28 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine klasse Kultur, Zusammenhalt, Respekt, positives Arbeistsklima
Hängt leider sehr in den Strukturen von globaler Seite bzw. Mutterunternehmen
Alle mitdenken und auch Administration in Benefits (Weiterbildung, Teamevents...) involvieren; innovativer werden
Tolles Team, super Zusammenhalt!
Einwandfrei
Flexibler geht nicht!
Könnte man in einzelnen Bereichen deutlich mehr tun, nicht nur an die BeraterInnen denken!
Agentur - das muss man vorher wissen! Hier kommt man wegen dem Umfeld hin.
Könnte man noch verbessern
1a!
Super!
Respektvoller Umgang, positives Klima, Motivation
Hardware/IT strauchelt ab und an. Sind aber Kleingkeiten.
Man könnte hier und da noch dran arbeiten, aber alles in allem funktioniert die Kommunikation super!
Alle werden respektiert
Durch Mutterkonzern eingeschränkt, aber trotzdem oft spannend
anders handeln, sich nicht von Leuten die schon lange dort arbeiten beeinflussen lassen und auch Neustartern Zeit geben, sich richtig einzuarbeiten nicht nur acht Wochen. Solche Sachen dauern länger
ich möchte zu meiner Beurteilung vom Januar noch ergänzen, dass bekannt war, dass die Einarbeitung schlecht war, und man mir sogar Nachbesserung versprach, indem man mir zusagte, man würde mich langsam an die Aufgaben heranführen. ich sollte eigentlich die Aufgaben einer Dame übernehmen, welche in Rente geht, aber offensichtlich immer noch massiven Einfluss auf das Betriebsgeschehen hatte und erreichte, dass ich bestimmte Sachen nicht machen durfte.Sie erwartete auch, dass nach zwei Wochen Einarbeitung alles reibungslos und fehlerfrei läuft und war danach nicht mehr richtig bereit mir Auskünfte zu geben, mit der Begründung, man hätte lange genug darüber geredet. Ich habe selber auch schon eingearbeitet, und habe selbst nach acht Wochen noch Hilfestellung gegeben. Auf jeden Fall wurde dann statt der versprochenen Nachbesserung die Keule geschwungen und mir gekündigt. Auf meine Frage warum gab es nur schwammige Antworten, nichts konkretes. Nicht gut, für angeblich einen Top-Arbeitgeber. Ich hatte extra meinen alten Job gekündigt, weil ich Hoffnung hatte,mich dort weiterentwickeln zu können, dass man mir nicht genügend Zeit gab, mich einzuarbeiten, konnte ich seinerzeit nicht wissen.
Schokolade, Kommunikation, Rücksichtnahme + Entschleunigung
Berücksichtigung lokaler Einschränkungen, Fahren auf Sicht, Ruhe bewahren und auf Panikmache verzichten, wo geht: Business as usual, aber von Remote
Bislang kam erst 2x Schokolade mit der Post. Davon bitte mehr!
Während der Corona-Krise sind wir über die 3 Standorte hinweg digital vernetzt weiter zusammengewachsen. Unser "Verb des Jahres" ist: << teamsen>>.
Uns fehlt der kollektive Gang zum Mittagstisch mit Kollegen. Aber Selbstkochen ist auch schön. Homeoffice wird auf Dauer öde...
Corona schweißt zusammen. Wir vermissen unsere Kollegen und freuen uns auf unsere (noch nicht terminierte) Wiedervereinigung.
Frau Merkels Corona-Empfehlungen sind uns heilig und wir nehmen Rücksicht auf die gebotenen Einschränkungen. Unsere GF weltweit stellt das Wohl und die Gesundheit ins Zentrum.
MS Office 365 & Teams hält uns im Home Office und Home Schooling aktiv. Das Gymnasium meines Sohnes erhält jetzt MS Office 365 EDUCATION. Danke Microsoft!
Corona-induziert flattern insbesondere im Bereich Issues & Crisis interessante Aspekte und Herausforderungen auf die Kommunikatoren-Schreibtische.
Wertschätzung der Vorgesetzte, Unterstützung durch Vorgesetzte, tolle und spannende Aufgabenfelder
Sehr hohe Erwartungen an die Angestellten
Man lernt sehr schnell sehr viel
Wenig Flexibilität, kaum Freiräume, hohes Stresslevel, Gehalt, Mitarbeiter sind eine reine Werkbank
Work-Life-Balance sicherstellen, mehr um die Mitarbeiter kümmern, Auslastung gleichmäßiger verteilen, insgesamt moderner werden (auch beim Angebot und vor allem bei der IT)
Großraumbüro, Teams sind unter sich, unterirdische IT-Infrastruktur, kaum Agentur-Spirit spürbar, hoher Leistungsdruck, hohe Fluktuation
Den Namen kennt man in der Branche einfach
Eher schlecht, je nach Team und Kunden, Auslastung in der Agentur generell sehr ungleichmäßig verteilt, hohes Stresslevel, viele Überstunden, kein Ausgleich möglich
Wenn man zäh genug ist und lange genug durchhält, kann man sich Schritt für Schritt hoch arbeiten
Es gibt ein monatliches RMV-Ticket und ab und an Yoga in der Mittagspause, Mitarbeiterrabatte
Innerhalb der Teams top
Gibt kaum ältere Kollegen
Management nur schwer greifbar, verbreitet teilweise mehr Chaos als dass es unterstützt, Kunden stehen immer über den Bedürfnissen der Mitarbeiter
Kaum Flexibilität, viele Überstunden, hoher Leistungsdruck, hohes Stresslevel, Kunden stehen immer an erster Stelle, hohe Fluktuation, Home Office gelegentlich möglich, Erreichbarkeit oftmals auch am Wochenende, abends, bei Krankheit oder im Urlaub
Interne Kommunikation findet nur stellenweise statt und ist teilweise sehr random und nichtssagend, kaum Austausch zwischen den Teams oder Standorten
Auf den unteren und mittleren Ebenen ja, im Management Board gibt es nur eine Frau
Sehr vielfältig, Austausch mit dem internationalen Netzwerk
Leckere Betriebskantine. Yoga in der Mittagspause umsonst. Jeden Freitag Happy Hour ab 17 Uhr mit kostenfreien Essen und Trinken.
Der Espresso der Kaffeemaschine im Büro schmeckt unglaublich schlecht.
Den einzelnen Mitarbeitern mehr zuhören, aber dann auch wirklich Taten folgen lassen.
Angenehmes Betriebsklima.
Das war meine erste Agentur in der ich meine Zeit eigenständig einteilen konnte und die meisten Kollegen so gegen 9 Uhr morgens auf die Arbeit kommen und die Meisten zwsichen 18 und 19 Uhr wieder nach Hause gehen. Es gibt wirklich selten Überstunden.
Ich habe noch nie soviele Weiterbidlungen erhalten. War mir fast schon zuviel. Da wird echt einiges investiert.
Die Mitglieder der Standortleitung sind dies ersten, die morgens um 7:30 Uhr zur Arbeit kommen und dann erstmal die Küche aufräumen und Kaffee für alle kochen, eigentlich crazy...Die Mitglieder der Standortleitung sind aber auch die letzten abends, die das Büro verlassen. Echte Arbeitstiere, die allen Mitarbeitern unter die Arme greifen und sich nicht für igrdwelche Arbeiten zu schade sind. Ich war mal landunter und dann hat die Standortleitung noch abends und am Wochenende persönlich ausgeholfen. Wirklich vorbildlich. Habe ich großen Respekt vor! Zudem jederzeit ansprechbar und es wird einem sofort geholfen. Sehr unbürokratisch.
Modernes Großraumbüro.
Es gibt regelmäßig Mitarbeiterversammlungen in der über den aktuellen Stand und die Geschäftsentwicklung informiert wird. Zudem gibt es, wenn es etwas Neues zu berichten gibt einen ad-hoc Newsletter von der Geschäftsführung.
Es gibt mehr Frauen als Männer bei H+K. Mehrere Abteilungen werden von Frauen geleitet und auch in der erweiterten Geschäftsführung sitzen mehrere Frauen.
Wirklich die komplette Bandbreite einer internationalen PR Netzwerkagentur. Von klassischer Medienarbeit, hin zu Influencer Relations, Public Affairs, Produkt PR, Unternehmenskommunikation, Krisenkommunikation oder auch interne Kommunikation. Un dort je nach Wunsch der Auftraggeber entweder reine Werkbank oder auch high-level strategische Beratung. Ich habe das erste mal erlebt, dass auch Juniors zu Krisensimulationen oder Medientrainings mitgenommen werden, um den erfahrenen Beratern zuzuschauen und zu assistieren. Das gibt es normalerweise nicht.
Dass man die "PR-Basics" auf internationalen Accounts von Grund auf lernt und Mitarbeiter gefördert werden.
Gewisse Arbeitsabläufe sind z.T. etwas "old school"
Neuer IT-Dienstleister!!
Wertschätzender, respektvoller Umgang auch in stressigen Phasen. Lockere und freundschaftliche Atmosphäre im Team.
H+K ist besonders durch die internationale Netzwerkstruktur bekannt.
Überstunden eher nur in Ausnahmefällen, ansonsten normale Arbeitzeiten, die in Absprache auch flexibel gehandhabt werden können.
Mehrere Schulungen und Trainings, müssen allerdings z.T. proaktiv eingefordert werden.
ok
keine besonderen Projekte erkennbar
Kompetente, erfahrene Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter wirklich fördern wollen und ihnen verantwortungsvolle Projekte übertragen. Gute Feedbackkultur.
Je höher die Führungsebene, desto männlicher.
Zum Teil sehr spannende, auch internationale Projekte, daneben natürlich auch klassisches PR-Alltagsgeschäft.
Gute Kunden, gute Kollegen.
Die IT Infrastruktur.
Nicht hinter jedem Business hinterher rennen.
Es kommt drauf an in welchem Team man arbeitet, aber ich finde die Atmo bei uns im Team Top.
Die meisten Kollegen kommen um 9 Uhr und gehen um 18 Uhr. Also für eine PR Agentur sehr human.
Kommt auch auf das Team drauf an. Bei mir ist der Zusammenhalt super.
Es gibt sogar Kollegen die kurz vor der Rente stehen.
Ich finde meine Vorgesetzten vorbildlich.
Regelmäßiger Austausch über alle Ebenen hinweg.
Frauen und Männer = 50/50 = totale Gleichberechtigung.
Schöne Mischung aus eigenen Kunden aus Deutschland aber auch viele internationale Projekte, wo man dann anderen Büros zuarbeitet.
Den Ausgang.
Den Eingang.
Entwicklung einer Positionierung am Markt, interne Weiterentwicklung zur Kommunikationsagentur des 21. Jahrhunderts.
Unangenehm: Keine Wertschätzung, kein Gehör für Sorgen und Ängste, hohe Belastung und sehr viel schlimmer: Kein strategischer Kompass der GF.
"Eine der vier größten Netzwerkagenturen..." - das Image ist solide, die persönliche Weiterentwicklung aber stark begrenzt.
10-12 Stunden pro Tag sind normal. Feierabend vor 18 Uhr nicht möglich.
Schließe mich Vorrednern an: Hochsitzen ist Trumpf.
Gehalt gering, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Umweltbewusstsein vorhanden, v.a. bei Dienstreisen via Zug. Sozialbewusstsein fehlt indes komplett.
Innerhalb einzelner Teams vorhanden - grundsätzlich gilt jedoch das Ellenbogen-Prinzip.
Es gibt nur wenige Kollegen jenseits der 50.
Indiskutabel. Das C-Level erinnert hat schlechte Sitcoms - allerdings mit Einstecktuch.
Großraumbüro - muss man mögen. IT ein Graus, ansonsten stehts bemüht.
Hier weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Die Standortleitung versteckt sich meist im eigenen Büro, der Flurfunk im Großraumbüro floriert. Das C-Level ist eine Farce, mehr als Floskeln sind nicht zu entlocken. Versprechen (Merger, Fortbildungen, Gehalt, etc.) werden nicht eingehalten.
Das C-Level lässt gerne längere Monologe zu diesem Thema los - passiert ist seither wenig.
Hängt stark vom Team und den jeweiligen Kunden ab - allerdings erbringt H+K lediglich simple PR-Leistungen, sprich: Selten Strategie, meistens nur abarbeiten von klassischen PR-Instrumenten (PM, etc.)
Das er sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert, auch wenn wir ihm das nicht immer zeigen.
Dass das internationale HQ (noch) nicht in Deutschland ist.
Auch wenn nicht viele sind, aber man sollte sich schneller von unkollegialen oder unfähigen Kollegen und Kolleginnen trennen.
Jeder versucht den anderen nach besten Kräften zu unterstützen und selbst in schwierigen Zeiten, stirbt der Humor zuletzt.
Eine der besten internationalen Beratungen, die zumindest ich kenne. Wenn man wo anruft, wir man ganz selten abgebügelt.
Besser als in vielen Unternehmen. Die Zeiten, da Agenturen ihre Mitarbeiter ausgebeutet haben, scheinen zumindest bei H+K vorbei.
Solide on- und offline Trainings und internationale Chancen
Das Gehalt kann nicht wirklich hoch genug sein.
Groß. Privat wie im Unternehmen.
Man hilft so gut man kann. Schön, dass ungute Kollegen und Kolleginnen, die es manchmal auch gibt, nie sehr lange bleiben .
Alter spielt keine Rolle.
Tadellos, aber manchmal sind sie etwas überabeitet.
Wenn die IT einen nicht manchmal zum Wahnsinn treiben würde, wäre es fast zu schön.
Manchmal sogar ein bisschen zu viel.
Die Jungs sind in der Unterzahl :)
Je länger man dabei ist, desto interessanter werden sie. Vom NGO bsis zur DAx-Company
So verdient kununu Geld.