„Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre“ ändert sich wahrscheinlich nie
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ausbildung hat einen sehr abgehärtet. Schwierig einen Job zu finden bei dem man physisch und psychisch so gefordert wird.
Verbesserungsvorschläge
Die Verbesserungsvorschläge würden sich finanziell nicht für das Unternehmen lohnen. Ich denke nicht, dass es hier besonders schlecht war, sondern eher das viele große Häuser so agieren. Andere Azubis von anderen Häusern hatten es teils definitiv schlimmer. (Zb Minusstunden für Schulstunden)
Arbeitsatmosphäre
Bei besonders schlimmen Schichten hat man schon sehr zusammengehalten
Karrierechancen
Können oder Fleiß ist zweitrangig, Vitamin B wurde hier bevorzugt.
Arbeitszeiten
In den meisten Abteilungen wurde nicht wirklich drauf geachtet ob die vorgeschriebenen 12 Stunden zwischen den Schichten liegen. Gerade bei größeren Veranstaltungen wurde man da eingeteilt wo man gebracht wurde für so lange wie nötig. Einzelne Abteilungen haben dafür aber wenigstens nach Ausgleich geschaut.
Ausbildungsvergütung
Tarifgehalt.
Die Ausbilder
Es gab keinen festen Ausbilder in dem Sinne. Bei den meisten Schichten hab es zwar einen Supervisor, aber die älteren Azubis hatten die Verantwortung einen anzulernen.
Spaßfaktor
Je nachdem mit welchen Kollegen man eingeteilt war, hat man schon versucht auch schlimme Schichten erträglich zu machen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es ging eher darum als günstige Arbeitskraft eingesetzt zu werden, als dass man als Ziel hatte einem etwas beizubringen um auf alle Prüfungsbereiche vorbereitet zu sein und den Job in all seinen Facetten kennenzulernen.
Variation
Bei 3 Jahren Ausbildung wurde ich zB nur 2 Monate in Verwaltungstätigkeiten eingeteilt. Ansprechen des Themas hat leider auch nichts gebracht. Ausbildungsleitlinien seien auch nur Leitlinien. Empfehlung eher als Vorschrift.