterrepräsentiert
.....Aufgabenprofil ist für diese Art an Büros etwas anders als sonst - von Forschung, Strategieentwicklung stehen oben an.
Der soziale Umgang und die Möglichkeiten sich privat und beruflich zu verwirklichen.
Und ab und zu gibts auch mal einen 5 Sterne Kochkurs.
Rottenburg ist nicht der Nabel der Welt aber immerhin mit der Bahn in 50 Minuten von Stuttgart zu erreichen.
Austausch zu Projekten, Teamarbeit aber auch die benötigte Ruhe, um sich auf die Aufgaben zu konzentrieren.
Chef und Juniorchefin sorgen mit ihrer Kompetenz für einen guten Ruf
Gelebte Work-Life-Balance bei flexiblen Vorgesetzten
Aufgrund der geringen Größe nur informelle interne Schulungen aber die Möglichkeit sich extern weiterzubilden
Für die Branche auf jeden Fall im höheren Bereich.
Die jüngeren Kollegen sind teilweise miteinander befreundet.
Ein Chef, wie er im Lehrbuch steht
Den Neckar zu Füßen und das Städtchen im Rücken. Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten fußläufig erreichbar.
Regelmäßige Projektsitzungen und interne Jour Fixe.
Spannendere Projekte als bspw. bei reinen Landschaftsplanungsbüros
Jedem werden Möglichkeiten gegeben sich im Rahmen der privaten Interessen bei Projekten zu verwirklichen.