28 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für alle Einsteiger, die sich für den Bereich PR/Kommunikation interessieren, ist Hill + Knowlton Strategies eine Top-Adresse. Man bekommt gute Einblicke in die abwechslungsreiche Arbeit und hat auch die Möglichkeit über den Tellerrand hinaus auf die Arbeit der anderen Teams innerhalb von Hill + Knowlton zu schauen.
Besonders hervorzuheben war das Engagement der Geschäftsführung während der Corona-Krise, das deutlich gemacht hat, dass auch an das Wohlbefinden der Mitarbeiter gedacht wird und diese vor allem als Menschen und nicht nur als Arbeitskräfte gesehen werden.
Die Arbeitsarmosphäre ist top. Gerade beim Neueinstieg wird man von den Kollegen sehr freundlich empfangen und findet sich somit leicht in das Team ein.
Einer der großen Pluspunkte bei Hill + Knowlton. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und die Atmosphäre ist sehr familiär.
Als Praktikant wird man als gleichberechtigtes Teammitglied behandelt. Das Feedback durch die Vorgesetzten ist immer zielgerichtet und fair. Auch Verbesserungsvorschläge an der eigenen Arbeit werden angemessen kommuniziert, was für die fachliche Weiterentwicklung gerade von Berufsanfängern sehr wichtig ist.
Der Arbeitsplatz und die Dienstcomputer sind auf modernstem technischen Stand. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit in der vollständig ausgestattenen Küche eigene Speisen zu lagern und aufzuwärmen.
Durch die Arbeit im Großraumbüro sehr einfach und unkompliziert.
Als Praktikant unterstützt man das Team bei verschiedenen Aufgaben und bekommt somit einen guten Überblick über die Arbeit in einer PR-Agentur.
Schokolade, Kommunikation, Rücksichtnahme + Entschleunigung
Berücksichtigung lokaler Einschränkungen, Fahren auf Sicht, Ruhe bewahren und auf Panikmache verzichten, wo geht: Business as usual, aber von Remote
Bislang kam erst 2x Schokolade mit der Post. Davon bitte mehr!
Während der Corona-Krise sind wir über die 3 Standorte hinweg digital vernetzt weiter zusammengewachsen. Unser "Verb des Jahres" ist: << teamsen>>.
Uns fehlt der kollektive Gang zum Mittagstisch mit Kollegen. Aber Selbstkochen ist auch schön. Homeoffice wird auf Dauer öde...
Corona schweißt zusammen. Wir vermissen unsere Kollegen und freuen uns auf unsere (noch nicht terminierte) Wiedervereinigung.
Frau Merkels Corona-Empfehlungen sind uns heilig und wir nehmen Rücksicht auf die gebotenen Einschränkungen. Unsere GF weltweit stellt das Wohl und die Gesundheit ins Zentrum.
MS Office 365 & Teams hält uns im Home Office und Home Schooling aktiv. Das Gymnasium meines Sohnes erhält jetzt MS Office 365 EDUCATION. Danke Microsoft!
Corona-induziert flattern insbesondere im Bereich Issues & Crisis interessante Aspekte und Herausforderungen auf die Kommunikatoren-Schreibtische.
Spannende Aufgaben, super Zusammenhalt/Stimmung zwischen Kollegen, interessante Kunden. Freitags ab 17 Uhr Happy Hour: Abendessen und Getränke umsonst.
Kapazitäten der Teams besser im Auge behalten und Workload/Teams entsprechend organisieren
Schönes nagelneues Großraumbüro mit vielen Rückzugsmöglichkeiten, wenn man mal seine Ruhe braucht für konzentriertes Arbeiten.
Sobald man ein bisschen dabei ist und sich bewährt hat, dann gibt es unzählige sehr flexible Arbeitsmodelle, die man nutzen kann. Es wird zum Beispiel Rücksicht darauf genommen, wenn man noch kleine Kinder zu Hause hat.
Ein strukturiertes und proaktives Trainingsmanagement. Jeder wird mit Fortbildungsmöglichkeiten überschüttet. Zielvorgabe aus der Zentrale: Jeder Mitarbeiter sollte mindestens 40 Stunden pro Jahr sich fortbilden. Das wird nicht immer erreicht, man kommt dem aber schon sehr nahe.
Ist Top!
Natürlich gibt es in Agenturen weniger ältere Kollegen und Kolleginnen aber auch hier ist das Verhältnis einigermassen ausgewogen.
Sehr vorbildlich und immer ansprechbar.
Es werden ständig Infos auf der Team-Ebene aber auch standortübergreifend ausgetauscht. Kanäle sind beispielsweise All-Staff Meetings aber auch regelmäßige Newsletter.
Mehr Frauen als Männer in der Agentur, das sagt glaube ich alles aus.
Es kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet, aber im Grundsatz nur wirklich große Topunternehmen als Kunden, die fast alle eine sehr internationale Ausrichtung haben.
Man lernt sehr schnell sehr viel
Wenig Flexibilität, kaum Freiräume, hohes Stresslevel, Gehalt, Mitarbeiter sind eine reine Werkbank
Work-Life-Balance sicherstellen, mehr um die Mitarbeiter kümmern, Auslastung gleichmäßiger verteilen, insgesamt moderner werden (auch beim Angebot und vor allem bei der IT)
Großraumbüro, Teams sind unter sich, unterirdische IT-Infrastruktur, kaum Agentur-Spirit spürbar, hoher Leistungsdruck, hohe Fluktuation
Den Namen kennt man in der Branche einfach
Eher schlecht, je nach Team und Kunden, Auslastung in der Agentur generell sehr ungleichmäßig verteilt, hohes Stresslevel, viele Überstunden, kein Ausgleich möglich
Wenn man zäh genug ist und lange genug durchhält, kann man sich Schritt für Schritt hoch arbeiten
Es gibt ein monatliches RMV-Ticket und ab und an Yoga in der Mittagspause, Mitarbeiterrabatte
Innerhalb der Teams top
Gibt kaum ältere Kollegen
Management nur schwer greifbar, verbreitet teilweise mehr Chaos als dass es unterstützt, Kunden stehen immer über den Bedürfnissen der Mitarbeiter
Kaum Flexibilität, viele Überstunden, hoher Leistungsdruck, hohes Stresslevel, Kunden stehen immer an erster Stelle, hohe Fluktuation, Home Office gelegentlich möglich, Erreichbarkeit oftmals auch am Wochenende, abends, bei Krankheit oder im Urlaub
Interne Kommunikation findet nur stellenweise statt und ist teilweise sehr random und nichtssagend, kaum Austausch zwischen den Teams oder Standorten
Auf den unteren und mittleren Ebenen ja, im Management Board gibt es nur eine Frau
Sehr vielfältig, Austausch mit dem internationalen Netzwerk
Großraumbüro :(
Ein paar interne Kurse. Nicht so der Bringer.
Das tollste Team dass man sich vorstellen kann
Gibt es nur zwei.
Eigentlich ist immer irgendwas mit der IT. Home Office. Großraumbüro
Da weiß die eine Hand nicht was die andere tut
Zuschuss zur Fahrkarte.
Die GF besteht nur aus Männern
Eigentlich immer die gleichen Aufgaben. Manchmal Eventunterstützung.
Gute Kunden, gute Kollegen.
Die IT Infrastruktur.
Nicht hinter jedem Business hinterher rennen.
Es kommt drauf an in welchem Team man arbeitet, aber ich finde die Atmo bei uns im Team Top.
Die meisten Kollegen kommen um 9 Uhr und gehen um 18 Uhr. Also für eine PR Agentur sehr human.
Kommt auch auf das Team drauf an. Bei mir ist der Zusammenhalt super.
Es gibt sogar Kollegen die kurz vor der Rente stehen.
Ich finde meine Vorgesetzten vorbildlich.
Regelmäßiger Austausch über alle Ebenen hinweg.
Frauen und Männer = 50/50 = totale Gleichberechtigung.
Schöne Mischung aus eigenen Kunden aus Deutschland aber auch viele internationale Projekte, wo man dann anderen Büros zuarbeitet.
Den Ausgang.
Den Eingang.
Entwicklung einer Positionierung am Markt, interne Weiterentwicklung zur Kommunikationsagentur des 21. Jahrhunderts.
Unangenehm: Keine Wertschätzung, kein Gehör für Sorgen und Ängste, hohe Belastung und sehr viel schlimmer: Kein strategischer Kompass der GF.
"Eine der vier größten Netzwerkagenturen..." - das Image ist solide, die persönliche Weiterentwicklung aber stark begrenzt.
10-12 Stunden pro Tag sind normal. Feierabend vor 18 Uhr nicht möglich.
Schließe mich Vorrednern an: Hochsitzen ist Trumpf.
Gehalt gering, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Umweltbewusstsein vorhanden, v.a. bei Dienstreisen via Zug. Sozialbewusstsein fehlt indes komplett.
Innerhalb einzelner Teams vorhanden - grundsätzlich gilt jedoch das Ellenbogen-Prinzip.
Es gibt nur wenige Kollegen jenseits der 50.
Indiskutabel. Das C-Level erinnert hat schlechte Sitcoms - allerdings mit Einstecktuch.
Großraumbüro - muss man mögen. IT ein Graus, ansonsten stehts bemüht.
Hier weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Die Standortleitung versteckt sich meist im eigenen Büro, der Flurfunk im Großraumbüro floriert. Das C-Level ist eine Farce, mehr als Floskeln sind nicht zu entlocken. Versprechen (Merger, Fortbildungen, Gehalt, etc.) werden nicht eingehalten.
Das C-Level lässt gerne längere Monologe zu diesem Thema los - passiert ist seither wenig.
Hängt stark vom Team und den jeweiligen Kunden ab - allerdings erbringt H+K lediglich simple PR-Leistungen, sprich: Selten Strategie, meistens nur abarbeiten von klassischen PR-Instrumenten (PM, etc.)
Das er sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert, auch wenn wir ihm das nicht immer zeigen.
Dass das internationale HQ (noch) nicht in Deutschland ist.
Auch wenn nicht viele sind, aber man sollte sich schneller von unkollegialen oder unfähigen Kollegen und Kolleginnen trennen.
Jeder versucht den anderen nach besten Kräften zu unterstützen und selbst in schwierigen Zeiten, stirbt der Humor zuletzt.
Eine der besten internationalen Beratungen, die zumindest ich kenne. Wenn man wo anruft, wir man ganz selten abgebügelt.
Besser als in vielen Unternehmen. Die Zeiten, da Agenturen ihre Mitarbeiter ausgebeutet haben, scheinen zumindest bei H+K vorbei.
Solide on- und offline Trainings und internationale Chancen
Das Gehalt kann nicht wirklich hoch genug sein.
Groß. Privat wie im Unternehmen.
Man hilft so gut man kann. Schön, dass ungute Kollegen und Kolleginnen, die es manchmal auch gibt, nie sehr lange bleiben .
Alter spielt keine Rolle.
Tadellos, aber manchmal sind sie etwas überabeitet.
Wenn die IT einen nicht manchmal zum Wahnsinn treiben würde, wäre es fast zu schön.
Manchmal sogar ein bisschen zu viel.
Die Jungs sind in der Unterzahl :)
Je länger man dabei ist, desto interessanter werden sie. Vom NGO bsis zur DAx-Company
Respektvolles Miteinander, gute Führungsqualität in den oberen Managementbereichen
Manchmal sehr hohe Belastung, um die aufgetragenen Aufgaben bewältigen zu können
als Praktikant schwierig zu beurteilen
Tolle Arbeitsatmosphäre
So, wie es bei einer Kommunikationsberatung auch sein soll
Im Kern gibt es keine positiven Aspekte.
Insbesondere die völlig fehlende interne Kommunikation, dass Management by Excel und die unglaubliche Innovationsfeindlichkeit.
Im Grunde muss dringend ein HR-Manager eingestellt werden. Des Weiteren wäre es zielführend, wenn sich die Agentur mal mit Trends & To Do's in der PR auseinander setzt - hier ist H+K noch in den 1990er gefangen.
Der hohe Zahlen- und Leistungsdruck fordert ihren Tribut: Es regiert die Angst, insbesondere auf den unteren Karrierestufen.
Bekannt als Werkraum der Branche. Konzeptionen, Innovationen und bahnbrechende Konzepte werden hier nicht vermittelt.
Laut Vertrag sind 40 Wochenstunden zu leisten, Standard sind jedoch mindestens 50 Stunden. Erreichbarkeit und Leistungsfähigkeit sind die Prämisse, alles andere Aspekte sind zweitrangig.
Es gibt zwar regelmäßige Weiterbildungen, allerdings muss man sich auf das "Hochsitzen" verlassen.
Die Bezahlung ist insbesondere für Frankfurter Verhältnisse unterdurchschnittlich. Das ÖPNV-Ticket für nur 11 Mal im Jahr erstattet, weitere Leistungen existieren nicht. Wichtig: Gehaltserhöhungen werden z.T. über Monate nicht ausgezahlt (angebl. aufgrund konzernabhängiger Verzögerungen).
Hier werden noch einzelne Mails ausgedruckt und abgeheftet.
Von Team zu Team unterschiedlich, meist nur gruppenweise vorhanden.
Ältere Kollegen? Ahahaha.
Die Vorgesetzten sind Meister im Aussitzen, Nebelkerzen zünden und Nichtstun. Wer Ideen hat oder Entscheidungen braucht, kann in keinem Fall auf die GF vertrauen.
Großraumbüro, desaströse Hard- und Software, schlechte Tools, hohe Druck, Fokus auf Excel-Sheets und Berichtswesen.
Nicht vorhanden. Egal ob vom C-Level oder auf Ebene der (lokalen) Geschäftsführer. H+K zeigt keinerlei Grundlagenwissen im Bereich interne & externe Kommunikation (insb. Kommunikation von Abgängen).
Die Geschäftsführung besteht aus 4 Mitgliedern, davon eine Frau. Die lokalen Teams werden bis auf zwei Ausnahmen von Männern geleitet. Gelegentlich werden alte Rollenklischees bei Meetings und Terminen ausgepackt. Applaus.
Je nach Kunde und Projekt variabel. Da H+K gemeinhin als Werkbank im Bereich der Kommunikation gebucht wird, meist nur klassische Medienarbeit.
So verdient kununu Geld.