8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt jetzt manchmal wöchentlich frisches Obst.
Für Ostfriesland durchschnittliches Gehalt, bei im Vergleich zu anderen Firmen wenigen Urlaubstagen.
Es ist jetzt möglich über die Firma ein Fahrrad/E-Bike zu leasen. Die Möglichkeit finde ich gut.
Kollegen, Arbeitszeiten, Aufgaben & Geschäftsleitung.
Der Einsatz von SocialMedia für den Auftritt der Firma nach außen nicht nur für Infos sondern auch Vorstellung der Firma und suche neuer Mitarbeiter oder Kunden.
Eventuell Sportprogramme oder Fitnessstudio-Mitgliedschaften einführen.
Ernst genommen, leider keine gemeinsamen Aktivitäten.
Wenn man darauf aus ist, sind diese Möglichkeiten vorhanden und erreichbar.
Sehr flexibel, viele Möglichkeiten, sehr angenehmes Modell.
Komplett im Rahmen und etwas über dem Durchschnitt dabei.
Kompetent, hilfsbereit, viel beschäftigt (!)
Absolut - Was ich lerne macht Spaß & die Kollegen sind einfach geil!
Abwechslungsreich, offen für Wünsche mal etwas anderes zu tun (wird ermöglicht)
In meinem Ausbildungsberuf in Desktop-Anwendung-Entwicklung, Web-Entwicklung, Technisches & Datenbanken, Apps für iOS & Android, Server & Tools - Sehr abwechslungsreich, in vielen nützlichen Bereichen etwas gelernt.
Der Umgang untereinander ist sehr respektvoll.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist gut. Ein Lob von Vorgesetzten hört man nie.
Es wird hauptsächlich alte Technologie verwendet
25 Tage Urlaub. Man wird gerne ausserhalb der Arbeitszeit oder im Urlaub angerufen. Homeoffice nicht gerne gesehen.
Alle Kollegen sind sehr nett.
Sie müssen immer Recht haben und Fehler machen grundsätzlich die anderen
Es gab Tisch, Stuhl und einen PC
Wenig. Kommunikation gibt es wenn etwas schlecht läuft.
Faire Bezhalung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Wenn man selber Leistung bringt, bedeutet das für einen selbst einen guten und sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Gute Leistung ist in der Regel nur durch harte und lange Arbeit möglich - damit wenig Zeit für Familie.
Super - kann man nicht anders sagen. Es wird viel dafür getan, den Teamgeist zu stärken und die Arbeits-Ausstattung ist echt top.
HILTES hat definitiv ein Image.
Im Grunde ok.
Kommt aber darauf an, wo man arbeitet. einige Kollegen müssen auch WE-Dienst schieben (Rotationsverfahren).
Gehört hier dazu - und kann dann manchmal doch schon nerven.
Wer etwas leistet und zur Verbesserung beiträgt, kann dort etwas aus sich machen.
Leistung wird belohnt!
Überdurchschnittlich
Leistung wird belohnt.
Zum Thema Umwelt kann ich nichts sagen. Wir haben jedenfalls keinen Fabrik-Schornstein oder dreckige Abwässer.
Zum Sozialbewusstsein:
Man achtet aufeinander.
Und wenn mal jemand in Not gerät, kann man mit den Chefs sprechen - es wird einem in der Regel geholfen.
Wenn man verstanden hat, dass man nur im Team stark ist und somit auch selber als Teil des Teams mitmacht, dann behandeln auch die Kollegen einen als Teil des Teams.
Und dann ist das hier unschlagbar.
Es kommt immer auf den jeweiligen Menschen an.
Wenn man mit mir gut umgeht, gehe ich auch mit dem anderen gut um.
Sicherlich gibt es immer etwas, dass jeder besser machen könnte - so auch die Chefs hier.
Im Großen und Ganzen macht die GL aber einen guten Job. Die Türen stehen jedenfalls immer offen - neue Ideen und Vorschläge sind erwünscht.
Top - alles vom Besten.
Tische, Arbeitsstühle, PC/Monitore, Kantine usw... alles super.
Könnte manchmal besser sein.
Was mich betrifft, wäre ich gerne manchmal besser informiert.
Es gibt keine Diskriminierung.
Die meisten sind aber Männer.
Mit den paar Mädels geht man gut fair um. Von daher...
Im Prinzip unendlich abwechslungsreich. In der Praxis aber dann doch in der Regel immer das gleiche.
Aber das ist wohl überall so.
Bin seit über 15 Jahren - wie übrigens die meistens Kollegen - bei der Firma beschäftigt und kann die Kommentare nicht nachvollziehen. Gerade die langen Firmenzugehörigkeiten sprechen für ein gutes Betriebsklima.
Auf jeden Fall eine Erfahrung, die man mal gemacht haben muss.
Mangelnde Bereitschaft zur Innovation. Mangelnde Bereitschaft, Arbeitsabläufe auf den Prüfstand zu stellen.
Die gemachten Erfahrungen liegen schon einige Jahre in der Vergangenheit. Ohne Kenntnis der aktuellen Situation können keine sinnvollen Verbesserungsvorschläge gemacht werden.
Man muss eine starke Resistenz gegen zotige Sprüche entwickeln.
Krankmeldungen wurden stets mit starkem Missfallen seitens der Vorgesetzen kommentiert.
Ich kann jedem nur von dieser Firma abraten.
(Ist etwas her, deshalb mit Vorbehalt:) Feste Arbeitszeiten, kein Ausgleich für Überstunden.
(Unter Vorbehalt, da länger her:) Durchschnittliches Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld auf freiwilliger Basis.
Bewerber mit gewerkschaftlichem Hintergrund werden gar nicht erst eingestellt.
Was damals ganz ok.
Mitarbeiter werden schon mal vor versammelter Mannschaft heruntergeputzt.
Ohne Bewertung, da die Firma mittlerweile neue Arbeitsräume bezogen hat. Damals wurde am Arbeitsplatz geraucht.
Sogenanntes Silo-Wissen ist an der Tagesordnung. Jeder hat seinen Bereich, für den er ganz alleine zuständig ist.
(Mit Vorbehalt, da länger her:) Keine Frauen in der Firma, daher sehr zotige Sprüche am laufenden Band.
Strikte Vorgaben, auch inhaltlicher Natur. Vorschläge zu Inhalten und Arbeitsabläufen werden abgelehnt. "Das haben wir schon immer so gemacht"
Schwierige Vorgesetzte ohne Fach- und Sozialkompetenz.
Regelmäßige Überprüfung des Führungsstils in allen Ebenen und entsprechende Weiterbildungen
Eine neutrale Beratungsstelle für Mobbing
Abbau von Hoheitswissen
Abschaffung von Grabenkämpfen zwischen Abteilungen
Kaum ein Kollege geht gerne zur Arbeit. Das Betriebsklima steht und fällt mit den Launen der Vorgesetzten. Allerdings ist der Kollegenzusammenhalt und die Atmosphäre in der jeweiligen Abteilung oft auch sehr gut. Allerdings muss sehr darauf geachtet werden, was, wem und wie man etwas sagt. Die Kollegen anschwärzen, insbesondere die aus anderen Abteilungen, wird aktiv eingefordert und hoch gelobt.
Historisch besitzt das Unternehmen einen guten Ruf. In den letzten Jahren bröckelt dieses Image allerdings stark, was insbesondere im täglichen Kundenkontakt deutlich wird.
Flexibilität ist hinsichtlich der Arbeitszeit und Urlaubsplanung nicht möglich. Mehr als eine Person pro Abteilung bekommt keinen Urlaub, Urlaub wird auch gerne kurzfristig abgesagt oder verschoben. Mehr als 2 Wochen Urlaub ist nicht möglich. Urlaub wird abgekauft oder ist auch verfällt auch schon mal.
Neben der regulären Arbeitszeit gehören regelmässige Besprechungen mit der Geschäftsleitung nach Feierabend zum normalen Arbeitstag. Wer mal halbwegs pünktlich geht, muss damit rechnen, nach seiner Gesundheit gefragt zu werden.
Überstunden werden nicht vergütet.
Home Office ist nicht erlaubt.
Weiterbildung gibt es nicht. Karriere kann man Aufgrund der kleinen Abteilungen auch nicht machen.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Allerdings werden nach und nach zusätzliche Benefits wie Firmenwagen, Anteile etc. geboten.
Nicht vorhanden, ganz im Gegenteil. Umweltschutz gefährdet den Rohertrag und ist politisch Schuld der Grünen. Politisch wird sich aber sehr dafür eingesetzt, alle Mitarbeiter davon zu überzeugen, die FTP zu wählen.
Grundsätzlich ist ein Zusammenhalt in der eigenen Abteilung vorhanden. Ausgenommen sind Kollegen und andere Abteilungen, die sich gegenüber der Unternehmensleitung profilieren möchten.
Ältere Kollegen werden nicht mehr geschätzt als andere, aufgrund einer langen Betriebszugehörigkeit und des damit einhergehenden Hoheitswissens aber ein besseres Selbstbewusstsein.
Cholerische Wutausbrüche und persönliche Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Gewinnbringende Ideen werden nicht gehört oder abgeschmettert, um diese dann später als die eigene Idee verkaufen zu können.
Der Firmensitz ist ein moderner Neubau. Support und Entwicklung sind jeweils in einem Büro untergebracht. Die Räume sind modern und klimatisiert. Die Ausstattung und Technik gut bis sehr gut.
Hoheitswissen wird aktiv gefördert, da ein fachlicher Austausch untereinander kaum geduldet wird. Insbesondere muss jede Kommunikation stattfinden, bevor die Geschäftsleitung das Unternehmen betritt.
Bei zwischenmenschlichen und fachlichen Problemen steht man ganz alleine da. Das Kredo ist, das miteinander kommunizierende Arbeitnehmer nicht arbeiten, sondern nur quatschen.
Frauen sind praktisch nicht vorhanden. Dies wird auch damit begründet, das ein Frauen zickig sind, besonders untereinander, unruhe schaffen und aufgrund eines mögliche Schwangerschaftsurlaubes kostenintensiver sind.
Ausländische Bewerber haben ebenfalls schlechtere Chancen, was mit einer regionalen Verbundenheit begründet wird.
Sind nicht vorhanden. Hemdsärmelige Planung und Umsetzung ist Firmenpolitik.
die gelebte Firmenkultur, die geraden Linien, eine Geschäftsleitung die es immer schaft schwierige Zeiten besonders gut zu überstehen und gestärkt aus diesen schwierigen Zeiten hervor zu gehen.
nichts!