43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre unter den Mitarbeitern und den Führungskräften.
Sehr gute Arbeitnehmer werden teilweise gehen gelassen, da kein ansprechendes Angebot gemacht wird.
Grundsätzlich zwar flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Jedoch wird eine Präsenz und Erreichbarkeit erwartet, die eine Work-Life-Balance teilweise sehr schwierig macht.
Es gibt eine Plattform für Weiterbildung und bei Bedarf können auch Schulungen belegt werden. Liegt aber wenig Fokus drauf und ist beim Workload auch nicht wirklich drin.
Gehalt ist in Ordnung. Gehaltsanpassungen fallen trotz sehr guter Leistung und Unternehmensergebnis sehr gering aus. Sehr viele gute Benefits und Zusatzleistungen.
Viele Junge Leute, es wirkt als ob hauptsächlich die high-Performer gefördert werden, obwohl auch andere langjährige/ältere Mitarbeiter einen sehr guten Job machen
super locker, alle dutzen sich
Home Office Tage können frei gewählt werden
alles nette Kollegen
es wird mit allen gleich umgegangen
korrekt
top Büro, super Kantine
passt
Kommt sicherlich immer aufs Team drauf an, aber bei der HIH sind alle erst einmal aufgeschlossen, super lieb und es entwickelt sich schnell eine gute Basis.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich viel selbst einteilen, solange man die entsprechenden Aufgaben erledigt.
Sehr viele Benefits! Von Kantinenzuschuss, bis Wellpass!
ESG ist ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur!
Ich würde sagen: respektvoll.
Stets freundlich, fair und idR auf Augenhöhe
Man kann immer alles ansprechen. Bei Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen und vor allem bei der Personalabteilung.
Bei der HIH gibt es sehr viele Frauen in Führungspositionen, das darf gerne hervorgehoben werden!
Abwechslungsreich ist es nicht, liegt aber oft an der Stelle als Werkstudent/-in
Die Kantine
Die Work-Life-Balance ist bei diesem Arbeitgeber kaum vorhanden. Es wird erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten – an Abenden, Wochenenden und Feiertagen – erreichbar zu sein, was ein echtes Abschalten verhindert. Der Führungsstil ist geprägt von ständigem Druck und unrealistischen Fristen, ohne nennenswerte Unterstützung oder konstruktive Hilfestellung. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst, sondern meist mit noch mehr Druck beantwortet, was die Situation oft verschärft. Der Teamzusammenhalt fehlt weitgehend, viele Mitarbeitende arbeiten isoliert und ohne echten Austausch. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als professionell und etabliert, doch intern zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und der tatsächlichen Arbeitsrealität. Insgesamt vermittelt die Firma den Eindruck, mehr Wert auf Image als auf das Wohl der Mitarbeitenden zu legen.
Mehr Wert auf Work-Life-Balance legen, Führungskultur unterstützender gestalten, Teamzusammenhalt fördern, realistische Fristen setzen, Mitarbeiterfeedback ernst nehmen und eine strukturierte Einarbeitung für neue Kollegen etablieren.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Fristen und permanentem Zeitdruck geprägt, was häufig zulasten von Teamgeist und Kommunikation ging.
Das Image der HIH wirkt nach außen professionell und etabliert, jedoch gibt es intern oft Diskrepanzen zwischen Anspruch und gelebter Realität. Während das Unternehmen als großer Player in der Branche wahrgenommen wird, spiegeln die internen Abläufe und der Umgang mit Mitarbeitenden diese Professionalität nicht immer wider. Das führt zu einer gewissen Kluft zwischen Außenwirkung und Mitarbeitererfahrung.
Die Work-Life-Balance war leider kaum gegeben. Es ist normal gewesen, dass Vorgesetzte auch an Feiertagen, spät abends oder am Wochenende Mails verschickt haben. Einige Kolleg:innen mussten sogar sonntags den Laptop hochfahren, um das Pensum einigermaßen zu schaffen. Dadurch war es schwierig, wirklich abzuschalten und private Zeit zu genießen.
Gute Zusammenarbeit mit vielen Kolleg:innen, die den Teamgedanken leben. Allerdings gab es auch einige, die wenig Interesse an echtem Zusammenhalt gezeigt haben.
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr belastend. Statt Unterstützung gab es überwiegend permanenten Druck und unrealistische Fristen. Druck von oben wurde ungefiltert und ohne Rücksicht auf das Team weitergegeben. Selbst bei eskalierten Situationen wurde vor allem mit zusätzlichem Druck reagiert, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Diese Arbeitsweise hat bei vielen Kolleg:innen, zu Frust und großer Unzufriedenheit geführt.
Gute Kantine am Standort Hamburg
Leider häufig unklar und nicht ausreichend, wodurch Abstimmungen und Abläufe erschwert wurden.
Zügige Anpassung an neue Marktgeschehnisse, Flexibilität bei neuen Anforderungen und Suche zeitgemäßer Lösungen.
Stellenbezeichnungen passen nicht immer zum Job, sodass einige Aufgaben nicht im ausreichenden Maße vorhanden sind und andere nicht übliche oder gar ausgeschlossene Arbeiten zu erledigen sind. Eigene Feedbackvorgaben werden nicht gelebt.
Feedback auch Bottom-Up einführen. Probleme/fehlende Kompetenzen aktiv angehen anstatt die Trennung herbeizuführen (auch das ist ein Fokus auf das "S" und "G" von "ESG").
Mitarbeiter die schon nach kurzer Zeit von einen auf den anderen Tag gehen oder "gegangen werden" gibt es überdurchschnittlich oft. Lob gibt es, aber Fehler oder zu entwickelnde Kompetenzen werden nicht unbedingt angegangen, sondern gelten auch als Rechtfertigung für eine Trennung. Innerhalb der Ebenen ist die Atmosphäre gut.
Das Image bei Arbeitnehmern ist nicht sehr gut und stimmt somit mit der Realität überein. Das Image über Leistungen und Erfolge des Unternehmens ist eher gut.
Es ist in Fachpositionen eher die Regel als Ausnahme, dass deutlich mehr als die vereinbarte Arbeitszeit gearbeitet und erwartet wird (eigene Wahrnehmung). Alles andere wird wahrgenommen (von Vorgesetzten und auf gleicher Ebene) und gilt auch als Teilgrund für eine Trennung. Ein gewisser Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten ist latent wahrnehmbar.
Karriere ist mit viel Einsatz durchaus möglich. Weiterbildung ist differenziert zu betrachten. Kurse/Events die Geld oder Arbeitszeit kosten werden nur sehr eingeschränkt ermöglicht.
Gehalt ist grundsätzlich branchenüblich, aber es wird mehr Einsatzbereitschaft erwartet als vereinbart (Arbeitszeit und zum Teil auch Erreichbarkeit/Flexibilität). Es gibt diverse teils auch sehr gute Benefits (Kantinenzuschuss, eGym-Wellpass, Zuschuss zum Deutschlandticket usw.).
Umweltbewusstsein war vorhanden. Sozialbewusstsein nach außen gab es in Maßen. Das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist aus meiner Sicht schlecht, da Mitarbeiter in verschiedenen Lebensabschnitten zügig gegangen werden.
Innerhalb der Ebenen ist der Zusammenhalt gut.
Neueinstellungen sind eher jung. Vielleicht weil man sich erhofft mehr Einsatz pro Euro Arbeitslohn zu bekommen (reine Vermutung).
So mancher braucht Monate um genauso viel Zeit mit dem Vorgesetzten unter vier Augen zu verbringen wie im Vorstellungsgespräch. Offizielle Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten werden regelmäßig nicht so gelebt wie vorgesehen (mit HR klappt das besser). Es gab Fälle in denen Angestellte in internen Meetings auf den heißen Stuhl gesetzt werden. Druck wird also nicht immer auf positive Art ausgeübt. Es gibt natürlich solche und solche. Feedback gibt es nur in Top-Down-Richtung.
Handy war nicht auf dem neusten Stand, aber es gab sie. Laptops und Headset sind branchenüblich. Die Büros einiger Abteilungen sind an Officetagen leicht überfüllt, aber Ausweichräume gibt es immer. Belüftung und Temperatur sind auch an kalten/warmen Tagen i.d.R. gut. Parkplätze schlecht verfügbar und teuer.
Die Kommunikation war ausreichend. Prozesse sind in Bezug auf Arbeitsabläufe allerdings teilweise noch work in progress. Festgehaltene Prozesse stimmen häufig nicht mit gelebten Prozessen überein, sodass es schwer zu erfahren ist wie bestimmte Aufgaben tatsächlich zu erledigen sind.
Ich habe nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Die vorgesehen Aufgaben gab es teilweise nicht oder nicht im vorgesehen Umfang. Explizit in der Stellenbeschreibung ausgeschlossene Aufgaben können dafür einen wesentlichen Teil der Arbeit einnehmen. Stellenbezeichnungen passen auch mal nicht zu den Inhalten des Jobs.
Leider nur ältere Modelle für Firmentelefon und Laptop. Zweckmäßig, aber entsprechen eben nicht dem neusten Stand.
Gehaltsanpassungen fallen trotz guter Unternehmensergebnisse nur sehr gering aus.
Sehr flexible Arbeitszeiten, nach Absprache ist eigentlich alles möglich.
Möglichkeit Hunde mit ins Büro zu nehmen.
Sehr nette Kolleg*Innen
Gut in der Branche
Frei Gestaltbar
Einige Schulungen werden angeboten
Könnte etwas besser sein
Super
Viel Austausch und Unterstützung untereinander
Sehr nett
Vorgesetzte auf Augenhöhe
Super
Schnelle Kommunikation
Wird sich steht’s drum bemüht
Vielfältig
Fast alles. Ich arbeite gern für die HIH Invest und habe meinen Einstieg hier noch nie bereut.
Man hat ein hohes Maß an Eigenverantwortung und hat viele spezialisierte und versierte Kolleg*innen, die einem auch mal auf dem kurzen Dienstweg mit Rat und Tat jederzeit zur Seite stehen.
Schlecht finde ich gar nichts.
Die Büroräume könnten attraktiver gestaltet werden und die IT-Infrastruktur bzw. die verwendeten Softwarelösungen haben verbesserungspotential. Gerade im Bereich Software wird aber auch viel Neues ausprobiert (was ich sehr begrüße). Das hier nicht alles sofort klappt, ist meines Erachtens normal. Lieber auf neuen Wegen stolpern, als auf alten Wegen stehen bleiben.
Auch an neuen Bürolösungen wird gearbeitet - aber hier muss man ein wenig Flexibilität mitbringen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die von transparenter Kommunikation, hilfsbereiten Kolleg*innen und Vorgesetzten und vielen Freiheiten geprägt ist.
Innerhalb der Firma ist das Image sehr gut (5 Sterne). Ich habe bislang nur gutes gehört und die Firma tut auch viel dafür, dass man hier gerne arbeitet. Aber natürlich ist das Image der Gesellschafter angekratzt.
Sicherlich kein 9 to 5 Job (was ich sehr gut finde). Sehr hohe Flexibilität was die Arbeitszeit betrifft. Man wird nicht komisch angeschaut, wenn man mal um 10 Uhr kommt oder um 16 Uhr geht (auch nicht, wenn es derselbe Tag ist :-)) . Zwei Tage Home-Office problemlos möglich. In Ausnahmen auch problemlos und völlig unbürokratisch mehr.
Man hat bei der HIH Invest sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Es werden externe und interne Weiterbildungsveranstaltungen angeboten, die bei Bedarf völlig unproblematisch in Anspruch genommen werden können. Auch umfangreichere Weiterbildungen werden bei eigenem Engagement angeboten. Die Regelung zur Zuzahlung und zusätzliche freie Tage für die Weiterbildung sind sehr fair geregelt.
Karrieremöglichkeiten sind für alle (alt, jung, Frau, Mann) gegeben.
Angemessenes Gehalt mit attraktiven Zusatzleistungen. Meines Erachtens wird man marktgerecht bezahlt und Leistung zahlt sich aus.
Es wird in den Bereichen Umwelt-/Sozialbewusstsein schon sehr viel getan und man ist hier auf einem guten Weg, aber nach meiner Einschätzung könnte es noch mehr sein.
Sehr gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre über die Abteilungen und Gesellschaften hinweg und das ist auch in der verstärkten Home-Office-Zeit so geblieben. Innerhalb meiner Abteilung könnte teilweise etwas enger zusammengearbeitet werden bzw. Wissen/Erfahrungen schneller geteilt werden.
Sehr guter Umgang mir älteren Kollegen. Aufstiegs-Chancen haben sowohl jüngere als auch ältere Kollegen gleichermaßen. Viele Kolleg*innen sind auch schon langjährig im Unternehmen. Das Alter und Geschlecht spielen hier keine Rolle.
Einwandfreies und faires Verhallten der Vorgesetzten. Immer ein offenes Ohr und in schwierigen Phasen (auch wenn es die privaten Bereich betrifft) wird einem alles möglich gemacht.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Das notwendige Equipment wird einem ohne bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Ausreichend Besprechungsräume mit moderner Technik sind vorhanden. Lediglich sollte m.E. umgehend einen höhenverstellbaren Schreibtisch bekommen (das ist ein wenig zu bürokratisch). Ferner fände ich 2-Personen-Büros optimal (hier teilweise auch 3-oder 4-Personen-Büros). Allerdings muss man auch sagen, dass durch die flexiblen Arbeitszeiten nur selten 3 oder 4 Personen gleichzeitig in den Büros sind.
Sehr gute Kommunikation seitens der Unternehmensführung, der Abteilung Unternehmenskommunikation sowie seitens der Vorgesetzten. Allerdings auf Grund der Größe des Gesamtunternehmens (inkl. Tochter-/Schwestergesellschaften) vereinzelt schwer nachzuverfolgen, was in den einzelnen Gesellschaften passiert.
Es wären noch mehr Frauen in Führungspositionen und in verantwortungsvolleren Positionen wünschenswert, aber die Firma fördert meines Erachtens Frauen und Männer gleichermaßen. Und auch in allen anderen Bereichen empfinde ich eine gute Gleichberechtigungskultur.
Natürlich gibt es Aufgaben, die nicht vergnügungssteuerpflichtig sind und bei denen man denkt, dass das auch ein dressierte Affe erledigen könnte, aber meines Erachtens ist das nur ein kleiner Teil der Tätigkeit. Man kann sich jederzeit auch in neue Themen einbringen und neue Projekte begleiten. Insgesamt empfinde ich die Arbeit als abwechslungsreich und interessant. Bei Interesse kann man auch in andere Bereiche problemlos wechseln.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und man kann mit ihnen über absolut alles sprechen. Die Arbeitsbelastung ist nicht zu krass wie bei anderen Unternehmen und die Arbeitszeit kann komplett frei eingeteilt werden.
Nichts wesentliches zu bemängeln
Die IT-Infrastruktur muss verbessert werden, da es hier öfter mal zu Problemen kommt. Daran wird jedoch bereits gearbeitet
Super Kollegen und junges Umfeld
Im Prinzip ist die Work-Life-Balance sehr gut, es erwartet niemand, dass man 10 Stunden arbeitet. Seit Corona hat sich auch die Home-Office Regelung verbessert, jedoch soll man jetzt nach Corona wieder zumindest drei Tage die Woche ins Büro kommen und kann zwei weiterhin von zu Hause arbeiten. Eine komplett freie Wahl fände ich hier besser, da man während Corona gesehen hat, dass die Produktivität keinesfalls nachgelassen hat.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert (z.B. Zuschuss zum CFA oder Master o.ä.)
Durch Team- und Firmenevents lernt man seine Kollegen gut kennen
Dies ist das vierte Unternehmen in meinem Arbeitsleben und ich war von den Vorgesetzten noch nie so begeistert wie hier
Absolut flexible Arbeitszeiten und auf Vertrauensbasis (Keine Zeiterfassung), allerdings somit auch kein Überstundenaufbau möglich
Anständiges Gehalt für die Arbeitsbelastung + Zuschuss zum ÖPNV
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen. Frauen sind hier genauso in Führungspositionen wie Männer
Jeder Job hat seine interessanten und "nervigen" Tätigkeiten, jedoch sieht man hier hinter so gut wie jeder Tätigkeit einen Sinn und es gibt keine "Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen"
Das hohe Maß an Eigenverantwortung ist angenehm. Als eher konservatives und bodenständiges Unternehmen wird viel mit Augenmaß und Menschenverstand geregelt und weniger Extremen gedacht (bspw. wer macht wann und wie oft Homeoffice?)
Durchlässigkeit der Kommunikation aus der Führungsetage - gefühlt entsteht so eine Zweiklassengesellschaft: Informiert und Uninformierte
Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren dynamisch gewachsen, viele neue Kolleg*innen sind an Bord. Das zu managen ist in Corona-Zeiten schwierig. Hier wäre es hilfreich, die Abteilungen stärker zu vernetzen und Abteilungsgrenzen aufzuweichen. On-Boarding-Tage o.ä. könnten helfen.
Sehr freundlicher Umgang, viele Freiräume
In der Branche mit sehr gutem Ruf.
Es werden viele Freiräume gelassen. Eigenverantwortlichkeit vorausgesetzt werden sehr gute Bedingungen geschaffen.
Weiterbildungen sind immer möglich. Viele Kolleg*innen absolvieren bspw. parallel noch ein Studium. Interne Wechsel und Aufstiege sind grundsätzlich möglich.
Ist ok. Mehr geht immer, aber unterbezahlt wird man auch nicht.
Steht nicht an vorderster Stelle, aber es ist auch kein Etikettenschwindel. Es wird mit gesundem Augenmaß praktiziert.
Zusammenhalt ist grundsätzlich gut, leidet aber natürlich unter dem vielen Homeoffice. Hier wäre bessere Kommunikation aus der Führungsebene angebracht, um das Teamgefühl aufrecht zu halten.
Mir sind keine negativen Beispiele bekannt.
Grundsätzlich gut bis sehr gut. Es wird ein Vertrauensvorschuss gewährt und auf eigenverantwortliches Handeln gesetzt. Es mangelt aber oft an guter Kommunikation und Informationsweitergabe.
Büros sind zwar nicht unbedingt die modernsten, aber es ist alles in Ordnung. IT funktioniert, Geräte auch - alles ok.
Die Kommunikation aus der Führungsebene heraus ist oft dürftig. Die eigentliche Informationsquelle ist der Flurfunk
Ich habe nicht das Gefühl, dass bspw. das Geschlecht eine Rolle spielt.
Wie überall: Es gibt spannende Aufgaben und auch lästige Pflichtaufgaben.
So verdient kununu Geld.