2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man selber Leistung bringt, bedeutet das für einen selbst einen guten und sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Gute Leistung ist in der Regel nur durch harte und lange Arbeit möglich - damit wenig Zeit für Familie.
Super - kann man nicht anders sagen. Es wird viel dafür getan, den Teamgeist zu stärken und die Arbeits-Ausstattung ist echt top.
HILTES hat definitiv ein Image.
Im Grunde ok.
Kommt aber darauf an, wo man arbeitet. einige Kollegen müssen auch WE-Dienst schieben (Rotationsverfahren).
Gehört hier dazu - und kann dann manchmal doch schon nerven.
Wer etwas leistet und zur Verbesserung beiträgt, kann dort etwas aus sich machen.
Leistung wird belohnt!
Überdurchschnittlich
Leistung wird belohnt.
Zum Thema Umwelt kann ich nichts sagen. Wir haben jedenfalls keinen Fabrik-Schornstein oder dreckige Abwässer.
Zum Sozialbewusstsein:
Man achtet aufeinander.
Und wenn mal jemand in Not gerät, kann man mit den Chefs sprechen - es wird einem in der Regel geholfen.
Wenn man verstanden hat, dass man nur im Team stark ist und somit auch selber als Teil des Teams mitmacht, dann behandeln auch die Kollegen einen als Teil des Teams.
Und dann ist das hier unschlagbar.
Es kommt immer auf den jeweiligen Menschen an.
Wenn man mit mir gut umgeht, gehe ich auch mit dem anderen gut um.
Sicherlich gibt es immer etwas, dass jeder besser machen könnte - so auch die Chefs hier.
Im Großen und Ganzen macht die GL aber einen guten Job. Die Türen stehen jedenfalls immer offen - neue Ideen und Vorschläge sind erwünscht.
Top - alles vom Besten.
Tische, Arbeitsstühle, PC/Monitore, Kantine usw... alles super.
Könnte manchmal besser sein.
Was mich betrifft, wäre ich gerne manchmal besser informiert.
Es gibt keine Diskriminierung.
Die meisten sind aber Männer.
Mit den paar Mädels geht man gut fair um. Von daher...
Im Prinzip unendlich abwechslungsreich. In der Praxis aber dann doch in der Regel immer das gleiche.
Aber das ist wohl überall so.
Schwierige Vorgesetzte ohne Fach- und Sozialkompetenz.
Regelmäßige Überprüfung des Führungsstils in allen Ebenen und entsprechende Weiterbildungen
Eine neutrale Beratungsstelle für Mobbing
Abbau von Hoheitswissen
Abschaffung von Grabenkämpfen zwischen Abteilungen
Kaum ein Kollege geht gerne zur Arbeit. Das Betriebsklima steht und fällt mit den Launen der Vorgesetzten. Allerdings ist der Kollegenzusammenhalt und die Atmosphäre in der jeweiligen Abteilung oft auch sehr gut. Allerdings muss sehr darauf geachtet werden, was, wem und wie man etwas sagt. Die Kollegen anschwärzen, insbesondere die aus anderen Abteilungen, wird aktiv eingefordert und hoch gelobt.
Historisch besitzt das Unternehmen einen guten Ruf. In den letzten Jahren bröckelt dieses Image allerdings stark, was insbesondere im täglichen Kundenkontakt deutlich wird.
Flexibilität ist hinsichtlich der Arbeitszeit und Urlaubsplanung nicht möglich. Mehr als eine Person pro Abteilung bekommt keinen Urlaub, Urlaub wird auch gerne kurzfristig abgesagt oder verschoben. Mehr als 2 Wochen Urlaub ist nicht möglich. Urlaub wird abgekauft oder ist auch verfällt auch schon mal.
Neben der regulären Arbeitszeit gehören regelmässige Besprechungen mit der Geschäftsleitung nach Feierabend zum normalen Arbeitstag. Wer mal halbwegs pünktlich geht, muss damit rechnen, nach seiner Gesundheit gefragt zu werden.
Überstunden werden nicht vergütet.
Home Office ist nicht erlaubt.
Weiterbildung gibt es nicht. Karriere kann man Aufgrund der kleinen Abteilungen auch nicht machen.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Allerdings werden nach und nach zusätzliche Benefits wie Firmenwagen, Anteile etc. geboten.
Nicht vorhanden, ganz im Gegenteil. Umweltschutz gefährdet den Rohertrag und ist politisch Schuld der Grünen. Politisch wird sich aber sehr dafür eingesetzt, alle Mitarbeiter davon zu überzeugen, die FTP zu wählen.
Grundsätzlich ist ein Zusammenhalt in der eigenen Abteilung vorhanden. Ausgenommen sind Kollegen und andere Abteilungen, die sich gegenüber der Unternehmensleitung profilieren möchten.
Ältere Kollegen werden nicht mehr geschätzt als andere, aufgrund einer langen Betriebszugehörigkeit und des damit einhergehenden Hoheitswissens aber ein besseres Selbstbewusstsein.
Cholerische Wutausbrüche und persönliche Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Gewinnbringende Ideen werden nicht gehört oder abgeschmettert, um diese dann später als die eigene Idee verkaufen zu können.
Der Firmensitz ist ein moderner Neubau. Support und Entwicklung sind jeweils in einem Büro untergebracht. Die Räume sind modern und klimatisiert. Die Ausstattung und Technik gut bis sehr gut.
Hoheitswissen wird aktiv gefördert, da ein fachlicher Austausch untereinander kaum geduldet wird. Insbesondere muss jede Kommunikation stattfinden, bevor die Geschäftsleitung das Unternehmen betritt.
Bei zwischenmenschlichen und fachlichen Problemen steht man ganz alleine da. Das Kredo ist, das miteinander kommunizierende Arbeitnehmer nicht arbeiten, sondern nur quatschen.
Frauen sind praktisch nicht vorhanden. Dies wird auch damit begründet, das ein Frauen zickig sind, besonders untereinander, unruhe schaffen und aufgrund eines mögliche Schwangerschaftsurlaubes kostenintensiver sind.
Ausländische Bewerber haben ebenfalls schlechtere Chancen, was mit einer regionalen Verbundenheit begründet wird.
Sind nicht vorhanden. Hemdsärmelige Planung und Umsetzung ist Firmenpolitik.