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Aktiengesellschaft
Bewertungen

4 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Erstklassiger Top-Arbeitgeber, uneingeschränkt zu empfehlen.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hilpert Aktiengesellschaft in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Verdienstmöglichkeiten, die Betreuung, die Zeiteinteilung, die für den Kunden spannenden Produkte und die Schulungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich nichts. Für einige ist es ungewohnt, dass ein Unternehmen ausschließlich Berlin als Zielmarkt bietet. Jedoch hat der Berliner Immobilienmarkt auch noch großes Aufholpotenzial, wenn es um dem QM-Kaufpreis geht. Hier gibt es also auf absehbare Zeit weitere spannende Opportunitäten und Investments. Hilpert bietet eine zielgerichtete, maßgeschneiderte Lösung in einem strikt definierten Zielmarkt, weil es hier die größte Erfahrung hat.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte den Hamburger Standort kontrolliert wachsen lassen, ohne die individuelle Betreuung zu verlieren. Dies ist schwierig aber nicht unmöglich. Mitarbeiter sollten weiterhin incentiviert werden, andere Mitarbeiter zu finden. Selbstverständlich soll hier jedoch kein Strukturvertrieb oder MLM-Modell draus erwachsen. Hilpert ist exklusiv und hat tolle Mitarbeiter - diesen hohen Anspruch an Qualität sollte man beibehalten.

Arbeitsatmosphäre

Eine arbeitssame, professionelle, fokussierte Atmosphäre. Gleichzeitig eine gewisse Lockerheit, in Würzburg darf auch mal eine Runde Tischtennis mit den netten Kollegen gespielt werden.

Image

Hilpert ist teilweise unbekannt am Markt. Hier drinnen liegt jedoch eine Stärke: Das Haus legt wert auf ein exklusives Top-Image und keine Hochglanz-Massenprospekte. Die 7.000+ Kunden sind alle hochzufrieden - jeder erfreut sich an hohen Renditen, Wertzuwächsen und exklusiven Lagen der Immobilien.

Work-Life-Balance

Man kann lange im Büro bleiben (auch Samstags), kann sich jedoch auch die Zeit für wichtige persönliche Erledigungen nehmen. Die Damen sind sehr zufrieden, sie haben Zeit für Kinder. Ansonsten möchte man ja von sich aus lange im Büro bleiben, denn Vertriebserfolg macht süchtig ;-)

Karriere/Weiterbildung

Da das familiengeführte Unternehmen noch etwas klein ist, kann die Situation der Weiterbildung bei steigender Größe vielleicht etwas optimiert werden. So könnte es eigene Spezialisten z.B. für private Krankenversicherung geben. Im Moment wird der Ansatz gefahren, dass jeder Vertriebler auch das Immobiliengeschäft anzuschieben hat.

Gehalt/Benefits

Wie immer im Vertrieb von der eigenen leistungsabhängig. Wenn man diese erbringt, erbieten sich hier gigantische Möglichkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am Hamburger Standort kann man den Müll ordentlicher trennen.

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt unter Kollegen. Trainings können jederzeit vereinbart werden. Der Standortleiter in Hamburg ist jederzeit ansprechbar, immer im Büro und hat einen angenehmen Auftritt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben jede Menge Erfahrungen, kennen das Geschäft gut, und haben dichte Netzwerke an Kunden, Notaren, bis hin zu Bauingenieuren etc. Hier kann sich jeder eine Scheibe abschneiden!

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten legen ein erstklassiges Verhalten an den Tag und sind jederzeit auf verschiedenen Kanälen, inkl. WhatsApp und LinkedIn, erreichbar. Sie kommentiere viele Bewertungen selbst und gehen auf Feedback ein. Trotz jahrzehntelangen Erfolges verlieren sie die Nähe zu neuen Mitarbeitern nicht - im Gegenteil, die Expertise soll zielgerichtet weitergegeben werden.

Arbeitsbedingungen

Ich halte selbstständiges, strukturiertes Arbeiten, mit regelmäßigem Feedback und guten Tipps von Führungskräften, für das ideale Arbeitsmodell. Natürlich hat nicht jede Führungskraft jeden Tag 3 Stunden Zeit, aber es soll ja auch kein Mikromanagement werden, sondern ein "ich komme zurecht bis auf Probleme A, B und C, und hole mir von diesen proaktiv Tipps von oben." Und da ist Hilfe immer gegeben.

Kommunikation

Angenehme Kommunikation mit Wertlegung auf Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Leistung. Annehmenbare und offene Führungskräfte, die Nachfragen ausdrücklich erwünschen.

Gleichberechtigung

Es gibt im Hamburger Büro keine Frauen. In Würzburg sind alle Frauen engagiert mit dabei und schätzen Ihren Arbeitgeber sehr.

Interessante Aufgaben

Vertrieb ist Vertrieb. Dies ist für die einen interessant, für die anderen nicht. Für mich ist Vertrieb und die damit einhergehende Kundennähe und permanente Selbstverbesserung sehr interessant. Auch charakterlich und im Rahmen von meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Wenn man sich Mühe gibt, die Termine liebevoll vorbereitet, auf Kundenfeedback eingeht, und das CRM-System im Nachgang pflegt, wird man mit der Zeit erfolgreich sein. Nicht jede einzelne Aufgabe ist die interessanteste auf dieser Welt, aber dient eben dem übergeordneten Ziel.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Engel, Vorstand
Robert EngelVorstand

Vielen Dank für die sehr ausführliche Bewertung.
Es freut uns, dass Sie sich wohl bei uns fühlen und die Chancen sehen, die wir Ihnen bieten.
Natürlich ist unser Angebot wie ein Buffet, die Infos sind vorhanden, den Teller und den Inhalt müssen Sie selber holen. Aber Ihren Zeilen entnehme ich, dass Sie das schon gut verstanden haben.
Mit "klein aber fein" haben Sie uns gut beschrieben, das wollen wir mit einem kontrollierten Wachstum auch erhalten.
Danke für Ihre Anregungen, diese werden wir aufnehmen und zur Verbesserung nutzen.
Viele Grüße Robert Engel

Außen recht schick und innen nicht gut

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Finanzen / Controlling bei Hilpert Aktiengesellschaft in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sportliche Angebot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden Unwahrheiten bezüglich der Kündigung erzählt. Arbeitgeber kündig MA nach Mutterschutz. Angeblich betriebsbedingt. Danach fährt man nach Kreta und hat eine Weihnachtsfeier in einem sehr teuren Restaurant in Würzburg.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat
Keine Anhörung des Arbeitnehmers

Image

Weniger ist mehr

Work-Life-Balance

Es wurde schon von den Chefs/Abteilungsleitern geschaut, dass keine Überstunden gemacht werden

Gehalt/Benefits

War ganz gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde schon sehr drauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

Hätte mehr Zusammenhalt geben können

Vorgesetztenverhalten

Hätte mehr sein können

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude

Kommunikation

Hätte mehr kommuniziert werden können


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Engel, Vorstand
Robert EngelVorstand

Vielen Dank für Ihr Feedback!
Da Sie sowohl positive wie auch negative Punkte aufzeigen, ist die Kritik für uns sehr konstruktiv und wertvoll.
Leider hat es wohl ein paar Kommunikationsprobleme gegeben, das tut mir leid. Die Türe der Geschäftsleitung ist bei uns eigentlich immer offen. Das können Sie sicher bestätigen.
Wir werden Ihre Anregungen sehr ernst nehmen und in Zukunft darauf achten.
Wir wünschen Ihnen in Ihrer neuen Aufgabe alles Gute und viel Erfolg.
Viele Grüße
Robert Engel

Gelebte Fairness (gegenüber Kunden und Kollegen) in ansonsten teils harter Branche

4,6
Empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2011 bei Hilpert Aktiengesellschaft in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairness, Transparenz, Hilfsbereitschaft, Nachhaltige Arbeit am Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit erfordert Zeit(!), Energie, Herz und Kopf. Dies muss man investieren und zwar lieber mehr als weniger. Ist das nun nicht gut? Kommt darauf an. Ein guter Fussballer wird man auch nicht wenn man nicht gern läuft.

Arbeitsatmosphäre

Persönlicher und vertrauter Umgang; bemerkenswert ist, dass es keinen Neid und keine Missgunst gibt, das habe ich im Finanzvertrieb auch schon anders gesehen.

Image

Bei den Kunden ist das Image gut, bei den Kollegen auch. Es entspricht der Realität wenn man bedenkt, dass man zwar den Erfolg nicht geschenkt bekommt, aber hier ein vergleichsweise extrem faires und sehr harmonisches Umfeld vorfindet. Habe sowohl vorher einen Finanzvertrieb kennengelernt, als auch seit 2011 eine Genossenschaftsbank, bei beiden gibt es in der Breite keine solche Identifikation mit der Firma, dafür auf Kundenseite aber viel "verbrannte Erde".

Work-Life-Balance

Man hat es selber in der Hand, jedoch ist ein großer Teil des Erfolgs vom Fleiß abhängig. Die Branche an sich ist tendenziell hart, bei Hilpert ist es dabei extrem fair und attraktiv, jedoch muss man halt einfach fleißig sein und darf also im Eigeninteresse keine 35-Stunden-Woche erwarten.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten für die Persönlichkeitsentwicklung sind top (tolle Seminare und Schulungen erlebt), die berufliche Entwicklung bemisst sich eher an den betreuten Vermögenswerten, man arbeitet nachhaltig und eher konservativ (halt so, dass es für den Kunden auch funktioniert), es geht also nicht darum das Rad andauernd neu zu erfinden.

Gehalt/Benefits

Das Einkommen ist variabel und man hat es vor diesem Hintergrund selbst in der Hand.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich schwer beurteilen da hier nicht das Hauptaugenmerk lag, jedenfalls ist ein Großteil des Produktspektrums sauber und ethisch korrekt, umsichtiger und fairer Umgang mit Kunden und allen anderen Beteiligten (bis zum Handwerker, Hausmeister etc.) wird vorgelebt und eingefordert.

Kollegenzusammenhalt

Wie schon geschrieben: keine Missgunst und kein Neid, kein ungesundes Konkurrenzdenken, wer andere Finanzvertriebe oder auch Banken kennengelernt hat, weiß den Umgang hier zu schätzen

Umgang mit älteren Kollegen

Alter zählt nicht, sondern die Einstellung. Die Kollegen sind auch größtenteils 45+

Vorgesetztenverhalten

Fordernd aber fair, immer bereit Hilfe und Coaching anzubieten

Arbeitsbedingungen

Alles in Ordnung und pragmatisch, idealerweise ist man ohnehin öfter beim Kunden als im Büro.

Kommunikation

Sehr offener Umgang miteinander, permanente Hilfsbereitschaft der Kollegen, hohe Transparenz für alle Beteiligten (inkl. Innendienst)

Gleichberechtigung

Jeder bekommt die gleichen Chancen, Wertschätzung erfährt auch jeder, in der gewachsenen Struktur sind im Außendienst hauptsächlich männliche Kollegen.

Interessante Aufgaben

Wenn man gern mit Menschen zusammenarbeitet, ist es interessant weil man unterschiedlichste Charaktere kennenlernt. Inhaltlich wird nicht jede Woche das Rad neu erfunden, das ist woanders (aktuell in einer Bank beschäftigt) aber auch nicht der Fall.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert Engel, Vorstand
Robert EngelVorstand

Vielen Dank für die sehr ausführliche Bewertung!
Es freut mich, dass Sie sich als "ehemaliger" die Zeit genommen haben uns zu bewerten.
Da ich der Bewertung entnehme, dass Sie andere Unternehmen aus dem Bereich Finanzen erlebt haben, können Sie einen sehr interessanten Überblick beschreiben.
Einen eigenen Kundenstamm aufbauen, kostet in jeder Branche viel Zeit und Herzblut. Aber am Ende loht es sich immer.
Fairness setzt sich auf Dauer immer durch.
Robert Engel

Nicht empfehlenswert

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2012 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hilpert Aktiengesellschaft in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Bürohaus, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Provision, kaum Perspektive, extrem hohe Fluktuation

Arbeitsatmosphäre

Klima ist so lange gut, wie die Zahlen stimmen.

Image

Bei den Exmitarbeitern pfui - bei den Kunden hui

Work-Life-Balance

"In den ersten 3 Jahren vergessen Sie den Ausdruck "Work-Life-Balance" - wurde mehrfach von Verantwortlichen betont

Karriere/Weiterbildung

kaum Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

bis auf Immobilien schlechte Provisionen, die deutlich unter dem Durchschnitt des Marktes liegen. Fixum 6 Monate, jedoch komplett anrechenbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

de facto nicht vorhanden. Alles auf Papier, obwohl es auch elektronisch ginge

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Unternehmungen, nette Leute.

Umgang mit älteren Kollegen

Tip Top - Da es inzwischen nur noch Kollegen über 45 gibt

Vorgesetztenverhalten

Trotz angepriesener Selbstständigkeit (eigenes Unternehmen) hatte man de facto einen Vorgesetzten

Arbeitsbedingungen

wenig leistungsfähiger PC, ansonsten toller Innendienst, Unterstützung an jeder Ecke

Gleichberechtigung

nur eine Frau im Vertrieb. Innendienst dagegen ausschließlich Damen. Die Kanzlei pflegt ein Männer/Frauenbild aus den 60zigern

Interessante Aufgaben

Interessante Produkte, jedoch zu sehr auf ein paar wenige beschränkt. (Bsp. kein BAV)


Kommunikation

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