186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung hat einen sehr abgehärtet. Schwierig einen Job zu finden bei dem man physisch und psychisch so gefordert wird.
Die Verbesserungsvorschläge würden sich finanziell nicht für das Unternehmen lohnen. Ich denke nicht, dass es hier besonders schlecht war, sondern eher das viele große Häuser so agieren. Andere Azubis von anderen Häusern hatten es teils definitiv schlimmer. (Zb Minusstunden für Schulstunden)
Bei besonders schlimmen Schichten hat man schon sehr zusammengehalten
Können oder Fleiß ist zweitrangig, Vitamin B wurde hier bevorzugt.
In den meisten Abteilungen wurde nicht wirklich drauf geachtet ob die vorgeschriebenen 12 Stunden zwischen den Schichten liegen. Gerade bei größeren Veranstaltungen wurde man da eingeteilt wo man gebracht wurde für so lange wie nötig. Einzelne Abteilungen haben dafür aber wenigstens nach Ausgleich geschaut.
Tarifgehalt.
Es gab keinen festen Ausbilder in dem Sinne. Bei den meisten Schichten hab es zwar einen Supervisor, aber die älteren Azubis hatten die Verantwortung einen anzulernen.
Je nachdem mit welchen Kollegen man eingeteilt war, hat man schon versucht auch schlimme Schichten erträglich zu machen.
Es ging eher darum als günstige Arbeitskraft eingesetzt zu werden, als dass man als Ziel hatte einem etwas beizubringen um auf alle Prüfungsbereiche vorbereitet zu sein und den Job in all seinen Facetten kennenzulernen.
Bei 3 Jahren Ausbildung wurde ich zB nur 2 Monate in Verwaltungstätigkeiten eingeteilt. Ansprechen des Themas hat leider auch nichts gebracht. Ausbildungsleitlinien seien auch nur Leitlinien. Empfehlung eher als Vorschrift.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gemischt. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Zusammenarbeit mit den Kollegen und anderen Abteilungen. Der Umgang miteinander war respektvoll, lösungsorientiert und von Hilfsbereitschaft geprägt. Viele Herausforderungen konnten gemeinsam und pragmatisch gelöst werden.
Innerhalb des proaktiven Sales-Teams entstand jedoch häufig Unruhe, da aus meiner Sicht eine klare Struktur und langfristige Planung fehlten. Aufgaben wurden oftmals sehr kurzfristig kommuniziert und mussten dann unter Zeitdruck umgesetzt werden. Häufig hätte eine frühzeitigere Abstimmung zu besseren Ergebnissen und weniger Hektik geführt.
Lob und Anerkennung wurden eher sparsam ausgesprochen. Persönlich hatte ich oftmals das Gefühl, dass meine Erfahrung und mein fachlicher Beitrag zwar genutzt wurden, jedoch nicht die entsprechende Wertschätzung erhielten. Dadurch entstand bei mir langfristig nicht das Gefühl, mich voll entfalten oder weiterentwickeln zu können.
Die Work-Life-Balance empfand ich insgesamt als gut.
Überstunden waren im Sales-Bereich eher die Ausnahme. Wenn Kundentermine außerhalb der regulären Arbeitszeiten stattfanden, wurde die zusätzliche Zeit fair berücksichtigt. Dadurch war eine gute Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben grundsätzlich möglich.
Homeoffice war zwar möglich, wurde nach meinem persönlichen Eindruck jedoch nicht aktiv gefördert. Dennoch war die Arbeitsbelastung insgesamt gut zu bewältigen und deutlich besser als in vielen vergleichbaren Positionen der Hotellerie.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht eine der größten Stärken des Hauses.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen war jederzeit professionell, lösungsorientiert und angenehm. Unterstützung wurde angeboten, Probleme wurden gemeinsam angegangen und ich habe selten erlebt, dass Herausforderungen mit einem einfachen „Das geht nicht“ beantwortet wurden.
Viele Kollegen haben mit großem Engagement gearbeitet und maßgeblich dazu beigetragen, dass die tägliche Zusammenarbeit Freude gemacht hat. Die zwischenmenschliche Atmosphäre war für mich einer der Hauptgründe, warum ich gerne zur Arbeit gekommen bin.
Mein direkter Vorgesetzter verfügt über umfangreiche Erfahrung im Vertrieb und war insbesondere bei Kundengesprächen fachlich sehr kompetent. Von seiner Vertriebserfahrung konnte ich fachlich profitieren und einiges mitnehmen.
Gleichzeitig habe ich das Führungsverhalten kritisch erlebt. Aus meiner Sicht fehlten häufig Klarheit, Verbindlichkeit und eine konsequente Kommunikation. Erwartungen und Prioritäten wurden nicht immer eindeutig formuliert, wodurch Unsicherheiten entstanden. Teilweise wurden Themen angesprochen, ohne konkrete Aufgaben oder Verantwortlichkeiten festzulegen. Dies führte immer wieder zu Missverständnissen und unterschiedlichen Interpretationen innerhalb des Teams.
Zudem hätte ich mir mehr Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter sowie eine stärkere Unterstützung bei Herausforderungen gewünscht. Regelmäßiger fachlicher Austausch, gemeinsames Entwickeln von Vertriebsstrategien und eine strukturiertere Mitarbeiterführung hätten aus meiner Sicht erheblich zur Motivation und Weiterentwicklung des Teams beigetragen.
Was mir persönlich ebenfalls gefehlt hat, war eine stärkere Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Positives Feedback war eher selten.
Die Kommunikation war für mich der größte Kritikpunkt während meiner Zeit im Unternehmen.
Häufig wurden Themen, Anliegen oder notwendige Abstimmungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Nicht selten blieb es jedoch bei der Ankündigung, ohne dass anschließend eine konkrete Bearbeitung oder Rückmeldung erfolgte. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass wichtige Themen oft nicht konsequent verfolgt wurden.
Darüber hinaus fehlte mir häufig die notwendige Klarheit in der Kommunikation. Teilweise wurden Ideen oder Richtungen angesprochen, ohne konkrete Verantwortlichkeiten, Erwartungen oder nächste Schritte festzulegen. Dies führte regelmäßig zu Unsicherheiten und Missverständnissen innerhalb des Teams.
Auch bei der Einarbeitung in Systeme und Prozesse hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung gewünscht. Gerade in den ersten Monaten hatte ich das Gefühl, viele Themen eigenständig erarbeiten zu müssen. Eine strukturiertere Begleitung hätte den Einstieg erheblich erleichtert.
Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass eine offenere, verbindlichere und klarere Kommunikation viele Herausforderungen hätte vermeiden können.
Für ein Hilton Hotel an der unteren Grenze. Grund ist da es sich um ein Francise handelt.
Nicht so toll leider!
Sehr schlecht
Geht so, ist mehr für Arbeit hier
Paar Sachen sind möglich
Vermutlich am schlechtesten in dieser Branche
Kann ich nichts zu sagen
Für die Tonne
Wie oben
Leider keine Vorbilder, schlechtes verhalten gegenüber kleinen Mitarbeiter
Werkzeuge sind meist nicht vorhanden
Wird nicht miteinander gesprochen
Gehälter für ältere ist weniger als für jüngere
Ist überwiegend montage
Gehälter gerechter anpassen
International bekannte Marke mit klaren Standards und professionellen Abläufen in vielen Bereichen. Die Lage und der Gästemix sind spannend, man lernt viel über große Hotel-Operationen.
Im operativen Team gab es viele engagierte Kollegen, auf die man sich im Alltag verlassen konnte. Prozesse, Trainings und Compliance-Themen sind grundsätzlich vorhanden und geben Struktur.
Aus meiner Sicht zu viel interne Politik und zu wenig konsequente Umsetzung. Viele Probleme sind bekannt und werden auch besprochen, aber es bleibt oft bei „wir kümmern uns“ statt messbaren Entscheidungen. Entscheidungen wirkten teilweise intransparent, und es entstand der Eindruck von Favoritismus (nicht immer Leistung, sondern Nähe/Netzwerk).
Dazu viel „Bla bla“ in Meetings, wechselnde Prioritäten und wenig Follow-up. Das kostet Energie, bremst die Motivation und macht den Alltag unnötig schwe
Klare, transparente Kriterien für Entwicklung, Beförderung und Verantwortlichkeiten
Konsequentes Handeln statt Problem-Acknowledgement ohne Follow-up
Weniger Politik, mehr Performance: messbare Ziele, regelmäßige echte Feedbackgespräche
Führungskräfte stärker an Teamstabilität, Fluktuation und Mitarbeiterzufriedenheit messen
Probleme nicht nur „kennen“, sondern sichtbar lösen, auch wenn es unbequem ist
Es gab Phasen mit gutem Teamgeist auf operativer Ebene, aber die Kultur wurde meiner Wahrnehmung nach stark durch internes Taktieren, „Lagerdenken“ und unausgesprochene Hierarchien beeinflusst.
Statt Klarheit und Entscheidungen gab es oft viel Kommunikation, ohne spürbare Veränderung.
Mit vielen war die Zusammenarbeit gut. Die operative Ebene trägt das Haus ,leider wird das nicht immer entsprechend unterstützt oder wertgeschätzt.
Das Hauptproblem war für mich das Management-Verhalten: viel „Wir kennen die Probleme“-Rhetorik, wenig Umsetzung. Entscheidungen wirkten teils intransparent, und es entstand der Eindruck, dass nicht Leistung, sondern Nähe zu den richtigen Personen entscheidend ist. Favoritismus wurde zumindest so wahrgenommen, was Motivation und Fairness massiv beschädigt.
Viele Meetings, viele Worte wenig Wirkung. Feedback war nicht immer konsequent oder nachvollziehbar, Prioritäten wechselten, und operative Realität und Management-Story gingen teilweise auseinander.
Mitarbeitern Rabatte
Probleme sind nicht adressiert und schlechte Arbeitsklima. Das ist leider der Grund warum so viele Mitarbeitern bleiben nicht lange und kündigen.
Gehählte erhören, mehr Flexibilität mit Urlaubsanfragen und bessere Planung und Umsetzung von Management
Management hat keine Ahnung wie das Hotel gut laufen soll.
Das Hilton International hat leider wegen eigene Probleme viele Kunden verloren
Keine Flexibilität von Management und zu wenig Personal (immer), Mitarbeitern müssen Doppel Schichten arbeiten und immer verfügbar bleiben.
Keine Karriere/ Weiterbildung Möglichkeiten und keine Transparenz.
Zu wenig Gehalt für sehr viel Arbeit, gibt nie Budget für Gehaltserhöhungen aber die Mitarbeitern müssen täglich flexible sein und viel arbeiten.
Viele Mitarbeitern haben keine Erfahrung oder wissen wie die Arbeit läuft.
Schlechte Kommunikation und Team Arbeit, wegen HR Beschwerden die nicht im Team besprochen werden
Keine Professionalität, große Erwartungen ohne Erfolg.
Es gibt keine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Managers, Fehlern sind nicht toleriert obwohl die Mitarbeitern keine Verantwortung tragen.
Keine besonderen Aufgaben, außer Anreisen vorbereiten und FOM unterstützen, ohne Beförderung Möglichkeiten
Sieht man oben
Überdenkt mal wie ihr mit den Mitarbeitern verbleibt
Unter den Abteilungen relativ gut, man hat uns nur mit zu wenig Personal und zu viel Arbeit machen lassen vorallem mit dem jetzigen Umbau des Hotels
Der Dienstplan hängt 2 Wochen im vorraus, und man kann seine Wünsche äußern, aber individuell geht man nicht darauf ein
Hut ab, die haben viel an Weiterbildungen, aber Karriere mit Aufstieg ist nicht möglich da alle Positionen schon Jahrelang weg sind.
Könnte deutlich mehr sein bei der Verantwortung
Wie oben der Umbau ist nicht ertragbar
Es passiert jeden Tag was neues
Einige Kollegen sind mit Herzblut dabei und das schon seit Jahren oder Jahrzehnten. Das ist bewundernswert. Aber der AG ist in der Zeit stehen geblieben und bietet keine Vorteile bis auf die Mitarbeiterrate in der Hilton Gruppe.
Einige Angestellte können sich Dinge erlauben die in meinen Augen nicht tragbar sind und es gibt kaum Konsequenzen. Die Personalabteilung ist mehr auf der Seite des AG als auf der der Angestellten.
Man sollte die Mitarbeiterumfragen ernst nehmen und auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen. Auch mal mit wirkliche Gespräche anfangen bevor noch mehr Leute kündigen.
Außerdem Mitarbeiterevents wieder einführen.
Ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Die Gäste verhalten sich auch öfter meiner Meinung nach unverschämt
Lebt von dem Namen Hilton. Aber ist es nicht.
Ist ok. Aber es könnte besser geregelt sein durch längere Dienstpläne. Nicht nur Wochen Weise sonder für einen Monat.
Es gibt keine Weiterbildungen, keine Trainings, keine Einarbeitung.
Streng nach Tarifvertrag, keine nennenswerten Vorteile
Wüsste nichts was hervorzuheben wäre?
Hängt stark von den Abteilungen ab. Für das Haus ist es eher schwierig. Man fühlt sich nicht als Teil eines großen Teams
Ältere Kollegen wurden durchweg respektvoll behandelt. Schwierig war es eher mit jüngeren Kollegen und Auszubildenden, da fehlt teilweise der Respekt der „alteingesessenen“.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Auszubildende wurden teilweise schlecht behandelt.
Hängt stark von der Abteilung ab. Gibt gute Arbeitsplätze und welche die komplett veraltet sind wo das Arbeiten schwierig ist. Die Technik ist nicht so gut und alles dauert ewig
Interne Kommunikation ist schleppend und es werden nicht alle Informationen geteilt
Alte Strukturen und daher auch große Unterschiede in der Denkweise zwischen den Generationen
Abwechslungsreich wie es in einem Hotel halt ist.
das aber in dieser Branche schwer zu meistern
Könnte mehr mache für die umwelt
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung fehlt oft
alles
nix
nix
So verdient kununu Geld.