20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten
Arbeitsabläufe veraltet
toxisch
Gehalt nicht zeitgemäß, zu niedrig im Vergleich zur Chemieindustrie
ganz schlecht
unprofessionell, Konflikte werden oft abgetan
ist okay
schlecht
gibt es nicht, Lieblingskollegen werden bevorzugt
Aufgehört zu haben
Alles
Firma Schließen
Jeder gegen Jeden
Außen Hui innen P F U I
Buckeln bis zum umfallen
Was ist das?
Am besten geld noch mitbringen
Fake
Keine
Schlecht
Schlangen
Schlimm
Keine
NEIN xD
NEIN
Kein Kommentar die guten Bewertungen haben ein bisschen Seife im Gesicht wie kann man negativ schreiben aber Postiv bewerten
Null
Null
Null
Eigenes Service Personal. Es ist immer sauber und ordentlich.
Entscheidungen zu treffen dauert teilweise sehr lange, so dass wir unsere Arbeit nicht immer machen können und nur auf ein Ja warten.
Gerade der "kleine" Chef gibt in manchen (und immer wieder den gleichen)
Abteilungen Essen aus, andere müssen zusehen, das ist nicht gerecht.
Der beworbene Mittagsessenzuschuss ist ein Witz. Wenige Cent für ein immer noch 5€ teueres TK-Gericht (jede 1,99€ Pizza ist besser). Die Auswahl ist immer die gleiche. Es wird nicht gekocht, sondern nur aufgewärmt.
Vielleicht mal den Anbieter wechseln? Belegte Brötchen, Getränke, Snacks, Pizza / Baguettes oder Obst wären auch mal eine willkommene Abwechslung.
Alte Kekse und Reste von Schulungen werden in der Kantine kostenlos angeboten, wer zuerst kommt,... Reste sind ja für die Mitarbeiter gut genug.
Der Chef sollte auch mal mit den Mitarbeitern sprechen und nicht nur mit einem Hallo durch die Räume laufen. Man fühlt sich schnell als "nicht würdig genug".
In meinem Bereich ist alles ok, man versteht sich mit den Kollegen.
Mehrere Kollegen haben bereits eine 4 Tage Woche oder individuell angepasste Arbeitszeiten. Auch Homeofficetage gibt es. Man bewegt sich in Richtung Zukunft. Überstundenkonto, Urlaub wird wenn auch mal spontan, immer gegeben.
Nur wenn mandanachfragt, ansonsten rührt sich nichts. Sicherheitsmenschen werden regelmäßig ausgebildet.
Für die Kosmetikbrange OK, nicht mit Chemie vergleichbar, so wie hier angegeben. Mehr könnte es immer sein...
Es fällt viel Müll an, es werden auch noch gute Produkte weggeworfen, anstelle sie zu verschenken, da hätten alle was von.
Ist OK, Ausnahmen gibt es aber leider auch...
Werden genauso behandelt wie alle ?!?
Man fühlt sich nicht immer verstanden. Wenn man Probleme vorträgt wird sich, sofern nicht zu aufwändig, auch darum gekümmert. Konflikten wird leider permanent aus dem Weg gegangen, gerade soetwas sollten Führungskräfte lösen.
OK, teilwese ohne Klimaanlage, da haben manche einen Vorteil im Sommer.
Innerhalb der Abteilung ok, darüber hinaus hakt es wohl öfters mal.
Sehe ich keine Unterschiede.
Irgendwann ereilt einem überall die Routine...
Die Stimmung in vielen Abteilungen ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Mitarbeitende werden aktiv dazu angehalten, Kollegen zu beobachten und bei Vorgesetzten zu melden. Lästereien sind an der Tagesordnung. Teamarbeit wird nicht gefördert, Zusammenarbeit innerhalb der Abteilungen findet kaum statt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und professionell – mit einem betont positiven Außenauftritt. Intern sieht es jedoch oft ganz anders aus: Die Unternehmenskultur, der Umgang miteinander und die internen Strukturen stehen in starkem Kontrast zum öffentlichen Bild. Viele Mitarbeitende erleben täglich, dass das positive Image nicht mit der Realität im Arbeitsalltag übereinstimmt. Kurz gesagt: außen hui, innen pfui.
Positiv ist, dass Sabbaticals ermöglicht werden und Urlaubsanträge meist problemlos genehmigt werden. Flexible Arbeitszeiten sind ebenfalls möglich, sobald auf Gehalt verzichtet wird.
Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nicht gefördert, da Aufstiegschancen praktisch nicht existieren.
Keine Gehaltserhöhungen, höchstens minimale Anpassungen. Es gibt keine nennenswerten Benefits – kostenloser Kaffee und ein 70-Cent-Zuschuss zum Essen werden als „Benefits“ verkauft. Vorschläge wie Tankgutscheine oder Fitnessstudiozuschüsse werden direkt abgelehnt.
Der Umgang mit Ressourcen ist zwiegespalten. Es wird noch immer viel Plastik verwendet, insbesondere bei Verpackungen und im Arbeitsalltag. Gleichzeitig sind erste Bemühungen erkennbar.
Kollegen versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, jedoch wird selbst Smalltalk kritisch beäugt, außer natürlich bei den Vorgesetzten selbst, die regelmäßig private Gespräche während der Arbeitszeit führen. Das erzeugt ein ungerechtes Klima.
Entscheidungen werden auf Mitarbeitende abgewälzt, die im Nachhinein dann für vermeintlich „falsche“ Entscheidungen kritisiert werden. Führungskräfte haben offensichtliche „Lieblinge“, die bevorzugt behandelt werden. Verbesserungsvorschläge, z. B. zu Benefits oder interner Kommunikation, werden ignoriert oder direkt abgelehnt. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Ausstattung ist okay. Arbeitszeitmodelle sind flexibel, man kann die Stunden anpassen oder reduzieren. Urlaub kann relativ unkompliziert genommen werden.
Zwischen den Abteilungen herrscht so gut wie keine Kommunikation. Die Fehler und Verantwortlichkeiten werden einfach hin- und hergeschoben. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder gehen im Zuständigkeitswirrwarr unter. Transparenz existiert nicht.
Zweiklassengesellschaft – wer beliebt beim Vorgesetzten ist, bekommt die angenehmeren Aufgaben und wird geschont. Andere werden stark belastet, ohne Anerkennung.
Oft sind nur wenige Personen in relevante Prozesse eingebunden, was zu Frust führt, wenn man keine Informationen hat oder nicht mitreden kann. Aufgabenverteilung erfolgt willkürlich und nicht nach Kompetenz oder Auslastung.
Die Zeiten
VERANTWORTLICHEN
BitteEierSuchen
Hauptsache nichts sagen
Von außen wow innen wie ein Kaugummi unterm Tisch
Puhf
Niemals
1956
Haha
Jeder gegen jeden
Vernascht
Hahaha nichts in der Hose
Haha gibt es nicht
Haha Du musst schon ne schöne Haut habeb
-das moderne, einladende Firmengebäude mit kostenlosen Mitarbeiterparkplätzen
-die Caféteria, in der es kostenlose Kaffeespezialitäten mit Hemme Milch aus der Region, oder alternativ Hafermilch gibt
-eine große Auswahl an Mittagessen (mittlerweile auch viel vegetarisch u. vegan)
-Zusatzleistungen, wie VL, Weihnachts- u. Urlaubsgeld
-alles unter einem Dach: Produktion, Versand, Beautycenter & Verwaltung
-Telefontraining u. Produktschulungen
-Die persönliche/fachliche Weiterentwicklung wird bei sichtbarem Potenzial und entsprechendem Engagement unterstützt
-vergünstigte Produkte u. Anwendungen im hauseigenen Beautycenter
-zum Großteil freundliche Kunden
-viele liebe Kollegen
-tolle Branche u. spannendes Produktsortiment
-die Kommunikation zwischen einigen Abteilungen
-das meines Erachtens zum Teil unreife Verhalten von Führungskräften (regelmäßige Trainings der Führungskräfte würden hier ggf. Abhilfe schaffen)
-zu wenig Flexibilität was das Arbeitsmodell betrifft
Da die Verkehrsanbindung nicht optimal ist und das Unternehmen nicht sonderlich zentral liegt, wäre es wirklich von Vorteil, noch mehr Flexibilität in die Arbeitszeiten beziehungsweise den Arbeitsort hineinzubringen - so würden mit Sicherheit mehr Arbeitskräfte das Unternehmen als potenziellen Arbeitgeber in Betracht ziehen.
Außerdem sollten in der heutigen Zeit ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen eine Selbstverständlichkeit sein.
Die Kommunikation lief zum Großteil sehr wertschätzend ab.
Die Geschäftsführung ist präsent (jeden Tag eine Guten-Morgen-Runde) und bei Problemen grundsätzlich greifbar.
Fixe Arbeitszeiten, nach Absprache späteres Kommen & früheres Gehen möglich. Morgens gab es eine halbe Stunde "Gleitzeit", freitags ist um 14:00 Uhr Feierabend.
Ich finde, alle Mitarbeiter im Vertrieb sollten mind. einmal im Jahr irgendeine Schulung machen, egal in welchem Bereich. Verbessern kann man sich immer, sei es sprachlich, in der Organisation des Arbeitsalltages oder im Verfolgen persönlicher Ziele auf der Arbeit, Verkaufsförderung am Telefon usw.
Man kann nach Weiterbildungen fragen und je nach Engagement/Potenzial/Notwendigkeit wird auch etwas in die Wege geleitet, ich finde aber, dass das Unternehmen selber noch mehr Interesse daran haben sollte, dass sich die Mitarbeiter regelmäßig weiterentwickeln.
Das Gehalt ist immer pünktlich da, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Das Gehalt dürfte für den Kosmetikbereich schon recht gut sein, in anderen Branchen wird sicherlich besser bezahlt.
Wie wohl überall gibt es Kollegen, die kommunikationsstärker sind und wertschätzend miteinander umgehen. Genauso gibt es aber auch ein paar "schwarze Schafe", mit denen der Austausch und die Zusammenarbeit nicht so viel Spaß macht. In meiner Abteilung war alles fine.
Das persönliche Verhältnis zu meinen Vorgesetzten war einwandfrei, wohler hätte ich mich kaum fühlen können. Ich konnte offen über meine Probleme und Wünsche sprechen.
Sicher gab es die ein oder andere Entscheidung, die ich anders getroffen hätte, grundsätzlich wurde aber im Interesse der Mitarbeiter unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände gehandelt.
-unübertreffliche Sauberkeit in allen Räumlichkeiten
-modernes, helles Gebäude
-moderner Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen, Headset und ergonomischer Maus
Der Kommunikationsfluss ist keine Katastrophe, aber ausbaufähig. Insbesondere, was verkaufsrelevante Infos betrifft, müsste an der ein oder anderen Stelle noch etwas klarer und einheitlicher kommuniziert werden.
Man hat die Möglichkeit, über verschiedene Aufgabenbereiche seine persönlichen Stärken mit einzubringen, auch einen Einblick in abteilungsübergreifende Prozesse zu erlangen und sich weiterzuentwickeln.
Zeitweise war die Aufgabenauslastung in der Abteilung viel zu hoch, durch Digitalisierungsprozesse hat sich das Ganze etwas entspannt.
Meine Abteilung/Führungskräfte waren super.
Offenes Ohr für Belange von Mitarbeitern.
Diverse Zusatz-Goodies für Mitarbeiter.
Teilweise Personen in Führungspositionen, die dem nicht gewachsen wirken (Abteilunsabhängig).
Homeoffice-Möglichkeiten
Führungskräftetrainings
Kollegiales Miteinander, faire und verständnisvolle Führung
I.d.R. feste Zeiten, Absprachen untereinander möglich, persönliche Termine werden (sofern machbar) ermöglicht
Möglichkeiten intern aufzusteigen, Weiterbildungen werden berücksichtigt und teils unterstützt.
Gehalt durchschnittlich, dafür diverse Sonderleistungen
Angenehmes Arbeitsklima unter Kollegen
Faires Vorgesetzten-Verhalten, offene Worte, Verständnis für Mitarbeiter
Technik könnte Modernisierung vertragen, grundsätzlich wird aber vieles zu ermöglichen versucht.
Vorgesetzte informieren über Relevantes
Aufstiegschancen leistungsbezogen, Wiedereinstieg generell unterstützt
Grundsätzlich gleichbleibende Tätigkeiten, Option sich zu „spezialisieren“, Weiterbildung wird (da wo es geht) gefördert
Bringen nichts ...
Haha
Stand 2005 oder 1998
Umhang mit jüngeren Kollegen...
Kein Stern...
Kommt auf die Kollegen an. Aber die meisten sind hinterhältig und es passiert viel hinter dem Rücken
Kommt auf die Abteilung an
Schönes Gebäude tolle Büroräume
Gleich… was? Kennt man dort nicht. Wer kriecht der bekommt alles
Alles super veraltet. Die Zeit ist da wirklich stehen geblieben
So verdient kununu Geld.