19 Mitarbeiter:innen, die bei Hilton eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Friss oder stirb
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Hilton Düsseldorf in Düsseldorf abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Es ist immer wieder lustig, wenn eine Abteilung alles auf die nächste schiebt und sonstige Kommunikation nicht nötig ist.
Karrierechancen
Der Name Hilton, macht einen sehr guten Eindruck auf dem Lebenslauf. Das war es aber auch.
Die Ausbilder
Ehrlich gesagt waren diese einfach nicht vorhanden. Natürlich gab es Personen die für die offiziellen Wege eingetragen wurden, aber ein persönliches Kennenlernen muss ja nicht erfolgen.
Spaßfaktor
Der einzig gute Punkt in der Ausbildung alleine gelassen werden ist wohl, dass man nicht kontrolliert wird und sich die Arbeitsabläufe so einfach wie möglich machen kann .Das erhöht nicht nur den Spaßfaktor sondern auch den Alkoholkonsum während der Schicht. Was aber durch die fehlende Fürsorge gar nicht weiter auf fällt wenn man mal einen sitzen hat. Wenn man Glück hat wird man durch Vorgesetzte zu noch mehr eingeladen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Nach regelmäßigen 10 Stunden Schichten ohne Pause ( für alle dies es nicht wissen muss ab 6 Stunden gesetzlich eine Pause eingelegt werden ;) ) war uns nach einiger Zeit die Tätigkeit auch egal, da unser Wunsch etwas zu lernen bei Vorgesetzten meist auf taube Ohren stieß. So wurde es zur Routine ein halbes Jahr monoton einen Minibar über die Flure zu schieben.
Variation
Auf die Frage ob einer meiner Chefs sich einmal meine Arbeit anschauen könnte um mir Feedback zu geben wurde ich nur belächelt. Aber ist ja kein Drama,l Hilton Standard ist ja auch nur eine Illusion.
Respekt
Auch interessant ist der respektvolle Umgang bei Problemen, wenn der Betriebsrat selber Teil des Problemes ist, kann halt nicht viel geändert werden.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hofa bei Hilton Munich Park (München / Deutschland) in München abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Schlecht.
Karrierechancen
Meiner Meinung nicht vorhanden. Es sei dann man ist bei den „richtigen“ Leuten beliebt.
Arbeitszeiten
Manager haben es gut. Sie haben immer das Wochenende und Feiertage frei. Azubis müssen in allen erdenklichen Schichten arbeiten. Ich kann an einer Hand abzählen wie oft ich Wochenende frei hatte. Überstunden sind ganz normal und sammeln sich rasant an, aber immerhin werden sie ausbezahlt.
Ausbildungsvergütung
Sehr gering. Reicht nicht zum überleben.
Die Ausbilder
Die Ausbildung bei Hilton Munich Park läuft mehr als chaotisch ab. Es gibt wenig Struktur und als Azubi wird man nur als billige Arbeitskraft gesehen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man bekommt typische Azubi Aufgaben oder Aufgaben, die andere auf uns abwälzen wollen. „Dafür haben wir doch Azubis. Die können das machen.“
Respekt
Was sich manche Vorgesetzte erlauben ist manchmal unmöglich. Lästereien, Unehrlichkeit, teilweise Mobbing und ständig seinen Frust an anderen auslassen.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachmann bei Hilton Berlin in Berlin gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht einfach nicht so arrogant sein, den Azubis helfen und mehr Personal einstellen. Man kann nicht überall sparen.
Arbeitsatmosphäre
In meinem Dienst (wie oben schon erwähnt) waren wir total unterbesetzt. Ich kam zu meiner Schicht, alles in Chaos. Ich musste oft meistens erstmal alles aufräumen bevor ich mich überhaupt um meine Kunden kümmern konnte. Man hat irgendwelche Leute vom FO abgezogen die gar kein Plan von der Arbeit in dieser Abteilung hatten. Wirklich schade.
Arbeitszeiten
Viele Überstunden, die man. Ur ausgleichen konnte mit Frei Tagen.
Ausbildungsvergütung
Tarifgebunden. Schade, bei so einer großen Kette. Nicht mal die Monatskarte wurde übernommen.
Die Ausbilder
Katastrophe! Einige sprechen gebrochenes deutsch und englisch, so dass man die Anweisungen nicht mal richtig verstehen kann. Wenn man ein Fehler macht wird man direkt als Dreck behandelt. Ausserdem wird hinter deinen Rücken gelästert. In der nächsten Abteilung war es genau so schlimm. Kein richtiger Ausbilder dort. Das Personal ist total unterbesetzt. Ich war dafür zuständig Auszubildende einzuarbeiten, die mit mir zusammen a gegangen haben. Und das in den ersten 4 Wochen, wo man selbst nicht alles perfekt drauf hat. Natürlich werden so die Fehler weitergegeben. Ich bin 2 Wochen im Betrieb ausgefallen und wurde darauf direkt gekündigt (in der Probezeit) obwohl einige Personen viel öfter gefehlt haben als ich. Hatte mich aber daraufhin nochmal für eine Ausbildung beworben und wurde natürlich abgelehnt.
Spaßfaktor
Im Großen und Ganzen muss man leider sagen, dass es wirklich viel Spaß gemacht hat. Nicht der Stress, sondern einfach die tollen Mitarbeiter die man hatte. Leider waren das aber keine Festangestellten sondern nur die Azubis.
Respekt
Respekt gibt es dort nicht. Es ist nun mal eine Hierarchie. Du weißt dass du dein Azubi bist, weil man dich nur herum schubst.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Hilton Düsseldorf in Düsseldorf absolviert.
Verbesserungsvorschläge
Was mich persönlich am meisten stört ist, dass wir nichts lernen. Man ist eine billige Arbeitskraft die hin und her geschubst wird, dorthin, wo man grade mal gebraucht wird. Macht man was schlecht gibt es Ärger, macht man was gut gibt es nicht mal ein Danke. Es wird nichts anerkannt. Schulungen fallen ständig aus, weil sich nur 2 Personen dafür melden. Ja und? Genau die zwei Personen wollen was lernen, wollen Chancen in der Hoteliers haben aber dadurch werden sie einfach nur daran gehindert.
Arbeitsatmosphäre
Sowas wie ein Team gibt es hier nicht. Jeder gegen jeden heißt es hier, über Ecken und Kanten wird immer geredet, nicht fair gehandelt, die Arbeit auf andere abgewälzt usw.
Karrierechancen
Ich persönlich sehe durch diese Ausbildung keine großen Chancen, wenn man nicht noch seine Freizeit dazu nutzt um sich weiterzubilden. Schulungen finden ständig nicht statt, falls mal welche angeboten werden usw.
Arbeitszeiten
Jedem ist bewusst, dass es Schichtarbeit in der Hotellerie gibt, was auch kein Problem ist. Jedoch den wöchentlichen Dienstplan erst freitags oder samstags für die nächste Woche zu bekommen geht gar nicht. Übrigens ändert dieser sich auch noch von Tag zu Tag, sodass es auch mal vorkommen kann, man kommt zur Arbeit und sieht das man frei hat und wurde gar nicht darüber informiert. Überstunden über Überstunden die gelegentlich mal ausgeglichen werden. Gelegentlich: manche haben 130 Überstunden +. Pause gibt’s hier oftmals gar nicht.
Die Ausbilder
Die Ausbilder sind zutiefst inkompetent. Bei schulungen sind teilweise die Azubis die jenigen, die den Ausbildern sagen, wie etwas vorschriftsgemäß erledigt wird. Abgesehen davon, dass es nicht mal einen richtigen Ausbilder gibt. Man wird einfach ins kalte Wasser geschmissen und kriegt Ärger, wenn man die Aufgaben falsch erledigt.
Spaßfaktor
Solange man mal nicht komplett unterbesetzt ist und 500 Leute im Frühstück zu 2 bedient oder nur im spätdienst eingesetzt ist, kann das ganze auch mal Spaß machen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Das positive hier ist, dass einem Azubi viel Verantwortung gegeben wird. Wie beispielsweise alleine die Bar zu leiten ( im Frühdienst) das wars aber auch. Man lernt absolut nichts dazu, wenn man 6 Monate im Frühdienst Die Knopf Kaffeemaschine betätigt und bei der Frage auch mal in den spätdienst zu kommen um mal was zu lernen nur schief angeguckt wird. Generell bekommt man keine Aufgaben, aus denen man was lernen könnte um sich weiterzubilden. Stattdessen schiebt man wochenlang einen Wagen durch 12 Etagen und füllt 375 minibars auf.
Variation
Wie mans nimmt. An seinem Dienstplan kann man sich meistens nicht wirklich orientieren. Es kann sein, dass man in 4 Monaten Restaurant genau 7 Wochen davon nur an der Bar steht. Ständig wird man hin und her geschubst.
Respekt
Ich denke ein Beispiel reicht aus um dieses Thema zu beantworten: „ Wie dumm seid ihr eigentlich alle?“ während XY die Tür zum Back Office auftretet.
Ich habe mich noch nie irgendwo so unwohl gefühlt wie im Hilton!
1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachmann mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement bei Hilton Garden Inn Stuttgart / Neckarpark in Stuttgart gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Geld wurde immer pünktlich überwiesen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Arbeitsklima war grausam. Es liegt meiner Meinung nach nicht am Arbeitgeber, sondern viel mehr an den Mitarbeitern, die einem das Arbeiten mit Ihrer Laune und Ihrem respektlosen Verhalten zum Alptraum machen.
Arbeitsatmosphäre
Jeder gegen Jeden und schlecht gelaunte Mitarbeiter überall.
Die Ausbilder
Die Ausbilder sind sehr unfreundlich und verbittert.
Spaßfaktor
Meine Ausbildung hat überhaupt keinen Spaß gemacht, da die Mitarbeiter sehr unfreundlich und schlecht gelaunt sind.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren sehr eintönig und unanspruchsvoll.
Respekt
Respekt hat man nicht bekommen, obwohl die ganze Arbeit auf die Azubis abgeschoben wurde.