15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Kanzlei Hilpert findet sich eine tolles und ausgeglichenes Betriebsklima vor. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll.
Die langjährige und harte Arbeit zahlt sich intern und extern aus. Das Image der Kanzlei ist sehr gut!
Die Vertriebspositionen sind zu Beginn mit sehr viel Fleiß und Wille verbunden. Mittel- und langfristig zahlt sich das aus. Die Arbeitszeiten können frei eingeteilt werden.
Als Teil der Vision stehen alle Wege offen, die Gestaltung der Zukunft selbst mit in die Hand zu nehmen.
Im Außendienst wird ausreichend Unterstützung für die Anfangszeit geleistet. Die Verdienstchancen sind sehr gut.
Die Kanzlei lebt ein grünes Büro!
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen/Kollegen ist sehr gut. Sehr viele sind bereits über 20 Jahre mit dabei. Das spiegelt sich im Umgang mit den täglichen Aufgaben sehr gut wieder.
In der Kanzlei wird nicht nach dem Alter unterschieden. Die Arbeit der langjährigen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter wird sehr geschätzt.
Das Verhalten ist stets sehr vorbildlich. Fragen werden immer konkret und lösungsorientiert beantwortet. Zudem wird jede Frage Ernst genommen und geprüft, ob die Thematik auch für die Gesamtheit relevant ist. Fairness ist von großer Bedeutung.
Das neue Büro ist sehr schön und bietet alle Vorteile.
Die Kommunikation ist klar strukturiert. Es finden wöchentliche kurze Austauschrunden statt. In der Kanzlei werden die kurzen Wege an dieser Stelle bestens genutzt.
Es gibt hier generell keine Unterscheidung zwischen den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern!!!
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend und vielfältig.
Einer der wichtigsten Aspekte für meinen Job war zunächst eigentlich die Flexibilität. Genau das wird mir immer geboten! Im Nachhinein ist aber wohl festzustellen, dass mir viel mehr geboten wird. Es herrscht stets eine tolle Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich und alle weiteren Arbeitsbedingung stimmen auch. Ich bin sehr dankbar ein Teil der Kanzlei Hilpert zu sein und auch als vollwertiges Mitglied wahrgenommen zu werden. Ich hoffe auf weitere Jahre guter Zusammenarbeit!
Es herrscht ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima! Es freut mich jedes mal aufs Neue das Büro zu betreten und herzlich Empfangen zu werden!
Aus meiner Sicht besteht ein tadelloses Image der Kanzlei! Es wird intern stets positiv über die Firma gesprochen.
Als Student einen Job zu bekommen, ist in einer Universitätsstadt eigentlich kein Problem. Problematisch wird es jedoch nur, wenn es um die Schicht Einteilung geht. Das habe ich bereits bei vorherigen Jobs mitbekommen. Bei der Kanzlei Hilpert wird sehr viel Rücksicht auf mein Studium genommen und es wird beiderseits Alles gegeben, dass ich die Arbeit mit meinem Studium vereinbaren kann.
Gerade in Sachen Persönlichkeitsentwicklung nehme ich sehr viele neue und interessante Denkanstöße aus persönlichen Gesprächen mit den Mitarbeitern mit!
Es wird stets darauf geachtet Nachhaltige Produkte zu kaufen und das Umwelt- und Sozialbewusstsein stets voranzutreiben.
Ich wurde von Beginn an sehr herzlich aufgenommen! Das Gefühl, dass ich "nur" eine Studentische Aushilfe bin, hatte ich noch nie. Ich fühle mich als Teil des Teams und bin sehr froh solche tollen Kollegen zu haben!
Sehr positiv! Bei Fragen bekomme ich stets eine sachlich konkrete Antwort.
Durch das neugebaute Büro, nehme ich eine Arbeitsatmosphäre wahr, die ich so noch nie erlebt habe. Tolle Arbeits- und Konferenzräume
Die Dinge, die anstehen, werden konsequent angesprochen und jegliche Informationen, die ich für meinen Arbeitsablauf benötige, werden mir zugetragen. Sollte ich eine Arbeit das Erste mal verrichten, wird sich stets die Zeit genommen um mich vollständig einzuweisen!
Die Menschlichkeit die in dieser Firma gelebt wird sowie der verbundende Erfolg und Professionalität.
Jeder hilft Jeden und hier wird Team ganz groß geschrieben und gelebt.
Die Kanzlei Hilper hat man gerne zum Geschäftspartner.
Soweit es in der Branche möglich ist bekommt man alles Freiheiten der Selbstbestimmung.
Man hat Alles selber in der Hand und man bekommt jeder Unterstützung die man braucht auch auf menschlicher Seite damit man die Work-Life-Balance behält.
Faire Konditionen und man kann es selbst bestimmen.
Alles mit gesunden Menschenverstand
Absolut nette Kollege und gute Freunde die immer helfend zur Seite stehen.
Alter zählt nicht, sondern die Einstellung.
Fordernd und fair, immer bereit Hilfe und Coaching anzubieten.
Tolle Umgebung und man bekommt mehr als man braucht.
Stets auf Augenhöhe mit dem gesamten Team.
Das Angebot von der Kanzlei Hilpert bietet weit mehr als bei anderen Firmen dieser Branche.
Fairness, Transparenz, Hilfsbereitschaft, Nachhaltige Arbeit am Kunden
Die Arbeit erfordert Zeit(!), Energie, Herz und Kopf. Dies muss man investieren und zwar lieber mehr als weniger. Ist das nun nicht gut? Kommt darauf an. Ein guter Fussballer wird man auch nicht wenn man nicht gern läuft.
Persönlicher und vertrauter Umgang; bemerkenswert ist, dass es keinen Neid und keine Missgunst gibt, das habe ich im Finanzvertrieb auch schon anders gesehen.
Bei den Kunden ist das Image gut, bei den Kollegen auch. Es entspricht der Realität wenn man bedenkt, dass man zwar den Erfolg nicht geschenkt bekommt, aber hier ein vergleichsweise extrem faires und sehr harmonisches Umfeld vorfindet. Habe sowohl vorher einen Finanzvertrieb kennengelernt, als auch seit 2011 eine Genossenschaftsbank, bei beiden gibt es in der Breite keine solche Identifikation mit der Firma, dafür auf Kundenseite aber viel "verbrannte Erde".
Man hat es selber in der Hand, jedoch ist ein großer Teil des Erfolgs vom Fleiß abhängig. Die Branche an sich ist tendenziell hart, bei Hilpert ist es dabei extrem fair und attraktiv, jedoch muss man halt einfach fleißig sein und darf also im Eigeninteresse keine 35-Stunden-Woche erwarten.
Die Möglichkeiten für die Persönlichkeitsentwicklung sind top (tolle Seminare und Schulungen erlebt), die berufliche Entwicklung bemisst sich eher an den betreuten Vermögenswerten, man arbeitet nachhaltig und eher konservativ (halt so, dass es für den Kunden auch funktioniert), es geht also nicht darum das Rad andauernd neu zu erfinden.
Das Einkommen ist variabel und man hat es vor diesem Hintergrund selbst in der Hand.
Kann ich schwer beurteilen da hier nicht das Hauptaugenmerk lag, jedenfalls ist ein Großteil des Produktspektrums sauber und ethisch korrekt, umsichtiger und fairer Umgang mit Kunden und allen anderen Beteiligten (bis zum Handwerker, Hausmeister etc.) wird vorgelebt und eingefordert.
Wie schon geschrieben: keine Missgunst und kein Neid, kein ungesundes Konkurrenzdenken, wer andere Finanzvertriebe oder auch Banken kennengelernt hat, weiß den Umgang hier zu schätzen
Alter zählt nicht, sondern die Einstellung. Die Kollegen sind auch größtenteils 45+
Fordernd aber fair, immer bereit Hilfe und Coaching anzubieten
Alles in Ordnung und pragmatisch, idealerweise ist man ohnehin öfter beim Kunden als im Büro.
Sehr offener Umgang miteinander, permanente Hilfsbereitschaft der Kollegen, hohe Transparenz für alle Beteiligten (inkl. Innendienst)
Jeder bekommt die gleichen Chancen, Wertschätzung erfährt auch jeder, in der gewachsenen Struktur sind im Außendienst hauptsächlich männliche Kollegen.
Wenn man gern mit Menschen zusammenarbeitet, ist es interessant weil man unterschiedlichste Charaktere kennenlernt. Inhaltlich wird nicht jede Woche das Rad neu erfunden, das ist woanders (aktuell in einer Bank beschäftigt) aber auch nicht der Fall.
Schönes Bürohaus, nette Kollegen
schlechte Provision, kaum Perspektive, extrem hohe Fluktuation
Klima ist so lange gut, wie die Zahlen stimmen.
Bei den Exmitarbeitern pfui - bei den Kunden hui
"In den ersten 3 Jahren vergessen Sie den Ausdruck "Work-Life-Balance" - wurde mehrfach von Verantwortlichen betont
kaum Möglichkeiten
bis auf Immobilien schlechte Provisionen, die deutlich unter dem Durchschnitt des Marktes liegen. Fixum 6 Monate, jedoch komplett anrechenbar.
de facto nicht vorhanden. Alles auf Papier, obwohl es auch elektronisch ginge
Gemeinsame Unternehmungen, nette Leute.
Tip Top - Da es inzwischen nur noch Kollegen über 45 gibt
Trotz angepriesener Selbstständigkeit (eigenes Unternehmen) hatte man de facto einen Vorgesetzten
wenig leistungsfähiger PC, ansonsten toller Innendienst, Unterstützung an jeder Ecke
nur eine Frau im Vertrieb. Innendienst dagegen ausschließlich Damen. Die Kanzlei pflegt ein Männer/Frauenbild aus den 60zigern
Interessante Produkte, jedoch zu sehr auf ein paar wenige beschränkt. (Bsp. kein BAV)