9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
Im Anzeigenverkauf als freier Mitarbeiter gibts nur bei Abschluss Provision. Keine KM-Pauschale. Keine Aufwandsentschädigung. Kein Firmenwagen. Alles muss der fM in Eigenleistung vorstrecken. Zu einem Abschluß kommt es aber sehr selten.
Weniger Praktikanten und mehr qual. Person, dann klappts auch
Man bekommt viel Verantwortung übertragen
Es wird viel Zeit in die Förderung/Weiterbildung investiert
Direkter Ansprechpartner/Verantwortlicher
Manchmal ist der Umgangston etwas unangenehm
Klare Kommunikation untereinander und bei Aufgabenverteilung fehlt
Einmal in der Woche ein Mitarbeitermeeting
Mehr das Gefühl von Ehrlichkeit und Verständnis rüber bringen/akzeptieren
Man fühlt sich oft vom Arbeitgeber unter Druck gestellt und eingeschüchtert.
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Zum größten Teil extremst veraltete Soft- und Hardware.
Man fühlt sich sehr stark ausgenutzt.
Verbesserung der Kommunikation.
Aufrüsten auf moderne Soft- und Hardware
Und vor allem: Die Aufgeben besser erklären und nicht beim nicht-verstehen dieser beim ersten Mal anfangen zu kritisieren und einzuschüchtern.
An der Zusammenarbeit der Angestellten, bzw. der überwiegenden Praktikanten, ist größtenteils nichts auszusetzen. Von der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungspersonal, kann ich dies nicht behaupten.
viel Verantwortung
selbstständiges Arbeiten
interessantes und breites Aufgabenspektrum
wöchentliche Besprechungen
alte Software: erschwert und verlangsamt das Arbeiten
bei Fragen/Problemen fehlt direkter Ansprechpartner (zu wenig Rücksprachemöglichkeit)
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Tutorials usw.
Wöchentliche Besprechungen.
Großes Aufgabenspektrum.
Teils veraltete Soft- und Hardware.
Aufrüstung auf neuere Software.
Erfahrungen im Geschäftsleben, die man lieber früher macht, als zu spät.
Zu persönlich, oft Angriffe seitens des Führungspersonals unterhalb der Gürtellinie.
Unehrlichkeit gegenüber den Angestellten
Kritik wird negativ ausgeübt
Aktualisierung der Software
Weiterentwicklungen der Medienbranche in das Geschäftskonzept aufnehmen
Feste Mitarbeiter statt Unterhaltung des Unternehmens durch Praktikanten und Trainees
Gute Kollegen, allerdings negative Stimmung, da grundlegende Defizite beim Führungspersonal
Kurze Mittagspause trotz Überstunden
Probleme mit der IHK
Keine Übernahme der Fahrtkosten oder Verpflegung, etc.
kein besonderes Engagement, Oldtimerfahrten=nicht umweltfreundlich
Engagierte, hoffnungsvolle junge Menschen, leider meistens nicht sehr lange im Unternehmen angestellt.
Führungskraft ist leider nicht professionell und zu persönlich.
veraltete Hard- und Software
Meetings jede Woche, allerdings kein offenes, ehrliches Gespräch, da Einschüchterung seitens des Führungspersonals
Medienvorstellung ein wenig veraltet bzgl Licht/Inszenierung bei den Fotografien
- Es wird offen und Ehrlich miteinander umgegangen
- Die Arbeit ist interessant und anspruchsvoll
- Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseiting
- Für Personen die Oldtimer lieben, ist diese Firma perfekt, bei so vielen Veranstaltungen an denen sie teilnehmen
- Wenn ein Bild besprochen wird, bekommt man gute, kontruktive Kritik und lernt dabei sehr viel
- Alle Mitarbeiter wissen von was sie sprechen, wenn man etwas von ihnen erklärt bekommt
- Man hat wenig Kontakt mit dem Chef selbst, so kann man schwer einschätzen was ihm gefällt oder nicht
- Die Praktikanten Pcs sind total langsam und veraltet, so fällt das Arbeiten mit Photoshop sehr schwer, wenn man für einen Filter 10 Minuten warten muss
- Man Arbeitet noch mit Photoshop Cs2/3, so lernt man die Neuerungen von Cs6 oder CC nicht kennen
- Man bekommt nur wenig Kritik für seinen Bilder, so muss man sie oft nochmal bearbeiten und weiß nicht wie es gewünscht wird
- Als Praktikant für Mediengestaltung hat man hier nur eine Hauptaufgabe, was ich persönlich schade finde, da diese Firma sehr viel mehr bietet, als nur ein Online Magazin was gepflegt werden muss
Schöne Aufgabenbereiche, Autoliebhaber kommen voll auf ihre Kosten bei den zahlreichen Ausfahrten, Oldtimertreffen und -veranstaltungen. Man sieht auch ein Ergebnis seiner Arbeit in Form eines Printmagazins.
Anweisungen widersprüchlich und ungenau. Schlechte Bezahlung und harte (lange und unregelmäßige) Arbeitszeiten.
An der Kommunikation arbeiten und genauere Anweisungen geben! (Z.B. Deadline, was soll beachtet werden, weitere Details)
Angespannt, wer lacht fällt auf.
Firma lebt wohl von Praktikanten (ideenreich und unterbezahlt). Der letzte Tag dort war mein größtes Highlight! Hab Respekt vor denen, die es dort länger als paar Monate aushalten bzw. nicht gekündigt werden. Davon scheint es nicht so viele zu geben.
Überstunden werden erwartet, gefördert und nicht angerechnet. Wochenendarbeit wird nicht unbedingt mit freien Tagen ausgeglichen. Falls doch 1:1 und nicht z.B. 2 Tage für 1x Sonntagsarbeit.
Ich hab dort leider nichts dazu gelernt.
Sehr knappes Gehalt weit unter dem Durchschnitt, kompensiert in keinster Weise die Mengen an Arbeit die geleistet werden.
In der Jobausschreibung wird "Firmenwagen" angegeben, aber was man ab und zu fahren kann wenn man für die Firma unterwegs ist, ist ein alter, verbeulter Fiesta. Immerhin mit Klimaanlage.
Man vermeidet zu viel zu drucken oder extra Wege zu fahren jedoch wird kein Strom gespart. Müll wird getrennt. Über soziales Engagement weiß ich nichts.
Ich mochte meine Kollegen sehr, schade, dass die meisten nur kurz da waren oder wieder gehen mussten.
Gab keine Mitarbeiter über ca. 35.
Arbeitnehmer hat immer Unrecht, man wird auch gerne mal vorm Kunden angepflaumt..
Erwartungen/Anforderungen unrealistisch, keine Arbeitnehmerführung vorhanden.
Trotzdem erreichte Ziele werden meist gewürdigt.
Großer Unterschied Vorstellungsgespräch und Realität.
PCs langsam und alt, fast alle haben andere Office Versionen, was arbeitstransfer zwischen PCs erschwert.
Ganz normale Bürostühle und Tische, kein arger Lärm.
Im Sommer ist es heißer als draussen.
Es gibt außer den wöchentlichen Meetings kaum Kommunikation. Falls doch ungenau und widersprüchlich.
Viel Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten, Aufgaben waren auch meistens interessant.
Insolvenz Nummer: 1,2,3 ....
Es gibt viele Bücher und Videos um sich weiterzubilden/auszubilden.
damals tolles Team, leider viele Wechsel
unrealistisch, überschätzt sich, unehrlich, überfordert
viele viele viele Überstunden, laaaaaaaaaaaaange Wochenenden, viele Abendveranstaltungen
regelmäßige Teammeetings und Feedback
unterbezahlt, wenn überhaupt bezahlt, Gehalt unregelmäßig / zu spät
sehr viele verschiedene Aufgabenbereiche, spannend, viel eigeninitiative